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Heidi Klum hat Scheidung eingereicht ... nach der First-Class

22.01.2012

Heidi Klum soll die Scheidung eingereicht haben ... hat sie oder hat sie es nicht getan und das Bild der Bilderbuchfamilie wird damit geschlossen? Oder zumindest jenes Buch, dass wir für dieses Triviale hielten ...

Jetzt mal im Klartext, also der Seal scheint ja ein ganz Netter zu sein, wenn man den Sagen der Nationen glauben darf aber die Heidi hat ja wohl eindeutig die Hosen angehabt aber bei solchen Trennungen weiss man ja in aller Regel erst später, wer da wem zuerst die Hose runtergerissen hat. Na was denn, Sie glauben nicht das da eine dritte Geschichte im Spiel ist?

Wie gesagt, warten wir es doch einfach ab und wer weiss, vielleicht ist ja die Heidiheidoheida am Ende wieder mit Flavio vereint ... weiss man es?

So, Sie kennen Noah nur aus der Bibel, dann haben Sie wohl die Fashion Week in Berlin verpasst ... der älteste Spross von Boris Becker macht jetzt wie der Glöckler, Krasnapolski, JUPP! und wie diese Koksnasen alle heissen in Sachen Mode oder besser gesagt hat dieser im "kreiere Dein eigenes T-Shirt im Spreadshirt-Shop" ein paar Muster und Sprüche rausgehauen und wandelt jetzt mit dieser bahnbrechenden Erfindung der Arbeitsbeschaffungsmassnahme über die Katzenpodeste. Mal im Ernst, glauben die denn das das jetzt der neue Kult-Kravitz wird, weil dieser so süüüsss sei?

Nein, dass ist genau so am Trend vorbei, wie die Schlecker Notbremse nach dem Skandal um die Videoüberwachung. Oh ja, da hat doch jetzt tatsächlich ein Mitarbeiter einer Firma hier am Ort geklagt, weil die Firma in der er tätig war die Räume via Kamera den ganzen Tag überwacht hat. Und ob Sie es jetzt glauben oder nicht, der hat sogar 4.000 EUR für diesen lageristischen Modelljob bekommen ...

Sagen Sie, jetzt erklären Sie mir doch einmal diese Aufregung um die Kameras am Arbeitsplatz, wenn in London an jeder Strassenecke und in jedem Hauseingang diese Dinger hängen? Vor allem haben auch wir die Kameras in unserem Store hängen aber das dient doch nicht dazu die Mitarbeiter zu kontrollieren, sondern zu sehen wer da eventuell beabsichtigt die klassischen Finger zu verlängern. Ja, natürlich war das nicht von Anfang an so aber nach dem da die ersten 0 EUR-Käufe bei uns getätigt wurden, habe ich mich zu dieser Maßnahme entschlossen und soll ich Ihnen etwas sagen: Unsere Mitarbeiter haben damit überhaupt kein Problem, denn schliesslich hängen die Kameras ja nicht auf dem stillen Örtchen wie bei Aldilidlschlecker & Co ... wenn es denn da stimmt, was da immer mal wieder durchsickert?

Und ganz ehrlich, wenn ich als Inhaber einer Firma den Eindruck habe, dass es vielleicht Sinn macht die Arbeiter auch zwischendurch einmal zu durchleuchten oder überhaupt diese den ganzen Tag einer Überwachung zu unterziehen, dann dürfte das doch eigentlich kein Problem darstellen oder ... es sei denn, dass ich als Kläger nicht das ganz reine Gewissen habe oder in einem Zeitungsbericht gelesen habe, dass man mit solchen Klagen die Haushaltskasse aufbessern kann. Müssen die den Typen denn jetzt auch weiter beschäftigen, wo der gegen diese geklagt hat oder dürfen die ihm wegen eines zerrütteten Vertrauensverhältnisses die zu erwartenden Papiere in die undankbare Hand drücken?

Das meine ich doch immer wieder, man beisst nicht die Hand die einen füttert und vor allem zerrt man nicht den Befüller des hauseigenen Kühlschrankes vor den Kadi, wenn dieser nur nach aktuellem europäischen Recht gehandelt hat. Nein, hier herscht vor Ort keine Vetternwirtschaft und auch beziehen wir von diesem Unternehmen weder Waren, Häuser, Oktoberfestkarten geschweige First-Class Flüge ala Wulff aber das gute Recht eines Unternehmers darf doch wohl auch die stete Kontrolle der Mitarbeiter sein, oder?

