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AIR BERLIN ... HOTLINE

07.05.-10.05.2013
 
Ja, manches Mal im Leben läuft es nicht so, wie man es gerne hätte und da hilft es auch nichts, wenn sich da irgend welche Kadetten aus der politik ein paar Gedanken zu einem nationalen Tempolimit auf unseren Autobahnen machen ...
 
Gabriel ... war das nicht auch ein Erzengel, also ein enger Verwandter des gleichnamigen Prinzen? Prinz Eisenerz oder hiess dieser gar Eisenherz oder verwechsel ich da den Berlusconi mit der Frau Merkel?
 
Egal, es ist wie es ist und nicht mehr zu revidieren aber es lag nicht an mir, dass da seit Tagen der Rythmus meiner literarischen Flüsse unterbrochen wird, sondern an der Netzwerkverbindung innerhalb des Manianstaates und da möchte ich jetzt erst gar nicht über das zukünftige Problem mit dem Stau auf den Datenautobahnen nachdenken, wenn da erst die Anbieter die kostenpflichtige Spassbremse in die Netzarbeit einbauen.
 
Ach kommen Sie, wie verhält sich das eigentlich so rein rechtlich, wenn ich da auf einmal nicht mehr das bekommen soll, wofür ich eigentlich einen Vertrag habe liebe Internet-Dienst-Anbieter ala Telekom, Saubermann und wie all diese Lichtgestalten des ungebremsten Griffs in die Tasche der Nation heissen?
 
Nein, ganz ehrlich, wenn da jetzt tatsächlich die Datenübertragung ab einer gewissen MB-Frequenz ausgebremst wird, wenn man da nicht bereit ist mindestens noch einmal 20 Euro auf die Gebühr zu bezahlen ... das steht doch nicht in den Verträgen mit dem Anbieter oder was sagt da Madame Justicia dazu ... oder ist der das völlig egal, weil diese da sowieso seit hunderten Jahren mit den zwei Waagschalen in der Hand in der Gegend herum steht?
 
Anderes Thema, anderer Ärger ... AIR BERLIN ... es begab sich zu Beginn dieser Woche auf einem Flughafen in der Nähe zu Düsseldorf ... mit dem Kürzel der Fliegerei DUS. Stellen Sie sich vor, dass Sie einen DIREKTFLUG nach Malaga buchen und dann Online sogar am Abend zuvor einchecken und ihren Sitzplatz reservieren. Dann kommen Sie am Flugtag zum Schalter und man fragt Sie höflichst, ob Sie da eventuell auch einen Flug über den Ballermann in Kauf nehmen würden, da die Maschine total überbucht sei. Und weil Sie ein netter Mensch sind und nicht so ein primitives Klientel aus der Holzklasse, die da an allem und jeden etwas auszusetzen haben, nehmen Sie das Ticket für die artfremde Fluggesellschaft der ersten Art ... na was denn, es gibt wahrlich keinen besseren Weg als mit der Lufthansa zu fliegen ... Angekommen in der allerletzten Sekunde und schon kurz vor dem Schliessen der Türen erreichen Sie ihren Sitzplatz und während sich der erste Kontakt zum Nachbarn anbahnt und dieser fragt, ob man denn auch umgebucht worden sei gegen BARES ... Gegen Bares?
 
Hallooo, natürlich habe ich da am heutigen Tag versucht meine Flocken zu sichern, welche mir da dann auch zustehen würden, wenn man da mit dem Big-Spender-Überbuchungs-Topf der Air Berlin durch die Reihen geht. Denkste, erst einmal wurde ich auf eine Hotline der Billigfluglinie aufmerksam gemacht und wie sich dieses Drama dort nach ungefähr 10 Minuten abspielte, schildere ich Ihnen jetzt ganz genau ...
 
