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Offener Brief an Angela Merkel:

22.03.2013
 
Will mich begeben, auf des Dichters Wegen, habe gesehen die Nachricht zum Tage, der Winter bleibt trotz kalendarischem Frühling ... wahrlich keine Frage.
 
Was bleibt am Ende des Tages ist das schlechte Wetter und das stabil, demzufolge werden immer mehr Köpfe labil.
 
Müssen harren der Dinge, die da an einem jeden neuen Tag kommen, dabei ist es egal, ob es sich handelt um die Unheiligen oder die Frommen,
 
denn der neue Papst Franziskus ist zwar der Mann mit Herz für die Bälle, doch bei Themen wie die Homosexualität und dem Kondom, schwimmt auch dieser weiter auf der mittelalterlichen Patriarchen-Welle.
 
 
 
Ist nicht schön diese Zeit des Haderns und der vielen Nachtrichten aus dem Land des Schlechten, trotz gemaule die Fadenzieher der Macht noch immer das eigene Fell flechten.
 
Diese Epoche so kurze Zeit nach dem Weltuntergang der Maya, welche haben dieses niemals gesagt, sondern die Medien haben gemacht daraus den Untergang an jedem globalen Playa.
 
Nationen verarmen und gehen in die Pleite, die Schuldigen der Miesere wie immer, suchen in der Schweiz und Luxemburg das Weite.
 
Alle Nationen innerhalb der EU finden einfach keinen grünen Zweig oder einen derartigen Ast, weil diese tragen in Wahrheit die delitantische Regierungs-Last.
 
Lernen tun die Nationen erst nach dem Fall des Kindes in den Brunnen mit der gehörigen Tiefe, da wundert es nun wahrlich nicht das es kaum gibt einen Menschen ohne das Laufen der Nase und dem damit verbundenen Getriefe.
 
 
 
Nein, diese Zeit in der wir leben, ist wahrlich nicht mehr die unbeschwerte und Schöne, hat doch keiner mehr das Geld um zu sagen dem Gegenüber "ich verwöhne".
 
Nur der Narr denkt, das ein Anderer die eigenen Geschicke lenkt, denn ob Murphy oder die schwarze Katze, sie sind es nicht die machen immer die leere Tatze.
 
Die Schuldigen in diesem Land, sind die Gestalten auf dem Besoldungs- und Diäten Parkett, sind inzwischen die Einzigen im Land, die trotz der Weight-Watchers-Modewelle bleiben weiterhin FETT.
 
Ja, es macht mürbe diese Zeit der Riesen aus dem Lager von Öl, Elektrik und dem Amt für die Finanzen, denn immer mehr diese suchen nach den letzten Pfennigen in den leeren Strümpfen ... ganz zu schweigen von der Recherche nach den Diskrepanzen.
 
Natürlich immer bei den kleinen Leuten, denn die grossen Haie ala Marschmeyer verlassen doch unter dem Beifall der Bunte und Gala das Schlachtfeld der Bestohlenen, mit ihren dunklen Beuten.
 
Also Angela ... auch Frau Merkel genannt, so langsam auch haben die Menschen die Nase voll in unserem verarmten Land.
 
Statt zu gaukeln das Leierkastenlied von dem angeblich nicht so maroden Land, immer zeigen den Mannen mit der rümpfenden Nase die Menschen aus dem Feta-Land, mit dem Wissen, um die eigenen leeren Kassen ... die Menschen im verirrten gesicherten Glauben lassen, dass hat weder Stil noch Gefühl.
 
Denn ein jeder Erkennt nach dem Wühlen in den grauen Zellen, dass hier läuft die Arche mächtig aus dem Ruder und wir nur haben wenig Aussicht auf die schönen Tage ... die Hellen.
 
Warte nun entspannt auf das Richten des Mannes von Oben, denn glauben Sie mir, der wird sich auch so seine Gedanken machen und wahrlich nicht das Machtwerk loben.
 
Schon die Grossmutter wusste immer sehr genau, dass man sich darf niemals verlassen auf seinen Nächsten bei dem Lebensbau, denn nur wer nimmt die Sache selber in die Hand, führt ein Leben ohne Myrphys Gesetz in diesem Land.
 
Ach ja, es kommen auch für uns wieder diese Tage, wo vergessen ist eine jede Plage, wenn sich erst die Kühe, Puten, Schweine & Co an deren Produzenten rächen, der Menschheit vorführt das tägliche Tierschutzverbrechen, wenn Sie und ich uns verweigern der unfähigen Macht von Oben, dann will ich wahrlich auch wieder dieses Land hochloben.
 
 
 
Doch bitte nur dann, wenn solche Herren wie Wulff, Guttenberg, Steinbrück & Co werden gestrichen von den Besoldungslisten aus unserer aller Kassen, erst dann verspreche ich hier hoch und heilig, dass ich verwerfe den Gedanken, dieses zukünftige Dritte-Welt-Land sich selbst zu überlassen.
 
 
 
Macht ein Ende mit den vielen Gestalten auf der bewusst gewählten Couch des Hartz4, nehmt diesen Weg das von uns allen gesponserte Bier, Arbeit haben wir doch mehr als Geld, vor allem dann, wenn der Solidaritäts-Beitrag endlich wegfällt.
 
 
 
Nun die Frage aller Fragen an die erste Frau aus dem Amt:
 
Wann wird es endlich wieder der beruhigende wirtschaftliche Sommer, in diesem so um die Staatspleite tanzenden verarmten Land?