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Katzenberger, Kutcher und ISRAEL ... I LOVE YOU

21.03.2012

Ihr Lieben ... bitte ein dreifaches Hoch auf Israel und deren neues Verbot, dass dort keine Magermodells mehr in der Werbung und im Speziellen auf Werbeplakaten abgelichtet werden dürfen ...

Jaaaaaaa, wenigstens hat jetzt das erste Land der Welt erkannt, dass es ein Schlag in das Gesicht eines jeden hungernden Menschen aus den Ländern der 3. Welt ist. Und ich danke dieser Nation für die hoffentlich entstehende Vorreiterrolle in Sachen Magerwahn und dem Designerdiktat der warmen Brüder. Von wegen, dass ist eine feindliche Aussage gegen die männlichen Homosexuellen ... ich sitze im Glashaus der rosa Fraktion und gerade in dieser Position steht es mir aus den eigenen Reihen zu, mich zu den meist homosexuellen Designern und deren offensichtlichem Hass auf Frauen zu äussern.

Na was ist das denn sonst, wenn man als Designer die Körpermaße eines hungernden Menschen als Aufnahmebedingung für den Gang über den Catwalk festlegt? Eben, dass ist Körperverletzung und kommen Sie mir nur nicht mit der Nummer, dass die Modells das selber in der Hand haben. Die überwiegend männlichen warmen Designer verarbeiten mit diesen abstrusen Regeln für das Modellbusiness ihre ödipalen Komplexe und damit den scheinbar vorhandenen Hass auf die eigene Mutter. Ja, ich danke Israel dafür ...

Sodele, und was passiert wenn ein Hollywoodsternchen aus der zweiten Reihe des Comedyclubs in ein Camp fährt um die Selbstreflexion zu starten?

Genau, er macht das, was sonst die Zuschauer täten, denn Ashton Kutcher hat sich ein Ticket für den Flug zum Mond gekauft und das nenne ich doch die zweite gute Nachricht an diesem Tag und wussten Sie denn auch, dass da so einige Kandidaten sich bei dem Virgin-Boss Branson für die Reise zum Mond für schlappe 200.000 US $ eingekauft haben ... Oh ja, die Luft wird auf einen Schlag eine Bessere, wenn da irgend etwas mit der Raumkapsel nicht stimmen sollte ...

Kommen Sie, dieser Ashton hat die Demi Moore doch nur als Sprungbrett benutzt, damit dieser endlich aus der dritten Reihe in die zweite Reihe der hollywoodschen Eitelkeiten einziehen kann. Der würde doch noch immer der Jack-Ashole vom Dienst sein, wenn der nicht durch den Sprung auf die Demi den Sprung in die halbe Hähnchen Show gemacht hätte ... Immerhin hat scheinbar die Ex-Demi erkannt, dass es sich ohne den jungen Spund besser leben lässt und ganz offensichtlich hat diese ja ihren Entzug auch mehr oder minder erfolgreich beendet. Und wer weiss, vielleicht war es ja genau so mit dem Gatten, wie bei Amy Winehouse und Whitney Houston und diese haben für die Suchtmittel gesorgt bzw. haben diese ihre Frauen daran gebracht ...?


Quelle: Bewerbungsfoto von Ashton Kutcher via Twitter an Design Pavoni° 2011

Und wehe dem, dass Sie dieses als pornographisches Material bezeichnen, dass ist nur ein nackter Mann ... und das können Sie sich auch an jedem Strand der Ostsee beobachten, wenn Sie das brauchen ...

Haben Sie denn gestern Abend den Versuch des Herrn Lanz gesehen, die Daniela Katzenberger der Nation vorführen zu wollen?
Na wenn das mal nicht kläglich gescheitert ist, lieber Herr Lanz, denn Frau Katzenberger ist eben nicht die dumme Pute ala ... ach lassen wir das, denn wer will schon wissen was eine Alegra oder Julia so im wahren Leben treibt ...

Doch, ich finde das die Blondine sehr wohl einen Wert in dieser Nation hat, denn ich liebe diese Sendung mit der Katze und da können die verkappten BILD-Leser denken was sie wollen aber diese Person ist authentische Augenweide und redet eben so, wie es der Stall vorgegeben hat. Und es nervt schon an, wenn da immer wieder die Moderatoren versuchen die Katze in die Rolle des blonden Dummchens zu manövrieren. Sie hat auf jeden Fall ihren Erfolg nicht dem Gespusi mit einer Moderatorin zu verdanken, sondern sie hat ihren Traum verfolgt. Na und, dann war das eben die Fotosession bei Hugh Heffner ... jaja, ich weiss, andere Mädchen wünschen sich das pinke Barbiehaus oder den bekloppten Prinzen mit so klangvollen Namen wie August oder Ferfried auf dem alten Brauereipferd. Nein, die Katze wollte mit ihren aufgebauten Brüsten ihr Geld verdienen und was ist jetzt das Ende von diesem Lied?

Sie tut es und sie macht dieses nicht schlecht und daher liebe Medienköpfe, hört endlich auf den Erfolg zu neiden und ständig Eure angepassten Werte des Nullachtfünfzehns den Menschen aufzuoktoieren. Mir ist eine bunte Wasserstoffperoxidblondine alle Mal lieber, als der immer gleiche glatte Moderator in seinen unbunten Anzügen ...

Foto: Design Pavoni° - Frankfurter Buchmesse 2011