Noch sehr gut erinnere ich mich an die Ausbildung ... die einjährige Ausbildung in einem Unternehmen die für Creation & Asociale und wie die ganzen Ketten heissen die Ware gefertigt haben und ich will Ihnen einmal sagen, dass ich den lieben langen Tag den Big Brother des Watchings mir gegenüber sitzen hatte. Da dort alle Lehrlinge den lieben langen Tag im Akkord sassen und die Taftröcke für wenig Geld zusammen nähen mussten, habe ich dieses Lehrjahrenszenario noch so präsent. Noch sehr gut kann ich mich daran erinnern, welches Drama sich abspielte, als ich genau diese immer gleiche Tätigkeit auch schön artig an jedem Tag in mein Berichtsheft geschrieben habe. Nein, so könnte ich das aber nicht schreiben, denn schliesslich hätten wir ja auch einmal in der Woche eine einstündige Schulung in den Firmenräumen ... Soso ... aber denoch weigerte ich mich dort blumige Einträge in das Berichtsheft zu machen, da dieses einfach nicht der Wahrheit entsprach. Da gab es falls ich mich recht erinnere den ersten Eintrag in meine Personalakte ...

Ach ja, ist es nicht wundervoll wie der grosse Mann da Oben immer wieder für die angemessene Gerechtigkeit sorgt ...

Wieso ich jetzt die Klum so schnell abgehandelt haben, fragen Sie mich? Na weil ich noch immer die Nackenhaare hoch bekomme, wenn ich diesen Namen höre, denn diese ist für den Diebstahl von 1 1/2 Stunden meiner Lebenszeit verantwortlich. Wie das ... na das kann ich Ihnen wohl sagen, denn es begab sich im letzten Jahr die Nicoletta auf den Way to LA und diese Idee hatte auch wohl zur gleichen Zeit die Klumsche-Truppe. Diese kamen mit sage und schreibe 8 oder 9 Mannen an Bord und zwar mit Kind und Kegel und weil nur die Grossen in der First und die Kleinen in der Business plaziert wurden, konnte sich weder Mama Heidi noch Vater Seal um die Brut kümmern. Na was denn, die zweiklassige Gesellschaft beginnt doch schon im jungen Alter, wo denken Sie hin, wie sollen denn die Kleinen sonst jemals den Unterschied zwischen der Business und First kennen und lieben lernen ... Also Mutti forderte zur Beaufsichtigung eine Flugbegleiterin an, die während des 12-stündigen Fluges die Supernanny spielt ... nur haben Sie eine Idee davon was es bedeutet so um die 360 Passagiere mit Essen und Getränken zu versorgen?

Sehen Sie, Sie verstehen das dann jede helfende Hand in den strukturierten Flugplan gehört und Extrawürste nun wahrlich nicht gebraten werden können aber das sah die Klumsche Bande nicht ein und so beschlossen diese dann Kurzerhand wieder aus dem vollbesetzten Flieger auszusteigen ... mit Kind & Kegel und wissen Sie was das für uns hieß?

Genau, 1 1/2 Stunden der Verspätung hatten wir wegen dieser profilneurotischen Truppe, weil natürlich wieder alle Gepäckstücke entladen werden mussten. Leckofanny, als ich das dann gehört habe habe ich beschlossen mich maßgeblich an dem Schwund der Einschaltquote zum Thema Klum zu beteiligen und ich muss gestehen in diesem Moment habe ich mir gewünscht, dass der da Oben den Herrschaften Klum mächtig einen in die GNTM-Hintern gibt ...

Aber Sie wollen gar nicht glauben, was da alles so aus dem Kästchen der Flugbegleiter sprudelt, wenn man diese auf die Promis anspricht. Da tauchte ja mal dieser Ostimport Lippert bei den Damen auf und wollte aufgrund seines ehemaligen DDR-Status der Maurerinnung einen Platz in der vorderen Reihe, weil dieser doch nur das stinknormale Hartzer-Ecoticket hatte. Oder der König vom Ballermann soll wohl auch schon des Öfteren bei den Damen und Herren in der Kabine um ein gepimptes Ticket gebettelt haben. Liebe Promis der B-Z-Riege ... die Damen und Herren der Lüfte dürfen Sie überhaupt nicht auf die Plätze setzen, die Ihnen laut bezahltem Ticket gar nicht zustehen und überhaupt wäre mir das doch viel zu blöd mich da derart anzubiedern, oder?

