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Kate Middleton, Maniana & der Teufel ...

Die Briten haben einen Arbeitslosen mehr in der Kartei ... ein Wachmann hat die zukünftige Prinzessin Kate als hochnäsiges Weibsstück bezeichnet und das hat er ganz clever auf FACEBOOK gemacht ... und jetzt darf er erst einmal die Stiefel der Middletons lecken ...

Also dieses "Dumm & Dümmer" reist ja derzeit gar nicht mehr ab, denn da hätte er es doch auch gleich in die SUN setzen können. Zumal man sich fragen muss, ob der diese ihn überhaupt gemeint habe, denn sie habe zwar gewunken aber in die andere Richtung geschaut ... Häääääää!

Vielleicht meinte sie ihn auch gar nicht oder der Knabe hat das Geschau von Quasi Modo und nur der Höflichkeit willen, hat sie die Hand gezückt ... Mein lieber Scholli, jeder so bekloppt wie er kann, sage ich da nur. Wieder war ein Schläger am Werk und hat ohne jeden Grund einen Menschen in der U-Bahn zusammen getreten. Und jetzt wird der bis zur Verhandlung auf freien Fuß gesetzt, weil er doch eine ach so schwere Kindheit hatte ...

Halloooooooooo, ich habe auch in meiner Kindheit zwei Dackel beerdigen müssen und habe des häufigeren bei dem Brennball in der verbrannten Ecke gestanden aber deshalb renne ich doch nicht los und trete die Leute zusammen. Was geht mir dieser Anamnese-Mist auf den Keks, da rennen immer mehr amputierte Gehirne durch die Länder und der Staat bekommt diese Crasch-Kids nicht in den Griff. Frau von der Leyen, wann kommt endlich das Guantanamo für die jugendlichen Straftäter ... nein, nicht diese Erziehungscamps, wo man als Insasse das Boxen oder die Selbstverteidigung erlernt, sondern diese Lager der Zwangsarbeit?

Wer arbeitet, der macht keinen Mist und wer die Gesellschaft bedroht, der gehört nicht in diese. Es gibt doch soviele unbewohnte Inseln in den großen Meeren und was hindert denn den hagebauen Praktiker daran ein bischen Holz und ein paar Nägel zu Werbezwecken zu spenden, damit die sich ihre Arche bauen und Ahoi machen. Diese Kids sind nicht resozialisierbar, da können sich die Macher des Landes auf den Kopf stellen oder von mir aus auch den lieben und langen BAT-Tag mit der Schüppe selber auf den Kopf hauen. Die Täter zeigen keine Empathie für ihre Opfer, geschweige denn eine Art der Reue. Es ist auch immer wieder eine Frage der Kulturen, ob man es hören will oder nicht. Gehen Sie einmal in das Tierreich und was sehen Sie dort bei jenen Lebewesen, die angeblich sogar weniger Zellen unter der Decke des Schädels haben?

Genau, da wird nur getötet, wer auf den Speiseplan passt oder wenn der Hunger ein Loch in den Magen treibt ... gut, es gibt die Ausnahme, wenn ich da an die gemeine Hauskatze denke, denn diese veranstaltet ja doch ein ganz schönes Theater, bis die Maus endlich vor Erschöpfung den Löffel abgibt ... aber macht das auch eine echte Katze? 

Womit wir sogleich wieder bei meiner Lieblingsblondine ala Blubb sind ... die Katzenberger hat sich für PETA ausgezogen und was soll ich sagen .... Nein, der Körper dieser Blondine ist mir egal, sondern der Hintergrund dieser Aktion ist mehr als ein Guter ... auch wenn die Katze bis zum Shooting nicht verstanden hat, um was es eigentlich geht. Waren denn auch Sie schon einmal in den südlichen Ländern, wo man von Tierschutz soviel hält, wie vom Kampf gegen die Verschmutzung der Umwelt?

Nehmen wir als Paradebeispiel doch Spanien ... in keinem Land werden durch den Staat soviele gesunde Haustiere getötet, wie in diesem Land. Ganz abgesehen vom Hausschwein, wenn man dieses jetzt nicht zu den Kuscheltieren für das eigene Bett zählt. Nein, es gibt in jeder Region die staatlichen Tötungsstationen und an jedem Freitag in diesem Land der Stierkämpfer und den anderen Maniana-Schwachmaten, werden die Hunde und Katzen die die Fänger gefangen haben, getötet. Ganz legitim und auf ausdrücklichen Wunsch des Staates. PETA kämpft in diesem Fall für die Kastration der Strassenhunde und -Katzen, damit man der ungehinderten Vermehrung einen Einhalt gebietet.

