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GNTM ... Ja, ich melde mich an ...

Wie.... das glauben Sie nicht? Natürlich habe ich 90-60-90 und zwar in der Form, dass meine Arme sogar weniger als 90 cm in der Länge messen, meine Beine sind ebenfalls 90 cm lang und um die sechzig Zentimeter misst mein Kopfumfang! Also die ideallen Vorraussetzungen für Germanys-Next-Topmodell!
Schauen wir doch einmal was die nächste Staffel bringt und bevor diese wieder startet, gehe ich vier Wochen lang unter den Turbo-Solarium-Grill und dann klappt das auch mit dem Naomi-Geschau! Nein, ich muss gestehen, dass ich die Entausscheidung garnicht gesehen habe, sondern einen ziemlich undurchsichtigen Film mit "de Bruce... de Willis" geschaut habe. Es ist mit mir doch immer das Gleiche, da schaue ich mir irgendwelche düsteren und mysteriösen Filme an und mein Unterbewusstsein verarbeitet diese dann zu einem eigenen Drehbuch. Da ist dann nicht mehr der Bruce Willis die Hauptperson, sondern der tanzt dann im persönlichen Film nach meiner Pfeife. Eigentlich ist die Möglichkeit des Traumes doch eine sehr schöne Einrichtung. Sie schlüpfen im Traum in alle erdenklichen Rollen, mal sind Sie die Böse und mal der Engel auf Erden. Und das alles ohne bezahltes Ticket und ohne die Konsequenzen in ECHT....Sie verstehen schon was ich damit sagen will? Also bei mir ist es sehr oft so, dass ich in meinen Träumen die Ereignisse des Vortags verarbeite und dann wie "nach einer chemischen Reinigung" erwache. Und das Schönste ist die Tatsache, dass ich dazu weder an einen Antennenstecker angeschlossen werden muss, noch das ich das Laptop dazu benötige.
Doch an manchen Tagen schlagen die Träume sehr seltsame Kapriollen....! Haben Sie auch schon einmal "vorweg" geträumt?
Also von Dingen und Ereignissen geträumt, die Sie noch garnicht erlebt haben oder auf die Sie niemals gekommen wären? Natürlich hat jeder von uns schon einen Ort besucht oder ein Ereignis erlebt, wo er schwören könnte, dass es das schon einmal gab....dieses "Dejavü"...ja, liebe Leser, dass kennen Sie doch auch aber es gibt auch Dinge, die man garnicht erleben möchte. Eigentlich fing es ganz harmlos an, mit ein wenig Unwohlsein und dem leichten ziehen in der Magengegend. Man verdrängt den Gedanken und geht dem Tagewerk weiter nach, weil man den kleinen Befindlichkeiten des eigenen Körpers nicht immer die notwendige Aufmerksamkeit schenkt. Und wenn Sie dann mit dem Ignorieren der "Unheil-Vorboten" glauben, die Sache würde sich von selber erledigen, dann werden Sie auf eine sehr unschöne Art und Weise des Besseren belehrt. Sie verstehen nur "Bahnhof und Kofferklauen"? Sie kennen doch die ausgereifte Form einer Magen und Darmgrippe?
