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Forscher klonen Mammuts ...

13.09.2012
 
Hören Sie mal, dass wirft doch einen ganz anderen Blick auf diesen tragischen Flughafenbau dort in Berlin und wozu sich noch ärgern, wenn da in der nahen Zukunft noch größere und kostenintensivere Landebahnen auf dem architektonischen Programm stehen werden. Wie, Sie haben noch nicht gelesen das da Forscher jetzt planen die Mammuts aus der Steinzeit zu klonen?
 
Nein, dass ist kein Witz ... Forscher planen jetzt ganz ehrlich und ohne Rücksicht auf das dann folgende Drama das Klonen der Urzeitriesen. Na dann hört vielleicht demnächst dieses Preisdumping inner- und unterhalb der Airlines auf und es stellt sich gar nicht mehr die Frage nach einer Flugbegleiterin, wenn Sie da erst mit der Sturmhaube auf dem Tyranus Saurus Ex oder Rex durch die Gegend fliegen. Holymoly, scheinbar ist die Krise der Wirtschaft noch nicht in den subventionierten Forschungslaboren der Nation angekommen aber jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal, wo den in unseren zugebauten Breitengraden da die Dinger landen wollen?
 
Kommen Sie, ein Airbus 380 ist ja schon für jeden kleinen Flugplatz eine nicht so ganz leicht zu bewältigende Herausforderung aber wenn demnächst auch noch die Dinos mit auf dem Radarschirm in der Flugsicherheit und bei den Lotsen erscheinen ... na dann aber "Gute Nacht Marie" ...
 
Sie sehen, der Wahnsinn dieser Welt kennt wahrlich keine Grenzen und da mutet doch so eine kleine Katastrophenmeldung ala bevorstehendem Weltuntergang am 21. Dezember 2012 schon fast wie da positive Pendent zu dem bevorstehenden finalen Grossereignis an. Aber wie sagte schon immer meine Großmutter so schön: "Die meisten Dinge erledigen sich von selber".
 
Jetzt habe ich ja seit dem gestrigen Tag sowieso eine ganz neue Sicht auf die Welt und die Dinge die auf dieser da jeden Tag passieren oder wussten Sie denn noch nicht, dass der Feind immer in den eigenen Reihen zu finden ist?
 
Ja, in ein jedes Leben schleichen sich Dinge ein, die da nicht hingehören und wie schon mehrfach betont, sitze ich ja inzwischen solche Dinge aus. Von wegen, dass heisst nicht das ich den lieben und langen Tag da mit dem Spielen an den Füssen oder wahlweise dem Drehen der Daumen beschäftigt bin. Nix da, meine Mühlen mahlen zu jeder Zeit und entscheident bei dieser Tätigkeit ist wohl die Tatsache, dass je ruhiger ich werde, um so bedrohlicher ist die Situation für den Feind.
 
Ja, ja, ja, in frühen Jahren habe ich natürlich häufig auch direkt den Poltergeist gespielt aber was wäre der Mensch, wenn sich dieser nicht in seinem auferlegten Zeitfenster weiter entwickelt. Ach denken Sie doch was Sie wollen, mir hilft der Buddha in vielen Situationen und wenn man schon nicht mehr an die Wulff´s und Guttenberg´s dieser Welt glauben kann aber dann doch wenigstens an den weisen Asiaten. Sie und ich wissen doch schon lange, dass immer nur das entscheidet, was da an einem jeden Tag passiert und einen weder der Vortag zu interessieren hat, geschweige denn das Morgen. Soll heissen, dass man sich vieles an Stress selber auferlegt und das man die Dinge ruhen lassen soll, die man sowieso nicht mehr ändern kann oder zu ändern bereit ist. Es ist doch so das ein jeder Kadett mit dem Austritt aus der Planzenta eine klare Aufgabe auf diesem Planeten hat. Die Einen dienen als abschreckende Beispiele und die Anderen drehen das Rad des Globus. Eben, Sie haben es richtig erfasst ... es gibt Macher und Dauerschläfer, wo man sich schon so manches Mal fragt, was sich der dort Oben bei der Produktion solcher Individuen gedacht hat?
 