Anruf bei der AIR BERLIN - Hotline 030 34343434 ... 11:35 Uhr ... 11:40 Uhr einschalten der Lautsprecherfunktion am Haustelefon ... 11:50 Uhr der Rufton geht durch ...
 
AIR BÄRLIN: "Dominco Sanchez ... Was kann ich für Sie tun" (oder besser gesagt womit gedenken jetzt Sie mir auf den Keks zu gehen)?"
 
N.J.K.: "Ja, einen wunderschönen guten Tag, ich hätte da mal eine Frage zu einem Refund bzw. zu den Flocken die eigentlich schon in meiner Knippe schlummern müssten, weil Sie da mehr Tickets nach Malaga verkauft haben, als ihr Flivatüt hergibt."
 
AIR BÄRLIN: "Sagen oder nennen Sie mir doch einmal ihren Buchungs-Kot?"
 
N.J.K.: "Bitte, was möchten Sie von mir haben?"
 
AIR BÄRLIN: "Na ihren Buchungs-Kot ... oder wie haben Sie das Ticket gebucht?"
 
N.J.K.: "Na mit der Tastatur und dem Bildschirm davor."
 
AIR BERLIN: Nein, Sie haben doch das Ticket gebucht und dann von uns einen Kot erhalten."
 
N.J.K.: "Also junger Mann, wenn ich da von der AIR BERLIN schon vor dem Abflug gewusst hätte, welcher Kot mich da in der Folge erwartet, dann hätte ich doch lieber gleich die LUFTHANSA gebucht, als mir da den Stress über den Aeroporte vom Ballermann zu gönnen."
 
AIR BÄRLIN: "Nennen Sie mir doch einmal die Nummer auf ihrem Voucher?"
 
N.J.K.: "Wautscher wer?"
 
AIR BERLIN: "Sie haben doch da ein paar Nummern auf ihrer Buchung?"
 
N.J.K.: "Ja, habe ich."
 
AIR BÄRLIN: "Und wie lauten diese?"
 
N.J.K.: "Alle, wollen Sie alle Nummern wissen, die darauf stehen?"
 
AIR BÄRLIN: "Ja (... Du duselige Kuh)"
 
N.J.K.: "Haben Sie denn etwas zum Schreiben in der Nähe und vor allem haben Sie denn da auch ein paar Blätter des Din A4-Produkts in Reichweite?"
 
AIR BÄRLIN: "Ja, machen Sie schon."
 
N.J.K.: "Ok ... also da steht der 05.05.2013.AB4637.12:15.AGP.15:00DUS.LH.14:00"
 
AIR BÄRLIN: "Und was steht darunter?"
 
N.J.K.: "Wir wünschen Ihnen einen guten Flug."
 
AIR BERLIN: "Nein, was steht darüber?"
 
N.J.K.: "05.05.2013.AB4637.12:15.AGP.15:00DUS.LH.14:00"
 
AIR BERLIN: "Mehr steht da nicht?"
 
N.J.K.: "Nein oder möchten Sie das ich Ihnen auch das Wasserzeichen des Druckerpapier buchstabiere?"
 
AIR BÄRLIN: "Wann sind Sie denn wohin geflogen?"
 
N.J.K.: "Am 06.05.2013 um 12:15 Uhr von Düsseldorf nach Malaga über Palma de Ballermann".
 
AIR BÄRLIN: "Und warum über Palma, wenn Sie doch einen Direktflug gebucht haben?"
 
N.J.K.: "Na weil Sie und ihre Kameraden ganz offensichtlich einen gemeinsamen Toastbrot-IQ unter ihrem Schädelknochen besitzen und weil Sie wohl gerne in Ihrem Hause dazu neigen, die Sitzplätze an zwei Personen zur gleichen Zeit im selben Flieger zu vergeben."
 
AIR BÄRLIN: "Woher hatten Sie denn das Ticket für den Flug nach Palma?"
 
