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Vladimir Putin & the Pussy ...

04.08.2012

Ohohoholympia ... schon war die braune Brut nicht mehr da ... Holymoly da denkt man das die Olympiade einzig und allein dem Messen der Kräfte gilt und dann macht das Gremium der 5 Ringe entschieden, dass es wohl besser ist wenn die deutsche Sportlerin aus dem Ruderboot sich vom sprichwörtlichen Acker macht, damit da unterschwellig nicht noch Publicity für die Glatzköpfe dieser Nation gemacht wird ...

Dabei wäre es mir ja so etwas von egal, mit welchen Proleten da die Sportler ausserhalb der Stadien herum turnen und ich finde das das soziale Umfeld einfach nichts in einer Sportveranstaltung zu suchen hat aber was soll es, die Dame hat das Olympische Dorf verlassen und nun scheint es wieder um das zu gehen, um das es eigentlich geht. Vor allem scheinen ja alle Royals dieser Welt ebenfalls in London zu sein und wenn Sie mich fragen, dann ist das nur ein grosses Familientreffen unter dem Appanagen-Deckmantel der sportlichen Solidarität für das jeweils eigene Königreich. Ja mir soll es doch egal sein, wenn da die holländischen Königskinder mitsamt des Nachwuchses dort die Sommerferien verbringen und auch ist es mir so etwas von Schnuppe, wem die Mary und der Ferederik da auf den oberen Rängen im Stadion ein paar Kurznachrichten senden und damit die Buntengalen füllen ... und sich weder die Kadetten um die Einführung der Reichensteuer kümmern. Jaaaa, die Um-Fair-Teilung ... eine Organisation die sich wohl ganz einfach gestrickte Gedanken zu der teilweisen Eliminierung der Staatsschulden gemacht hat ... und zwar sollen die die mehr als der klassische Hartz4ler auf dem Konto hat, ein bischen mehr von seinem Sauer verdienten Geld abgeben und jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal Sie da Draussen von der Unfairen-Organisation. Was ist denn bitte schön mit den Gestalten, die da seit Jahr und Tag die Gelder aus der Staatskasse kassieren und den lieben langen Tag auf der faulen Haut liegen und bei denen das Manna tatsächlich vom Himmel regnet?

Die bekommen dann mehr als diese schon jetzt für das Nichtstun bekommen und vor allem frage ich mich ja die ganze Zeit welche Art der Redelsführer da wohl diese Revolution anzetteln. Sollen wir wetten das da mindestens über die Hälfte die gestrandeten Dauergäste der Agentur für Arbeit sind ... Oder diese brotlosen Künstlertypen, die da gegen alles und jedes wettern aber selber das Gesäß nur dann in die Luft bewegen, wenn da eine neue Zahlung durch den Staat auf den Weg gebracht wird. Ach hören Sie doch auf, es ist doch völlig normal das in einer Demokratie nicht alle Mannen das gleiche Geld auf dem Konto beheimaten oder wollen Sie lieber wieder zurück zur Planwirtschaft ...

Sage ich doch, während man sich hier den Kopf um solche destruktiven Vorschläge macht, feiert der Helmut Schmidt seinen zweiten Frühling ... zumindest tut er dieses jetzt öffentlich, denn böse Zungen behaupten ja das es die Neue schon seit 50 Jahren an seiner Seite gibt. Und wenn auch, dann kann es uns allen doch wohl mehr als egal sein, denn wenn einer noch eine Chance verdient, dann doch wohl der letzte Raucher dieser Nation. Wie kam ich denn jetzt auf den Helmut, wo ich doch eigentlich meinen Senf zu diesem Patinson abgeben wollte.