Mich ereilte diese in den letzten Tagen, natürlich zu einem Zeitpunkt, wo man das so garnicht gebrauchen konnte, weil man das "Gesäß" voller Arbeit hat und man erst ganz dezent auf das "stille Örtchen" im Büro verschwindet und dann spätestens nach dem zehnten Besuch innerhalb von einer Stunde die Mitarbeiterin fragt, ob denn alles OK sei. Das wird dann mit der leichten Magenverstimmung erklärt und Sie verfolgen weiter ihren Tagesplan. Nun ist so ein Organismus sehr hartnäckig und wenn in diesem irgendetwas nicht in Ordnung ist, "so bleibt dieser am Ball" und erinnert einen in nicht aufhören wollenden Intervallen an die kleinen Keime und Bakterien. Mit ein "wenig" beschleunigter Geschwindigkeit wird dann der Dickdarm geleert und Sie fangen an, die Stationen die Sie an solch einem Tag bereisen wollen, genaustens einer logistischen Prüfung zu unterziehen. Da will ich hin und dort sind in dem Gebäude die Toiletten, wenn es zwischendurch den großen Alarm gibt, dann kann ich auf dem Weg bei dem Bekannten halten und es sind zwei Tankstellen mit WC auf der Strecke, um eine größere Katastrophe im Fahrersitz und in der Bekleidung zu verhindern. Und wenn Sie glauben, dass Sie alles mit der größten Sorgfalt durchdacht haben, dann werden Sie sehr schnell eines BESSEREN belehrt, weil sich das Problem der unteren Regionen seinen eigenen Weg sucht und in meinem Fall für die Umleitung durch die Speiseröhre entschieden hatte. Darauf war ich nicht vorbereitet und so hatte ich auf einmal zwei Kriegsschauplätze in meinem Körper. Jetzt galt es die unteren und die oberen Regionen zu versorgen. Ich sage Ihnen, wenn Sie weder eine Tablette noch ein Zäpfchen zu sich nehmen können, dann stoßen Sie an die Grenze des Machbaren! Die Toilettentür und den Deckel weit geöffnet, den Eimer mit der Lauge am Bett und wartend auf den Show-Down. Jetzt hat ein jeder Mensch seine Privatsphäre und es gibt bekanntlich Dinge, die man nicht mit den Anderen teilen möchte aber wenn man "Krank" ist, hat man auch das gewisse "LMAA"-Gefühl und so stand zur Besprechung unsere Beste, die Frau Thomaskamp am Bett und erzählte die neusten Meldungen aus dem Büro und zur Messevorbereitung, als das Telefon schrillte. Sie nahm das Gespräch entgegen und unvermittelt stellte sich wieder der Brechreiz ein und was machen Sie dann? Auf die Toilette gestürzt und ich gab der Laune der Natur nach. Ich hatte ja auch keine andere Wahl! Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass Frau Thomaskamp und der Anrufer die Zeugen der Auswirkungen eines akuten Infektes wurden. Hätte ich einfach zu einer Cola von Red Bull gegriffen, hätte ich den infektiösen Verlauf wahrscheinlich gelindert, weil ich dann von meinem körperlichen Verfall garnichts mitbekommen hätte. Ja, haben Sie das auch gelesen, dass in der Cola von Red Bull kleine Spuren von Kokain nachgewiesen wurden? Und wir wundern uns über die überdrehten Kidis und die vielen Amokläufe. Was denken sich die Hersteller solcher Soft-Drinks eigentlich dabei? Oder trinken die die eigene Brühe auch den ganzen Tag, dass erklärt natürlich den totalen Verlust des letzten Anstandes als Lebensmittelproduzent. Also diese Dealer von Red-Bull haben der Cola "dekokainierte Extrakte" beigemengt und Sie sitzen da jetzt Zuhause... mit Ihrem kokainsüchtigen Teenie und müssen sehen, wo Sie die nächste "Kokain-Line" herbekommen. Warum merkt man solch eine Beimischung erst nachdem das Produkt schon sehr lange Zeit auf dem Markt ist? Natürlich erst sehr spät, weil wer vermutet schon so eine großangelegte Abhängigkeitsmarketing-Strategie! Und dabei saßen in den Business-Reihen hinter mir in der letzten Woche von L.A. kommend, die ganzen Red-Buller. Und damit erklärt sich auch, warum der Knabe und das Mädel hinter mir die ganze Nacht des Fluges "durchgesabbelt" haben. Die konnten garnicht anders, weil es an Bord keine Red-Bull-Cola gab! Jetzt fände ich ja als Antwort auf die Kokain-Cola eine hochdosierte Valium-Sprite für den Vorstand des Unternehmens mehr als konsequent! Da wird hier im Lande mit allen Möglichkeiten gegen die Drogensucht gekämpft und Verbote erteilt und durch die Hintertür schleusen die Amis die Drogen in unser Land. Das hätten wir einmal mit dem Granini-Saft machen sollen, obwohl....warum senden wir den fitnesssüchtigen Amis nicht ein wenig des Granini-Rizinusöl-Life-Drinks oder Herr Hipp baut ein wenig Crack in die Babynahrung ein. Oh...thats great.. and all the american babys get wings! Natürlich nur für den Export in die U.S.A.!
