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Der ehemalige Terrorminator der USA macht wieder von sich reden ...
Ja George W. Bush will nicht in die Schweiz einreisen, weil er befürchtet das es ihm dann so ergeht, wie Roman Polanski, als er in die Berge wollte ...

Na so ganz unterschiedliche Lebensläufe haben die Zwei ja nicht, denn was beide vereint, ist die Gewalt.
Ja, der Roman Polanski gehörte ja in die Riege der Kinderschänder, wenn Sie sich noch einmal kurz an seine Geschichte mit dem Sex erinnern möchten. Der hat soll doch wohl mit einer 13-jährigen Sex gehabt haben und  wenigstens die Schweizer haben diese Sache nicht verjähren bzw. durchgehen lassen. Da ist mir auch völlig egal, ob da vor vielen Jahren seine Frau ... Sharon Tate von dem Manson dahingemetzelt wurde. Nein, mir ist dieses abartige Verbrechen an seiner Frau nicht egal, denn für seine Frau und das ungeborene Kind in deren Leib war es mehr als Folter und mit nichts zu rechtfertigen. Aber um den späteren Mißbrauch von Kindern damit zu begründen ... das vergessen wir doch ganz schnell wieder lieber Herr Polanski.
Aber eigentlich geht es ja um die Maßenvernichtungswaffe mit dem schönen Namen George W. Bush. Der hat nämlich mehr Dreck unter der Fußmatte, als Herr Madoff oder die Lehmann-Brüder ... das ist man sicher!
All meine Hoffnung setze ich ja in Wikileaks und deren CD-Sammlung. Ob die da auch wohl Informationen über den 11.September haben?
Na dann würde ich auch noch eine imaginäre Million spenden, um in diese Daten einen Einblick zu bekommen. Sie glauben doch nicht wirklich, dass der Böse aus der Wüste alias Osama bin Laden da die Türme in Schutt und Asche gelegt hat, oder?
Na dann träumen Sie ruhig weiter, denn ich verwette mein zartes Gesäß darauf, dass "der Trockene" Georgie das Ding ganz alleine gedreht hat und ich bin mir sicher, dass unter seiner Herrschaft am laufenden Band gefoltert und gemordet wurde. Das war ja auch von Beginn an so eine Familiengeklüngel-Mischpoke. Erst hatte doch der alte Diktator alias Vater die Zügel in der Hand und hat sich die Taschen mit den Dollars vollgepackt und dann kam der Sohnemann direkt und frisch aus der Betty-Ford-Klinik.
Und Sie können sicher sein, dass dieser Texaner mehr als nur einen Kubik des Whiskys in seine Kehle hat laufen lassen ... Ist der George W. nicht auch einmal über eine Salzstange oder Brezel gestolpert und hat sich den Zeh gebrochen?
Da war doch irgendeine Geschichte, die damals die Blätter füllte ... das war noch lange Zeit vor dem terroristischen Super-Bowl des Georgies. Den Osama hätten die doch schon längst gefasst oder vielleicht ist der auch schon gar nicht mehr auf Erden und es sagt uns keiner etwas davon?
Vielleicht aber auch war er nur der Gärtner von den Bushs und wurde von George W. mit einem langen Bart und der grauen Mütze ausgestattet und dann zum Staatsfeind Nummer Eins benannt?
Natürlich nur um die eigene Blutspur durch die Twin-Towers zu verwischen ...
Was glauben Sie was da in den Staaten los ist, wenn sich heraus stellen sollte, dass der Cowboy die Türme zu Fall ganz alleine zu Fall gebracht hat?
Dann würde sich die ganze Nation bewaffnen und einen Trip nach Texas starten, um den Cowboy zu erlegen. 
Egal, der kommt auf jeden Fall jetzt nicht in die Schweiz, weil er Bammel hat, dass er dann Hausarrest bekommt ...
Monika Lierhaus ... das Wunder von der goldenen Bambi-Kamera-Verleihung!
Endlich haben wir gesehen, dass es auch nach einer derartig schweren Erkrankung einen Weg aus dem Drama gibt.
Nein, ich will da gar keinen Zynismus darein bringen, denn ich bin ja nicht aus Stahl. Mutig dieser Schritt von der Dame aus dem Fernsehen und noch besser war der öffentliche Heiratsantrag. Ist das nicht etwas für das Herz?
Ja, dass ist es aber so ganz ohne eine kritische Anmerkung geht es dann doch nicht, denn es ist ja immer so eine Sache mit den Anträgen vor der laufenden Kamera. Man weiß ja nicht, wie da die grauen Zellen im Vorfeld gerattert haben, bei dem zukünftigen Gatten und eigentlich hätte ich den Schritt ja ganz altmodisch von dem Herrn Lierhaus erwartet. Nur man weiß ja eben nicht, ob das auch seine Intuition war oder ob der jetzt überrumpelt worden ist ...?
Ohja, ich habe das 1-Z-Promi-Dinner gesehen ... mit diesem Sternchen Sarah und dem Knastdoktor mit dem schütteren Haupthaar. Dann dieser Disco-Mann alias Heimwerkerkönig und dann meine allerliebste Frau Gisela Muth.
Sie kennen Gisela Muth nicht?
Das ist doch ... mein Gott, jetzt erzähle ich schon zum zwanzigsten Male, wer diese "Dame" ist. Unternehmerin aus dem Sauerland, wohnt in Gelsenkirchner Barock inmitten der gutbürgelichen Küchen. Tingelt über diverse rote Teppiche, macht in Öl für Holz oder war das Öl für die Haut ... ist in diesem Fall für beide Materialien anzuwenden ... Holz oder Haut!

Frau Gisela Muth zeichnet sich durch ihre hohen Hacken und die angetackerte Sonnenbrille auf dem Kopf aus. Doch, doch, Sie kennen diese Frau. Entweder aus den RONIPENT-Sendungen oder aus den Buntengalen. Irgendwie hängen die immer an den bunten Stränden zwischen St. Moritz und Gelsenkirchen herum und wenn eine Linse erblickt wird, dann ist auch Frau Muth von der Partie. Gut, sie gehört ganz offensichtlich nicht zur Chiara Ohoven "meine Lippen sind von Hause aus so" -Fraktion und auch ist sie nicht der Freund der Botox-Sitzungen bei Naddel am See aber es gibt doch durchaus Härtefälle, wo ein bischen Nadel und Faden den Abend vor dem TV ein bischen entspannter machen.

Sei es drumm und wieder herum, Gisela hat gekocht für die "elitäre" Truppe und was soll ich sagen ... Reis aus der Mikro, Schweinefilet aus der Dose und eine Mango zum Nachtisch. Na das hätte ich doch auch noch hinbekommen, wenn man mich einmal an die Mikrowelle gelassen hätte. Bei mir hätte es die kleinen Vorspeisen aus dem Hause Unox gegeben, gefolgt von einem Frikassé ala Iglo mit dem Uncle Benz-Reis aus dem Kochbeutel und den genetisch aufgepeppten Tomaten aus dem Land des Käses. Den krönenden Abschuß hätte das Nachspeisenensemble aus dem Hause Penny & Cent geliefert. Aus der Tiefkühlung diese niedlichen Nachtischgläser und der Apelstrudel für das Backblech mit dem Bourbon-Eis von den Pckern der Möwen. 
Und sollen wir wetten, dass ich den ersten Platz belegt hätte ...