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Hartz4 sucht SIE ...

14.08.2012

Darf es vielleicht ein bischen weniger des Gebräus aus dem Hause des Namensvetters sein Herr Oettinger, damit die grauen Zellen wieder der Realitätsprüfung gewachsen sind ...

Die Verbraucher sind mit den Strompreisen nicht überfordert, sondern werden damit dem ständigen Aderlass unterzogen und wann und wie lange Zeit das ein Bürger aushält, bis da die Blutleere in die Knippe einzieht, kann doch sogar der Amputierte ohne Arme an den nicht vorhandenen Fingern abzählen ...

Zum Glück ist die Angela jetzt endlich aus ihrem Urlaub zurück und übernimmt jetzt hoffentlich endlich die deutsche Costa-Reederei. Angy, bitte hilf den Mannen in der Nation endlich dabei nicht auf das Dritte-Welt-Niveau abzurutschen. Wir sitzen derzeit alle miteinander in der Reinkarnation der Titanic und wenn da überhaupt noch eine klitzekleine Chance der Kernsanierung bestehen soll, dann veranlassen Sie doch bitte das da endlich die D-Mark wieder eingeführt wird und das wir der EU ein leises Lebewohl einhauchen.

Und das alles geschieht in einer Zeit, wo die Michelle Hunziker endlich die wahre allergrösste Liebe gefunden hat und das alles ging auch gar nicht so schwer, denn Sie wissen doch alle das die Liebe zu einem Trussardi allemal grösser ist, als die zu einem Schlecker-Erben.

Na was denn, in Zeiten der Einheitsrente und der zukünftigen Volksverarmung tut man doch gut daran, wenn man sich da die fianziell gestärkten Rosinen aus dem Topf der ledigen Herren heraus pickt, denn schliesslich suchen die Damen von Welt doch die solventen Herrn oder haben Sie jemals in auch nur einer einzigen Paar-Ship oder Herzblatt-Arie gesehen oder gelesen, dass da jemand einen alkoholkranken Hartz4-Empfänger für die schönen Stunden zu Zweit sucht ...

Oh ja, was wäre das doch nur für eine humoristische Einlage, wenn da die Partnersuchenenden tatsächlich die Wahrheit schreiben würden ...

Stellen Sie sich doch bitte vor das Sie am Samstag in der Tageszeitung ihres Ortes die folgende Kontaktanzeige lesen:

ER sucht SIE

Mann, 65 Jahre alt, sieht älter aus als er ist, Kettenraucher und Gedecktrinker, hängt mehr auf der Couch herum, als das dieser den Hintern aus diesem bewegt, duscht nicht gerne und vor allem pinkelt er im Stehen. Hat einen überproportional kleinen Penis mit ziemlich dicken herunter hängenden Hoden und selbstverständlich unrasiert. Er bevorzugt die ärmellosen Feinripp-Unterhemden der Schiesser oder Zeemänner, trägt leidenschaftlich gerne in den Sommermonaten die weissen Tennissocken aus dem REAL und die Sandalen der Deichmänner, lebt von Hartz4, besitzt weder ein Auto, geschweige denn einen Roller oder gar ein Fahrrad, hat keinen Schulabschluß und er schnarcht in der Nacht und am Tag bei der Sendung SHIT MIT BRITT ...



Na was denken Sie welche Bewerberflut da wohl diesen Kadetten innerhalb von 10 Jahren erreichen wird. Das ist wieder einer dieser Tage, wo ich den PC aus dem Fester werfen könnte...Sie wissen schon...das alte Lied: SPEICHERN Nicole, Du musst die Datei vom heutigen Morgen um 4.30 Uhr SPEICHERN!
Also dann nochmal alles von ganz vorne!

An diesem Tage habe ich mich über die Mentalität der Spanier ereifert und mir Luft verschafft, über den Umgang mit den Tieren in diesem Land.

Jetzt kennen wir doch alle die schaurigen Bilder des feigen Kampfes, bei dem ALLE gegen EINEN sind und das zeichnet für mich den Spananier als einen der unbeliebtesten Mitmenschen...natürlich neben dem Chinesen...aus. Zumindest was den Ungang mit den Tieren angeht! Aber nicht nur die fehlende Achtung vor der Kreatur lässt mir die Nackenhaare hochstehen, sondern auch die "Maniana-Mentalität" der Tapas-Bevölkerung. Haben Sie schon einmal mit einem Spanier gearbeitet bzw. eines dieser wundersamen Geschöpfe bei der Arbeit gesehen. Und da wundern die sich, dass die auf der wirtschaftlichen Ebene nichts an den Start bekommen?

