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WAHNSINN ... warum schickst Du mich auf Facebook ...

13.03.2013
 
"Hoffe doch sehr das Ihnen gefällt was Sie sehen" ... stand doch da am gestrigen Tag in einer der Nachrichten in meinem Facebook-Acount und wenn Sie denken das da einer sein Buch oder sonst irgend ein Produkt angepriesen hat ... dieser Herr verkaufte sich wohl selber und scheint auf der Suche nach einem Date zu sein ...
 
 
 
Ist das jetzt der neuste Schrei, dass da in solchen Portalen sich immer mehr einsame Herzen tummeln, die da die anderen "Freunde" behelligen. Nein Meister der wahrlich schlechten Informationen ... mir gefällt nicht was ich da sehe, denn zum besseren Verständnis erläutere ich Ihnen kurz die Person Nicoletta Nikolajowic
 
Lieber H,
 
vielen Dank für die gesicherte Erkenntnis, dass ich vor Jahrzehnten die wahrlich richtige Entscheidung in Sachen zwischenmenschlicher Kontaktaufnahme getroffen habe, denn Sie haben nicht nur einen Fakt in Ihrer emotionalen Verblendung übersehen und zwar den, dass ich ausschliesslich mein Augenmerk auf jenes Geschlecht richte, was da weder über Glocken, geschweige denn über einen darüber hängenden oder von mir aus auch stehenden Strang verfügt.
 
Zudem befinde ich mich seit nunmehr 7 Jahren in festen Händen und das soll auch so bleiben und da gab es schon ähnliche Anbahnungen in unseren Lagern ... da wollen wir mal die Nummer mit der CD schön unter den Tisch kehren, denn zum Glück erkenne sowohl ich als auch meine beste Hälfte sehr schnell, wann da wer nur das eine Ding im Sinn hat und zwar handelt es sich dabei nicht um wahre Gefühle, sondern das Bestreben sich das zu erschleichen, was solche Kadetten wie Sie da im ganzen Leben nicht auf die Beine stellen würden.
 
Da ich ihrem Schreiben entnehmen kann, dass Sie wohl den lieben langen Tag in der Facebook-Community herum lungern und auch sonst nicht wissen wie Sie den lieben langen Tag herum kriegen, sehe ich als Worcaholic und steter Beobachter ganz sicher keine gemeinsame Zukunft für uns und daher gefällt mir überhaupt nicht was ich da sehe, geschweige denn lesen muss. Nein, weder ich noch sonst jemand dem ich Ihre Nachricht gezeigt habe interessiert sich für Sie und daher erteile ich Ihnen auf diesem Weg die ganz klare Absage ... zumindest so lange Zeit, wie Sie sich nicht zu einer Geschlechtsumwandlung durchringen können ...
 
Mit den allerliebsten Grüßen an Sie und all die anderen Loser in Sachen Job, Beziehung und was da noch so alles auf den Agenden der Tagelöhner und Nichtsnutze steht
 
Nicoletta Nikolajowic
 
Verdammt noch einmal, da denkt man an nichts Böses und schon hat man da solche Typen an der Backe ... Mensch, sind die denn alle nicht in der Lage zu einer Realitätsprüfung, um dann in der Folge zu erkennen, dass die keiner haben will?
 



Da lobe ich mir die Angela Merkel, die da immerhin auch begriffen hat das es nicht so weiter geht mit dem Vollstopfen der Taschen und Konten. Ja, Angela hat am gestrigen Tag den Bossen der Wirtschaft einen auf die masslose Mütze gegeben aber Sie glauben doch nicht wirklich, dass sich da etwas ändert, nur weil die Kanzlerin da den Zeigefinger erhebt? Was denken Sie wieviele der Zuhörer dieser Abmahnung da während des Zuhörens noch mal eben via Handy den aktuellen Kontostand abgerufen haben, Die Welt wird doch nicht besser auch dann nicht, wenn da die Linke die wahnsinnige Planwirtschafts-Idee hat, alle Vermögen über eine Millionen den Leuten zu nehmen, um diese dann solchen Herren H. und wie die Schwachmaten alle heissen mögen ohne eigenes dazutun in den Rachen zu werfen.

12.03.2013
 
Fassen wir also die Mails des heutigen Tages kurz zusammen ... ich habe in der spanischen Lotterie ein paar Millionen gewonnen, mein PayBall-Konto in der Ukraine ist abgelaufen und meine Spasskassen-Online-Konto-Einstellung ist nix OK ...
 
Soso, und da kann es doch nur besser werden, wenn man bedenkt was und vor allem womit sich da die dunklen Gestalten der virtuellen Welten den lieben langen Tag die Zeit vertreiben. Holymoly, gibt es da tatsächlich Kadetten die dann auf solche Mails herein fallen oder spenden da gar welche an die Absenderin aus Nigeria, deren ID am Ende der Absender-Adresse mit HU - von wegen, dass steht nicht für die Hauptuntersuchung ihrer Karre mit dem ungestillten Durst nach dem teuren Sprit, sondern für Ungarn ...
 
Soll heissen, dass sich da scheinbar ganze Nationen im Osten der Welt zu reinen Organisationen in Sachen Kriminalität entwickeln und ich sage Ihnen, dass wird auch nicht besser, jetzt wo da die grünen und blauen Männchen die neusten Statistiken in Sachen "Langfinger" veröffentlicht haben. Na wie sollte es auch anders sein, als ich schon seit Jahren predige ... die Täter kommen zu mehr als einem Drittel aus dem Ostbblock und inzwischen ist es denen auch egal, ob diese da bei einem Einbruch eine Rolex oder nur ein Pfund Kaffee ergattern.
 
