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Offener Brief an LANCE ARMSTRONG ...

23.10.2012
 
Also ich kann mir nicht helfen aber irgendwie haben doch alle beknackten Wörter mit dem am Ende des Wortes ein O ...
 
Katzenklo, Bushido und jetzt auch noch Sido ... Kennen Sie nicht ... macht nichts, ich auch nicht, denn ich habe mit der Rapper-Geschichte so gar nichts am Hut. Auf jeden Fall ist dieser Sido wohl auch einer dieser bekloppten Sprechsänger und sitzt wohl auch in irgend einer der unzähligen Superstar-XXL-X-Factor-Jurys, die man inzwischen nicht mehr ertragen kann ... ich bin ein Zuschauer ... holt mich hier RAAAAUUUUUUUSSS
 
 
 
Sodele, also Mann mit Maske und wenig Zelle hat da wohl in einer Live-Sendung zugelangt ... er soll da einem Journalisten ... oder nennt man die Klatschreporter nicht auch so ... wohl einen auf die Zwölf gegeben haben und dieser ist dann wie ein Bayern-Spieler in Zeitlupe zu Boden gegangen. Und jetzt haben scheinbar alle miteinander ihren Job verloren und was sagen wir da: Herzlichen Glückwunsch für diesen ersten Beitrag des österreichischen Fernsehens in der Rubrik: NIVEAU!
 
Obama schlägt sich aber wacker im TV und wenn da noch tatsächlich auch nur ein Einziger den Kontrahenten wählt, dann weiss ich es auch nicht mehr, was da in der präsidenialen PR-Maschinerie verkehrt gelaufen ist. Die haben doch wohl nicht das Beraterteam der Bettina Wulff erwählt ...
 
 
 
Mensch Meier, wenn dieser Jahrhundert-Flopp den Langenscheidts nicht mal das Genick bricht, wo die doch in den letzten Jahren nur auf solche erfolglosen Veröffentlichungen anstossen konnten. Es sollte mich auch nicht wundern, wenn da die von der BUNTE gesponserte Hochzeit das letzte Großevent dieses Hauses gewesen sein sollte ... na was denn, ich kann doch nicht dazu, wenn da solche Dinge in den Fachkreisen gemunkelt werden ...
 
Überhaupt kann ja ein Geschwätz so manche Sache kaputt machen, wenn man da an die Aktion mit dem Lance Armstrong denkt ... alle Trikot´s müssen wieder zurück geschickt werden und nicht nur das, sondern auch die Preisgelder wollen die Macher wieder auf dem Konto der Oragnisatoren begrüßen und wenn der Mann ohne Hoden da denkt, dass damit die Katze aus dem Sack und die Sache erledigt ist, dann hat der sich wohl zuviel des Guten in die Venen gespritzt?
 
 
 
Wenn ich der Sponsor dieses künstlich gepushten Kadetten gewesen wäre, dann würde ich auch noch das Sponsoring und die Fahrräder zurück verlangen. Kommen Sie, es geht nun wahrlich nicht, dass da ein Männe ein gelbes T-Shirt nach dem anderen aus dem Radrennschrank zieht und dann auch noch steif und fest behauptet, dass er alles nur aus mit der ungepimpten reinen Muskelkraft geschaft hat und vor allem dann auch noch die unschuldige Welle verbreitet, nach dem man ihm das Doping unterstellt hat. Hören Sie mal, Sie Meister der viel zu kleinen Fahrradsättel und der damit verbundenen Quetschvorrichtung für das Glockenspiel unterhalb der Gürtellinie ...
 
OK, machen wir es anders ...
 
 
 
Dear Mister One-Ei-Wonder,
 
is es nicht eine more als crazy Story, that you machst die big Welle, when da die Yellow-Blätter schreiben, that you schluckst mehr Doping than Popey Spinat and Du behauptest Frech und Fröhlich, that you nicht hast geschluckt die bösen Vitamine.
 