N.J.K.: "Na raten Sie doch mal ... das Christkind war es nicht, auch der Osterhase hat es nicht in den Garten gelegt, sondern es war ein uniformiertes Sonntagskind mit dem Montagsmotor unter der Haube."
 
AIR BÄRLIN: "Wie, Sie sind mit dem Auto nach Palma gereist?"
 
N.J.K.: "Na klar und darum sitze ich jetzt auch nur 2 Tage später hier mit diesem verflixten Hörer in der Hand und telefoniere mit Ihnen auf der deutschen Hotline ..."
 
AIR BÄRLIN: "Woher soll ich denn wissen, woher Sie anrufen? Oder meinen Sie etwa das ich da bei jedem Anruf auf meinen Bildschirm schaue, um die Rufnummer auswendig zu lernen?"
 
N.J.K.: "Das sollten Sie vielleicht tun, wenn Sie mehr an ihrem Job hängen, als an dem zukünftigen Dasein als Hartz4-Empfänger."
 
AIR BÄRLIN: "Jetzt werden Sie mal nicht pampig, denn schliesslich wollen Sie etwas von uns."
 
N.J.K.: "Moment, ich will etwas von Ihnen ... Sie wollten vor exakt vier Tagen etwas von mir und zwar sollte ich aus der reinen milden Sanftheit ihren faulen Hintern aus dem Überbuchungsschlamasel retten und freiwillig auf meinen gebuchten und bezahlten Sitzplatz verzichten und jetzt kommen Sie mir hier so dämlich?"
 
AIR BÄRLIN: "Sie wollen doch Geld von uns, oder?"
 
N.J.K.: "Ja, das will ich und zwar das gleiche Geld, was da auch meine Sitznachbarn bekommen haben für ihre Inkompetenz in Sachen Logistik und Überbuchung."
 
AIR BÄRLIN: "Da sind Sie hier aber ganz falsch ... da müssen Sie die 030 34343434 anrufen."
 
N.J.K.: "Jetzt hören Sie mir mal gut zu Sie Himbeertoni und Kartoffelkönig in einer Person ... denn auf meinem Display erscheint exakt diese Rufnummer zu ihrem Hörer ... also wenn Sie mich vergesässen wollen, dann hören Sie jetzt aber schleunigst mit diesem Allianz-Lebensversicherungs-Kündigungs-Spiel der Verzögerung auf und sagen mir sofort, wie ich an die Flocken komme, die mir da zustehen?"
 
AIR BÄRLIN: "Da kann ich Ihnen nur eine Fax-Nummer oder eine Mail-Adresse geben, an die Sie sich wenden können."
 
N.J.K.: "Verstehe ich also richtig, dass ich jetzt für schlappe 1,45 EUR in der Minute erst 20 Minuten in der Werbewarteschleife gehangen habe, im Anschluss daran dann nochmalig meine wertvolle Lebenszeit mit ihrem verbalen Kaiserschmarn verbracht habe, um dann von Ihnen zu hören das ich mein Anliegen faxen bzw. mailen soll?"
 
AIR BÄRLIN: "Sie haben es verstanden, Sie sind hier an der falschen Adresse gelandet."
 
N.J.K.: "Und diese Auskunft kostet mich jetzt mal eben 30 Euro?"
 
AIR BÄRLIN: "Ja."
 
N.J.K.: "Dann bedanke ich mich für dieses Gespräch und wünsche Ihnen einen guten Rutsch in die Urne."

 
 
06.05.2013
 
Nein, ich war es nicht und auch wenn Sie jetzt auf die Palme oder in die Luft gehen moegen aber das Problem lag an dem Land, in dem ich mich nun nur noch ein paar wenige Stunden befinde und wenn ich da jetzt sage, dass es sich um das Maniana-Land der suedlaendischen faulen Leute handelt, dann ist das wahrlich kein Vorurteil. sondern eine tatsknatshaftige Tatsache mit den uns alen bekannten wirtschaftlichen Folgen ... da rufen wir doch alle ganz munter ... Ole, wir fahren in die Arena nach Spaneol, in die Region wo es mehr Wasser als als arbeitswillige Zeitgenossen gibt.
 
