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NEWS aus der lyrischen Welt von Breivik ...

21.06.2012

Sie denken ich kann nicht Reimen ... na dann bekommen Sie jetzt aber einmal etwas Lyrik von mir auf die Ohren ... also das tägliche Aktuelle in der Reimform sozusagen ...

Die KRAFT des Westens ist gestärkt,
auch wenn die Farbe der Partei dabei mich ein wenig stört.

Der Johnny Depp verbringt nun die Nächte mit dem Tabak und nicht dem Paradis, müssen wir doch gestehen, so richtig lecker ist dieser nun wahrlich nicht, sondern eher fies.

Feta, Schinken und Oliven gehen innerhalb der EU auf den Knien, dabei hat doch sonst die Sonne an der Akropolis immer reichlich geschien. Der Dank der Merkelschen Mühe wird in verbalem Baren gezahlt zurück, sagen die doch, Deutschland sei ein braunes Miststück.

Das Undank ist der Weltenlohn, dass weiss seit Adam auch der Kain und Abelsche Sohn und dank der frühen Ruhe und den vielen Litern der griechischen Weine, schwingt nun die Hufe ihr faulen Pelze, sonst gibt es etwas von des Führers Gebeine.



Ein Scherz das Leben in der Prärie, denn man liest und staunt, so mancher lernt es nie, zu lassen die Hunde bei sonnigem Wetter in dem heissen Auto zurück, na solchen Haltern wünscht man im Leben nun wahrlich kein Glück.

Kachelmann der arme Ritter, hat die eigenen Wolken nicht gesehen und das aufziehende Gewitter, nun er klagt gegen jedes und jeden, gehen dem die Flocken aus oder ist das der Kampf gegen die Rehabilitation ... wenn diese Mühe mal nicht ist schon vergeben?

Verachtung ich strafe diesen Mann von Sonne, Mond und Sternen, denn auch wenn vor dem Kadi gewonnen das Recht, man findet ihn nicht mehr als den Wettermann des Zenit, der da nun ruht in den Fernen.



Sollte schweigen und sich freuen über den Mangel an Beweisen, Oh Gott ich muss mich bremsen, denn sonst würde ich entgleisen.
Mike Tyson der Kanibale der Nasen und Ohren, macht jetzt den Musical-Star, nein, dazu ist er nun wirklich nicht geboren. Steht doch da auf den Brettern die Bedeuten für so manchen die Welt, alles andere als der menschliche Held. Das Masse statt Klasse nicht immer nur der Vorteil ist, weiss ein jeder seit sich hat Liberty zu den Investoren und Käufern hat verpisst.

Obama kann es und soll es auch weiter tun, denn ohne ihn würden die Staaten auf die Dauer ruhen, Feinde des Mannes mit der nach Meinung der weissen Kapuzen abweichenden Farbe der Haut, ihr seit verrückt, wenn Ihr nur nach dieser schaut. Dieser erste Mann der Nationen und der grösten Macht der Welt, nicht nur die Herzen in den USA er erhellt. Seid froh und glücklich über diesen souveränen Mann, denn bei uns wäre sonst der Roberto Blanco dran.



Madonna sitzt nächste Woche in dem Flieger nach Berlin, und wie gemunkelt wird, sitze ich ebenfalls darin. Werde genießen die Tage in der Stadt der Städte, denn Geburtstag ist das Eine aber bei Madonna geht mir dieser dann doch vorbei an der eigenen Rosette.
Und sollte ich treffen die Angela oder den ... egal, Sie wissen schon wen, dann sollte mich der liebe Herrgott anflehen, nicht zu tun was ich gerne täte, einmal zu knippsen die Hände der Macht mit dem Fotoklick der elektrischen Geräte.

Lady Gaga turtelt mit dem Ex der ehemaligen Triebe, ach hören Sie doch auf, dass ist doch keine Liebe, die Suppe des Vortages aufgewärmt schmeckt doch nur dann voller Lust und Wonne, wenn die Hühnersuppe stand an Tag nicht in der prallen Sonne.



Und Lohan Lindsay hat die grosse Angst vor dem Fallenlassen der Hüllen und den Höschen, Mensch die ist doch sonst auch nicht so ein Mimöschen. Vielleicht aber hat der nackte Entzug der Ford-Klinik dann doch mehr geschadet als genutzt, besser hat sie mir gefallen als sie noch jede Flasche hat verputzt. Auch der Doktor der Botox und Nadel hat schon mächtig zugeschlagen, dabei ist die doch erst Mitte 20 und welchen Doktor will sie denn dann erst in 20 Jahren fragen?



Barbara Meier packt aus die böse Trickkiste der Catwalker und Modellstalker, dabei verkneife man sich doch besser das Beissen der fütternden Hand, denn das Nachtreten ist in den Modellkreisen nur wenig galant. Vor allem wenn man bedenkt das weder Hund noch Katze diese kennen und das ist nicht schlimm, es sind die Eintagsfliegen der Showbranche die Sie da verpennen.

Verona Blubb alias Pooth aus dem Hause Kik & Co, ist des Lebens wahrlich froh, denn mit Mann und Kindern ist die Welt im Takt, gut so ist das, denn so herrscht endlich Ruhe in dem Waschen der schmutzigen Insolvenz-Wäsche, denn die Wahrheit kennt nur die Verona, dass ist doch wohl der Fakt. Vermisse diese Person in der Medienwelt und auf dem Schrim des Geflacker, wo sind die Macher der guten Sendungen und mit dem gehefteten Skript vom Tacker, wir wollen die Verona wieder im Spinat oder zumindest bei Kapitän Iglo auf dem Boot, habt ihr die etwa nur entsorgt wegen der Sache mit der Düsseldorfer Sparkasse und dem Herrn Pooth?

