Dienstag, 2. August 2011

GNTM-Modell Jana wird Tschüß gesagt ... Yes we can ...

Zoff bei GNTM oder sagen wir doch einfach bei der Klumschen Fleischbeschauung ...

Nein, nein und nochmalig nein ... ich habe nichts gegen Frau Klum, denn das ist eine der wenigen Damen in der medialen Welt, die nicht den IQ einer Chiarachakirajaykay haben aber Sie können sagen was Sie wollen ... seit die Bruce nicht mehr in der Jury sitzt, sondern wahlweise solche Pseudofranzosen ala Schneider etc., hat die Sendung an Qualität verloren. Und wenn da eine Siegerin des Sendeprofils einen auf Naomi macht, obwohl bis Dato nur die Werbeverträge mit dem Adler-Versand auf dem Tisch liegen ... na wen wundert es, dass die Jana alias Siegerin des letzten Contests jetzt das Management in die eigenen Hände nehmen will? Bzw. will das wohl in diesem Fall der Freund des Modells übernehmen ... ein gewisser Dimitri ... ist das etwa ein Grieche ... aus dem Land der totalen Verschuldung, weil dort mehr Siesta als Arbeit stattfindet?

Na dann ist das Ende der gerade gestarteten Karriere wohl jetzt schon beendet. Dabei weiß doch ein jeder Mensch ... oder zumindest sollte er es wissen ... das man die Hand nicht beißt, die einen da füttert. Da kann ich die Heidi schon verstehen, dass sie dieses Staralürchen erst einmal vor die vertragliche Tür gesetzt hat. Sie wissen doch, dass noch immer das "verabschieden um zu genesen" an Aktualität niemals verliert ...

Ja, so ist das im Leben und man macht sich nicht nur Freunde, wenn man etwas bewegt aber solange man dabei die goldene Regel der Disziplin wahrt, kann da nichts in die Hose gehen. Na was denn, liegen Sie jetzt etwa noch gemütlich in den Federn und frönen dem äusserst seltenen Anblick des Sonnenlichtes, weil Sie immerhin in den letzten drei Wochen nach Plan ihre Arbeit absolviert haben und jetzt im Zuge des Zurruhekommens befinden, dass Ihr Leben doch nicht derart von dem Erfolg gekrönt ist, wie Sie es vielleicht zu Beginn Ihrer Karriere als Fleischereifachverkäuferin dachten?

Das ist doch immer das Gleiche mit jenen, die zwar niemals die Traute haben auch über den Tellerrand hinweg zu schauen aber für das gesamte Versagen die Menschheit oder das fehlende Glück verantwortlich zu machen. Sehen wir es doch einmal so ... selbst der Lottogewinner zahlt einen Einsatz und muss sich bequemen, in die Losbude zu gehen und den Schein auszufüllen. Und auch die Damen und Herren an den Stationen der Kontrolle an den Flughäfen kommen nicht weiter, wenn diese sich ausschließlich auf die Körper-Scanner verlassen ... wie man ja jetzt festgestellt hat ...


Na das konnte man sich doch schon vorher denken, wenn man alleine schon bedenkt, wie oft ich aus der Reihe geholt werde, weil es piept wenn ich durch diesen Rahmen dackel und jedes Mal ist es das Gleiche. Schuhe aus, Gürtel ab und mit dieser fliegenklatschenartigen Sensorgeschichte über meinen Körper wandeln. Holymoly, wie oft soll ich es noch sagen ... ich gehöre weder zur Familia da Pate noch ist Berlusconi mein Patenonkel. Also wo liegt das immer gleiche Problem in der flivatütschen Abfertigungshalle?