Warum ich da ueberhaupt jegliche Empathie fuer die Senoras und Conquitas oder von mir aus auch Chiquititas empfinde?
 
Wussten Sie denn nicht, dass die Folgen der Krise innerhalb einer jeden Maniana-Knippe verherender sind, als ich als inniger Tierliebhaber bis Dato mit meinem naiven Kopf gedacht habe, denn es ist ja nicht so das hier die Tapasbars und Pinten von der kollektiven Pleite bedroht sind, sondern wenn der antiallergische Hundel-Narr da seine Nachos schwinden sieht, dann faengt dieser wieder mit dem vermehrten toeten der Vierbeiner an. Die Hundefaenger sind derartig in den Strassen praesent, dass man wahrlich nicht an diesem Leid vorbeigehen kann und eben auch dann, wenn man es gar nicht sehen will ...
 
Verdammt noch einmal, selbst wenn ich nur noch das Schwarze unter den Finger-und Fussnaegeln zur Nahrungsaufgabe zu vergeben haette ... selbst dann wueder ich erst unsere Vierbeiner und dann ganz am Schluss mich selber fuettern. Wie koennen Menschen das tun, jenes ehemalige Haustier sich selber bzw. dem staatlichen Tierheim ueberlassen, wo doch jedes Kind weiss das an einem jeden Freitag in Spanien tausende von Hunden vergast werden ... ganz zu schweigen von dem allgemeinen Umgang mit der Kreatur auf vier Pfoten oder auch Hufen ...
 
Sollen wir wetten, dass ein grosser Teil der Koettbulars da direkt aus Espaneol zu dem IKEA-Hackfleischbaellchen verarbeitet worden ist und nein, ich moechte erst gar nicht wissen, ob da in den HOT DOG des schwedischen Moebelhauses gar der Name das wahre Programm ist ...
 
Und immer wieder sage ich Ihnen, dass wenn einer eine Reise tut, dann kann er eine ganze Menge erzaehlen und vor allem dann, wenn die gebuchte Maschine total ueberbucht ist und man als Angebot entweder einen Spannrimmen auf der Tragflaeche angeboten bekommt oder auf ein anderes Flivatuetr ausweichen muss. Holymoly. da hat sich die Berliner-Luft-Linie aber nun wahrlich mit mir keinen Busenfreund gemacht, denn erst werde ich in die Ballermann-Trinkerbombe nach Palma verfrachtet, um dort dann im Schweinsgalopp und mit ziemlich viel Reitersporn an das artfremde Gate zu gelangen und dann lande ich auch noch tatsaechlich um exakt die gleiche Uhrzeit, wie all die Mannen die da den ausgebuchten Non-Stop-Flug hatten.
 
Nein, ich verstehe es nicht aber vielleicht sass ja gar ein Sebastian Vettel im Cockpit und daher waren wir mit der concordschen Ueberschallgeschwindigkeit hier. Wir, sagte sich soeben wir ... Nicole, Du entwickelst doch nicht auf einmal nach zwei Tagen im suedlichen Land eine multiple Persoenlichkeit ... das muss ich unbedingt einmal mit einem Coach besprechen ... welchen Sie im Volksmund unter der Bezeichnung Psychiater oder Seelenklempner kennen.
 
Nix da, nicht Selenklempner ... dass kommt nicht aus der Chemie oder gar den Inhaltsstoffen des Bircher Muesli, sondern aus dem Teil des Koerpers, denn bis Dato noch immer kein Roentgenschirm sichtbar gemacht hat. Die Seele wandert doch, wenn Sie und ich erst einmal dazu aufgefordert worden sind, die Loeffel am himmlischen Empfang abzugeben und dann im Anschluss daran in das saftige gruene Gewaechs zu beissen. Jajajaja, oder man wird eingebuddelt und sieht sich ab da den Rettich aus der naechsten Naehe mitsamt seiner Wurzel an.
 