Der Fakt bei allen Positionen des Lebens ist und bleibt aber der, dass ein jeder eine Chance hat etwas zu verändern und ob er das nun im Kleinen oder in den grossen Sachen tut, lassen wir jetzt einfach ohne jede Wertung im Raum stehen. Es gibt ja Menschen, wo das Verrichten der kleinen und grossen Geschäftes auf der Keramikausstellung scon als Heldentat in die eigene Chronik einzieht. Vor allem dann, wenn da über Jahre zum Abführmittel gegriffen wurde und dann der Darm auf einmal nicht mehr in der Lage ist seine Wände selber zum wackeln zu bringen. Oh ja, lautet nicht ein Zitat aus dem Buch der Wulff "das sie hätte gar nicht soviel essen können, wie sie hätte kotzen wollen"?
 
Wie Sie sehen, der Titel des Buches scheint auch das echte Programm hinter dem Protokoll zu sein und damit Sie und ich den Tag nicht schon mit dem Dauergähnen beginnen, wechsel ich lieber ganz hurtig wieder das Thema. Obwohl, wissen Sie eigentlich, ob da die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten auch einen Vorschuss auf ihr literarisches Monument erhalten hat ... so rein in dem trügerischen Glauben, dass das Buch der Kassenknüller sein würde. Wobei ich ja fest daran glaube, dass das Buch auch trotz der Beteiligung am Werbeetat der Buchhandelsketten durch die Deutsch-Englisch - Englisch-Deutsch-Fraktion eher zum Ladenhüter mutieren wird. Und dann lesen am Ende eines Jahres nur die Finanzbeamten letztmalig den Namen Wulff ... wahrscheinlich innerhalb der Bilanz in der Spalte zu den Spesen und dem was da nicht gewesen ...
 
Haben Sie denn schon ihren Salzbunker aufgefüllt oder gedachten Sie dieses erst wieder dann zu tun, wenn das alle Welt tun muss?
 
Eh man sich versieht, dackelt doch wieder der Mann im roten Mantel durch den Schnee und verstopft die Kamine ... Nänänänänänä ... liebe Kinder, von wegen da kommt der Knilch mit dem Schlitten und schmeisst Euch das I-Phone durch die Röhre. Nein, liebe dummen Kinderlein die ihr da in einem jeden Jahr unter den Baum dackelt und tatsächlich glaubt, dass das neue Handy da nicht von Vati und Mutti vom Mund abgespart wurde und dann bei den Geizigen und Geilen eingekauft wurde, so läuft die wahre Weihnachtsgeschichte aber nun wirklich nicht. Dieses sammeln und kaufen der Geschenke für die entspannten Abende zwischen den Jahren ist harte Knochenarbeit und ein jeder Elternteil kennt das Drama, wenn da nicht die richtigen Sachen auf dem Gabentisch liegen. "Nein Mama, ich wollte kein I-Phone 3 oder 4 für schlappe 500 Euro, sondern ich wollte dieses Ding für 700 EUR aus der neuen Generation der Mobilfunkwelt, die sich selber immer nach einem halben Jahr selber veraltet".
 
Ist es so oder nicht ... die Bälger werden immer verwöhnter und wenn da noch vor Urururzeiten die selbst gestrickten Unterhosen das Highlight des Jahres darstellten, dann knatschen die Kids in diesen Zeiten herum, wenn da nicht wenigstens ein Geschenk im Wert eines halben Monatslohnes auf dem Tisch liegt. Das ist ja auch so eine Sache. wenn Sie da die Kids befragen oder man die Kidis präsentiert bekommt, die da an der "Armutsgrenze" leben. Nix da, deren grösste Wünsche sind nicht die warme Wohnung oder das Essen aus der Witzigmann-Küche, sondern denen fehlt es an Hilfiger-Jeans und dem neusten Apple oder der neusten Birne.
 
Liebe Kinder, da gibt es zwei Wege um an die Kohle zu kommen. Entweder habt ihr den gleichen Bühnenerfolg wie dieses Milchgesicht aus dem Hause des Biebers oder ihr beginnt schon in sehr frühen Tagen mit dem Dealen von Drogen. Und wenn das alles nicht funktioniert, dann gibt es ganz für Umsonst auch noch den Weg in die Bildung ... SCHULE und so ... "das hat mich auch geholfen ..."