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Suri Cruise eine Schwester vom Klon-Schaf Dolly?

09.07.2012

Ist schon klar, jetzt soll also die Ehe von Tom Cruise und Katie Holmes eine inszenierte Scheinehe gewesen sein und ist dann etwa die Suri die leibliche Schwester vom Klon-Schaf-Dolly oder was?


Mensch Meier, billiger gehen die Pressemeldungen aber so manches Mal wirklich nicht und ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass diese Weisheiten der Yellowpress bei fast jeder Glamourtrennung auf den medialen Plan der einfallslosen Presse gerufen wird?

Es ist doch so, dass scheinbar da nach einem vorgeschriebenen Muster der Sachverhalt abgearbeitet wird ... entweder ist einer der Partner in Wahrheit ein Homosexueller oder wahlweise ein Viagranutzer oder die Beziehung war nur ein PR-Gag ... ein sehr schlechter in aller Regel, wenn es denn tatsächlich da so machen A-Z-Promi zu solchen Maßnahmen zwingt, um endlich wieder oder immer noch in die Medien zu kommen.

Erinnern Sie sich noch an diese Pseudoliason mit der Gina-Lisa Schmutzfink und dieser Sängerin aus Holland oder Spanien oder was auch immer. Die haben doch auch so eine Liebe inszeniert, die schon von dem Blinden mit dem Krückstock enttarnt werden konnte. Da finde ich die Fake-Arie vom Chicken George Clowny alias Nespresso-Mann schon viel ausgebuffter, denn dieser schwört ja immer noch, dass er angeblich die Frau dem Mann vorzieht ... und er ist es ja auch, der als bekennender Glaubender an den Weihnachtsmannes in die Historie einziehen wird.

Von wegen, ich habe es schon mit eigenen Augen gesehen, dass der George lieber am extrem warmen Strand liegt, als an dem unterkühlten Sand der Heterofraktion. Wahrscheinlich wird der George aber sagen, dass er da wenigstens in Ruhe gelassen wird unter den Gebetsschwestern ...


Ach ja, was ist es doch schön das es immer wieder den Tratsch gibt und was wären wir alle miteinander ohne Ronstanze Kick, wenn diese nicht an jedem Sonntagabend und an jedem anderen Tag der Woche uns mit dem Nachschub aus der Glamourwelt versorgen würde?


Nein, die BuntenGala´s habe ich mir schon seit sehr langer Zeit abgeschminkt, denn kennen sie eine Zeitschrift, so kennen sie alle Bilder und Storys. Vor allem werden die Blätter bei immer höherem Preis immer dünner und es tut mir leid aber mein Innerstes erträgt nun einmal nicht in jeder Woche die Selbstbeweihräucherung der Verlegersgattin. Das ist ja nicht zum aushalten, dass da immer wieder die eigene Sippe beworben wird und so etwas von in den nicht vorhandenen Himmel gehoben wird.

Ist Ihnen in diesen bunten Blattwerken auch schon aufgefallen, dass die ihre Lieblinge haben, die die auf Gedeih und Verderb immer wieder auf den kurzweiligen Seiten verewigen ... diese Fischer-Gattin wird auch zu jeder Katzenkirmes wieder aus der Mottenkiste gekramt und wenn Sie sich einmal die Mühe machen wollen ... sage ich doch ... einmal und nicht öfter ... dann vergleichen Sie doch einmal die Namensliste am Ende des Käseblattes mit der der Vorwoche und picken Sie sich doch einfach nur mal die Ferres, Furtwängler und den Liefers heraus.

Sehen Sie, diese Namen sind immer vertreten und man kann schon froh sein, wenn da überhaupt einmal etwas nicht Konservativeres als Uschi Glas oder Udo Walz dort findet. Ja, ja und dabei hatte ich doch am gestrigen Tag noch die Thematik der Langeweile und da denkt man das man dieses Thema erst einmal wieder in den Akten verschwinden lassen kann und dann serviert einem die beste Hälfte zum Sonntagnachmittag die Bunte. Holymoly, da ist doch der heilige Sonntag gelaufen und wenn mich da nicht die "Ab ins Beet"-Sendung aus der Lethargie geholt hätte, säße ich wahrscheinlich noch immer mit dem schüttelnden Kopf auf dem Sofa.

Ja ich liebe diese Sendung aus den Gärten, denn wo sonst wird so viel öffentlich gezankt, wie in diesem Sendeprofil. Und dabei ist es doch immer absehbar, wann da wer auf die Palme geht und ich muss gestehen, dass so manche Gattin da schon einen ungeheuren Beitrag zum schief hängenden Haussegen oder von mir aus auch Gartensegen beiträgt, denn so leid es mir tut aber Frauen sind die größeren Nörgler vor dem Herrn.

Natürlich sehe ich auch die cholerischen Ausfälle der männlichen Gartenzwerge aber ich kann mir nicht helfen, doch in so mancher Situation würde ich auch hochgehen, wie die Atombombe von Hiroshima. Immer dieses "Hör ma, mach datt so ..." oder "das geht nicht Karl ..." Mensch, so manches Mal machen sich die Frauen aber dümmer, als die Herren sind und da wundert es dann nur wenig, wenn da die Störe mit dem Kiel nach Oben schwimmen ...

Hatte ich Recht oder hatte ich es nicht ... kaum hat der Kutcher der Demi den Pass des Laufens gegeben, schon verschwindet dieser in der Versenkung und was sagen wir da alle miteinander zu diesem 2 und 1/2 Hähnchen ... stirb langsam. Und dabei hatte ich den Ashton noch gewarnt, dass seine Rechnung mit der Hochschlaf-Liason so etwas von in die Hose gehen würde, wenn der Bruce erst davon Wind bekommt und was lernen wir jetzt daraus als ehemaliger Jack-As-Mime?



Das Treten des Gesäßes geht immer schön nach der Reihe und wer da die erste Miene losgetreten hat, der ist in aller Regel auch trotz des Fallenlassens der Hose der Verlierer ... gell Herr Kutcher ... und by the way, diese Geschichte von dem Nerz ... Sie wissen schon, wie die Frau zum Nerz kommt ... na wie der Nerz zum Nerz kommt ... ist alleinig dem weiblichen Teil der Menschheit vorbehalten und das Hochschlafen hat bei Männern noch niemals funktioniert. Und das beste Beispiel dafür ist doch wohl dieser Pseudoprinz aus Hollywood oder eigentlich aus Oer-Erckenschwitz oder so ... dieser Anhalter von der Zsa Zsa Gabor, der da immer mal wieder wegen diverser Peinlichkeiten in den Focus der Medien rückt. Da angelt sich dieser eine alternde Diva und hofft damit auf das große Los und den Stern am Walk of Fame und dann gehen erst die Dollars flöten und dann die Beine der Diva ... Na da hat sich die selbsternannte Prinzenrolle aber ein sehr schlecht motiviertes Eigentor geschossen, denn wie heisst es immer so schön ... im Übrigen wäre das auch wie ich finde eine sehr gelungene Inschrift für den zukünftigen Grabstein des Anhalter-Prinzen: "Ausser Spesen ... nichts gewesen ..."