Das kann ich Ihnen sehr wohl sagen, es ist nämlich so, dass ich vor vielen Jahren einmal die Kniescheibe abgerissen hatte und weil da ein wenig etwas aus dem Ruder im Gelenk gelaufen ist, hat man sich mit ein wenig Material aus der Weltraumforschung weiter geholfen ... und diese kleinen Kugeln machen immer wieder das Theater bei dem Einchecken. Wobei man meine Tasche auf einem der letzten Flüge doch tatsächlich durch den Drogenscanner gezogen hat und dann musste ich mit den zwei Herrschaften in eine Kammer, um dort meine Hände und mein Gepäck abpinseln zu lassen. Ständig habe ich dabei in die Ecken des Raumes geschielt, um endlich die Kameras der Spasssendung zu entdecken aber das war gar kein Spiel, sondern die meinten das in der vollsten Ernstahftigkeit. Na geht es denn noch, jetzt suchen die nicht mehr nach der 8mm ... die liegt doch in meinem Nachttisch ... sondern nach Drogen in meinem Gepäck und am meinem Körper. Sicherlich dürfte auch Ihnen bekannt sein, dass man im Zeitalter der mahnenden Beispiele des Genusses von kokainhaltigen Substanzen ... Friedmann, Gsell, Daum, Winehouse, Hilton etc. doch nur dann zu dieser Chemikalie greift, wenn das Gehirn auf die Erbsengröße geschrumpft ist und da meine grauen Zellen noch über das Maß der dicken Bohne verfügen, werde ich in diesem Leben niemals zu solchen Stoffen greifen, geschweige denn die verticken. Sehe ich etwa aus wie ein Dealer oder ein Junkie?

Sie haben diese Frage jetzt nicht mit JA beantwortet, oder?

Ach ja, und was veranlasst Sie zu diesem Schluß? Sehen Sie und schon setzt bei Ihnen das Gestotter ein ... ist das nicht auch immer wundervoll, wenn man die Leute konkret auf die wahre Meinung anspricht. Oder wenn man diese der Lüge entlarvt. Da fallen mir doch etliche Beispiele ein ... häufig wird einem ja etwas erzählt, was angeblich andere über einen gesagt haben wollen. In aller Regel pflege ich damit so umzugehen, wie es die Eiche macht, wenn sich die Sau an ihr reibt. Aber es gibt schon ein paar Fälle, wo ich doch gerne auch das Ross und den Reiter genannt haben will. Vor allem dann, wenn mir da etwas vorgegaukelt wird, was schon bei den ersten Silben zum wundervollen tagesaktuellen Himmel stinkt. Doch, doch, dass kennen Sie auch wenn jemand Ihnen erzählen will, dass irgendjemand die und die Empfehlung oder das und das gesagt haben will. Und wenn man den Leuten dann auf den Zahn fühlt, dann trifft man doch bisweilen sehr schnell den Nerv des Münchhausensyndroms. Natürlich stumpft man mit der Zeit ab und stellt die Ohren auf den ordentlichen Durchzug aber so manches Mal, bedarf es schon des kategorischen Nachhakens ...

Und siehe da, wenn man die Menschen dann auf das Gesagte festnagelt und deren Namen als Urheber bekannt gibt, dann werden diese aber sehr gesprächig. Kennen Sie auch solche Leute, die immer in der pseudonymschen Sprache reden und bei allem was diese von sich geben immer sagen, dass darf ich nicht weitersagen bzw. darf derjenige niemals sagen, von wem er welches Gerücht hat?

Das sind mir die Liebsten, genauso wie jene, die immer total gefestigt und mit drei Kreuzen etwas zusagen aber dann kurz vor dem Event zum großen Abblasen rufen. Ja, solche Gestalten wie eben die Siegerin des GNTM-Contestes ... entweder man lebt die Oberfläche und wird auch dementsprechend wahrgenommen oder man steht zu seinem Wort. Oder diese Unzuverlässigen auf vielen Hochzeiten tanzenden ... wo man schon in dem Moment alles verwirft, wo die Zusage gegeben wird. Natürlich gibt es auch Situationen, die ein Umschwenken erfordern oder wo man erst nach viel Zeit im Lande bemerkt, dass man tatsächlich die falsche Entscheidung getroffen hat ... na was denn ... aber dann sollte man verdammt auch die Farbe bekennen und nicht einen auf Guttenberg oder Barschel machen und mit dem Ehrenwort um sich werfen.

Sie verstehen nur Bahnhof oder wahlweise Kofferklauen ... na das macht überhaupt nichts, denn der nächste Zug kommt bestimmt ...

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