Ein jeder... auch Sie... hatte sicherlich in seinem tiefsten Inneren und durch den Druck des persönlichen "ES" das Verlangen, solch eine tiefergelegte, hochtourige, überdachte Zündkerze sein Eigen zu nennen und zu diesen umnachteten Menschen gehörte ich auch... für ungefähr 10 Minuten! Denn als ich im letzten Jahr solch eine Rakete bei einem Autohändler erblickte, erfragte ich eine "Probefahrt"... mit der sicheren Erkenntnis, diesen danach zu ordern. Aber die Probleme fingen schon mit dem Einstieg in dieses Sportfahrzeug an, denn die Sportsitze haben nur eine sehr begrenzte Sitzfläche und mein Hinterteil und diese wollten einfach keine Symbiose eingehen. Man versprach mir, dass man das Modell auch mit dem XXL-Sportsitz organisieren könnte und so nahm ich auf der Begrenzung des Sitzes meinen Platz ein. Die Kiste angeschmissen und im Speedmaster-Gang um die Ecke geschossen und ich sage Ihnen, da hört der Spass auf. Nicht nur die Tatsache, dass Sie nur einen Meter der Knautschzone vor sich haben und das im Fall eines Auffahrunfalles und dem damit verbundenen Öffnen des Airbags ich zwangsläufig die Reise auf den Notsitz in der hinteren Reihe angetretten hätte, ließen die ersten Zweifel auf dem Plan eines Kaufes dieses Autos aufkommen. Nein, diese ganze Kiste und ICH passten nicht zueinander, denn ich konnte weder meinen linken Arm in eine entspannte Position bringen, es war dort einfach kein Platz für diesen Arm, noch stellte sich irgendein "Geschwindigkeitsrausch" ein, sondern das große Unwohlsein überwiegte. Und wissen Sie wa... die Ausstattung in einer solchen "Karre" steht in der Luxus-Ausführung in "Nichts" dem Mini-Cooper nach. Und dann sollen Sie für ein Mini-Raum-PS-Wunder mit dem begehrten Emblem etliche Tausender auf die Theke legen? Das würde mir wahrscheinlich nur nach dem Genuss von zwei Flaschen Red-Bull in das Hirn kommen aber doch nicht "Drogenfrei". Also stellte ich diesen "Blender" wieder auf den Hof und bat um ein alternatives Fahrzeug mit mehr als einem Quadratmeter des Innenraumes. Und dann endete die Wahl bei einem CLK aber dieses auch nur für einen Sommer, denn ich hatte es tatsächlich geschafft, dieses Fahrzeug satte 1000 km in einem Jahr zu bewegen. Da ich ja nun auch nicht "jünger" werde und ich einfach keine Lust mehr habe in ein Auto hinunter zu fallen, wurde dieser vor kurzem von mir verkauft. Eigentlich wollte ich diesen verlosen aber das Thema hatten wir ja schon ausführlich...Sie wissen ja...das Glücksspiel und die staatlichen Lotterien belegen ja dieses Monopol! Jetzt fahre ich seit zwei Jahren mit einer Hingabe ein Auto, wo ich meinen linken Arm auf die Armlehne packen kann und mein Hintern noch "reichlich Spielraum" im Sitz hat, ich über eine ausreichende Knautschzone verfügen kann und nicht in der Gefahr lebe, vom geöffneten Airbag erschlagen zu werden. Überhaupt haben diese Rennkisten doch nicht viel zu bieten. Sie fressen unmengen des Super-Trouper-Injektions-Sprites, bieten vom Raumvolumen einen Null-Prozentigen-Komfort und wenn Sie eine Zigarette rauchen, dann haben Sie konkretten Nebelalarm in der 000000,1 Kubik-Zelle. Das nenne ich Anti-Fahrkomfort! Und wenn Sie mit dem großen Modell von Porsche liebäugeln, dann schließen Sie vor dem Kauf dieses Protzautos lieber direkt einen Vertrag mit Königin Beatrix....die ist nämlich ein Teilhaber des Shell-Konzernes und eine eigene Tankstelle ist in diesem Fall nicht der schlechteste Einstieg in das entspannte Fahren. Aber schauen Sie sich doch bitte vorher einmal die Fahrer dieses Modelles in Ihrer Umgebung an. Sie werden sehr schnell zu der Erkenntnis kommen, dass dieses "Chayenne-Modell" nur für ganz bestimmte Spezies gemacht wurde... und dazu wollen Sie bestimmt nicht gehören!