In Peking man ist sauer auf den Mann der Bücher und schreit Oh Wei Oh Wei, da ist es dann in dem Land der Diktatur mit der gekünzelten Lustigkeit vorbei. Hat geschrieben die Zeilen gegen das Regieme, wir haben doch das Jahr 2012 ... da ist das doch wohl legitim? Verrückt ist dieses Land der Moral der Doppelten nach Lust und Laune der willkürlichen Natur, nein, keine Freude ist das Leben in einer militärischen Diktatur. Zu lenken und zu verbieten den freien Geist, ja das ist wirklich in diesem Staat ganz schön dreist. Und dabei darf ein jeder dort schuften bis das Herz ruht und gerät aus dem Rhytmus, egal ob man will oder nicht ... man MUSS. Ein Land des Lächelns es niemals ist gewesen, denn das Lächeln ist nur die Fassade, dahinter steckt auch gerne mal der politische Besen.



Die Elfer der Nation gehen in die nächste Runde, anzusehen bei dem Public-Viewing in einer jeden Stadt zur besagten Stunde, ob da wird das Tor nach Wunsch ereilt den Fall, dass liegt wohl nur an dem was da tritt gegen den runden Ball. Können hoffen und bangen und uns geben gegenseitig einen auf die Wangen, gespielt wird vor Ort im Land des Ostens und nicht hier auf dem Platz und wenn diese gewinnen, dann sind sie wieder für alle der grösste Schatz. Doch wenn nur fällt des Gegners Tor, dann ist das Volk der Nächstenliebe taub ... und zwar nicht nur auf einem Ohr. Gewinnen kann nur der Eine im Spiel um das Leder, denn das ist die Regel bei dem Spiel ... das weiss doch ein jeder. So trag mit Stolz die Fahne am Freitag zu des Balles Grabe, egal wie ihr jetzt auch denkt, es ist der angeborene Pessimismus den ich da habe.

Breivik der Mörder der Massen, wird hoffentlich niemals mehr in diesem Leben entlassen, da denkt man nach über den Zustand des Geistes bei diesem missratenen Kind, dabei weiss doch ein jeder von uns, dass wer 77 Menschen tötet, wahrlich nur spinnt. Hat ein ganzes Land gelegt in die Trauer, ja, auch wir sind mächtig sauer, denn weder ich noch Sie wünschen einem den Tod durch die Kugel, die Bombe oder das Messer, ausser vielleicht dem der diese Waffen da bedient ... ach hört doch auf Ihr Scheinheiligen, ihr wisst es nicht immer besser. Ausgelöscht gehören die Mannen der Gewalt und nicht weggeschlossen in die Irrenanstalt. Nicht jeder Mensch hat das Recht auf das sorgenfreie Leben im vom Staat bezahlten Knast, um zu frönen über Jahrzehnte der Dauerrast. Hinfort mit ihm auf den Ikea-Stuhl unter Strom ... oder von mir aus auch auf das Klippan-Sofa mit der Spritze im Arm ... mit diesem des Geistes verlorenen Sohn, solche Individuen will nicht mal ein Genosse in der Zelle um sich wissen, ja es ist so, so macher Mensch ist nur dann ein Guter, wenn man ihn läßt vom Globus sich verpissen. Bedenkt nur welchen Schaden dieser wird weiter anrichten, wenn dieser in der zelle beginnt sein Leben zusammen zu dichten, überall auf der Welt wird sich finden der Verleger der Gier, der ihm bietet weitaus mehr, als das Geld für ein Bier. Damit er niemals wieder hört oder liest sein eigenes Wort, schafft ihn weg in der Kiste und zwar in die Hölle, den allerwärmsten Ort.

Familie Osborne kommt nicht zur Ruh, erst die Mutter und jetzt schlägt das Schicksal bei dem Sohnemann zu, dass ist nicht gerecht mag so mancher denken, denn nicht selten trifft es viele aus dem Baum der Stämme, mag so mancher denken. Aber ob nun Promi oder Tante Käthe aus den Land im Niergendwo, Krankheit macht niemals glücklich oder des anderen Seele froh. Die Kunst des Ganzen ist zu nehmen die Sache wie sie ist, nicht zu hadern und zu bedenken das ein jeder hat seit der Geburt seine Frist. Des Menschen Ende teilen wir alle miteinander, daher ist es nur ein Weg dorthin und da fragt mich keiner, ob ich gerne bin ein Wanderer. Freud und Leid gibt es immer und zu jeder Zeit, Kopf hoch, die Brust raus und auf in den Kampf des Lebens, denn dieser ist in den meisten Fällen dann doch nicht vergebens, man muss nur wollen und sich fragen, was da stört das körperliche Laben, wenn dann gefunden der Alltagsstress und des Seelenlebens störende Ruh, dann hat man den Weg gefunden um zu entkommen der ewigen Ruh ...

Und die Moral von der Geschichte dieses Tages und an diesem Morgen, verabschiede und genese und schon vertreibt es alle Sorgen ... aber nochmalig spiele ich hier nicht den Reimer, denn was das für eine lyrische Höchstleistung ist, ahnt da Draussen wohl keiner ...