Da lobe ich mir doch so eine echte Güteklasse A-Lady ala Sophia Loren, deren Parfum noch heute in meiner Nase schlummert. Diese war auf dem Weg in das Flivatüt am Eingang in das Straucheln gekommen und hatte sich dann an ihrem Kopf eine relativ grosse Platzwunde zugezogen. Da wurde dann nicht das grosse Pallaver veranstaltet, sondern die Lady ließ fragen ob ein Arzt an Bord sei und dieser vernähte dann im Sitz das Löchlein am Kopf. Kein Gejammer und kein Geschluchze und soll ich Ihnen etwas sagen: Das sind die grossen Grössen dieser Welt, die die Etikette wahren und sich als das betrachten, dass sie sind ... ein Mensch wie Du und ich ... wenn wir da die Guttenbergs & Wulffs einmal ganz ganz ganz weit Aussen vor lassen ...

21.01.2012

Und noch immer hat sich nichts im Schloss Bellevue geändert und der Schnorrer vor dem Herrn besetzt die 80 Zimmer in diesem.

Nein, dass ist keine böse Hetzkampagne, sondern der Wulff ist doch wohl jetzt endgültig so tragbar für das Unternehmen, wie die Heulsuse der Costa-Reisen ... was waren das noch Zeiten als wirklich die Kapitäne von Bord gingen, wenn diesen das Wasser bis zum Hals stand. Nur der Herr Wulff hat da bis Dato noch immer nicht das Einsehen und jetzt frage ich Sie wirklich, warum der noch immer das Amt des ersten Mannes des Staates bekleidet? Muss der auch noch ein paar Tage länger auf seinem Thron sitzen wie der OB von Duisburg ... dieser Sauerland, der partout nicht den Sessel räumen will, weil ihm dann die Kohle von der Stadt durch die Lappen geht ... Wo sind denn unsere Idole geblieben, jene Schmidt & Co´s, die vor Loayalität nur so strotzen und deren Westen reiner sind, als die die Clementine unter die Fuchteln bekommen hat?


Das waren noch Zeiten, als Mensch und Tier noch mit dem Wadenwickel behandelt wurden und man als Kind warmes Bier verabreicht bekam, wenn die Viren einem zusetzten. Da gab es auch die Milch mit Honig zur Erkältung und man hat die Krankheit damit gut überstanden.

Oder auch diese fiese Geschichte mit dem Zwiebelwickel um den Hals. Und das roch so furchtbar, wenn man von Viren geschüttelt und mit einer großer Appetitlosigkeit in den hohen Daunenbetten lag und diese heissen Wickel verpasst bekam... aber es half einem.
Wobei ich glaube, dass es die "Fürsorge" und das "Kümmern" waren, die einem eine schnelle Genesung bescherten und die Panik vor weiteren Hausmitteln ließen im eigenen Körper den Heilungsprozess beschleunigen. Weil... welches Kind hatte schon Lust auf einen ungesüssten Quarckwickel?

Vorbei die Zeiten, wo das Kleine mit einem steifen Grog in den Komaschlaf versetzt wurde und dennoch gab es nicht soviele junge Alkoholiker wie HEUTE. Wie oft gab es bei meiner Omi etwas Eierlikör über das Vanilleeis aus der Langnese-Brikett-Packung. Kennen Sie diese kleinen Rechtecke noch?

Da schmeckte das Vanilleeis noch nach echter Vanille, weil man die künstlichen Geschmacksstoffe noch garnicht verarbeitete und es sich immer um Bourbonvanilleeis handelte und nicht wie heute, wo man zwei Euro mehr für die Eispackung auf den Tisch legen muss, um ein "echtes Vanilleeis" zu verputzen. Und was machen die Omis in der heutigen Zeit?

