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Charlene & Albert ... der erste heimliche Mitschnitt aus Monaco

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Tja da wollen die schlechten Meldungen wohl einfach nicht abreissen und wenn das echte Liebe sein soll, dann pflege ich doch lieber die oberflächlichen Bekanntschaften ...

Aber sehen Sie wieder einmal, dass ich doch ganz schön richtig lag mit meiner Mutmaßung, dass die Braut trauriger war, als die Deutschen nach dem verlorenen Spiel der Fussballdamen ...?

Sie glauben mir ja immer nicht, wenn ich schon auf 1000 Meter erkenne, was in dem Kopf des anderen vorgeht und dabei hatten Sie doch schon so viele Paradebeispiele hier auf meinem Blog ... nur wenn Sie mich fragen würden, dann hätte ich Ihnen gesagt, dass man den Albert doch wohl nur gegen Bares heiraten kann. Jetzt ganz im Ernst und ungeschönt ... Finden Sie diesen Fürsten eine aussagekräftige Gestalt zu der Mann aufschaut ... geschweige denn, ist das der Mann Ihrer Träume ...?

Sehen Sie, da hätten Sie doch auch die Flitterwochen in getrennten Hotelzimmern verbracht und Presse hin oder her aber eine reine Erfindung der Medien sind die dunklen Wolken aus dem Piratenstaat wohl nicht. Denken Sie nur an die lange Fleppe vor dem Altar oder die Krokodilstränen in der kleinen Kapelle, wo die Charlene dann auch noch den gesponserten Brautstrauss abgeben musste. Mensch, der wird doch unter den Mädels durch die Luft gewirbelt und jene die ihn dann fängt, bekommt doch als Nächste so eine monegassische Wuchtbrumme wie den Albert an die Backe. Mir würde der ja so etwas von auf den Keks gehen, alleine schon dann, wenn der da in seinem weissen Anzug vor mir stehen würde. Weiss ist doch die Farbe der Reinheit und da muss man doch eine verdammt saubere Weste haben, wenn man sich in diese Unfarbe begibt. Auf jeden Fall musste der wohl einige Dollars aus dem Ärmel geschüttelt haben, damit die Braut nicht schon vor der Trauung die getrennten Zimmer bevorzugt.

Na so hat sich der südafrikanische Fisch wohl dieses ganze Spektakel nicht vorgestellt aber warum heiratet man auch jemanden, wenn man diesen schon Jahrzehnte kennt ... da ist doch die Luft raus und machen wir uns doch nichts vor, nach einem Jahrzehnt stören einen doch die kleinen Lüfte am Morgen und der einst so geliebte Geruch der Nacht, wird zum klosteinigen Duft und das hat dann soviel mit einer Aromatherapie zu tun, wie eine Nacht mit dem Fürsten von Monaco. Was glauben Sie denn, warum der wohl soviele uneheliche Ableger hat ... weil der so verdammt gut aussieht ... mit seinem Halbkreis auf dem Kopf und der unechten Kauleiste im Mund ... oder liegt es vielleicht daran, dass der einfach nur das Wappen auf der Unterhose hat und da der Kleinmädchentraum erwacht, wenn dieser die monegassischen Hotpants runter läßt?

Jetzt haben ja ausser Franziska vom Almensieg und mir kaum Leute einen persönlichen Zugang zu den royalen Kadetten im Fürstentum und ich wurde ja unfreiwillig der Zeuge des ersten gemeinsamen Abends unter den vier royalen Augen ... natürlich bekommen Sie eine Kostprobe von dieser sehr aufschlußreichen Kommunikation des Brautpaares ...

Es begab sich am Samstag nach der Hochzeit das folgende Drama hinter den dicken Mauern des grimaldischen Palastes:

Albert: Monami, Du Heulsuse, warum hast Du eigentlich so eine longe Fläppé an die Altár gezoggen?

Charlene: You sagtest to me, dass isch kriege mehr als 1 Million von die Dollars by the Grimaldis ...

