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SANDY is over ...

30.10.2012
 
Sandy Oh Sandy ... da sind die New Yorker aber so gerade noch mit dem violetten Auge davon gekommen, denn es hätte noch viel schlimmer kommen könne, als es jetzt schon ist ...
 
 
 
4 Meter hohe Wellen oder steht das Wasser 4 Meter hoch ... egal wie man es dreht oder wendet, in der letzten Konsequenz hat noch immer die Natur das Sagen und da hilft es auch nicht, wenn man da die Häuser aus Pappkartonagen erbaut.
 
Ja, die Bauweise der Amerikaner würde hier noch nicht einmal einem Sturm im Wasserglas stand halten und da ist es schon mehr als verwunderlich, dass da so wenig passiert ist, als da der Petrus seinen Lungen die nötige Luft verschafft hat. Immerhin hat das Ganze eine gute Sache, denn in solchen Situationen lernt man doch sein Freunde kennen ... die echten und nicht jene, die da nur die Rosinen aus dem gesellschaftlichtlichen Kuchen picken ...
 
Kennen Sie auch ... diese Typen die da immer bei jeder Katzenkirmes auf dem Plan erscheinen aber von denen nur noch der Kondensstreifen zu sehen ist, wenn der Katzenjammer ausbricht ...?
 
Hat nicht der Beckenbauer schon vor Jahrzehnten gesungen, dass man echte Freunde nicht trennen kann und da frage ich mich doch wo in den Sturmviren der USA wohl dieser Gegenkandidat den Sturm verbracht hat, weil gesehen hat man diesen weder in Washington, geschweige denn in NY und da liegt doch auf der Hand, dass dieser Romney wohl der Verpieseler vor dem Herrn ist, gell Mr. Romney ...
 
Und was da für den Gegenmann von Barack Obama gilt, scheint auch wohl gut und gerne innerhalb der Autorenwelt sehr gut zu funktionieren. Wussten Sie denn, dass die Autorenverträge eines Verlages in aller Regel auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt sind und das man nach Beendigung eines Vertrages den Autoren anbietet, dass diese zum absoluten Produktionspreis ihre restlichen Bücher dem Verlag abkaufen können?
 
OK, dass wussten Sie nicht aber sicherlich können Sie sich doch in diesen Sachverhalt hinein denken und wissen Sie was man da denken sollte ... so als überzeugter Autor von sich und seinem Buch?
 
Genau, wenn ich doch hinter meinem Werk stehe, dann kaufe ich doch die restlichen Exemplare dem Verlag ab oder hält man sein Buch dann doch für so schlecht, dass man es sogar selber nicht kaufen würde Frau Bettina Wulff oder von mir aus auch Jörg Kachelmann ...
 
 
 
Ja, die Buchbranche liegt am Boden und wenn alle da nur einen Hauch des Einblickes in das Treiben der Verlagshäuser hätten, dann wüssten diese auch warum das so ist. Ja, Bill Gates hat das gute alte Buch zerstört und wenn in frühen Zeiten die Mutti noch mit der Rosamunde Pilcher ... oder der Vati mit dem Charles Bukowski ... in der Hängematte ruhte und sich das Lesevergnügen gönnte, liegen heute die Bälger bei Mc Donald oder Starbucks mit dem I-Pad oder Kindle auf dem Bauch in der Auslage.
 
Doch, früher war nun einmal alles besser und wie sehr wünsche ich mir die Zeit von Völkerball & Co zurück, als wir noch ungehindert und unbeeindruckt vom Strassenverkehr den Asphalt für uns genutzt haben. Da gab es nicht diesen Mist mit den 30er-Zonen und diesen Spielstrassen, denn die Strassen gehörten den Kids. Auch gab es damals noch nicht diese beknackten Computerspiele mit dem Geballer, sondern man spielte Cowboy und Indianer mit der Wäscheleine als Lasso ... Nein, nicht Lassie, sondern Lasso ...
 
Lassie, ach hören Sie mir doch auf mit diesem dressierten Hund, der da angeblich immer den Einkaufszettel von Mom geschrieben hat und der da ganz genau wusste, welcher Depp da gerade wieder in Not war oder wer da die falschen Karten am Tisch bedient hat. Wir haben drei Vierbeiner und grundsätzlich unterstelle ich diesen einen mittelschweren IQ ... so um die 100 % - Punkte mehr als der Naddel oder der Lindsay Lohan.
 
Soll heissen, dass diese sehr genau wissen. wann es denn wieder Zeit wird den ortsansässigen Fressnapf aufzusuchen, damit der Nachschub in die Hunde-Leckerlie-Dosen einfährt. Auch wissen unsere behaarten Kinder sehr genau, dass wenn wir sagen das wir gleich wieder kommen, wir bei dem Austritt durch die Haustür mindestens einmalig mit unseren Pinocchio-Nasen an den Türrahmen kommen. Von wegen, dass sind keine Hochbegabten ala Kids mit dem ADHS-Syndrom, deren unausgelastet sein häufig mit einem übersteigerten IQ verwechselt wird. Wie, Sie kennen noch kein Elternpaar, die das Misslingen der Sprösslinge im Rahmen der schulischen Laufbahn nicht mit dem Supertalent und der vorherrschenden Langeweile innerhalb des Unterrichtes entschuldigen?
 
 
 
Ja, ich spreche da aus Erfahrung, denn auch in meinen Jahrgängen gab es reichlich von diesen Überfliegern, die da heute im Blaumann durch die Kanäle der unterirdischen Kanalisation wandern ...