Die Aspirin wird aufgelöst und gegen jedes Hüsteln ein Antibiotika eingeworfen. Und wenn es dann mal "brennzlig" wird, wundert man sich über Resistenzen des Körpers. Welche Eltern oder Omis nehmen sich denn noch die Zeit, die Zwiebeln auszukochen oder den Ouarckwickel herzurichten, wo doch danach das Tuch in die Waschmaschine muss? ALLEN ist ALLES zuviel und wenn man "Krank" ist, dann hat man vielleicht am ersten Tag die Aufmerksamkeit und Pflege aber dann ist es "auch mal gut". Zu meiner Jugend gab es auch nicht diese vielzähligen Pflegedienste, da wurden die Kranken und Alten vom Familienverband aufgefangen und versorgt und zwar nicht im 20-minütigen Takt. Wenn ich diese rollenden Essen schon sehe, in den appetitlichen Warmhaltepackungen. Warum fahren die eigentlich nicht einfach mit der Gulaschkanone durch die Gegend und verteilen das Essen auf dem hauseigenen Geschirr?

Und überhaupt, was rechtferigt die enormen Beträge, die sich die Pflegedienste und Pflegeheime einverleiben. Die Heimunterbringung meiner Omi kostete satte 3500 EUR und dafür hätten man doch locker eine polnische Vollzeitkraft einstellen können. Wissen Sie, was mich immer an diesen polnischen Altenpflegerinnen fasziniert?

Das diese aus armen Ländern wie Polen kommen müssen, um die Scheissarbeit zu verrichten. Gibt es keine deutschen Menschen, die Lust an dem Zusammenleben mit Senioren haben und den Haushalt und die Pflege übernehmen wollen? Das ist heute alles so "einfach", wenn die Oma schwächelt und sich die Windeln "voll" macht. Natürlich nur nach Pflegedienstplan und weh dem, Oma verrichtet das "große Geschäft" in der Windel, wenn die teuren Samariter-zwanzigminutentaktschwestern gerade aus der Tür sind. Dann liegt die Oma bis zum nächsten Eintreffen der caritativen Schröpfer über die Nacht oder den Tag im eigenen Kot. Und wenn das Leiden dann ein Ende hat und die Omi den letzten Weg in der Rolls-Royce-Spanplatten-Kiste antritt, dann werden die Pflegerinnen schnell.

Noch sehr gut kann ich mich da an den Pflegedienst der Oma meiner besseren Hälfte erinnern: Die Omi lag mit geöffneten Augen und gefallteten Händen im Krankenbett, Sie wissen schon, diese Dinger mit der Triangel über dem Kopf und als wir ankamen und um die gerade Verstorbene zu verabschieden und ihr die Augen zu schliessen, wurde in der Küche schon kräftig gepackt. Da kam sogar die Pflegedienstchefin persönlich, um die noch nicht verspeisten Vorratsessen aus der Kühlung einzupacken und die unverbrauchten Medikamente mitzunehmen. Da wurde nicht gefragt, man bediente sich einfach an den bezahlten Sachen. Das war nicht nur überaus geschmacklos, sondern auch die sehr entlarvende Geste der Nehmer und Ausbeuter-Pflegedienste. Und wissen Sie was,wir waren so "vor den Kopf geschlagen", dass wir das ohne Kommentar zuließen und uns dieser Vorgang erst nach der Beerdigung bewusst wurde. Das erlebten wir aber auch in den Krankenhäusern und Pflegheimen, wo die Anderen unserer Angehörigen verstarben. Kaum waren die Hände gefalltet und die Leiche zum Abtransport bereit, wurde gehamstert und gebettelt. Auch da ist mir noch in sehr unangenehmer Erinnerung eine Frau in dem Pflegeheim meiner Omi. Diese arbeitete in der Cafeteria dort und hatte so ein echtes Engelsmilchgesicht und die Angewohnheit meiner Omi immer über die Wange zu streicheln, als wäre diese völlig in der geistigen Umnachtung. Mir war diese Scheinheiligkeit vom ersten Tag zuviel und an den Augen meiner Omi konnte ich sehen, dass sie dieses zwar still erduldete aber nicht gut fand. Sie müssen nämlich wissen, dass meine Omi zwar eine Super-Omi war aber nicht so eine "Kuschelfee" mit "Heiteitei" und "Streichelei" und die fand auch schon das "über den Kopf streichen" und das "Gesicht tätscheln" von uns Kindern, wenn Besuch in das Haus kam, so RICHTIG DOOF. Aber sie hat niemals geklagt und sich der Situation in der sie sich befand, so hingenommen... ohne viel "Tamtam". Und in der letzten Sekunde ihres Lebens das Leiden mit der größten Würde überstanden, die man sich nur vorstellen kann. Und als die Omi dann am Abend in unseren Armen starb und wir dann nach zwei Stunden des Abschiedes und der Trauer nach Hause fuhren, waren wir erleichtert, dass sie nicht alleine war, als sie in den Himmel aufstieg. Weil, meine Omi ist im Himmel...das ist eine sichere Erkenntnis!