Oh ja, lassen Sie uns ueber dieses Phaenomen der multiplen Persoenlichkeit reden und wenn Sie bis Dato dachten, dass Sie keine Person kennen, die unter diesem Syndrom leidet, dann haben Sie wohl die Guttenbergs dieser Welt vergessen. Nein, der Ex-Minister war kein Gauner und Hochstappler, sondern sein zweites ICH unterlag dem steten Irrglauben, dass man mit Null Kenntnis und Erfahrung auch via imaginaerem Studium an den Doktortitel kommen kann und weil das so wunderbar fuer einen kurzen Zeitraum geklappt hat, hat wohl die Schein-Doc-Community dieses Modell aufgegriffen oder hat sogar der Theodor die Koch-Mehrin und all die anderen Plagiats-Doktoren angeworden, wie es immer ein Tom Cruise machen soll, um da noch mehr dumme Schafe dem Geist des Scientoloy-Gruenders Ron Hubert zuzufuehren ...
 
Da faellt mir ein ... I CALL RON oder wenn man diesen niedlichen Satz in Sachen Zirkus und andere Kapriolen umdreht, dann wird daraus doch Hoppla der Circus RONCALLI ... und das wissen doch auch die meisten Menschen auf diesem Globus, dass da der Direktor von dressiertem Hund, Katze und Maus dem Sektengruender mehr als nur zugetan ist und das wuerde eventuell auch berklaeren, warum die Angela da wohl noch niemals in deren Pavillion gesichtet wurde, denn eine gute Werbeeinlage fuer die eigene Person ist ein Ticket aus diesen Verein nun wahrlich nicht und nur weil da scheinbar der geistig umnachtete Tom Cruise nicht mehr in der Lage ist, das Gute von dem Schlechten zu unterscheiden, muss man sich ja nicht in solche Raueberhoelen des geistigen Eigentums einkaufen. 
 
Na was denn, natuerlich geht es um Dollars und um die Aufrechtshaltung eines Unternehmens und ich moechte gar nicht wissen, mit welchen Mittel die den Stars und Sternchen die Flocken aus der Knippe locken ...
 
 
05.05.2013
 
Man kommt aber auch zu nichts und wieder nichts, wenn man nicht exakt seinen Tagesplan verfolgt, um da ja nur nicht das eine oder andere Ding zu vergessen ... Ja, ich habe Sie vergessen bzw. nicht vergessen, sondern nur immer weiter nach hinten geschoben und wenn Sie nicht ein ausdrücklicher Fanatiker der Hündchenstellung sind, dann finden Sie dieses genauso doof, wie ich es tue ...
 
Wo war ich denn bei der letzten Ausführung des Lebens stehen geblieben ... ach ja, es ging um die Szenarien aus diversen Hospitälern oder den Reihen innerhlab der Politik, die scheinbar gegen die poltische Verarmung nun im Kollektiv dazu übergegangen sind, sich um eine paar Flocken mehr in der Tasche zu bereichern. Das nennt man dann wohl Haushaltshilfen-Paragraph der MdB oder wie nennen Sie diesen Vorgang im bayerischen königlichen Parteiprogramm, wo sich ein jeder Seehofer wohl die Gattin mit auf die Gehaltsliste gepackt haben soll. Was regen wir uns denn da noch über diese Peanuts in Sachen Hoeneß auf, wenn der Bibabutzemann des BAT da munter durch die Reihen marschiert und immer wieder seine manipulativen Fäkalien auf dem gleichen Misthaufen niederlegt.
 
