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Bill lässt grüssen ...

28.11.2013
 
Jajaja, spät aber besser als niemals und bei dem schnellen Leben auf diesem Globus ... was soll es ... ich habe eine Email von Michell Obama bekommen und ja, ich habe keinen an der Klatsche und nein, dieses ist auch nicht gefakt, denn meine allerbeste Freundin aus den Staaten hat mir die besten Wünsche zum Thanksgiving-Fest gesendet und mich zugleich gebeten mein Statement zu der bis Dato geleisteten Arbeit des Gatten abzugeben ...
 
 
 
Ach so, Sie glauben mir nicht ... und halten das für die gleiche Finte wie die Sache mit Vladimir Putin oder der Mail von Chelsea Clinton ... Von wegen, dass ist doch nur der blanke Neid, weil Sie nicht eine Oprah Winfrey zur Freundin auf Twitter haben und weil Sie auch ausser dem dort Oben keiner kennen will?
 
Na kommen Sie, es gibt Menschen die man am Liebsten wahrlich nur von hinten sieht und dieses nicht weil da der schwarze Spitzentanga einem das grosse Hallejuja prognostiziert, sondern weil sich bei diesen so ziemlich das identische Körperteil auf dem Hals befindet, an welchem sich in aller Regel ein Tanga befindet.
 
Tanga, auch so eine Erfindung der Höschenmacher ... nein, ich habe nicht die Döschenmacher gemeint ... immer diese Anzüglichkeiten am späten Tag aber wissen Sie, es ist nun einmal der Fakt das man mit dem Hormonhaushalt den meisten Spass hat, sofern man diesen denn auch unter Kontrolle hat ... liebe Sylvie und noch immer komme ich nicht darüber hinweg, dass da ein Omnibusfahrer des Himmels es tatsächlich geschafft hat die Sylvie nach ein paar Abendessen ein wenig in die Waagerechte zu katapultieren ... Holymoly, was für ein heisser Feger dieser laufende Käse am Stiel doch ist ...
 
No, no, no, dass meine ich keinesfalls im Rahmen eines Angriffs auf die niederländischen Königstreuen, denn ich finde unsere direkten Nachbarn wesentlich entspannter als die Mannen im eigenen Land, denn ist Ihnen auch aufgefallen das in die Gesichter der Nation noch immer nicht der heilige Geist der Weihnacht eingezogen ist und das man eigentlich froh sein kann, wenn man da zumindest einmal am Tag einen Mundwinkel erblickt der nicht in die südliche Richtung zeigt ...
 
 
 
Ach ja, das Leben könnte so schön sein ... muss es aber nicht und daher erfreuen Sie sich doch einfach an den kleinen Dingen, wie z.Bsp. dem kleinen Kuss am Morgen oder dem klitzekleinen Smiley bei Tagesanbruch, der einem da nur das Beste verheisst ... nämlich den kongenialen Weltuntergang, wenn man dieses oder jenes nicht mindestens 10 ganze Mal in die Welt hinaus sendet. Sind diese Nachrichten nicht furchtbar ... erst fing es ja ganz harmlos mit dem Kasperltheater um die Kerzen an, wo ein jeder sein Profilbild gegen eine Kerze austauschen sollte, um da seine Solidarität mit den Krebserkrankten zu bekunden. Ja, dass finde ich nett und auch kann ich noch etwas damit anfangen, wenn man da einen Kettenbrief einmalig zurück senden soll aber wenn die ganze Nummer da länger dauert, als das Versenden von schlappen 1000 Buchstaben ...
 
Na was denn, ich brauche keine ABM und schon gar nicht benötige ich auch nur im Ansatz bei meinem täglichen Spagat zwischen dem Wahnsinn und den paar Dingen zum Erhalt des Lebensstandards und ja, ich bin durchaus fleissig nur gehöre ich zu den Menschen die die Dinge in der 1/2 Zeit abwickeln, als das der durchschnittliche Bürger der Nation. Natürlich nennt man das Multitasking und ein Narr sei der genannt der da denkt das ich da nur ein paar Minuten des Tages mit der Arbeit verbringe, denn meine Arbeit findet an erster Stelle im Kopf statt und während so mancher noch dingelt und daddelt, habe ich schon das ereldigt, wofür ein Verdi-Mitglied auch geren mal eine Woche benötigt. Von wegen, so viele Fehler mache ich nun auch nicht und selbst wenn, dann stehe ich zu diesen und mache es ala Sylvie van der Vaart ...
 
 
 
Ach hören Sie doch auf, nur weil man mal mit jemandem in der Kiste gewesen ist heisst das doch noch lange nicht das man auch etwas mit diesem haben muss und wissen Sie wer diesen Spruch zu dem wohl legendärsten der Welt gemacht hat?
 
 
 
Bill Clinton war das doch noch, der da damals die grosse Liebe zur Havana-Zigarre entdeckt hat und bei dem das Spiel mit dieser wahre Spritzer der Entückung ausgelöst hat ... doch, doch, der Schlamasel hing auf dem Kostüm und hätte die Monica nicht so unsagbar ala Ermakova an den Reliquien aus dem O(r)val-Office gehangen, dann wäre diese Nummer niemals an die Öffentlichkeit gedrungen oder gebe ich da wieder zu Unrecht dem weiblichen Geschlecht die Schuld und eigentlich war es wie im Fall des Strauss-Kahn, dass das XY-Chromosom seine Lunte nicht im Griff hatte ... oder besser wollte, dass ein anderer diese fest im Griff hat ...