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Brigitte Nilson und andere Hoden ...

29.01.2012

Sie ist es ... das kühle Blonde aus dem Norden hat den Thron unter dem gepuschten Popo. Brigitte Nilson ist die Königin der Kochrunde von den Kochprofis. Na so gross ist der Unterschied doch nun auch nicht ...


Nein, natürlich habe ich das Dschungelcamp nicht geschaut aber auch núr deshalb, weil der Lothar Matthäus nicht teilgenommen hat. Zumal ja irgend wie diese Geschichte mit dem Futtern wie bei Muttern auch langsam einen langen Bart bekommt. Wäre es nicht spannender gewesen, wenn man die Hoden von Arnold Schwarzenegger dort auf dem Teller gereicht hätte, Frau Shriver?

Nach dem jetzt also die ganze Nation weiss, dass da trotz Annabolika und anderen Tunerpillen dann doch nicht die Gonaden des Terminators geschrumpft sind, können wir uns doch endlich wieder auf die gewagte Reise durch RTL begeben. Kommen denn diese Kochprofis auch auf RTL ... Oder wo sehe ich diese 3 Gestalten immer? Das ist ja das zweiklassengesellschaftliche Kontrastprogramm zu der Kochsendung mit dem Lanz und seinen Damen und Herren der Töpfe.


Nix da, ich kann den Lanz auch nicht so ganz als Moderator für bahre Münzel nehmen aber die Smutjes am Herd ... bis auf diesen unlustigen Kaspar der V-Abteilung sind die doch ganz patente Kerlchen. So zwischendurch mogelt sich da zwar auch schon einmal ein Exot unter die Sterneriege aber seit dem Abgang von dieser Wienerin kann man die Sendung doch ganz gut ertragen. Die hat ja vielleicht damals dem Kerner immer schöne Augen gemacht und mein Bauchgefühl sagt mir, dass da eine Sympathie auf beiden Seiten bestanden hat ... wie gesagt, nur mein Bauch flüstert mir dieses immer mal wieder. Ach was, zwischen Schuhbeck und der kleinen Steuerparadisköchin läuft doch nichts. Die verstehen sich einfach nur gut und auch die Polenta aus Hamburg erfrischt doch immer wieder mit ihrem spitzen Humor. Ja, und auf den Lafer lasse ich schon mal gar nichts kommen, denn dieser ist doch der wahre Stern am Himmel der Köche, wenn dieser mit seinem Helikopter in die Küche fliegt. Wissen Sie, so dumm ist auch bei der ständigen Verkehrslage auf unseren Autobahnen ein Heli nicht, denn dann muss man nicht an der immer gleichen Stelle in der Nase bohren oder zum hundertsten Male das Auto von Innen mit dem Cockpitspray bearbeiten ...

Das ist doch nicht mehr normal, diese Baustellen und die ewigen Staus auf den Bahnen und wenn Sie jemals in einem fremden Land auf der Strasse unterwegs waren ... wenn wir jetzt einmal das Chaos in Indien und China aussen vorlassen. Aber es will mir ja keiner glauben, dass das Problem einzig und alleine bei den vielen Truckern liegt und Sie können mir sagen was Sie wollen aber es werden doch immer mehr dieser 3,5 - 7 Tonner. Und ich dachte das die Spritpreise denen endlich den Garaus machen aber scheinbar werden die Transportunternehmer von den Ölmultis subventioniert. Quatsch sagen Sie, na dann erklären Sie mir doch bitte einmal wie sich das rechnen soll, wenn die dicken Brummer genau das Gleiche für den Sprit zahlen müssten, wie Sie und ich es müssen?

Sehen Sie, dass würde nicht funktionieren und wir hätten überall auf der Welt wieder ausschlisslich die Kühe auf den Hängern, die durch die reine Muskelkraft betrieben würden. Nein, nicht alle Dinge der Neuzeit sind eine Bereicherung und so ein wenig wünscht man sich ja doch die Zeit vor der Dampfmaschine zurück. Das war zu der Zeit einfach ein reelleres Leben und wenn da die Füsse lahm und der Buckel rund war, dann wurde untereinander geholfen. Glaube ich zumindest und natürlich weiss ich, dass jede Sache auch ihre zwei Seiten hat aber wäre es nicht schön, wenn um 24:00 Uhr des heutigen Tages ein Gesetz in Kraft treten würde, dass die Fahrt von diesen tonnenschweren Kolossen auf den Autobahnen verbieten würde?