Albert: Cherié Charlené ... Fürstin fromage die Grimaldis, meine Portemon´ää ist nicht so proll gefüllt, dass ich meine ungeliebte Monamour kann geben die viele Dollars so aus die Kassé du Porto. Isch habé 7 entfante Kindér in die Pettó und die Madamés die haben diese gebrócht in die Globús, können nísch arbeiten, wie die Chefés von die Mafia.

Charlene: But You hast doch gespart eine great Portion by die Dollars für our Trauung ... die Blumé hat bezahlt die Laden by the Blomes, the Kleid was gesponsert by die kleine Designer mit the alten Kopf und the Autos with dem Water in the Tank hat doch auch the Autohändler bezahlt. Gänz zu schweigen von die XXL-Menue by the Harrods-McDonalds ... Also, where is the Problem?

Albert: De Problém ist, dass ú bist nicht die Monamour meines viva la Lebens und Deine Aufgabé ist es, mir zu gebáeren einen Folgér für die Thrón. Jede Mütter der Leihé würde weniger Dollárs kosten, als die kléine Badenixé aus Afrika.

Charlene: Hello mein little Mann of the Piratenhochburg ... I will machen nur the Beinchen breit, wenn you will give me 2 Millions of your Knippe. Versteht you? Nur than darf die kleine Fürst on meine Pforte in the Keller klopfen ... wenn you nicht zahlen wills, than I make die große Flatter noch before the Glocken on the Kirche schlägt zu die white Hochzeit.

Albert: Charlené in die Lánd mit die vielen Steuerflüchlíngen wir nénnén das Erpréssüng.

Charlene: And in the Land of Löwen und Nashörnern wir nennen das die Trieb für die Überleben ...

Albert: Ün deine Land dá kónn überlében eine gónze Staat mit 2 Millionen aber eine Cherrié Charléné kómmt damít nür über dié Wöche ...

Charlene: You sagst es well richtig ... only eine Woche ... so I will get für jede Woche ... if I must schreiben under the Vertrag ... 1 Million Dollar bis zu that Tag, wenn I pack meine Swimsachen in die Bag and lasse the Thronfolger bei Dich.

Albert: 1 Millióóóóóóóóón én die Woche ... dánn abe isch núr noch 10 Dollár in die Portofö, wénn Dú verlässt die Lónd.

Charlene: Yes, mein Darling Albert butyou hast than einen Boy who kann holen die mafiösen Casinokarren aus die steueroasischen Dreck ... Darlin, you never gehört from the Generatinonen-Kontrakt ... in my Land there hungert jede new Generation for the Großeltern mit ... you hast never davon gehört, you little Royal?

Albert: Chárléne ... lóngsám isch wérdé grant Bösé, zuérst Dú hást mir géságt, dáss és iest OK, wénn isch Dir gébé 1 Milliön Dollär und Dü brüngst zü die Welt die kleiné Albért, nú wo die Feté mit die weisse Kleid ist geläufen, Madame verlöngt immer méhr ...

Charlene: Albert, take a Spiegel ... have a Blick in diesen and than Frage dich, warum eine beautiful Frau wie isch will heiraten the Mann with the Glatze and with the Bierbauch ... you hast doch wohl never geglaubt, that I mich verliebe in deine Person as Mensch ...?

Albert: Charlené-Queen, und wohér hast Dü diesé schöne Gesischt ünd die dické Lippé ... von die Doktör aus die Messér und aus dié Spritzé ... únd wér hat bezahlt die kleiné Schnibbelléi an die Kinn?
Charlene: Bezahlt hat die Man, welcher wante eine Thronfolger made by the Gattin. You wanted vor the Altar a Grace-Kelly-Plagiat and now must you bezahlen for the Qualen.

Albert: Hiér Charlené sind 1. Millioné Döllar ünd nü moche schön bréit dié Schenkél wie die Frösch auf die Buffét an die schwarzé Tag nach die Göckén ... ünd danách u kann schwimmén nach die Land mit die Nashörnér und die viele kleine Hungerhakén ...

Charlene: Yes my Goldmine, that I mache ich for you but it is Samstag and in 1 Day there is die Ende von the Week ... also, you kann bezahlen schon for the nexte Woche ...