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Pressemitteilung: Offener Brief an Kanzlerin Merkel

26.09.2013
 
Was früher dem Ede und Meister Gauner seine schwarze Tauchausrüstung, ist in der Neuzeit die Kreation aus dem Hause C & A ... oder sollten wir diesen Textiler vielleicht eher den Criminal Ausrüster nennen, denn am gestrigen Abend in der XY-ungelöst-Sendung ... Sie wissen schon, diese Sendung der Fahndungsaufrufe bzw. der Suche nach den Zeugen der bunten Palette an ausgeführten Straftaten ...
 
Und ob Sie es glauben mögen oder nicht aber ich vermute das ein grosser Teil der noch freilaufenden Täter wohl schneller hinter Schloss und Riegel gelangen könnte, wenn da die Überwachungskameras bzw. die Aufzeichnungen der C&A-Häuser von den Damen und Herren des Kriminalamtes ausgewertet werden würden. Das ist doch kein Zufall das sich da die Jacken und Hosen der Hausmarke CANDA immer wieder in der Bekleidung von Kriminellen findet und wenn Sie mich fragen, dann könnte C&A auch für Creation & Asyl stehen ...
 
 
 
Ach ja, und wie erklären Sie sich dann bitte den Fakt, dass da bei einem jeden Fahndungsauftrag oder bei den Täterbeschreibungen durch die Zeugen, der osteuropäische oder andere fremdsprachige Dialekt dominiert, mein lieber Herr Genscher und Kohl, welche da für die ungebremste Flut an kriminellen Banden durch die unerwünschte Grenzöffnung verantwortlich sind?
 
Nein, man kann dieses Problem nicht mehr schön reden und ja, ich habe mich mit den kleinen Taschendieben abgefunden aber was da inzwischen alles in dieses unsere Land reisen kann, um nur mal eben die Schmuckschatulle der Kölner Damen zu plündern ... oder die Baustellen abzugrasen, um da das Metall für den chinesischen Markt zusammen zu klauen.
 
Von wegen, ich finde das überhaupt nicht mehr witzig, geschweige denn komisch, dass 90 % der Straftaten in diesem Land nicht mehr von dem lieben Herrn Müller oder Meier getätigt werden, sondern das jetzt nur noch die Herren Krasnapolski, Vitali und Vladimir´s den kriminellen Ton angeben. Wo soll das denn bitte sehr hinführen, wenn da die Banden ohne jede Zoll- und Sicherheitskontrolle ein- und ausreisen dürfen. Ja, ich will die guten alten Schlagbäume zurück und nein, ich will nicht mehr zu der Nation gehören, die da einen jeden Ganoven in dieses Land einreisen lassen ...
 
Von mir aus, dann stülpen Sie mir doch die braune Kappe über, wenn Sie das darunter verstehen ... aber es redet hier keiner von dem Ausmerzen oder gar der Errichtung neuer Brennöfen, sondern nur von dem Bedürfnis einer kleinen Reinigung zur Erhaltung der demokratischen und sicheren Werte.
 
 
 
Soso, Sie kennen aber nur den Weg der Gewalt oder haben sogleich den Gasmann aus Wien auf dem Schirm liebe Brüder und Schwestern der jüdischen Gemeinden ... es gibt aber auch andere Wege um da ein Land wieder zu der ursprünglichen Herkunftsnationalität zu machen und dazu bedarf es schlicht und ergreifend einer Grenze zu allen Seiten. Wen soll denn diese Nation noch alles durchfüttern ... als wenn es nicht schon völlig ausreicht, dass da ein grosser Teil in diesem Land dem schnöden Mamon frönt, während die anderen Doofen die Flocken für die WBS-Wohnung und die Hartzer Rollen erwirtschaften. Hier ist doch mächtig etwas aus dem Ruder geraten und überhaupt, warum sieht man die immer gleichen fremdländischen Gesichter zu jeder Tages- und Nachtzeit auf den Strassen ...
 