Überhaupt setzen doch die schwerlastigen Gefährte dem Asphalt am meisten zu und da müsste doch eigentlich der Strassenbau sich leicht von den Transportern und deren Unternehmungen finanzieren lassen. Nix da, nicht die geknebelten Subunternehmer müssen zur Kasse gebeten werden, sondern nur jene die sich damit brüsten, dass diese 1000 Fahrer für sich fahren lassen. Oh ja, einen auf die dicke Hose machen das können die einfachen Fahrbetriebe sehr gut, denn diese bedienen dich der vierräderigen Leiharbeiter ... soll heissen, dass die Fahrer und deren Fahrzeuge völlig auf sich alleine gestellt sind, wenn der TÜV an die rostige Fahrertür klopft aber die Dienste schreiben sich dann die Unternehmen auf die Fahne, die diese hin und wieder für sich fahren lassen. Viele könnte ich da mit dem Namen benennen aber Sie wissen doch das ich das gar nicht muss, weil der da Oben das schon in die richtige Bahn lenken wird ... womit wir sogleich bei den Anzeigen der letzten Seite eines Lokalteiles sind. Nein, nicht hier am Ort, sondern ich bin gestern über überregionale Todesanzeigen gestolpert. Lesen Sie doch bitte einmal die Texte mit Bewusstsein und dann fragen Sie sich, mit welchem Spruch Sie sich am Besten identifizieren können. Gerne genommen ist ja das "plötzlich und unerwartet" ... dicht gefolgt vom "nach kurzer schwerer Krankheit" und dem "für uns alle unfassbar" ... Und jetzt wo ich mir dazu einmal die notwendigen Gedanken der Nichtverdrängung mache habe ich mir überlegt, dass ich mir meinen Spruch selber kreiere, bevor es andere tun. Obwohl, wenn ich doch gerade dabei bin, dann könnte ich doch auch meinen Nachruf selber gestalten, denn die Angehörigen haben doch so wieso immer genug an den Backen, wenn man den einmaligen Gang in die Kiste antritt. Nein, ich überlasse nichts dem Zufall oder der guten Laune der Natur ... also wie könnte dieser elementare Schrieb denn aussehen?

Bloß nicht diese kleinen Totenheftchen, die man nach der Trauerfeier und dem Fell versaufen immer in den Mülleimern findet und kommen Sie mir ja nicht mit diesem Schaufelgedöne am Grab ... links die Blumen und rechts die Schüppe ... das ist ja wie der Engel und der Teufel im Verbund. Und wehe dem die legen da Tannenzweige auf die Grabstelle, ich hasse Tannenzweige und bitte, bitte erspart mir dieses Gesäusel von der CD in der Totenhalle. Wenn da schon einer singen soll, dann will ich den Lenny Krawitz auf der Empore in der Totenhalle stehen haben ... natürlich soll der dieses "I want to get away ... I want to fly away ... yeah, yeah, yeah" singen und dann nicht diese Flut an Kränzen für viel Kohle, denn diese können Sie auch gleich in die Grünabfalltonne werfen, wenn es um die 30° im Schatten sein sollte.

Was für ein Wahnsinn das doch immer ist, wenn man so diesen teuren zukünftigen Grünabfall da so liegen sieht. Na gut, gegen einen 4 Meter hohen Orleander in sanftem Fuchsiaton hätte ich nur wenig einzuwenden und auch gegen die vier unechten Buxbaumkugeln in jeder Ecke der Grabstelle gibt es nicht einzuwenden ... ganz zu schweigen von dem weissen Kies der das Grab bedecken soll, damit man nicht jeden zweiten Tag zur Stätte der Stille reisen muss, um das Unkraut zu zupfen oder gar die Blumen zu gießen. Haben Sie denn noch gar keinen Einzigen im ortsansäßigen Garten liegen?

Na dann klatschen Sie am Besten hundertmalig vor Freude in die Hände, denn ich sage Ihnen, auch eine Grabstelle kann bisweilen terroristische Züge haben, wenn sich diese unter einem grossen Kastanienbaum befindet. Das ganze Jahr werden Sie von diesem Monument der Natur auf Trab gehalten und wenn Sie denken das Sie nun endlich auch das letzte braune Blatt der 7 Millionen Stücke erwischt haben, dann fängt dieses Ding auch schon wieder an zu blühen. Und diese klebrigen Blüten bekommen Sie weder aus den Beeten, geschweige denn von den Steinen herunter. Da stellt sich mir sogleich die Frage, warum man denn nicht einfach die ganzen Terrorpflanzen gegen unechte Polypflanzen austauscht?

Denen die da liegen ist es doch so etwas von egal, ob da nun das Grün aus der Retorte oder aus der Baumschule kommt. Was glauben Sie was man da an Wasserkosten und Gärtnerrechnungen spart, wenn man einen künstlichen Friedhof erschafft. Auch ist ja der Plastiktanne das Waldsterben so etwas von egal und da habe ich auch sogleich eine Eingebung, wer denn da mit wem zusammen arbeitet. Haben die Friedhofsgärtner eigentlich eine Vetternwirtschaft mit den BEWlern ...