 
 
Na was denn, der Seehofer hat schliesslich zwei Familien zu bedienen und da möchte ich doch erst gar nicht wissen, wieviele uneheliche Ableger da wohl noch die Frau Schmid zu füttern hat? Haben Sie doch endlich das wohlverdiente Mitleid mit den armen Opfern aus dem Bundes- und Landtag, die da unermüdlich wie ein Peer Steinbrück ihre Schaffenskraft in den Dienst des eigenen Bankkontos ... Entschuldigung, selbstverständlich sollte es in den Dienst des eigenen zu melkenden Landes stellen ...
 
Wann liebe Frau Merkel veranlassen Sie denn endlich die ausnahmslose Transparenz der MdB und deren Einkünfte aus allen X-beliebigen Quellen? Reicht es denn nicht, dass sich faktisch jeder Ex-Kanzler aus dem Amt resultierend bereichert hat und der Nation nach seinem Abgang den wirtschaftlichen Scherbenhaufen hat überlassen ... ja, ich meine nicht nur den unglaubwürdigen Anti-L´Oreal-Färber, der da seine sozialdemokratischen Wurzeln völlig über Bord geworfen hat und sich da eigentlich nur mit Betrügern und Diktatoren umgibt, seit dieser aus dem Amt in die Würdenlosigkeit gewechselt ist. Hören Sie doch auf, es gibt Menschen der Handelsklasse 3B, mit denen nicht einmal ein Osama bin Laden seine schmutzigen Geschäfte abgewickelt hat und sind wir doch einmal ganz realistisch aber kommen nicht die meisten Kriminellen aus Hannover ... bzw. jene, vor denen uns schon unsere Grosseltern gewarnt haben und wo der Umgang mit diesen mit dem 4-wöchigen Hausarrest belohnt worden ist?
 
Soso, Sie halten das für ein Vorurteil und die Herren Welfenprinz, Marschmeyer, Wulff, Schröder und wie die alle heissen wohnen nur rein zufällig in dieser Gegend? Was denken Sie denn worin dieser Begriff "Hannover-Connection" begründet liegt? Was will denn eine angeblich nicht reelle Berlusconi-Paten-Nation mit all diesen politischen Vorbildern ... und vor allem, wie soll der Otto-Normal-Bürger noch eine gesunde Empathie für die Politik entwickeln, wenn auch in diesen Reihen nur gemauschelt und betrogen wird.
 
Ja, ich sage Ihnen, man müsste den Reichstag an dem befülltesten Tag des Jahres mit dem Kammerjäger bearbeiten, damit endlich alle Zecken dieser Nation für immer in das Nirvana eintauchen und verdammt noch einmal, es muss doch auch nachhaltige Konsequenzen haben, wenn da wieder eine ganze Riege aus der Politik auffliegt, weil diese keine koscheren Geschäfte oder Abrechnungen abgeliefert haben ... Raus damit aus diesem Land und vor allem weg mit diesen Kadetten von den Gehaltslisten dieses Staates. Es gibt doch keinen Wirtschaftszweig, wo der Betrug mit einer Abfindung oder gar der Pension auf Lebenszeit honoriert wird und vor allem was ist eigentlich mit diesen Zahlungen, die da ungerechtfertigter Weise aus dem Staatssack gezogen worden sind?
 
Jaja, wir sind alle miteinander die Narren der Nation und während wir alle miteinander um Hilfe nach der Gerechtigkeit und dem wahren Leben innerhalb einer Demokratie rufen, schaufelt sich auch in dieser Sekunde wieder ein Mitglied des Bundestages unser aller Flocken in die Tasche. Und wehe dem Sie oder ich schulden da dem Finanzamt einen Euro, dann haben Sie das Pfandsiegel schneller auf dem Haus, als es jemals ein MdB hätte. Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für Euch zu gehen, dank des neuen Raucherverbots gibt es keine letzte Zigarette und schon gar nicht zum Abgang das letzte Glas im stehen ... würde da doch der Liedermacher May verkünden ...
 