 
 
Na, geben Sie es zu, ich spreche Ihnen aus der tiefen braunen Seele aber so einfach ist dann nun auch nicht mit der Diskrimierung, denn man muss auch da zwischen den Mannen differenzieren. Von wegen, es sagt keiner das ein jeder Mensch aus dem Ausland nur aus der kriminellen Motivation hier ist und nein, es gibt auch wahrlich den armen Tropf, der da völlig unverschuldet in die Misere der Verfolgung geraten ist und ja, nicht jeder Hartz4-Empfänger geniesst seinen Status fern der arbeitenden Gesellschaft aber wozu sollen wir uns mit dem 1% der Minderheit begnügen, wenn doch die restlichen 99% viel mehr Futter für die Glatze darstellen?
 
 
 
Reden wir den klaren Text der westfälischen Hochzeitssuppe, wo da weder Fleisch noch der Hauch dessen darin enthalten ist ... Sie wissen doch, dass ist doch immer der 2. Gang danach ... mit dem Mixed Pickels und der Remouladensosse ...
 
 
 
Offener Brief an unsere Kanzlerin Merkel von der Nicoletta Nikolaijowitsch:
 
Liebe Frau Kanzlerin Merkel und damit auch meine 1. Wahl des letzten Sonntag,
 
ist es nicht so das man mit der ersten und zweiten Stimme für eine bestimmte Partei oder Person man als Wähler auch eine Art des Seelenvertrages mit seinem politischen Gegenüber abschliesst?
 
Soll heissen, dass ich jetzt mein Versprechen gehalten habe und brav und artig die Kreuze an den ... hoffentlich auch nachhaltig ... richtigen Stellen gemacht habe. Bei vielen Ihrer Thesen und Ansichten gehe ich absolut konform mit Ihnen und auch den einen oder anderen Rettungsschirm gestehe ich Ihnen vielleicht auch in der Zukunft zu, sofern diese milde Gabe auch irgend wann wieder an uns Narren zurück fliessen wird?
 
Was allerdings weder Sie noch ich auch nur im Ansatz zu glauben vermögen aber schon meine Grossmutter sagte immer, dass der Glaube auch durchaus hin und wieder die SchuldenBERGE versetzen kann. Ob dieser das dann auch tut, weiss nur die Wall Street oder vielleicht die Wirtschaftswaisen ... nein, ich meine nicht die Wirtschaftsweisen, denn eigentlich scheinen doch deren Stühle bei der Entwicklung innerhalb der wirtschaftlichen Lage in der Nation mehr verwaist, als mit weisen Köpfen bestückt zu sein ...
 
Auch sehe ich Ihre Einstellung zu mir und meinen Regenbogen-Genossen des anderen Ufer´s bis Dato mehr als kritisch, doch ich setze alle Hoffnung darauf, dass auch Sie sich der Grundwerte einer Demokratie besinnen werden und vielleicht auch hin und wieder die vorrangigen § zum Schutz des Menschen und seiner Unversehrtheit auf den Schirm rufen aber auch das sei in diesem Moment nur am Rande erwähnt.
 
Denn was mich in den Nächten um den Schlaf bringt und mir dieses unbeschwerte Gefühl der Sicherheit raubt, ist die ungebremste Flut an kriminell motivierten Kadetten aus den diversen Städten und Staaten des Ostblock, welche da immer massiver den innenpolitischen Frieden stören und die wir nur deshalb ertragen müssen, weil wir da über diese leidliche und langatmige Geschichte in den Geschichtsbüchern des letzten Jahrtausend verfügen und für die wir noch immer die kollektive und generationsübergreifende Schuld tragen müssen.
 