No, you hast wenigsten not erzählt, that Dein Trainer has gepackt the Doping in die Zahnpasta-Tube and Du warst auch not so unterbelichtet, that you hast gegeben a Haarprobe, like the Dumpfbacke from the Fussballfeld. But Du can not maken auf die not vorhandene dicke Hose, when you have geschluckt die Pillen or hast gespritzt die bad Muntermacher unter the Haut. When I wäre you, than würde I ganz schnell go to der Hausbank and würde beantragen Kredit for the Rückgabe von the Sponsoren- and Preisgelder. And when you have auch noch the 7 T-Shirts in Gelb, than put them in die Waschmaschine and schick them to the 2. Gewinner, denn he hat es verdient, when he hat nicht auch genommen die bad Vitamine.
 
No, no, no Mr. Lance Armstrong, that war nicht das faire Sportplay and solche Man like you machen the sport of die Fahrräder more als schmutzig. And so langsam but sicher it is getting langweilig, that immer nach the Gewinn von Medaille & Co one of Euch hat ein Problem with the Pinkelprobe.
 
Mensch Metro-Goldwyn-Meyer, is it so das you und die anderen macht nur of the Katze or is es so, dass you alle have not nur kleine Eier, sondern auch XXS-Köpfe. If I wäre you and könnte not so fast fahren with the Drahtesel, than I hätte gewählt als Beruf the driven mit the Rennauto. And noch a kleiner Tipp: Why nehmt ihr nicht the Doping durch die Luke on the Popo ein, cause the Kontrolleure wollen only your Pipi and nicht your Bäbä ... Klingelt es now by Ihnen ... the Zauberwort heisst Zäpfchen or in english es heisst glaube I ... Fäkapropfen or Vitamines for the Ashole ...
 
 
 
Meine Herren, was sind die doch dumm diese Sportler und für mich ist gerade diese Geschichte wieder der sichere Beweis, dass man in immer nur einen Muskel bedienen kann und das der Sport scheinbar das Gehirn auf die Erbesengröße schrumpfen lässt. Jetzt bin ich ja sowieso nicht der Radler vor dem Herrn und eigentlich bewege ich mich auch sonst am Liebsten nur mit den vier Rädern unter dem Gesäß ... von wegen, nix da mit Kettcar oder solch einem Schmarrn, denn hätte der dort Oben mir doch mit der Geburt ein Fahrrad oder ein paar Turnschuhe an die Füsse genagelt.
 
Nein, ich hasse jede Form der sportlichen oder überhaupt der körperlichen Betätigung und selbst das Besteigen des Fahrgeschäftes am gestrigen Abend war mir wahrlich zuviel. Wie hieß diese nette Empfehlung noch von unserer Renata Kuzu gleich ... Vodoo Jumper oder auch in orthopädischen Fachkreisen "Wirbelverrücker" genannt. Dieses Ding ging zwar nicht über Kopf aber Sie glauben nicht was so ein Karussell mit chinesischen Nudeln und dem mit Schokolade überzogenen Erdbeerspieß anstellen kann ...
 
Nix da, übergeben habe ich mich nicht aber irgend wie ist mir schwummerig und noch immer habe ich das Gefühl, dass mein Bürostuhl im ungleichen Takt auf und ab schwingt ...  
 
 


22.10.2012
 
Das war ja eine Geschichte ... da war ich doch tatsächlich nach mehr als 25 Jahren wieder in einem Fahrgeschäft mit dem klangvollen Namen Krake oder Twister-Blister ... oder hieß das Ding XXL?
 
Jedenfalls, jedenfalls, sitzt der Kopf auf dem Hals ... Holymoly, wie konnten wir das als Jungspunde nur aushalten, wenn da die Kabine von links nach rechts und von Unten nach Oben und wieder zurück manövriert worden ist. Ja, jetzt habe ich die gesicherte Erkenntnis, dass auch ich älter werde und ganz offensichtlich sogar schneller, als ich in meinen kühnsten Träumen gedacht habe. Ja von wegen, die Thüringer Bratwurst ist schön brav an ihrem Bestimmungsort geblieben aber die Wirbel des Lendenbereiches zicken ein wenig seit der ersten und letzten Fahrt mit der Krake nach 25 Jahren ...
 