Sollten Sie "leider" über eine Immobilie im Süden verfügen, dann kennen Sie ja die Litanei mit dem spanischen Handwerker. Wenn Sie dort ein nicht funktionierendes Klo haben, dann rechnen Sie mit einer Reperatur nicht vor einem Monat und gehen Sie lieber in den Garten und bauen sich einen Donnerbalken. Sie sehen die Kloschrauber nur dann innerhalb von vier Wochen, wenn Sie ein Freund vom Telefonerinnerungsterror sind und mit eisernener Engelsgeduld am Ball bleiben.

Am besten Sie speichern die Nummer des Kloschraubers gleich ganz oben in der Wiederwahlliste und rufen in einer drei Minuten-Taktung bei dem Objekt der Begierde an. Und wenn dann tatsächlich der "Maniana-Blaumann" vor der Tür steht, dann ist die Kuh noch lange nicht vom Eis, sondern es beginnt eine lange Reise mit dem Handwerker. Erst einmal schaut er sich alles an, natürlich ohne Werkzeugkoffer und Ersatzteile, dann wird der Mangel "im kleinen Geiste" vermerkt und spätestens an der Haustür wieder vergessen. "Maniana" eben, was nicht anderes heisst als: Ich bin stinkenfaul und habe keine Lust zu arbeiten!

Wenn dann nach Erinnerungsterror und unter der Androhung von Gewalt Sie das große Glück haben, dass der Rohrverleger ein zweites Mal ins Haus kommt, dann ersparen Sie sich doch bitte jeden Anflug von Euphorie. Es ist nur der zweite Blick auf den Mangel und natürlich hat der "Maniana-Mann" auch bei diesem Besuch kein Werkzeug mit aber immerhin verspricht er Ihnen, dass er das Ersatzteil im Hinterland von Timbuktu schon einmal gesehen hat und auch weiss, wie er dieses organisieren kann aber garantiert taucht irgendwo in seiner Zusage das Wort "Maniana" auf.

Dann nach Monaten des Wartens kommt der pfeifende Klomann dann mit einem Ersatzteil in Ihr Haus aber garantiert nicht mit einem Ersatzteil für das heimische stille Örtchen, sondern mit einem neuen Duschkopf. Sie werden denken, dass Sie in dem Moment auf die Palme gehen? Das können Sie garnicht, weil die Palme gar keine Blätter mehr hat und lediglich der kahle Stamm im Garten ruht, weil dieser vor einem Jahr durch einen Larvenbefall zerstört wurde und nun durch einen PALMERA entsorgt werden soll. Selbstverständlich haben Sie diese Arbeit im Vorfeld vor einem Jahr bezahlt aber das ist kein Garant für die Erledigung dieser "anstrengenden Arbeit".

Weiter...also "Fäkalien-Blaumann" kommt mit Duschkopf, den Sie eigentlich noch nicht benötigen aber wo Sie in den einmaligen Genuss irgendeines Ersatzteiles gelangen, lassen Sie diesen Unnötigerweise erneuern, weil Sie wissen, dass Sie diese Gelegenheit niemals wieder erhalten. Den Duschkopf rein und zurück zum Thema Toilette und der Reperatur dieser. Auch die Führung zu der Gartenlatrine wird die Arbeitsmoral des Spaniers nicht beschleunigen, selbst dann nicht, wenn Sie mit der Erwachsenen-Windel bekleidet ihrem Anliegen ein wenig Nachdruck verleihen wollen. Der "Fäkal-Spanier" kassiert für den Duschkopf und zieht mit der "im Geiste-Bestellung" wieder von danen. Nach mehreren Wochen, wenn Sie sich mit der Freilufttoilette abgefunden haben und Sie gerade im Adamskostüm die Beete vom Unkraut befreien, weil dem Gärtner die Arbeit im warmen Klima einfach zu anstrengend ist, dann steht der Maniana-Mann unvermittelt und ohne das vorherige Betätigen der Klingel vor Ihnen. Natürlich in großer Freude, weil er endlich das Ersatzteil für die Waschmaschine besorgt hat.......

"MANIANA" sage ich nur!