Nur die Katze hatte es so verstanden, dass die PETA eben diese Maßnahme bekämpft und nicht gegen den Verlust der Glocken ist, sondern dafür. Peinlich, peinlich ... aber der Blondine verzeiht man doch alles. Zumal ich das gar nicht so peinlich finde, denn wenn Sie schon einmal in diesem Land waren, dann wissen Sie doch um die hygienischen Zustände dort. Ich sage Ihnen, in manchen Orten ist es schmutziger, als auf der George-Michael-Latrine im Park. Doooooch, den kennen Sie und wenn nicht bei dem Namen, dann aber garantiert sein Kulthit des Weihnachtsmannes ... Last Christmas I gave you my heard ... OOOOOOhhhhh ... usw.. Dieser Knabe steht so hin und wieder mal in den Gazetten, weil er entweder direkt in den Fotoladen fährt, um seine neusten Bilder aus der Latrine zu entwickeln oder der hat wieder ein paar Gramm des Mehles für die Nase in seinem Handschuhfach ... Klingelt es jetzt bei Ihnen?

OK, dann helfe ich Ihnen nochmalig auf die Sprünge zu Ihrem Langzeitgedächtnis. Vor Jahren wurde der ehemalige Sänger von WHAM auf einem lapidaren öffentlichen Klöchen aus dem Verkehr gezogen ... und in diesem Fall sollten Sie den "Verkehr" ruhig wörtlich nehmen, denn der hat dort nicht seine Notdurft verrichtet ... oder zählt der Trieb der Libido auch zur Notdurft ... sondern hat sich dort ... na was denn wohl ... als Mann auf dem Herrenklo, welches als Treffpunkt für die warmen Herren zählt ... sagen wir doch einfach ... bedienen lassen. Und weil er ausgerechnet einen Schutzmann in Räuberzivil angesprochen hat, ging der Schuß eben nicht wie gewünscht nach hinten los, sondern nach vorne vor den Kadi. Sie verstehen?

Wie kam ich denn jetzt auf diese Schwester ... ach ja, es ging um die Manianas und deren Umgang mit den Tieren. Was erwarten Sie von einer Nation, wo sogar das Haus des Königs bei diesen Schlachtfesten in den Arenen zuschaut. Kultur, Empathie ... Mitgefühl, Nächstenliebe oder gar Tierliebe?

Nein, da sind Sie in diesem Land als Tierliebhaber an der ganz falschen Adresse, denn ein Tier hat einen Wert, wie das Teil das Sie allmorgendlich die Toilette herunter spülen. Nämlich gar keinen und wenn, dann wird das Tier gerne an einer 30cm Kette gehalten und fristet dort bis zu seinem Tod sein dasein. Wenn es Glück hat aber wie so häufig, haben auch schon die Kleinen keine Achtung vor der Kreatur und so erspare ich Ihnen die vielen Berichte der misshandelten Hunde und Katzen in diesem Land ...

Lassen Sie uns ganz schnell das Thema wechseln, denn sonst werde ich wieder ausfallend und ich sage Ihnen, so wahr ich hier sitze ... und das kann auch ruhig die Justiz oder sonst irgendein Plagiatsinhaber der Regierung lesen ... wenn ich jemals in meinem Leben eine Zeuge einer Misshandlung werden sollte, dann bin ich mir sehr sicher, dass ich danach die nächsten Jahre hinter den schwedischen Gardinen verbringe. Nein, ich würde nicht wegsehen oder schnell fliehen, ich würde handeln und zwar mit allen Mitteln, die ich dann in dem Moment zur Verfügung hätte. Und Gnade dem Quäler ... ich habe gerade die Schüppe in der Hand oder zufällig meine Schneeschuh mit der Stahlkappe an ... da kann ich dann nicht ausschließen, dass die Sache unblutig endet ...

Da bin ich sehr eigen und das gilt nicht nur für ein Tier, sondern für alle Schwachen, die da in der Not sind. Natürlich bin ich kein Gewalttäter und auch sonst neige ich im Leben, wenn denn dann, ausschließlich zur verbalen Gewalt, wenn man mich ärgert ...

By the Way der Waychens ... kennen Sie ein Remissionsrecht?

Das ist das Recht das man guten Kunden einräumt, wenn diese viele Waren von einem abkaufen ... in unserem Fall eben Bücher ... und was soll ich sagen, selten habe ich mich über dieses Recht so gefreut, wie am vorgestrigen Tag. Denn da kamen gleich zwei Pakete mit Büchern einer ehemaligen Autorin zurück, von der wir uns nochmalig in der letzten Woche ausdrücklich distanziert haben ... und was soll ich sagen, es wird Geld in die Kasse regnen, denn das Autorenhonorar für die vermeindlich verkauften Bücher muss an uns zurück gegeben werden. Sage ich es nicht immer wieder, der da Oben weiß, wer die Bösen hier auf Erden sind. Jaja, so ist das, wenn man die Küppers ärgert, dann gibts Saures von ganz OBEEEEEENNNNN ...

Was für ein wunderbarer Start in die Woche das doch wird und die Damen aus unserem Team haben schon bekundet, dass sie die Arbeit und mich missen ... Na wenn das kein Kompliment ist und soll ich Ihnen noch etwas sagen? Seit hier der große Kündigungsbesen den Müll rausgekehrt hat, läuft es wie am Schnürchen ... sage ich doch immer wieder ... "verabschiede und genese"!

In diesem Sinne, liebe Gemeinde, meinen Segen habt ihr ...