Heute kommt oder soll kommen der Wendler hier in unser Dorf und wenn Sie mich fragen, dann macht der das genau richtig, wenn dieser dem Wind von Vorne stand hält und sich weder verkriecht oder sonst abseilt. Die sind doch nicht mehr bei Trost da in Facebook, da einen Schlagersänger derartig zu mobben, nur weil dieser seine Kohlen verteidigt.
 
 
 
Übrigens ist das exakt für mich der Inbegriff der deutschen Mentalität: Bloss nichts gönnen können und wenn schon die Missgunst am Ruder ist, dann doch auch noch schnell die Lästerbacke ausgepackt und den Apell zum Strum gegen X oder Y blasen.
 
Ja, der Neid der faulen Säcke ist wahrlich nicht zu bremsen und wenn Sie mich fragen, dann würde ich an der Stelle des Wendlers ebenfalls ein Kopfgeld auf die Initiatoren dieser beknackten Facebook-Page aussetzen ... Sie wissen doch, wie es die Organisation der Homosexuellen gegen die Macher des kreuz.net gemacht hat ...
 
Mitleid bekommt man geschenkt und Neid muss man sich erarbeiten ... aber wussten Sie denn auch das der Umgang mit Machern und im Besonderen das Niedermachen derer ein typisches Attribut unserer Gesellschaft ist. Von wegen, man gönnt dem Nachbarn doch nicht den schwarzen Dreck unter den Fingernägeln, geschweige denn das man auch nur die Spur erträgt, dass da andere erfolgreicher sind, als die Damen und Herren der Hartz4-Fraktion. Und wenn Sie einmal selbst als nationale Unke in sich tief hinein horchen würden, dann würden auch Sie erkennen, dass Ihr Neid auf Gott oder die Welt nur in der eigenen Unzufriedenheit begründet liegt.
 
 
 
Es ist nun einmal so, dass der Toast-Brot-IQ nicht die selben Dinge im Leben erreichen wird, wie der Kadett mit den unzähligen Gehirnzellen mehr Wobei es ja nicht nur um die Zelle geht, sondern auch um die Synapsen, denn wenn da die Bahnen nicht zusammen eine Verbindung eingehen, dann rappelt es auch nicht in der Kiste auf dem Kopf ... gell Ihr Dumpfbacken von der Wendler Anti-Fanpage ...
 
Ja, da lebe ich doch lieber das Leben und vor allem das Leben lassen der Anderen, denn am Ende des Tages liege doch nur ich in dem weissen Hemd in der Kühltruhe und warte darauf, dass mich der dort Oben endlich an meinen Bestimmungsort führt. Nix da, ich habe weder Angst vor dem Tod, geschweige denn vor den Dingen danach. Na was denn, natürlich ist mit dem Schliessen der Augen nicht die Geschichte am Ende und verlassen Sie sich doch nur nicht darauf, dass Sie die Deppen von der Erde nicht auch noch im zweiten Leben zu Gesicht bekommen.
 
Da fällt mir ein, dass ich noch unbedingt verfügen muss, wer da nicht neben mir in der Leichenhalle aufgebart werden darf und vor allem ersparen Sie mir und sich liebe Bestatter bitte diese Geschichte mit den Nelken oder gar Priemeln, denn dagegen bin ich so etwas von Allergisch, dass das dann in den Kühlboxen eine verdammt schlechte Stimmung aufkommt.

 

Ach hören Sie doch auf und tun Sie doch nicht so, als hätten Sie niemals die übele Laune oder den verhinderten Methanausstoss querr sitzen. Jeder von uns hat sein Stimmungen und während der Graf Dracula zur Höchstform mutiert, wenn da der Vollmond am Himmel steht, hat das auf die Menschen mit der Hufe die komplett andere Auswirkung auf das Gefühlsleben. Gibt es eigentlich wirklich und wahrhaftig den Wolf in Menschengestalt?
 
