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ANDREA macht trouble ... und durch die englischen Kanäle fliesst die braune Brühe

05.01.2012

Na was der da Oben von dem Interview des gestrigen Tages hält zeigt dieser uns doch seit dem mehr als heftig ...

Sie glauben doch nicht wirklich, dass der Orkan rein zufällig auf uns trifft und das das nur die übellaunige Natur ist, die uns dann den Wind um die Nase fegt? Nein, ich sage Ihnen nicht nur der liebe Gott ist so etwas von angesäuert, sondern auch die Vertreter der Medien, denn wo kommen wir denn hin, wenn sich ein Bundes-präsident die Fragen und die Fragenden gezielt aussuchen darf?

Ja, grosser Mann dort Oben, schicke doch bitte eine anständige Windhose in das Schloss vom Wulff und bitte vergesse nicht das gesponserte Häuschen in Hannover ... ehe Du uns wieder die 10 Meter hohen Tannen auf das Dach schickst. Mein lieber Scholli, was plustet das sich da am Horizont auf und da ändert es auch nichts, dass der Liefers den Sean Penn als sein Vorbild ansieht, weil dieser nicht nur auf der caritativen Linie quatscht, sondern handelt ... Ach ja, und haben wir denn schon vergessen, welcher Proll dieser Knabe wirklich ist ... der hat doch wohl allen Mädels an der Seite in regelmäßigen Abständen etwas auf die unterspritzten Lippen gegeben und so einen dann als Vorbild zu nennen. Das ist ja genau sso fragwürdig, als wenn ich jetzt der dickste Maschmeyerfreund würde. Aber ist es nicht bezeichnend, wie die Menschen immer die Schandtaten der Vergangenheit verdrängen, wenn diese zu unverhofftem späten Ruhm gelangen? 

Sehen Sie und ich bin da wirklich ein Elefant und das nicht nur einen Hauch optisch, sondern auch das Gedächtnis gleicht bisweilen schon dem des Rüsseltieres. Nein, ich vergesse auch nicht, dass mich damals in der Ausbildung der nach 4711-duftende Falkon gemobbt hat und das es übele Kadetten gab, die einem alles mögliche wünschten, nur eben nichts Gutes. Was glauben Sie was mich zu dem gemacht hat, was ich jetzt bin?

Genau, es ist doch so das einen die Umwelt prägt und wenn man in Kreise gerät, die einem nachweislich nicht gut tun und man sich dann aus diesen verabschiedet, um dann endlich zu genesen, dann ist das ein Quantensprung per Excelencé. Vor allem schulen einen ja auch die negativen Erfahrungen in der Gesellschaft ... von wegen den kleinen Finger geben und dann nach dem Arm greifen ... Mit mir nicht mehr und wer von mir etwas will, der hat gefälligst erst einmal etwas zu geben. Wie sagte meine Omi immer so schön: Umsonst ist nicht einmal der Tod ... denn der kostet einen das Leben. Womit wir doch ohne Umschweife in England sind, wo jetzt endlich zwei Schläger in den Back wandern, nach dem sie einen Farbigen auf der Strasse erstochen haben. 18 Jahre hat es dann doch tatsächlich gedauert, bis die Typen endlich verurteilt wurden. Das ist doch wohl der Hohn auf den royalen Söckchen der Insel, dass man da so lange Zeit benötigt, um die Beweise zu sichern. Jetzt ist ja in diesem Prozess auch wohl an das Tageslicht gekommen, dass der Bobby da auch wohl gerne die braune Uniform bevorzugt ... Wundert Sie das, wo ich doch diese Erfahrungen schon als Jugendliche im Land der Inselaffen machen durfte. Noch sehr gut erinnern wir uns doch an die Kostümierung des Prinzen Harry lange Zeit bevor dieser den Klüngel mit der Pippapo angefangen hat ... 

 

Haben Sie denn am gestrigen Abend auch dieses Spezial des Sternes gesehen ... Stern TV und die kleinen Rückblicke auf die Sendungen und Beiträge aus 2011?