Da gibt es doch auch so eine These die besagt, dass ein Mann mit einem kleinen Geschlechtsteil ein besonders großes und protziges Auto bevorzugen würde. Haben Sie das auch schon einmal gehört?
Früher hieß es ja immer: "An der Nase eines Mannes, erkennt man seinen Johannes" aber nach scheinbar vielen Erfahrungen der weiblichen Bevölkerung wurde dieser dann in: "Lass dich vom Zinken nicht linken" umgewandelt. Wenn wir jetzt die Promi-Riege abgrasen und diesen glorreichen Weisheiten folgen würden, dann wäre ich nicht gerne die Frau von Mike Krüger, Nicolas Sarkozy oder Otto Walkes...Sie verstehen?
Und mein aufrichtiges Mitleid gilt, wenn die These doch stimmen sollte, den Frauen von Oliver Geissen und Günther Jauch. Wobei dieser ja eine sehr breite Nase haben soll und mir ist nicht bekannt, ob dieses den Indikator für eine kurze aber dicke Ausführung darstellt? Und wenn Sie jetzt diese Weisheit in Ihrem Kopf verankern und bei der Begegnung mit allem Männlichen zum Einsatz bringen, dann werden Sie das Gegenüber mit ganz anderen Augen betrachten. Besonders spannende Ergebnisse erhält man dann wahrscheinlich bei all den Womanizern und derer, die sich dafür halten. Was glauben Sie was in der Damenwelt passiert, wenn sich herausstellen würde, dass George Clowney oder Brat Shitt nur sehr dürftig "bestückt" wären oder das Sarkozy der totale "linke Zinker" ist und das seine Nase nur die hundertfache Vergrößerung seines Geschlechtsteiles darstellt? Und das bei einer Frau wie der Seinen, die doch wahrscheinlich durch die Rolling-Stones etc. schon eine Menge gewohnt ist....? Bei uns am Ort gibt es einen Spruch, der immer dann seine Anwendung findet, wenn eine Frau X auf den Plan tritt, die einen sehr hohen Verschleiß an Männern hat und eine Liebhaberin der schnellen Nummer ist. Dieser lautet wie folgt: "Wenn aus Frau X alles "herauswachsen" würde, was schon einmal in ihr "drin gesteckt" hat, dann säh Frau X aus wie ein Igel...!

Sie haben die Pointe verstanden, da bin ich mir sicher? Nur wenn Frau X nur an Männer mit "großen Zinkernasen" geraten ist, sieht Sie dann nur aus wie das Straussenleder...mit kleinen Vernarbungen...da muss ich doch bei dem nächsten öffentlichen Auftritt mal die Carla Bruni und die Pamela Anderson ranzoomen... Aber es könnte schon etwas daran sein, weil denken Sie einmal an die kleinen Einschlüße der Haut bei Dolly Buster....aber oh Gott, dass kann garnicht hinhauen, weil was war denn dann im früheren Leben bei Eddi Constantine etc. los...ich meine bei den offenporigen Gesichtern derer? Das wäre ja eine furchtbare Vorstellung aber durchaus eine amüsante These...! Gibt es eigentlich schon die Bestseller-Liste für das E-book... lieber SPIEGEL und liebe BÜCHERHÄNDLER?
Weil wir haben ganz sicher einen BESTSELLER, weil wir einen sprunghaften Anstieg der Leserschar mit jedem neuen Tag erzielen und wenn die Zahlen der Statistik nicht lügen und wie schon mehrfach erwähnt die wiederkehrenden Besucher nicht doppelt gezählt werden, dann haben dieses E-book schon seit dem Beginn dessen über....ready to rumble...
viernhundeeeertviiieeerzigtaaauuuuseeeennnd Leser - 440.000 diese Homepage angeklickt und wissen Sie was: Die treuen Leser werden nur einmalig erfasst und tauchen in der Statistik nicht mehr auf und somit sind wir unserem Ziel schon betrachtlich Nah gekommen. Herzlichen Dank...auch wenn es schon nervt...an Sie da draussen. Mir macht es wahnsinnig Spass jeden Morgen für SIE zu schreiben und ich betrachte das nicht als Arbeit, sondern als meine Berufung! Herzlichen Dank an Sie... liebe Leser!