Es liegt mir fern da die Hetzjagd auf die gescheiterte Migrationspolitik zu eröffnen und auch sehe ich in der Verteilung einer braunen Uniform nicht das Lösungsmodell der ersten Wahl aber es muss doch möglich sein den Mann mit der schwarzen Kapuze und dem farbgleichen Canda-Design an den Grenzen zu diesem Land abzufangen und nur jene in das Land einreisen zu lassen, die da tatsächlich nur im Rahmen des fotografischen Marathons das Schloss Neuschwanstein ablichten wollen oder die unbedingt das Geld auf der derzeitigen Wies´n verbrennen möchten ...
 
Na hören Sie, Ihre erste Amtshandlung müsste doch das Gesetz gegen das Wuchertum der Theresienwiesen-Wirte 2013 sein und wenn dieses da auf den Weg gebracht worden ist, dann könnten Sie doch im Rahmen der Maut eine kleine Erhöhung im 5-stelligen Bereich pro gefahrenem Kilometer auf den Weg bringen oder noch besser, wenn da schon die Sache mit dem eisernen Vorhang bei den vielen Metalldiebstählen faktisch unmöglich ist, zumindest an den Grenzen eine Waage in die Fahrbahn instalieren ...
 
Sie verstehen, es bringt uns doch im wesentlichen weiter, wenn bei der Einreise und dann in der Folge auch bei der Ausreise unserer osteuropäischer Nachbarn schlicht und ergreifend einfach das Fahrzeug derer gewogen wird ... Und wenn man dann von dem IST- und SOLL-Wert der Tonnen die paar Frikadellen und Burger abzieht, dann hat man doch sehr schnell den bösen Vladimir dingfest gemacht und kann diese mit einem Einreiseverbot auf Lebenszeit belegen, oder?
 
Und bitte, kann diese Nation endlich mit diesen Aktionen und Kranzniederlegungen der ewigen Schuld des wahrlich inzwischen unschuldigen Nachwuchses aufhören, denn weder Sie, Justin Bieber noch ich haben da auch nur einen Menschen in die Konzentrationslager befördert ... und da ist es doch auch mit der Dauerschuld irgend wann einmal gut, denn schliesslich fahren die Franzosen ja auch nicht in einem jeden Jahr nach Waterloo oder gar die Amerikaner nach Vietnam, um da den vielen Opfern der Vergangenheit zu gedenken. Zumal man ja innerhalb der vergangenen Kriegswirren ja nicht nur Opfer ausserhalb der eigenen Gemeinde hatte und ist es nicht so, dass in Kriegszeiten sich noch keine Nation mit Ruhm bekleckert hat?
 
Nein, ich will mich nicht schämen eine Deutsche zu sein und ja, ich will das dieses Land auch die Tradition der deutschen Sprache weiterhin verfolgt und das eben nicht ein massives Problem totgeschwiegen wird, denn wir haben ein Migrationsproblem und das dürfte auch Ihnen nicht entgangen sein, wenn Sie da des Nachts mit dem Auto durch das Land reisen und eben nicht in aller Entspanntheit zu Fuss durch die Strassen in Berlin laufen können.
 
Ja, ich pflichte Ihnen bei, dass man Menschen aus Ländern der Verfolgung und diskrimierenden Politik ala Russland aufnehmen muss und ja, es sollen sich auch die Kulturen mischen und von mir aus auch befruchten ... aber doch bitte nur vor dem Hintergrund der Imigration und Völkerverständigung. Und wer da unsere Werte und Gesetze nicht achten möchte, möge doch bitte auch unvermittelt aus dieser Nation entfernt werden dürfen. Wozu gibt es denn die Billig-Airliner mit ihren Super-Angeboten und mit den trockenen Salzgebäck-Ministangen als Wegzerrung?
 
Mit den allerliebsten Grüssen und mit der Bitte um eine Antwort verbleibe ich bis zu dem Tag, wo sich der Himmel öffnet und alles wieder so ist, wie zu meiner Kinderzeit, wo man noch ohne die Alarmanlage an der Mülltonne leben konnte ...
 
Ihre Nicoletta Nikolaijowitsch