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KRIEG ...

04.03.2014
 
Die EU und die USA drohen dem Giftzwerg aus dem Osten der Zwiebeltürme ...
 
Würde mal behaupten, dass die Reinkarnation des diktatorischen Napoleon´s da wohl kaum mit diesem westlichen Gegenwind gerechnet hat oder wie erklärenk Sie sich, dass dieser nun den Aufmarsch seiner Truppen in der Ukraine mit einer Wehrübung rechtfertigt ... um zu sehen, wie denn die Truppen organisiert sind. Eben, ich denke dieses auch ... der Knabe hat begriffen, dass die Luft ziemlich dünn ist und das der Thron inzwischen mehr als nur wackelt. Wobei, ich trau der unwirklichen Ruhe bei solchen Gestalten ja nicht, denn diese verfügen ja über das Linke-Gen. Nein, ich meine nicht die linke Partei, dessen Redner da am Sonntag den Autoren mit wahnsinnig inkompetenten Argumenten versucht hat in die braune Ecke zu drängen ... soso, Sie verstehen nur Bahnhof und Kofferklauen ... dann belassen wir es doch bei dem, denn es gibt immer wieder Dinge, bei denen sich jeglicher Aufwand an Energie einfach nicht lohnt und dessen Wertigkeit dem des Sackes Reis in China gleich kommt, wenn dieser droht umzufallen ...
 


 
 
Das war es also mit dem Winter und wir schlittern zu sofort in den Sommer hinein und soll ich Ihnen etwas sagen ... das hat der dort Oben so gedreht, denn es ist die Antwort auf die fehlende Entscheidung der Öl-Kartelle. Sie glauben doch nicht das sich die höhere Instanz da diese saisonale Ölverknappung immer mit ansieht und es zulässt, dass da immer bei dem Wintereinbruch oder zur Ferienzeit die Mineralölpreise astronomische Höhen erreichen. Ja, es gibt die ausgleichende Gerechtigkeit und die überirdische Instanz und zwar auch dann, wenn Sie an diese nur deshalb nicht mehr glauben, weil die Katholiken seit Beginn dieses Jahrzehnts so ziemlich alles verbockt haben, was da sonst nur einem Valdimir Putin gelingt ...
 
 


 
Sitzen Sie denn am heutigen Tag mit dem Eisbeutel auf dem Kopf in der Couch oder vegetieren Sie gar an ihrem Arbeitsplatz vor sich hin und warten darauf, dass das Aspirin das richtet, was die vielen Gläser der hohen Prozente Ihnen zugefügt haben?
 
Ja, es ist wie mit der heissen Herdplatte ... man fasst auf diese und zieht sich Brandblasen zu aber es hindert einen dennoch nicht daran erneut auf diese zu fassen. Was ist das nur für ein Gendefekt, dass da immer wieder das Trauma der Verkaterung ignoriert wird und man immer wieder in die Falle tappt? Von wegen, es ist doch nicht ein jeder das Opfer einer Sucht und ausserdem sind doch eigentlich auch die Pfaffen der Frühzeit für die Prozente verantwortlich ... na kommen Sie, ein Klosterfrau Melissengeist hat doch mehr Umdrehungen, als der Strohrum mit den 80% an reinem Alkohol.
 


 
 
Eben, Sie können genau so gut den Brennspiritus der Mutti trinken, welchen diese immer zur streifenfreien Reinigung der Fenster bevorzugt. Überhaupt ist Ihnen auch schon einmal bewusst geworden, dass man die letzten Jahre wohl mehr im Vollraiusch verbringen wird, wenn man bedenkt in wievielen Medikamenten da das Hochprozentige steckt ... und wissen Sie auch, dass das nicht der Konservierung dient, sondern man damit nur die Pflegekräfte unterstützen will, damit diese am Tag und in der Nacht dem erholsamen Schlaf nachgehen können?
 
Ach was, natürlich ist mir bewusst, dass der Pflegeberuf ein Knochenjob ist und das es wahrlich schönere Sachen gibt, als da die Bettpfanne auszupülen und da kann man doch von dem allergrössten Glück sprechen, wenn einem das Alter einen künstlichen Darmausgang schenkt.
 