Ach Gottchen, ich wusste ja gar nicht das es Männer gibt, die bis auf die Schultern behaart sind und eigentlich die geeigneten Komparsen für den nächsten Wehrwolf sind. Sagen Sie mal meine Damen da draussen ... haben Sie auch so ein behaartes Teil neben sich liegen?

Na da können Sie ja von riesigem Glück reden, wenn da der Gatte zur Nasa gehört und für ein paar Jahre auf den Mond verschwindet oder sein Dasein als LKW-Fahrer fristet. Wussten Sie eigentlich das angeblich die meisten Tonnerdonnerfahrer an diversen Orten noch ein paar Gespusis haben sollen?


OK, stelle ich die Frage anders ... waren Sie schon einmal an einer Raststätte in diesem Land und haben sich die Mannen in den 10 Tonnern auf dem Klöchen bei der Katzenwäsche angesehen. Jaja, ich weiss, es gibt viele Damen in dieser Welt, die durch eine übermässige Parfümierung das Riechorgan geschädigt haben aber jetzt mal ganz im Ernst ... haben Sie da schon einmal einen optischen Brad Pitt am Handwaschbecken gesehen. Geschweige denn áuch nur einen richtig gepflegten Kadetten, wo sich die Damenwelt die Finger ablecken würde, wenn dieser diese auf den Bock einladen würde?

Sehen Sie es gibt solche Legenden die man einfach nicht glauben kann, denn in der Realität latscht da nicht ein George Clowny über den Rastplatz, sondern die gute alte Fallschirmseide oder der Jersey-Jogger mit der ausgeleierten Buchse und dem plattgelegenen Hinterkopf. Und ich will mich ja jetzt nicht in den Vorurteilen suhlen aber haben Sie schon einmal an so einem Trucker gerochen. Nix da Diesel ... Wiesel heisst das Wort der Losung und da ist man als Frau doch mehr als froh, wenn vom Gatten nur noch die Rücklichter zu sehen sind, oder?

Wie kam ich denn jetzt auf dieses schmackhafte Thema ... ach ja, die Sternler und das TV ... die Test mit der versteckten Kamera, die da diverse Handwerker und Quarcksalver überführt haben. Da wurde zum Beispiel die Kosmetikerin für den Herrn in das Haus bestellt und dieser wurde dann mit Wimperntusche und Lipgloss ausgestattet. Nein, es war nicht Olivia Jones der Lockvogel, sondern irgend ein Mitarbeiter der TV´ler. Oder diese Geschichte mit der Hypnose per Telefon für schlappe 180 EUR ... Es galt einem Stotterer das Stottern zu nehmen und wenn Sie mich fragen dann hätte die Sitzung mit dem GRAFen da mehr gebracht, als das künstlich in die länge gezogene Telefonat. Das ist ja auch so eine Sache über die sich scheinbar keiner Gedanken macht ... die Hotline und die Stotterer ... Hallo liebe Amnestyler, was macht denn die Petition für die Stotterer für deren Vergünstigungen bei den getakteten Minutenhotlines für 1,49 EUR in der Sekunde?

Überhaupt sind diese Hotlines eine verdammt gute Erfindung ... für die Unternehmen, denn diese stellen ja eine sehr, sehr hübsche Nebeneinnahme dar, wenn der Kunde über den Tisch gezogen wird. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, wenn Sie oder ich am heutigen Tag ihren Telefon-und DSL Anbieter etwas fragen wollen zu Ihrer falschen Abrechnung oder dem nicht funktionierenden DSL-Anschluss, dann berechnen diese nicht nur die Reperatur oder wahlweise die Anfahrt, sondern alleine schon die Reklamation wird Ihnen in Rechnung gestellt. Das ist doch wohl der Hohn auf Socken, oder was meinen Sie dazu? Gibt es überhaupt bei irgendeinem Grossunternehmen noch den kostenfreien Anruf?