Hören Sie mal, ich kenne weder diesen Robert geschweige denn seine Tussi aber eine Sache steht doch wohl fest, dass wenn da das Liebste einem auf der Nase herum tanzt oder gar zum Gespött der Menschheit macht, dann ruft das doch förmlich nach einer Revanche. Also wenn ich dieser Vampir wäre, dann würde ich jetzt einen Klüngel mit dem letzten Gespielen der Muse starten. Ja ich sage Ihnen, dass da dann die wahren Selbstzweifel auf den Plan gerufen werden und das nichts auf der Welt schöner ist, als eine ausgeklügelte Strategie der Rache und da gibt es doch so viele schöne Dinge die man machen kann, wenn man erst einmal die grauen Zellen anstrengt ...
So sieht das also aus, wenn man da nach über einem Jahrzehnt wegen der Tötung von Kindern und im Speziellen wegen des bestialischen Missbrauchs davor wieder aus dem Knast entlassen wird und nun nur noch die Klarissen im Kloster einem eine Bleibe bieten. Die Gattin des Marc Dutroux ist wieder auf freiem Fuss ... zumindest in der nahen Zukunft soll das wohl so sein und da wundert es doch nur wenig, wenn da die Bewohner eines Ortes auf die Palme gehen, weil Madame in die Nachbarschaft ziehen will ...
Jajaja, ich weiss, ein jeder der seine Strafe verbüsst hat gilt als Resozialisiert aber egal wie der Gesetzgeber das auch rein pragmatisch abhandelt ... es ändert nichts daran das die Moral aber nichts verzeiht. Womit wir wieder bei der Idee des Baus von diesen Stühlen mit den Kabeln darin sind. Sie müssen doch zugeben, dass es einfach Täter gibt bei denen einem die Resozialisierung total egal ist und das man sowohl den Hinterbliebenen der Opfer, als auch der gesamten Nation einen grösseren Gefallen tun würde, wenn man sich dieses Problems in der Marc Dutroux-Manier entledigen würde ...

Ach kommen Sie, selbst ein Till Schweiger wurde bejubelt, als dieser den Tätern das Recht auf ein Leben in dieser Gesellschaft entsagt hat, weil dieser ihr Recht auf das Leben unter uns verwirkt hätten. Ehrlich gesagt ist die Todesstrafe doch in der letzten Konsequenz und in solchen Fällen für alle Beteiligten die allerbeste Lösung, denn es will nicht in meinen Kopf, dass ein Madoff für den Betrug an der Börse bzw. den Anlegern länger einsitzen soll, als der oder die Täter, die da anderen Menschen das Leben erst zur Qual und dann den Tod gebracht haben. Da fällt mir sogleich wieder ein, dass mir da vor nicht allzu langer Zeit ein ehemaliger Dorfbewohner über den Weg gelaufen ist ... und das am hellichten Tag und inmitten des verschlafenen Marktplatzes ... der da vor 2 Jahrzehnten eine Frau getötet hat und diese nach der Ermordung vergewaltigt hat. Und dieser Zeitgenosse aus dem untersten Millieu der gesellschaftlichen Ordnung spaziert da nach verbüßter Strafe hinter Gittern in aller Seelenruhe durch die Stadt, wo er zum Mörder geworden ist?

Halloooo, daran sieht man doch schon mit welcher Dreistigkeit so mancher Mörder durch das Leben marschiert und ehrlich gesagt hätte ich mich als Täter nicht getraut nochmalig in meine Heimatstadt zurückzukehren, in der ich zum Täter wurde. Angeblich soll dieser Knilch ja auch im Knast seine Psychiologin geheiratet haben und mit dieser jetzt bescheiden und glücklich leben, als wäre dieser Mord an der Friseuse niemals gewesen. Sie und ich wissen doch alle miteinander, dass der Mensch ein Tier aus der Familie der Gewohnheiten ist und das beste Beispiel dafür ist doch wohl das Interview der BILDenden Blätter mit Charlene alias Fürstin von Monecacao zusammen mit der Franzi von AlmSieg. Wann haben Sie letztmalig dieses echte Lachen auf dem Gesicht der Fürstin gesehen?

