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OPRAH WINFREY zu ARM ...

11.08.2013

Die Anna ... Oh Oh Oh mein Gott ... die Anna Netrebko scheint den Verdi bei dem Wort genommen zu haben und so wie es die bunten Blätter behaupten, sollen die zwei Goldkehlchen wohl das gemeinsame Nest verlassen haben und nun nur wenig munter alleine ihre Kreise durch die klassischen Lüfte ziehen ...

Wenn es denn dann stimmt, was da dieses unbunte Blatt des Klatsches zum Besten gibt und so lange Zeit wie weder die Anna noch der Erwin da ein Statement dazu gegeben haben, so lange gelten diese doch als das Vorzeigepaar der Salzburger Festspiele ... und nicht als das ehemalige Albtraum-Couple aus dem Schloss Belle-Adieu ... 

Sie erinnern sich noch an die Dame mit der Bauernmalerei auf dem Arm und den doch mehr als rasch entsorgten Bundespräsidenten dieses Landes, welcher da nach dem Verlust seiner Macht auch sogleich auf die "skandalumwitterte" Gattin verzichten musste und welche sich jetzt seit geraumer Zeit mit einem Gigolo aus den Bergen vergnügt. 

Ja von mir aus, nennen Sie es doch Tal aber der auffallende Fakt bei all dem Liebesgedusel mit diesem Knilch ist doch wohl der, dass die niemals die Kidis mit auf den Touren haben und da fragt man sich schon, ob da vielleicht der Wulff wenigstens die Kids an seiner Seite behalten durfte ... Oder ruft das eher nach einem Auftritt des Mitarbeites des Jugendamtes, der sich da der Vernachlässigung bedienen muss?
Der Apfel scheint dann doch nicht so weit vom monegassischen Stamm zu fallen, wie man denken könnte, denn die Charlotte Casiraghi scheint nun ebenfalls die gleichen Fehler zu machen, wie es einst die Mutter tat. Kaum hatte diesen den entschieden älteren und wahrlich nicht sonderlich attraktiven Gad Elmaleh an den Bäckchen, schon ist das Täubchen auch befüllt und jetzt ist es auch dem dümmsten medialen Bauern klar, dass diese Tochter von Caroline den Nachwuchs unter den Brüsten trägt. 



Hatten wir diesen Fall nicht schon des Öfteren bei den Damen und Herren im Inselstaat und ist es nicht eigentlich so, dass die Schwangerschaft innerhalb des familiären lyrischen Zirkels gerne auch als ansteckendes Ereignis verbucht werden kann und jetzt aht eigentlich ein jeder der Fürstenfamilienangehörigen den Stammbaum erweitert ... nur bei der Charlene will es noch immer nicht klappen ... Sind denn die 5 Jahre des Ehevertrages noch immer nicht um, wo die Fürstin zum durchhalten verpflichtet worden ist? Natürlich gegen Bares und wenn Sie mich fragen, dann  ist die neuerliche Flucht aus dem kleinen Piratenparadies schon längst überfällig ...

Und wo wir schon gerade all die Geschichten aus China um die umgefallenen Säcke des Reis auf dem Schirm haben, sollten wir auch nicht versäumen zwingend zu erwähnen, dass jetzt der Sohn des ehemaligen Tennis-Asses und bekennendem Treppenhaus-Lieblings Bobele ... es aller Welt zeigen will ... Eben, das frage ich mich auch, was denn da dieser Knabe der Welt zeigen will, auf die diese nun wahrlich nicht gewartet hat und war nicht schon der Versuch als T-Shirt-Print-Do-It-Yourself-Designer der gleiche Flopp, wie die Fussmatten der Mama Babsi?