 
 
Jaaaa, eine demente Erkrankung möchte ich auch bitte sehr, wenn es sich einrichten lässt und ich in den Genuss des Alterns kommen sollte und nicht schon im Vorfeld der Sensemann um die Ecke kommt ... man weiss ja bekanntlich niemals, was da das Leben so an Überraschungen für den einen und im speziellen für den Anderen bereit hält ... Aber was soll es, die Sonne scheint, die Laune befindet sich auf dem Zenit und wenn da nicht noch die unzähligen unbeantworteten Mails wären, dann könnte man schon in eine Urlaubsstimmung verfallen und den Grill aus dem Winterschlaf erwecken. Ach so, Sie essen das gegrillte Gut nicht, weil dieses angeblich den Krebs verursacht und überhaupt, bewahren Sie sich vor all den ungesunden Dingen ... ich sage Ihnen, der Schuss geht dennoch in Richtung Bestatter los, denn auch wenn Sie da als kerngesundes Teil vor der Himmelspforte stehen ... Tod ist Tod und wir mit Hinblick auf den nationalen Schlafmangel einen Tag nach dem Rosenmontag ... Ruhe gibt es genug nach dem Tod ...
 
Da würde ich sagen ... fasse Dich kurz ... denn irgend ein König in Neuseeland hat da das Treffen mit William und Kate abgesagt bzw. mitgeteilt, dass dieses nicht erwünscht sei, weil die 2 dem Timbuktu-Oberhaupt da nicht mehr Zeit als sage und schreibe 90 Minuten zur Verfügung stellen. Mensch Meier, was bilden sich da nur manche ein bzw. warum nehmen diese sich derartig wichtig und was ist denn bitte schön mit einer ausgeprägten Selbstreflexion, denn kennt denn irgend jemand ausser der paar Untertanen diesen König da aus dem fernen Land und verdammt noch einmal, was ist denn mit der Demut ... aber das ist wohl so, wie überall auf dieser Welt, denn es ist doch so, dass sich nicht nur die Royals mit solchen Dingen herum ärgern müssen. Ist es nicht gerade in diesen Zeiten immer ein Geschenk, wenn sich jemand überhaupt Zeit für einen nimmt?
 


 
 
Jajaja, ich bin auch ständig beschäftigt und jongliere mit den Terminsachen hin und her und wenn es nach mir ginge, dann hätte ich auch alle Geschicke in meinen Händen aber ist es nicht immer so, dass einen die Dinge von Aussen immer aus der Bahn werfen oder das man eben niemals die unvorhergesehenen Ereignisse nicht vorher sieht, wenn man nicht mit der Glaskugel in der Hand auf dem Besen sitzend zur Arbeit fliegt?
 
Sehen Sie, dass ist mir auch aufgefallen im Zeitalter von Handy und Co, man wird immer und überall angefordert und selbst der Gang zur Toilette wird von desen leisen SSSSS der neuen Whats App begleitet. Natürlich kann man das Handy ausstellen aber dann ist man doch nicht mehr IN und fällt somit aus dem Raster der Burn-Out-Generation, dessen Problem der Überforderung ein sehr hausgemachtes ist, denn es ist der Zeitgeist, der uns alle da an einem jeden neuen Tag an den Rand des Wahnsinns befördert. Ja, ich gebe es zu, ich gehöre auch zu den Handy-Junkies, deren Fokus den lieben langen Tag auf dieses Mobilteil gerichtet ist nur habe ich mir immerhin fast vollständig dieses getippe abgewöhnt, sondern ich verwende den integrierten Voice-Recorder, der da die zügige Abhandlung des Anliegens ermöglicht ... 
 


 


02.03.2014
 
Ja, ich verweigere mich ... nein, ich will diesen Quatsch mit dem Rosenmontag nicht und mir auf Kommando die Kamellen auf den Kopf werfen lassen ...
 
Von wegen, alles andere als ein Verweigerer der guten Laune bin ich aber ich habe einfach ein Alter erreicht, wo ich keine Lust mehr darauf habe, mich als programmierter Narr durch die Kneipen zu bewegen, um mir die Gestalten der betrunkenen Narretei anzusehen. Was soll es, denn werde ich eben alt aber verdammt, es ist doch so, dass alle Dinge des langen und kurzen Lebens ihre Zeit haben und im jugendlichen Leichtsinnsalter macht ja die Kostümierung sicherlich einen Sinn, damit eben nicht ein jeder weiss, welchen Blödsinn man da an den tollen Tagen verzapft hat aber bitte schön, nach dieser Epoche des ausgelassenen Vollrausches folgt doch nun einmal der Ernst und August des Lebens und kaum ist man aus der Windel, schon liegt man wieder in dieser, um da von den 4 oder bisweilen auch 6 Männern in den schwarzen Anzügen zum Erdloch getragen zu werden. Oder besser noch ist ja die Fahrt zum Grab auf dieser Bollerkarre der guten Laune ... das muss man sich auch erst einmal auf der Zunge zergehen lassen ... mit dem Transportmittel wo sonst auch gerne mal die Nahrung transportiert wird, wird man auf seinem letzten Weg gefahren ...

