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Verhaltensstörungen oder wie bezeichnet man die verbalen Angriffe einer Psychopatin ... wir möchten Ihnen einmal eine E-Mail von einer Person vorstellen, die uns bzw. mich seit Wochen mit ihren E-Mails bombadiert. Schon mehrfach habe ich dieser Person klargemacht, dass kein Kontakt gewünscht wird, weil mir diese schon aus der frühen Jugend in unangenehmer Erinnerung ist ... nur wusste ich nicht mehr warum und jetzt weiß ich es wieder ... aber wie erstickt man solche Dinge ... genau, man macht sie Öffentlich und jetzt viel Spaß bei dem Lesen der E-Mail von Stefanie Sonntag, geboren in Bocholt, Wohnhaft in München:
..die Blindheit vor der Tatsache, das die meisten Altnazis vom Niederrhein kommen. Und sich bis in die 70 iger dort tummelten. Da braucht man doch kein Buch mit Hakenkreuzen von Familie Püppeldüb drauf, denn das können wir theoretisch bei 20 000 Familien gleich auf die Haustür pappen... Die evangelischen Pfarrer haben nach 1946 mit Handkuss Persilscheine für reine Westen verkauft, das ist mal ein Thema :-D .
Um sich stets bis heute mit einer weißen freundlichen Weste zu präsentieren.
Oder soll ich noch zudem auspacken wer oder was Pfarrer Böcker von der Norbertkirche war. Oder das Pfaffenschw... aus Suderwick welches nun woanders weiter predigt???
Ich nahm doch zu Nicole Jutta Kontakt auf, weil ich dachte sie sei taff und korrekt und nicht eine inszenierte Selbstneurose...die alles kopierte auch noch ihr eigen nennt. Also ich habe 2001 schon gewusst das der Teuro 1:1 getauscht wurde und 9 Jahre später ist das erst in Bocholt verstanden worden.
Das Leben in München ist schließlich in 24 Jahren kein Zucker schlecken mit Scheuklappen schon gar nicht.
1987 hab ich die Schießmauern bei Dachau durch eine Anzeige bekannt gemacht. Soviel liegt da im Argen mit der grausamen Vergangenheit unserer Großeltern und auch Eltern.
Deshalb komm mir bitte nicht mit etwas Pseudomacht und Sitzfleisch daher...
Sich aber im Nachhinein als Nicole Jutta am Mobbing zu beteiligen aus Hass und Gehässigkeit.
Sogar selbst keinen Spiegel daheim zu haben ist grotesk und in nichts zu überbieten. Erzähl doch Deinen Mitarbeiterinnen und dem "Pavoni täglich aktuell" das sich nicht ein einziger Mann je sexuell für Dich interessierte.
Anstatt Dich als stattlich geprüfte Erzieherin als bewusst Kinderlos zu bezeichnen. Ich kann auch ganz anders, wenn man mich mit meinem Leid verarschen möchte.
Schad, das ich 2007 ein Klassentreffen in Bocholt mit organisierte anstatt ins Stadtarchiv in Bocholt zu gehen . Wo man nach 65 Jahren auch mal auf die Persilscheine zu sprechen kommt die nach 1945 an Opa und Oma verteilt wurden. Damit die überhaupt geschäftstüchtig werden, durften. Denn Persil wäscht jede braune Wäsche weiß bis heut...
Sich über eine Liebe im Internet als Gutmensch darzustellen oder Narzissmus als Selbstbewusstsein zu werten ist schon zu belächeln...

Also Nicole Jutta der Gang zum Arzt und die jeweilige Diagnose sind immer der Moment des "IST-Zustands". Im Auto kannst tot umfallen, denn er kann nicht sehen das man schon zu 100% verkrebst ist. Ich rate Dir zum Gynäkologen zu gehen und Dir mal die Brüste untersuchen zu lassen. Denn bei massiven Übergewicht ist die Erkrankung des Brustkrebses sehr häufig bei Frauen anzutreffen. Und dann nimmst mal 20 kg ab und fährst mal ein bisschen Fahrrad, denn gesund ist das und das nicht.
Das ist nicht einmal böse gemeint nur der Rat einer 100 % ehrlichen Haut, die hofft das das BBV mal Konkurrenz bekommt.

Lothar Paulik verstarb bereits in den 80 igern und von dem Adelgeschlecht "von Mulert " habe ich bis dato nie etwas gehört und trotzdem wurde mein Vater von seinem Chef behandelt wie "der letzte D....". Das kann man doch nicht leugnen, wenn es die Wahrheit ist.
Schließlich musste ich es ausbaden ;-) .

So und nun wünsche ich kitschige Weihnachten und Geschenke kaufen sich nur Menschen, die den Sinn des Festes bis heute nicht verstanden haben. Besinnung und Liebe sind angesagt. Nicht das große Fressen und das buhlen um wer hat das teuerste Geschenk.
Erfolg, Gesundeit und Glück das wünsche ich von Herzen.
Du schreibst man möchte Dich nicht zum Feind haben. Tja, Nicole Jutta männliche Freunde habe ich ja auch schon genug...