Also, dann will ich Sie natürlich nicht auf dem nicht vorhandenen Spannungsbogen versauern lassen und Ihnen die bahnbrechende Message des Becker-Sprösslings vor enthalten ... Im STERN gibt dieser zum Besten, dass er erbrechen könnte, wenn er noch einen Menschen in einem Camp-David-Shirt sehen sollte oder er twittert der Nation, dass er noch ein I-Phone-Ladekabel benötigt ... Holymoly, dass zeugt doch wahrlich von einer grossen Portion an ... Lassen wir das, denn viel entscheidender ist doch wohl die Tatsache, dass dieser jetzt den Gossenslang der HIPP-Hopper beherrscht und er hätte studieren können ... wenn denn dann auch das Gut innerhalb des Oberstübchens das notwendige Handwerkszeug dazu gegeben hätte ... und so endet der Knabe mit der FANCY Klamotte und als DJ Knowa durch die kleine Welt ... und hat schon als DJ auf einer Londoner Modeparty mit sage und schreibe 5 Besuchern aggiert. Und zu guter Letzt auch noch eine sagenhafte Fantasymessage in die Welt verbreitet: Fuck the Fame ... und ja, damit meinte er sich ... the Fame ... der Berühmte ...
 
Exakt, dass ist auch mein Rat an diesen "Wunderknaben", auf den man weder mit einemn neidischen gar mit überhaupt einem Auge blickt und dessen Interview vielleicht das Interesse im "Bob der Baumeister-Club" erwecken würde, sofern es denn diesen gibt ... Nein, es interessiert einfach keinen was dieser da in der nahenden Zukunft auf Väterchens Brieftasche vor hat oder ob dieser für was auch immer zwei oder zwanzig Manager hat, denn ist es nicht so, dass man schon über irgend eine besondere Qualität verfügen muss, um da das Licht des eigenen erfolgreichen Vaters unter dessen Scheffel zu stellen ... und wenn man das Ganze mal 2 und dann aus diesem nochmalig die Wurzel zieht, dann bleibt am Ende des untalentierten Knaben doch nur das Eine zu sagen: Realitätsprüfung gefällig?

Ja, was hasse ich diese Kadetten, die sich da mit der heissen Luft an die Medien wagen und da fragt man sich schon, was denn da den Stern über Jahre an diesem nichtssagenden Interview gereizt hat. Vor allem weiss man doch im Vorfeld, dass einer der nichts kann, auch nichts zum Besten geben kann und wenn es jetzt schon so weit gekommen ist, dass man mit jedem Mist in die Medienwelt gelangen kann, dann bleibt man doch lieber nur nicht FAME ...



Oprah Winfrey, ihres Zeichens eine der reichsten Frauen der Welt nach Forbes & Co war doch auch zur Hochzeit der wahren FAME-Sängerin Tina Turner in die Schweiz eingeladen und was macht Frau zwischen der Zeremonie und mit einer Menge der Freizeit ... Shoppen, what else und so begab sich die multitalentierte und sehr Prominente in die Stadt, um dem Komerz innerhalb des Steuerparadieses zu frönen. 

Ja, es geht um eine Handtasche, dem nachweislichen Vehicel einer Frau und als diese dann das Objekt ihrer Begierde erblickt hatte und die wahrscheinlich inzwischen arbeitslose Verkäuferin gefragt hat, was denn das gute Stück kosten soll, wurde diese mit den Worten abgespeist, dass diese wohl ein wenig zu teuer für den Geldbeutel der farbigen Talkmasterin sei ...

So ein bisschen erinnert einen das schon an die legendäre Szenerie aus "Pretty Woman", wo da die hochnäsigen Verkäuferinnen einen auf die dicke Hose machen und den solventen Kunden verprellen, weil diesen deren Nase oder in dem Fall die Hautfarbe nicht gefällt und wenn Sie mich fragen, dann hätte ich an der Stelle der Oprah direkt die Geschäftsleitung kontaktiert und den ganzen Laden mitsamt seinem Personal aufgekauft ... na ja, sagen wir malk das ganze Personal bis auf eine Ausnahme ...