Yes please, üben wir uns im Reim zum sonnigen Wochenende und lassen Sie sich durch mich in dieses geruhsam entführen ...
 
Die Angela die Kanzlerin mit immer gutem Sinn, erkennt einfach nicht die Guttenberg´s und Wulff mit dem übergrossen Profilneurosen-Pinn,
das Volk der Narren darf in der Krise wie hypnotisiert ausharren, denn verstorben sind die Helden der Vergangenheit die gemeinschaftlich geprägten Wahren,
ein Hoeneß hier ein Seehofer dort, man möchte fliehen aus diesem Land ... einfach nur hinfort,
zu lassen die Mannen aus dem Tag des Reiches zurück, um zu suchen das wahre unkorrupte Glück,
nach Italien soll es wahrlich nicht gehen, denn dort bekommt man an der Spitze auch nur die Berlusconi´s samt Gefolge zu sehen,
Russland Oh weh O mir, da lebt doch nur der Oligarch und so manch anderes unredliches Getier,
Frankreich das Land des armen Scheich und der wenigen Franc und Centime, machen doch wahrlich nur von sich reden, wenn da wieder wird ein Präsident mit einem Groupie intim,
England das Reich der Krone und der vielen royalen Mannen auf der Liste der Gehälter und Löhne, armes Königreich, hast verraten Deine eigenen Söhne,
Spanien wahrlich nur noch das imaginäre Land des Olé, des Königs Schwiegersohn tut nun die stifterische Knippe weh, denn auch dort weiss ein jeder, dass das blaue Blut alles andere als seriös und korrekt, wo man doch immer wieder im Timer des ehemaligen WWF-König die eine oder andere Elefantenjagd entdeckt,
Holland ja, dass Land der neuen Könige und vielen Tulpen, scheint auf den ersten Blick sehr liberal, doch auf den zweiten trägt es an den Füssen doch so manche konservative Stulpe,
Schweiz mit all dem Anti-Europa-Käse und den schwarzen Konten und dem namenlosen Fach, dort kann man doch nicht leben, wenn man die Millionen nicht schon vor dem Kauf der Steuer-CD hat unter dem Dach,
Dunkeldeutschland oder den Osten im allgemeinen und sowieso, macht doch nur von sich reden, wenn es geht um den Geldknippen-Floh, seit abgerissen wurde der Schutz vor dem Volk aus der Welt der Bandenkriminalität und Handtaschendiebe, empfinde ich für das Kohl´sche Abrisswerk nur noch unerwünschte Triebe,
Türkei, ja was ist schon dabei, Papa und Mama fahren seit Jahrzehnten gerne in das Land der Tücher auf dem Kopf, will doch nicht wirklich werfen sich in den freiheitlichen und demokratischen Topf,
Oh ja, man weiss es gibt da noch so manches andere Land im Kreise der EU und all den angrenzenden Ländern, doch will man da sein Leben fristen und seine Ansprüche ändern?
Egal wie man es auch dreht und wendet, in dieser Gemeinschaft weiss doch ein jeder inzwischen, dass auch dort schon der Tag mit dem frühen Morgen endet,
Die Politik und all das Gefolge aus dem bunten Blatt, hat gesorgt dafür das die Mannen aus den eigenen Reihen, haben das korrupte Treiben so etwas von satt,
werde also verweilen und harren der Dinge die da in der Zukunft kommen, mit Argusaugen beäugen was da tun unter der Kutte die Frommen,
dem Blick auf die leere Staatskasse frönen, um zu sehen, wann auch wir alle uns mit den maroden Griechenländern & Co´s versöhnen,
in diesem Sinne machen Sie es doch wie ich und all die anderen Schlauen, verlassen Sie sich auf sich selber und verabschieden Sie sich von dem blinden vertrauen,
denn schon die Mütter des Grossen liessen über die Generation verbreiten, hilf Dir selber, hilft Dir Gott ... und zwar in den guten, wie in den schlechten Zeiten ...