Eben, ich sage Ihnen das es der Charlene in 4 Jahren genau so gut gehen wird, wie der Kati Holmes exakt in dieser Sekunde, denn diese erlebt ja scheinbar das erste Mal wieder ein Leben ohne den Mister der Kontrolleure an der Backe. Und Sie müssen doch zugeben, dass sowohl die Charlene als auch die Kati irgendwie glücklicher wirken, wenn die Männer nicht in der Nähe sind. Ach hören Sie doch auf, dieses Kicherkanninchen aus dem Hause JUUP! kann man doch nicht ertragen und da wirkt doch die Präsentation des neuen Duftes der Jette in etwa so spannend, wie der internationale Frühschoppen auf Vadimir Putin ...

Sage ich doch, der Vladimir liest auch meinen Blog, denn scheinbar hat er meinen guten Rat befolgt und erkannt, dass er die Macht der Pussy´s nicht unterschätzen darf. Immerhin ist diese Staatsaffäre ja auch mehr oder minder ein Familiengeklüngel, denn es hatte sich doch auch das Patenkind von Putin zu Wort gemeldet und seine Solidarität für die drei Muschis aus Russland bekundet. Die Macht der Frauen wieder einmal und wenn Sie sich umschauen und einmal den reflektiven Blick auf die Welt richten, dann müssen doch auch Sie erkennen das nur dort die wahre Ruhe herrscht, wo die Frauen das Sagen haben ...

So, nach dem der Kofi nun als Vermittler die Segel gestrichen hat und der Assamalamalasadsada aus Syrien noch immer nicht einsehen will, dass die Massaker an der Bevölkerung alles andere als eine gute PR-Strategie sind ist es doch wohl an der Zeit, dass da Obama oder von mir aus auch wir alle miteinander endlich die grosse Kelle auspacken und diesen Krawallmacher um die sprichwörtliche Ecke bringen. Mensch, wir leben im 21. Jahrhundert und noch immer werden in den zumeist islamisch geführten Ländern die Menschenrechte mit den Füssen getreten. Warum geht eigentlich das eigene Volk von dem nicht auf die Palme und bringt im Rahmen eines Putsches da alles zum Jordan, damit diese nun endlich darüber gehen können?

Nun ist es also amtlich, der Loddar ist Mega-Out und auch seine Erfolge aus der frühsten Kindheit interessieren nun auch nicht mal mehr die Katze oder das kleine Borstenvieh am Spiess. Ausser natürlich die Bertelsmänner, denn diese haben den Loddar ja für viel Geld eingekauft und deshalb hat Lothar nebst der silikonbehafteten Polin auch nur den Abgesandten dieses Hauses ein Interview gegeben. Ach Loddar, es war doch alles so schön als Du in der Pampa das Traineramt bekleidet hast und wir alle von Deinem Treiben nichts mitbekamen. Vor allem muss man sich einmal bewusst machen, dass der Lothar immer nur wegen einer neuen Gespielin in die Gazetten gerückt wird und wenn er einen guten PR-Berater ala Nicoletta hätte, dann würde ihm dieser wahrscheinlich empfehlen den nächsten Klüngel mit Olivia Jones zu starten ... so aus effektiven PR-Zwecken ...

Natürlich weiss ich das Gewalt keine Lösung ist aber es gibt nun einmal auch Kadetten mit einem IQ unter dem der Toastbrote und da kommt man mit der Supervision oder dem Stuhlkreis einfach nicht weiter. Sie sehen doch das es schon gefährlich sein kann, wenn man nur ein Kinoticket für die Premiere vom Batman kauft oder inmitten der Nacht die Lust auf eine türkische Pizza verspürt ... oder haben Sie noch nicht gelesen das da ein rumänisches Paar in diesem Land auf der offenen Strasse von einigen Proleten gejagd und angschossen wurde und nun mit dem Tode ringen. Sagen Sie mir doch bitte einmal, wo wir denn inzwischen leben, wenn man bei dem Ausflug in die Staat entweder die Option auf die Begegnung mit einem Amokläufer, Bandenmitglied oder Handtaschenräuber hat. Justizia, wenn da der 33-jährige in der heutigen Zeit am Kreuz hängen würde, dann würde dieser nicht den Gott zu dem warum und wegen des Verlassens befragen, sondern die Leute mit dem MdB auf der Visitenkarte ...