Nein, ich meine nicht die behaarten Roberto Blanco´s oder gar den Pelz auf der Brust von William aus England. Ja da war ich ja platt, wo ich doch immer dachte das auch die Royals einen höfischen Enthaarer haben. Haben die nicht und da hoffe ich doch sehr, dass wenigstens die Kate zur Hochzeit einen Epi-Lady bekommen hat ...

 

21.10.2012
 
Wir haben hier am Ort den Rummel ... soll heissen, dass der Freizeitpark Brühl hier einen Zwischenstopp eingelegt hat. Kirmes ist hier ...
 
Und damit nicht nur etwas für den verdrehten Magen, sondern auch etwas für die verdrehten Ohren stattfindet, geben heute und am morgigen Tag sich der Wendler, Krause, Herend und wie die muntere Schlagertruppe noch so heisst, die Klinke in die Hand. Jaja, von mir aus auch das Mikrofon ...
 
Sie fragen mich, ob ich dorthin gehe ... ich hoffe doch sehr das auch Sie den Kasper zum Frühstück anwesend hatten oder können Sie sich meine Person in der Ansammlung der Ballermann-Fraktion vorstellen?
 
Aber MORGEN, ja am morgigen neuen Tag da gehen auch wir Pavonis alle auf den Rummel und inzwischen ist das ja schon eine 7-Mann starke Truppe und wenn die wilden 7 erst einmal los gelassen werden, dann wackeln auch die Gondeln. Gut, dass ich da ganz fromm und frei im Vorfeld gesagt habe, dass ich auch in das XXL-Karussell gehe ... eine ganz schlechte Entscheidung wie ich jetzt befinde, nach dem ich dieses Fahrgeschäft nun aus der Nähe gesehen habe. Der Fakt ist auf jeden Fall der, dass nicht eher eine Thüringer Bratwurst meine Speiseröhre durchlaufen wird, bis ich die Fahrgeschäfte der ersten Wahl hinter mir habe. Na was denn, der kluge Mensch baut doch vor und was bringt es der Wurst oder der Cola-Zero, wenn diese nur für Sekunden das Vergnügen des hausinternen Verbleibes bei der Nicole haben?
 
Tja, dass fand ich eine gelungene Reportage über den Michael alias Kunstnase aus den Staaten ... Nein, ich fand den Mr. Jackson nicht verkehrt und wenn man Revue passieren lässt, wieviele Lieder man von diesem kennt ...
 
 
 
Holymoly, der war schon ein ganz ganz Grosser und das der im Lauf der Jahre da den multiplen Sprung in der Neverland-Schüssel entwickelt hat ... Mensch Meier, der Arnold Schwarzenegger hat doch einen weitaus grösseren Schaden an der Keramik ... da wollen wir doch erst gar nicht über die Biografie der Wulff sprechen, die da schon gefloppt ist, bevor diese überhaupt auf der Buchmesse vorgestellt worden ist.
 
Habe ich es nicht schon im Vorfeld gesagt, dass da das Autorenhonorar in Höhe von 60.000 oder 70.000 Euro der gut plazierte Schuss in den Langenscheidtschen Ofen ist. Eben, die Sache bzw das Buch von dem ausserordentlich sympathischen Jochen Schweizer war doch schon der insolvente Supergau der Literatur und wenn Sie mich fragen, war doch nur die Tante von den "Grauen Schatten" alias Reinkarnation von Miller und Bukowski der Burner dieser Buchmesse.
 
