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LADY DIANA ermordet - BUNTE, SCHLECKER & andere Kapriolen

17.08.18.08. oder ist gar schon der 19.08.2013
 
Was soll ich tun ... ich bin aus dem Takt und egal wie sehr ich mich auch bemühe und obwohl ich an einem jeden Tag in die Tasten klopfe ... es kommt einfach nichts an ...
 
 
 
Sie kennen doch ganz ganz ganz sicher auch dieses verflixte Spiel mit dem W-lan und dem WiFi und wie dieser gesamelte Quatsch der neuen Generation da heissen mag und egal wie wir es auch programmieren aber immer loggen sich noch ein paar Gesellen mit mir zusammen ein. Sehen Sie und das dachten wir uns dann auch und jetzt wo innerhalb der offiziellen Betriebsferien alle PC´s neu sortiert worden sind und man so ziemlich jedes Programm und unsere Acounts neu formatiert hat, dürfte es doch eigentlich so funktionieren, wie der Airbus 380 nach der Wartung in Malaysia ...
 
 
 
Von dem Fluch der Technik zu den Flüchen der Autobahnen auf denen man inzwischen in diesem Land faktisch noch langsamer fahren muss, als dieses unsere niederländischen Nachbarn mit den Wohnwagen am Kofferraum schon tun. Ist Ihnen denn noch nicht aufgefallen, dass auf der A3 ab der holländischen Grenze bis zum Show Down bis 80 Kilometer hinter München nur noch auf 100 Kilometern über 120 km/h gefahren werden darf und das bei einer Gesamtlänge an Strecke von ... sagen wir einmal ... 786 Kilometern. Was will denn da Mann oder Frau noch mit einem 8 Ventiler und den 260 km/h der Spitze auf den Wanderpfaden der Schleicher?
 
Jajaja, es muss ja nicht immer nur auf der linken Spur gefahren werden, wenn da auf der rechten gar das Doppelte gefahren wird und jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, warum da all die Gestalten mit den gelben Nummernschildern anscheinend nicht die Nutzung des Rückspiegels erlernen oder gar das auf das Gaspedal treten ... Das ist ja schlimmer dieser Zeit auf der Bahn, als zu jedem anderen Zeitpunkt des Jahres, denn ganz offensichtlich haben auch die Untertanen vom Willem-Alexander ihre Sommerferien und da klatschen wir doch alle miteinander und zusammen mit diversen Stossgebeten in die Händ und hoffen auf das schnelle Ferienende in dieser Nation ...
 
 
 
Nein, dass sind keine Vorurteile, sondern es gibt nachweisliche Indikatoren der absoluten Fahruntauglichkeiten und diese lauten da: gelbes Nummernschild, Hut auf der Ablage oder wahlweise den Rauhhaardackel, die umhäkelte Klopapierrolle, der nicht vorhandene Kopf des Fahrers ... ja, exakt, diese Knilche meine ich, wo man denkt das da hinter dem Lenkrad der Knight Rider sein Unwesen treibt und man bei der vorsichtigen Annäherung mit über 200 Sachen auf dem Tachometer schon aus der Ferne erkennt, dass es sich bei dem imaginären Fahrer, welcher gerade über das Lenkrad schauen kann aber denoch von der Nackenstütze verdeckt bleibt, um einen Zeitgenossen aus dem Pflegeheim bei seinem Sonntagsausflug handelt.
 
Von wegen, es muss ja nicht jeder betrunken oder bekokst wie eine Lindsay Lohan oder gar die Paris Hilton hinter dem Steuer sitzen aber wenn doch da der Radius der Linsen nur noch ein Fläche von ca. 30 cm in der Ferne überblicken kann, dann wird es doch wohl eher Zeit die PS unter der Haube, gegen den Rollator mit der Regenhaube zu tauschen ...
 
"Rein in die Kartoffel, raus aus die Kartoffeln" ... also jetzt doch oder wie?
 
Lady Diana soll ja jetzt auf einmal und plötzlich doch ermordet worden sein und zwar nicht durch die Pappamamarazzis, sondern durch den britischen Geheimdienst und wenn das stimmen sollte, dann wird es aber verdammt wackelig auf dem Thron im Buckingham Palace. Natürlich weiss auch ich, dass sich der Todestag der ehemaligen Königin der Herzen wieder jährt und das diese Tatsache in einem jeden neuen Jahr die Gerüchteküche anheizt aber stellen Sie sich doch bitte vor, wenn da doch der Prinzgemahl alias Philippius Sanktus Amen die unsauberen Pfoten mit in diesem mystischen Tunnelspiel hatte ...?
 
 
 
Na der Vater des Dodi ala Fayette hatte es ja schon immer behauptet, dass da nicht der betrunkene Chauffeur der Drahtzieher des vorzeitigen Ablebens gewesen sei, sondern das diese Tode auf das Konto von Queen Elizabeth II und all dem Pulk darum herum zu verantworten haben. Und wenn das jetzt tatsächlich stimmen sollte und wie Sie und ich alle wissen, ist doch an jedem Gerücht auch immer der kleine Wahrheitsfunke beteiligt, dann ist aber garantiert "Schluss mit dem lustigen Sein" unter dem diesjährigen royalen Weihnachtsbaum. Na was denn, glauben Sie etwa das dann der Harry und der William da den entspannten Tee um 5 mit der Grossmutter trinken, wenn doch diese und der verehrte Gatte da für den Tod der eigenen Mutter verantwortlich sein sollten?
 
 
 
Ach kommen Sie, man muss nicht alles wissen und bestimmte Dinge der Vergangenheit sollten doch auch irgend wann einmal ruhen, zumindest dann, wenn nicht ein Pistorius, Hoeneß oder gar die Bertelsmänner darin verwickelt sind ...
 
Haben Sie es gelesen, die Spitze der Schauspieler-Einkommen führt da wieder einmal die Furtwängler an und dieses, obwohl deren schauspielerische Fähigkeiten in etwa dort anzusiedeln sind, wo jene von dem Hugh Grant beginnen. Pappalappapa ... das ist doch von Vorne bins zum Hinterteil eine ausgebuffte unBUNTE Sache mit diesem Ranking und wenn Sie mich fragen, dann liegt das ganze auch nur an der Geschichte mit der Vetternwirtschaft und der Tatsache, dass da der Herr Gemahl da zufällig noch einen staatlich subventionierten Verlag unterhält.
 
Wussten Sie eigentlich ... jetzt wo wir gerade wieder in der Abteilung für die schmutzige Wäsche sind, dass zwar das Versandhaus der Quelle versiegt ist aber das diese trotz der grandiosen Pleite noch trocken und warm in ihren Villen hocken. Da habe ich doch eine der Immobilien am Tegernsee entdeckt und wenn Sie jetzt glauben das es sich dabei um ein Haus mit 80 Quadratmetern der Wohnfläche und einem Grundstück mit 100 qm in der Gesamtheit handelt, dann glauben auch Sie ganz sicher an den Weihnachtsmann und all die elefenartigen Folger. Jetzt erklären Sie es mir doch bitte, wie machen die das, dass die zwar ihre SCHLECKERnden Unternehmungen in den Sand setzen aber hinter der Fassade so weiter leben, als hätte es die vielen 1000 Mitarbeiter ohne Lohnfortzahlung niemals gegeben?