Aber am nächsten Tag musste "sofort" das Einzelzimmer geräumt werden und das obwohl die Miete bezahlt und eigentlich kein "Zugzwang" herrschte und dann kam das Milchgesicht aus der Cafeteria wieder auf den Plan. Mir war schon bei der ersten Begegnung mit dieser Scheinheiligkeit klar, dass diese Aufopferung und dieses Getätschel nur eine Masche ist, um nach dem Versterben den Angehörigen etwas aus der Tasche zu ziehen. Und so war es dann auch, weil das Milchgesicht hatte nämlich eine "Affinität" zu dem Fernseher meiner Omi entwickelt. Diesen hatten wir der Omi zur Verfügung gestellt, da die Riesenbildröhrenkiste aus dem ehemaligen Fernsehzimmer nicht auf das 30 cm breite Regal in ihrem Pflegeheimnepperschlepperzimmer passte und noch gut erinnere ich mich an den Anruf meiner Eltern: "Das Milchgesicht läßt fragen, ob ihr noch den Fernseher benötigt, weil die hat nämlich nur einen "Großen"? Ja, einen "Großen" Schuss der Gier und Leichenfläderei und weil wir wieder einmal so "überrumpelt" wurden, sagten wir JA. Möge der Herrgott auch diese Sache mit der notwendigen Härte für "Raffgier und Taktlosigkeit" strafen! Liebe Omi, der da "Oben" regelt das schon für Dich. Ich gebe Dir "Deine" Hand darauf!

PS: Übrigens, der Ring an der Hand meiner Omi wurde ebenfalls nie wieder gesehen... nach ihrem Tod!

Soviel zu dem Thema Pflegedienste, Heime und Krankenhäuser!
Aber Unregelmäßigkeiten gibt es ja an jedem Ort wo Menschen tätig sind, wie uns täglich in den Medien berichtet wird. Und das in einem Zeitalter, wo man doch bei jedem Einkauf oder an jedem öffentlichen Ort unter der Beobachtung steht. Big Brother is watching you!
Wissen Sie eigentlich auch, dass Sie bei jeder Geldabholung am Automaten gefilmt werden?

Denken Sie vor allem dann daran, wenn Sie im Schlafanzug und mit dem Bademantel an... wie der "Ditsche" ...Ihre zwei bis drei Flocken vom Konto abheben möchten. Jetzt frage ich mich immer, ob eine tägliche Überwachungsshow in der Kantine der Banken stattfindet, wo dann unter Gelächter zugesehen wird, wie Herr M. kein Geld aus dem Automaten bekommen hat oder wie Frau Z. bei der Wartezeit vor dem einarmigen Banditen und der Ausschüttung der Kohle gepflegt in der Nase bohrt? Werden die Filme der Überwachungskameras gehortet und fallen diese auch unter das Bankengeheimnis, wenn es das überhaupt noch gibt?EU hin oder her, dass grosse Zusammenwachsen bringt nicht nur Freude und das große Gemeinschaftsgefühl, sondern auch viele Probleme, wie "das Zeche zahlen" für die Mitglieder der Gemeinschaft! Obwohl es das Wort Gemeinschaft das Wort GEMEIN ja schon beinhaltet. Alle zahlen im Rahmen der landeseigenen und unterschiedlichen prozentualen Möglichkeiten und des nicht vorhandenen Budgets in eine Kasse aber erhalten gleiche Anteile aus dem Topf. Das kann doch nur in die Hose gehen!