Recht so, liebes Volk das ihr mehr und mehr dem Börsenverein des deutschen Buchhandels das mafiöse Wasser der eingeschworenen, jahrzehntelangen Monopolgesellschaft abgrabt. Die gehören in die Geschichtsbücher mit ihrer Vereinigung und am Besten packt man die Grosshändler und die Buchhandelsketten gleich mit in den Sack für den Knecht Ruprecht ... da trifft es auf jeden Fall immer den Richtigen, denn diese Oragnsiationen und Institutionen sind für die marode Lage in der Buchwelt verantwortlich ... und ein bischen vielleicht auch noch die vermieften überalterten Literaturpäpste, deren Aussterben ja zum Glück die Natur übernimmt ...
 
 
 
Nein, wir wollen doch diesen wundervollen Tag nicht mit solchen belangslosen Dingen wie der Buchmesse in Frankfurt zerstören, denn inzwischen ist doch auch diese Veranstaltung der Schnee von Vorvorgestern. Auf jeden Fall werden wir in den nächsten Jahren keinen Cent mehr hier in Frankfurt lassen, sondern wir haben jetzt die Messen in Tokio und London vor der Brust. Und wenn Sie denken, dass da die Preise höher sind, als in diesen Frankfurter Hallen ... Denkste, die beissen doch nicht die Hände, die diese füttern und für deren tägliches Brot sorgen.
Hat denn jetzt auch nur ein Einziger von Ihnen dieses Buch von dem Terminator gekauft?
 
Eben, wer will denn wissen mit welcher Haushaltshilfe der Arnie da zu welchen Zeitpunkt das Kochen ohne Töpfe und das Nähen ohne das Garn erprobt hat?
 
Kommen Sie, dass wäre ja so als wenn im nächsten Jahr auf einmal auch der Strauss-Kahn da das Geplauder aus dem Spinnenfeger verbreitet oder glauben Sie das auch nur ein Mensch wissen will, wem und wann Madonna da die zu Fleisch gewordenen Osterutensilien geschaukelt hat? Wenn Sie verstehen, was ich damit sagen will ...
 
Shades of Grey oder auch in der deutschen Übersetzung die Schatten des Grauens in der Literatur ... sagen Sie mir doch bitte einmal meine Damen, besteht da bei Ihnen eine vaginale Unterforderung oder warum kaufen Sie alle miteinander wie die hormonunterversogten Kanninchen diese Bettlektüren?
 
 
 
Nein, ich kann es nicht verstehen, dass da auf einmal der gleiche Hype um dieses Buch oder von mir aus auch die Bücher stattfindet, wie derzeit zu der Veröffentlichung von "Mein Kampf" vom Gasmann aus Wien ... Wer hat eigentlich damals diese historische Index-Buch verlegt .. warten Sie doch einmal, mal sehen ob ich da Informationen aus dem Netz der Google-Abteilung bekomme ...
 
Aha, da steht es also nicht und hier auch nicht aber es muss doch noch ein Überlebender wissen, welcher Verlag da damals seine braunen Finger in der nationalsozialistischen Brühe gerührt hat?
 
OK, also so komme ich nicht weiter, dann versuche ich es mit einer anderen Fragestellung Welcher noch immer existierende Grossverlag hat auch während der Zeit von Adolf Hitler die Präsentationstische bei der Mayerschen, Thalia etc. belegt?
 
Ach ja, sieh mal an, dass wäre doch auch mehr als gelacht gewesen, wenn da die grossen Traditionshäuser der bunten Verlagswelten nicht auch schon unter Adolfine die Galaabende veranstaltet hätten. Ist das nicht wunderbar, wie schnell doch da das Volk vergisst, wer sie da damals hat verraten und wer schon früher nur sein Unternehmen erhalten konnte, weil diese mit der Politik geschmust haben. Oder sollten wir besser diese Verlage die Fähnchen auf dem Turme nennen, die sich durch jede Periode der Nation geschlichen haben und deren Subventionen unaufhörlich aus unser aller Taschen bezahlt werden.
Ach was denn, gegen die staatlichen Zuwendungen der Grossunternehmen, sind doch die 50% der Bevölkerung an Hartz-4lern nur die kleine fäkale Hinterlassenschaft der hundsgemeinen Stubenfliege ...