Ja, die Welt ist so etwas von aus den Fugen geraten das man sich zu Recht fragt, wann wir alle unser Hab und Gut mit der Selbstschuss-Anlage vor der Haustür sichern werden?
 
Sie finden das überzogen oder gar eine Panikmache, welche nur auf der Abneigung gegen bestimmte Völkergruppierungen beruht. Na kommen Sie, hiess es nicht auch schon zu Ihrer Jugendzeit, dass man tunlichst ohne Räder und deren Alufelgen in die östlichen Regionen reisen sollte, da man diese sowieso spätestens nach der Rückkehr als vermisst melden würde ... und auch kennen Sie doch die Geschichte mit dem Milchschnitten-Keks, der da immer um exakt 1/2 -10 in diesem verspeist wird und wo da der Handwerker so süfisant fragt, wo denn wohl sein Knoppers ist. In Polen sagt man dagegen um diese Uhrzeit ... WO ist mein Knoppers ...
 
Das empfinden Sie als einen Akt der Feinseeligkeit gegenüber allem Fremden ... von wegen, die Zahlen lügen doch nicht und ich möchte wetten, dass von den nur 49% der aufgeklärten Straftaten die dunkle Ziffer der verbleibenden 51 % sicherlich auch nicht der Johannes Müller oder der Karl Gross die treibenden Kräfte sind, sondern das man da eher nach Juri und Vladimir in den Reihen der Täter suchen muss. Woher das kommt, dass da aus bestimmten demografischen Regionen mehr dunkle Gestalten kommen, als z. Bsp. aus Ostfriesland ... na was denkene Sie denn woran das liegt?
 
 
 
Ach so ... an der Armut in deren Ländern ... ach so und woher haben die Übeltäter dann die Flocken um überhaupt in dieses Land zu reisen ... bei den Spritpreisen?
 
Nein, es sind nicht die Bewohner der osteuropäischen Townships, die sich da die Dinge aneignen, die Ihnen nicht gehören, sondern es sind organisierte Banden mit dem klaren Ziel sich mit wenig Arbeit die Sachen zu leisten, für die ein anderer vielleicht sein Leben lang gearbeitet hat. Von wegen, ich kann diese Leierkastenmelodie nicht mehr hören, dass es denen aber auch wirklich schlechter geht, als unseren armen Gestalten. Was denken die denn, dass wir hier den Manna-Dauerregen haben und das alle Menschen hier im Land nur den lieben langen Tag an den Füssen spielen?
 
 
 
Da fällt mir ein ... die Reportage der gestrigen Nacht aus dem 17 Bundesland der Deutschen ... Spanien ... wo inzwischen jeder 2. zu den Arbeitslosen des Landes gehört und wo der Staat gnadenlos in die Häuser greift, wenn da die Raten nicht pünktlich bezahlt werden. Wussten Sie nicht das in unserem Nachbarland da mit aller Härte vorgegangen wird und das man dort schneller sein Haus verliert, als der Boris Becker seine Badehose in den Fluten vor Mallorca. Überhaupt ticken dort die Uhren massiv anders und das nicht nur weil auch schon die Zeit den Maniana-Stil angenommen hat und dort die Mittagspause auch gerne mal auf 24 Stunden ausgedehnt wird, sondern auch weil die Beamten des Staates bzw. diese ganze Truppe in Sachen Amt mächtig einen oder auch gerne einmal 2 an der Fliegenklatsche hat.
 
 
 
Wenn Sie denken das hier die BAT´ler zu langsam arbeiten, dann stellen Sie doch im Maniana-Staat mal einen Bauantrag oder versuchen Sie in Sachen Strom oder Wasseranschluss einen Ansprechpartner zu finden ... Juan nimmt das Telefono an, Pepe leitet weiter, Carmen erklärt lang und breit, dass der Name auf dem Brief der richtige Mann für alle Fälle sei.
 
Sodele, dann ruft man den Knilch an, welcher natürlich nicht an die Leitung geht, sondern erst hat man den Operator in Papuaneuginea an der Strippe, der einem dann die Nummer einer Hotline gibt, wo man garantiert sofort den richtigen Ansprechpartner hat. Gesagt, getan ... Amigo Pablo ist also jetzt der Mann der ersten Wahl und munter und fröhlich wählt man dann die besagte Nummer ... Nix mit Pablo kommt da am anderen Ende, sondern die Frage nach Störung erfüllt den genervten Anrufer ... Wobei, eigentlich ist das doch gar nicht so viel anders, als der schlichte Anruf zur deutschen Telekom-Hotline ...
 
Wissen Sie denn was passiert, wenn da ein paar Krankmeldungen zur gleichen Zeit bei der Post auf den Tisch flattern ... man macht die Poststelle einfach zu ...
 
 
 
So geschehen am gestrigen Tag in unserer Kleinstadt mit 80.000 Einwohnern und einer Poststelle in der Innenstadt der Weltstadt zwischen Paris und New-York ... Ja, es ist keine Episode aus dem KÖNIGLICH BAYERISCHEN AMTSGERICHT und auch konnte bis zum gestrigen Abend nicht "die versteckte Kamera" gefunden werden. Tatsächlich hatten zu viele Mitarbeiter dieser einzigen Innenstadt-Filiale der DHL und Postfraktion am gestrigen Morgen den gelben Schein ...