Charme, Ausstrahlung und Rückgrad behalte ich für mich, denn damit bekommt man tatsächlich goldene Schamlippen.

Ich lese gar nichts über die Nippelzeigerin "Gianna Nannini" die mit 54 zum ersten Mal Mama wird :-( .

Amen

Aber wo die Neurose schon Bezug auf das Buch von unserem Pfarrer Winfried Anslinger "Schmidt & Sohn" nimmt ... das wundervolle Buch über das unsere Land, dass mit sich nicht einig geworden ist ... trotz der Wiedervereinigung ... ist jetzt ein Anwärter auf den evangelischen Buchpreis und wir drücken ihm kräftig die Daumen und die Zehen, dass dieses auch den ersten Platz belegt. Na eigentlich steckt man ja auch nicht drin ... in den Köpfen und Vorlieben der Jury und daher ist ja jeder Buchpreis irgendwie auch eine subjektive Sache ...
Heute sind wir mit einem Stand im Bocholter St. Georg Gymnasium vertreten, denn unsere Jungautorin Maja Tomljanovic besucht dort die 10.Klasse und der nette Lehrer Mark hat sich dermaßen eingesetzt und ist voller Stolz für Majas Buch, dass wir seiner Einladung zum "Tag der offenen Tür" sehr gerne gefolgt sind.
Ja, dass ist schon ein seltsames Gefühl, wenn man die heiligen Hallen des Unterrichts nach Jahren wieder aufsucht ... erstaunlicherweise riecht es noch immer gleich in der Schule und es fallen einem die Dinge wieder ein, die man seit Jahren aus dem Gehirn verdrängt hatte. Es gab mal einen Lehrer, der nur sehr ungern meine Anwesenheit im Klassenraum duldete und erst Jahre später war mir klar, dass es nicht an mir lag, sondern an der Tatsache, dass dieser vor seiner Umschulung zum Lehrer bei meinen Großeltern in der Firma als Weber beschäftigt war ... und dort lief es wohl nicht so ganz erfolgreich für ihn ... und diesen Frust hat er dann an mir ausgelassen ... zumindest hat er es versucht, bis ich eine Ehrenrunde drehen musste und OH Wunder ... dann eine 3 in Mathe bekam ... natürlich bei einem anderen Lehrer. Er war es auch, der mich zu jeder Gelegenheit vor die Tür stellte und ich musste die Klinke von außen gedrückt halten, damit ich nicht die Flatter mache.
Das macht man dann auch schön brav die ersten 3 Mal aber dann hängt man entweder die Jacke oder sonst irgendein Utensil an die Klinke und macht einen Spaziergang. Am Ende war es sogar so, dass ich wie immer oben vor der Tür stand und die Lehrerinnen Lammers und Czora eine Etage drunter über den Gang liefen und ich hörte, wei die eine zur anderen sagte:"Ob die Nicole wohl wieder vor der Tür stehen muss?" ... und ich rife dann aus der oberen Etage ein lautes JA ...
Ja, am heutigen Tag lacht man darüber aber damals ging mir das schon mächtig auf die Nerven. Jetzt ist es ja so, dass man so etwas erst ohne Aufstand annimmt aber Jahre später habe ich es dem Typen dann doch heimgezahlt ... der stand nämlich mal im völligen Regen mit meinem Großvater, als die Zwei eine gemeinsame Veranstaltung besucht hatten ... und zu der Zeit hatte ich mein erstes Auto und die Aufgabe, den Opa abzuholen ... Schon aus der Ferne erkannte ich das Gesicht neben meinem Opa und was macht man dann ... so zehn Jahre später ... genau ... man klappt die Rücksitzbank des VW-Käfers nach oben und macht einen auf betriebsinterne Baustelle. "Nein, leiber Lehrer Koc ... leider habe ich keine Rückbank im Auto ... soll heißen, Du gehst mal besser zu Fuss, eh ich zufällig und aus versehen eine Vollbremsung hinlege und der Astralkörper des Lehrkörpers durch die Heckscheibe den Abgang macht ...
Ach ja, dass ist schon alles so lange her ... aber wie kam ich denn jetzt auf dieses Thema ... ach ja, die Psychopatin aus dem Süden ... ich muss gestehen, ich liebe Mobbing dort, wo es unbedingt notwendig ist und es geht doch nichts über das Aufdecken von solchen Angriffen ... Natürlich geht mir das gepflegt am Allerwertesten vorbei aber ich veröffentliche solche Dinge immer, denn man kennt doch das Gequatsche der Leute ... am Ende war man es immer selber und daher nehmen Sie mal schön den Anteil an unseren Belästigungs-Mails. Wissen Sie noch, als damals im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels der Leander Winkels vorgestellt wurde und dann eine Triade der Pseudonyme dort auf unseren Autoren, seine Familie und den Verlag erfolgte ... da hat mir unser Hausanwalt geraten, solche Dinge zu ignorieren und das beherzige ich auch bis Dato ... aber wenn ich schon bei 400.000 Lesern im Monat die Möglichkeit habe, die unerwünschten elektronischen Briefe zu Veröffentlichen, dann mache ich das doch gerne ... nur für Sie und ihr entspanntes Wochenende ...