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Der Welthunger & der Bounty Killer ...

Wer oder was zum Teufel ist der BOUNTY KILLER aus Jamaika ...

Das soll ein Gangbangster-Rapper aus Jamaika sein, der wohl wie alle Kadetten aus der Hippo-Hoppo-Szene die große Welle gegen Honosexuelle machen ... Mannomann, wer nimmt den diesen Affen aus der Südsee schon Ernst. Bis gestern kannte ich diesen Raider, Mars, Milcky -Way, Kitkat-Herrn gar nicht und ich muss gestehen, dass mir der Hipphoppflopp auch perifer am Gesäß vorbei geht. Wissen Sie, diese Hippopo-Gesabbel der größtenteils farbigen Musiker aus der Bronx oder wahlweise auch aus anderen Stadtteilen um Berlin herum kann man doch nicht Ernst nehmen. Wie heißt denn noch sogleich dieses deutsche Plagiat der amerikanischen Welle ... Bullshito oder so ähnlich. Ja was denn, haben Sie sich diese Typen, die da den sprachgestörten Gesang liefern, noch niemals mit vollem Bewusstsein angesehen, geschweige denn zumindest eine Minute angehört. Da habe ich dann immer das Deja-Vü aus vergangenen Tagen, als es diese Gangs gab, mit denen man im Leben nichts zu tun haben wollte und man immer auf die Zwangssterilisierung hoffte, damit sich diese nicht vermehren. Natürlich muss ein W-rapper die Bauernmalerei aus dem Tattoostudio bis zum Hals haben und wenn mich nicht alles täuscht, dann haben auch viele das 1x1 oder das ABC auf den Hals gepinselt. Und dann singen die ja über das Leben im Ghetto aus der vom Staat finanzierten Wohnungsbauanlage, wo weder Mieten noch sonstige Dinge des alltäglichen Lebens durch die Arbeit der eigenen Hände verdient wird. Sind wir doch ehrlich, so manche Gestalten will man doch auch gar nicht in der direkten Nachbarschaft wissen und Hartz 4 oder 5 her ... aber es gibt schon sehr viele Staatszecken, die über die eigene Situation des langen Schlafes und des Abhängens vor der Glotze gar nicht sooooo unglücklich sind. Warum sollten diese auch, wenn die Miete der Staat zahlt und die Bälger ebenfalls durch diesen finanziert werden. Da ist doch Nigeria der beste Beweis ... da zahlt keiner die Miete für die Blechhütte in den Slums und dort werden auch nicht die Essensmarken von der Regierung an das Volk verteilt, sondern die werden sich und ihrem Schicksal einfach überlassen und erleiden den Hungertod.

Da wundert mich ja schon sehr, dass die Burdas, Ohovens & Co der großen Spendengalen noch nicht den roten Teppich ausgerollt haben, um wieder bei Champagner und kleinen Amuse Bouche´s mit Hummer und Kaviar für den Welthunger zu sammeln ... 

Diese nehmen doch für die Eigen-PR sonst jedes Drama der Menschheit zum Anlass, um sich selber und die geladenen Gäste mit dem Igel in der Tasche zu feieren. Natürlich setzen die das alles von den Steuern ab und bezahlen die Sendung und den ganzen Kladeradatsch aus dem großen Spendentopf. Fachfrau für diese Events war doch lange Zeit auch die Frau Ohoven, bis da ein paar Ungereimtheiten in der Buchhaltung der Spendenarie zum Vorschein kamen. Ist es nicht schön, dass sich das Volk immer derart blenden läßt von den medienwirksamen Events der immer gleichen Leute ... und dabei kann man dieses lange Gesicht von dieser Manou Who Joshka Fischer - Gattin doch nicht ertragen oder diese Tanten in den Roben der Michaelskys & Krasnapolskis und wie die deutschen Macher der Hungermodells alle so heißen. Und tun Sie mir und sich doch einmal einen Gefallen und legen Sie bei dem nächsten Event aus dem Hause der Buntengalen doch ausnahmsweise eine Zeitschrift mal an die Seite und warten ab, bis das nächste Promi-Event der Güteklasse Z wieder stattfindet ... Da fragt man sich nämlich dann, warum die überhaupt Fotografen losschicken, um die Gäste abzulichten, wo man diese doch einfach 1:1 aus dem Dateiordner von Veronika Ferres, Gräfin von und zu Laber-Castelio und wie die alle heißen, ziehen kann ... Ein bischen im Fotoshop den Fummel eingefärbt, mal ein paar Kilos wegretuschiert und schon hat man das tagesaktuelle Foto ...

Ach wissen Sie, wenn das nicht immer wieder so eine traurige Schmierenkomödie mit diesen Spendengalen wäre, dann könnte man diese auch als Monthy Pythons - Flying Circus an die Sendeanstalten verkaufen. Wissen Sie eigentlich, dass keine einzige Medienanstalt, geschweige denn auch nur eine Zeitung sich des Themas der tiefabgründigen Vorgehensweise des Verlagswesens in diesem Lande annehmen wollte ... tja, wenn da nicht ein Cleverchen an den Tasten gesessen hätte, dass das in die ganze Welt rausposaunt hat. Nix da mit den PR-Agenturen der BRD ... wenn man hier im Land die mafiösen Konstrukte diverser Wirtschaftszweige einmal an das Licht befördern will, dann wendet man sich an die Medien im Ausland ... die freuen sich immer über solche Geschichten aus der literarischen Unterwelt ... Holymoly, was wird das bald breit getreten, dieser Schmuh mit den Bestsellerlisten in diesem Land und den immer gleichen Verlagen darin ... und vor allem fanden das die ... Na ich werde den Teufel tun und die Bombe platzen lassen, bevor wir jedes Detail genaustens Mithilfe einer mehr als großen Zeitung in dieser Welt ausspioniert und katalogisiert haben ... Aber dann ... Sie werden sehr bald hinten herüber fallen, wenn Sie da lesen werden, wie das hier im Land so läuft.



Jaaaa, Sie kaufen Ihre Bücher nicht aus freien Stücken und erliegen Sie nur nicht dem trügerischen Glauben, dass es hier im Land nur 10 Verlage gibt, die so enorm gute Literatur wie die der Charlotte Roche veröffentlichen ... Holymoly, ich freue mich jetzt schon riesig über das deutsche Watergatte, was da dann hoffentlich bald den Bach herunter gehen wird und wenn dann erst einmal der Markt von den Traditionshäusern und ehemaligen Sympathiesanten des bösen Mannes aus Wien befreit ist, dann wird auch die Literaturwelt in einem ganz neuen Licht erscheinen. Doch, dass ist ein sehr großes Ziel aber es wird Zeit, dass da mal ein paar Dinge klar und deutlich für jeden Freund der Literatur werden und wenn erst die greisenhaften Kritiker endlich das Zeitliche gesegnet haben und der Mief der literarischen Argonie verschwunden ist, dann gibt es endlich die echten Autoren und nicht die künstlich hochstilisierten Scherzings etc. Wie schrieb am heutigen Morgen ein netter Freund auf Facebook noch so bezeichnend ... wo ist eigentlich die Liste der Flopps aus den großen Verlagen?

Genau, jene Liste wo zwar viel mediales Tammtamm veranstaltet wurde aber die Dinger dann als Ladenhüter ihr Dasein fristen und am Ende in den Billigketten der Literatur verramscht werden. Das letzte Buch von dem Schätzing hat doch kein Mensch gelesen oder Sie etwa ...