28.01.2012

Na da glaubt man doch sofort wieder an die Geschichte vom schwarzen Bullemann, wenn man die neusten Mitteilungen von Heidi Klum und dem angeblichen Tyranen liest. Ja, der Seal soll dann wohl doch nicht so der nette Schmusesänger sein und hat wohl ein sehr grosses Problem mit der Emazipation. Wenn es denn so stimmt, wie es geschrieben steht?

Na gut, so einen kleinen Einblick in die Ausfälle konnte man ja hin und wieder schon bekommen, wenn da die Pappapapapparazos ihm zu Nahe auf die Pelle rückten aber deshalb ist man doch noch lange kein Tyranossaurus, oder? Fakt ist auf jeden Fall der, dass wenn die Sache stimmt, das der Göttergatte wohl nicht mehr an den Silikon-Busen ran darf und da stellt sich mir doch sogleich die Frage, ob vielleicht der Seal gar nichts dazu kann, zu den Wutausbrüchen, denn vielleicht sind ja die giftigen Ausdünstungen der Schaumstoff-Implantate nur das schuldige Teil, dass da auf das Aggressioncenter schlägt?

Fragen über Fragen aber eine echte Antwort bekommt man wahrscheinlich nur dann, wenn man ebenfalls Klum mit dem Nachnamen heisst. Wussten Sie denn das der Flavio Britaniatorte niemals die Vaterschaft von der Erstgeborenen anerkannt hat und da fragt man sich ja wohl, wer denn da noch ein kleines Zwischenspiel mit Heidi und ihren Bergen gehabt haben könnte? Da wurde ja auch mal gemunkelt, dass das sehr wohl auch ein Beckmann oder Kerner sein könnte ... na den Harry Valerien können wir wohl ausschliessen und den Sänger der Red Hot Chilli Peppers wohl auch ... also wer war denn da das Bienchen mit dem Blütenstaub am Fruchstengelchen liebe Heidì?

Das war doch wohl nicht etwa doch die Bruce, mit dem sich die Heidi immer die Pumps geteilt hat ... oder war es am Ende doch der Flavio und der hat einfach keine Lust wie der Bobele für alles zu zahlen, was da auf zwei Beinen aus seinem Erbgut entstanden ist ... aber seltsam ist das schon, dass der angebliche Vater mit der Aberkennung der Vaterschaft bei Heidis Vater damit so ohne Kohle durch gekommen sein soll. Wissen Sie denn eigentlich was der Vater Klum vor dem Erfolg von der Tochter gemacht hat?

Nein, ich weiss es auch nicht aber der soll ja auf jeden Fall immer für die klingende Kasse gesorgt haben ... und knallhart soll der sein, wenn Sie sich doch nur an den Besitzer der Fritierstube erinnern, der da in seiner rollenden Currywurst ein Bild von Heidi zu Werbezwecken hat aufgehängt und dann eine fettige Copyright-Rechnung bekommen hat. Ja zum Glück fand damals die Hauptprotagonistin das selber lächerlich, dass der Vater dem armen Mann auch noch das letzte Fett aus der Friteuse ziehen wollte aber seit dem Zeitpunkt wusste ein jeder, dass man sich nicht jede Heidi in den Laden hängen darf ... und keiner ist jemals auf die Idee gekommen den Seal in die Frittenbude zu hängen und warum nicht?


Ob es dann einen auf die Glocke gegeben hätte oder wäre man mit dem schwarzen Zauber belegt worden?

Auf jeden Fall hatten die in den letzten Tagen mehr PR, als in all den Jahren zusammen und nach wie vor traue ich dem Sonntagsbraten aus Hollywood nicht ...

Costa ... das Unwort des Jahres wird dieser Name ... und wissen Sie was ich gestern bei ab und auf davon in den Urlaub gesehen habe? Sie können die Kreuzfahrten mit diesem Schifffahrtsunternehmen so günstig buchen wie niemals zuvor. Immerhin kosten 8 Tage Dubai in der Präsidentensuite mit direktem Zugang zu den Rettungsboten über den Balkon nur noch 1400 EUR ... anstelle der 2600 EUR. Na da lohnt sich doch die Reise, oder?

Ach wissen Sie, eigentlich ist doch gerade nach einer Katastrophe die Reise mit einer Unglücksreederei oder Airline nach einem Zwischenfall so sicher wie wahrscheinlich niemals zuvor, denn ein Unternehmen möchte mit so einem Skandal nur einmal in die Medien und ich sage Ihnen, Sie dürfen sich ruhig trauen aber vielleicht erfragen Sie vor dem Reiseantritt einfach, ob da ein Ober oder ein Mitglied der Putzkolonne vielleicht aus einem der Städte kommt, die das Schiff beabsichtigt anzureisen. Und wenn da so ein gegeltes Lackäffchen mit weisser Mütze und gelben Schulterklappen mit drei schwarzen Punkten darauf Sie zum Kapitänsdinner einladen will, dann sollten Sie doch als Lokalität für dieses Event die Rettungsboote vorschlagen ... Ahoi Kammeraden!