 



Ach was soll es, die Sache mit dem Tod wird sowieso völlig überbewertet und wenn da nicht auch mit dem Tod die Aktivitäten erlischen würden, dann wäre die Sache doch gar nicht so eine schlechte ... wenn man mal von der Holzkiste als neue Bleibe absieht. Na was denn, ich hätte auch lieber eine Pyramide über dem Kopf, wenn da der Sensemann das Ruder übernimmt und ja, auch die kleinen Grabbeigaben dürfen es gerne sein ... ob da jetzt allerdings auch all unsere Vierbeiner nebst Gattin mit in das aussichtslose Verlies mit eingemauert werden muss, sei an diesem sonnigen Tag erst einmal dahin gestellt. Und wozu gibt es denn diese Schriftstücke der letzten Überraschungen, wo man munter seinen Wunschpunsch bei dem Notar verfassen kann und somit die Hinterbliebenen auch noch nach dem Tod festnageln kann. Na was denn, ein wenig Einfluss will man doch schliesslich auf seine eigene Trauerfeier auch nehmen, denn das ist ja die letzte Veranstaltung zu der eigenen Person. Oh ja, ich liebe es, da die kleinen Nickeligkeiten einzubauen, wie nur der bekommt mein Auto, der da auf Lebenszeit meine künstlichen Buxus-Bäume auf dem Grab giesst und welche Freude da erst aufkommt, wenn doch nicht die Nächsten das letzte Hemd bekommen, sondern jemand ganz anderes, den man vielleicht noch nicht einmal kennt oder von dessen Existenz man so viel wusste, wie von der Grösse der Silikoneinsätze einer Pamela Anderson. Sage ich doch, wenn man da noch ein paar offene Rechnungen zu begleichen hat, dann kann man das mit seinem letzten Willen schön in die Trauergemeinde einwerfen und sich somit über Jahre auch unvergessen machen ...
 


 
 
Und wie kam ich jetzt über den Rosenmontag zu diesem leidigen Thema der Evolution ... der Aschermittwoch steht vor der Tür und das ist für viele der Startschuss in die zuckerlose Periode. Die Fastenzeit versauert einem das Leben, sofern man noch immer dem katholischen Orden der Narretei und Prahlerei angehört und jetzt mal ganz ehrlich unter uns Gebetsschwestern aber müssen Sie an diesem Tag in die Beichte, weil da dann doch mehr passiert ist, als nur das kleine Küsschen auf die Wange?
 


 
 
Na kommen Sie, mir können Sie es doch sagen, wo ich exakt so verschwiegen bin, wie Papst Paul der Zweite ... Gott hab ihn seelig, denn seit dem dieser lächelnde Mann um die Ecke gebarcht worden ist ... ach hören Sie doch auf, ich schwöre bei meinem begrenzten Leben, dass noch immer so manches Oberhaupt der katholischen Kirche seinen heissen Tee am Morgen aus dem Zinnbecher kredenzt bekommt und wir wissen doch alle seit dem IM NAMEN DER ROSE, dass da wahrlich nicht alles so goldig glänzt, wie uns der millionenschwere Sitz in Limburg glauben machen will. Und selbst wenn, dann weiss doch ein jedes Kind, dass dieses Limburg eigentlich in jedem Dorf der Vettern schlummert und sehen Sie sich alleine die kollektive Prostitutionsgemeinde in Hollywood an ... da gibt es doch noch immer die Besetzungscouch und auch wenn es die Damen und Herren von der Hand weisen aber ich bin mir sicher, dass da mehr Leinwandgrössen zu ihrem Nerz wie der Nerz gekommen sind, als diese es zugeben wollen.
 


 
 
Ach was denn, eine Paris Hilton ist doch eine bekennende Christina Wulff ... nein, nein, nein, dass darf man ja gar nicht mehr sagen, geschweige denn behaupten, denn das soll sich bei der Escort-Geschichte um die ehemalige Bundespräsidenten-Gattin ja um eine Finte der Medien gehandelt haben und da muss man im Zeitalter der Fachanwälte verdammt auf der Hut sein, damit man da nicht direkt die Klageschrift auf dem Schreibtisch sein Eiegntum nennt ...
 
Ernst-August von Hannover feierte seinen Geburtstag und als wenn das nicht schon die Strafe genug von dem dort Oben ist, hat jetzt auch noch einer seiner Stiefsöhne aus dem Hause Grimaldi geheiratet. Sagen Sie mir doch bitte einmal ... was machen die eigentlich so beruflich bzw. haben diese überhaupt eine tiefgründigere Funktion in den Zwergenstaat oder dienen diese nur der Vorlage für die bunten Blätter des Tratsches?

 



Ja was denn, irgend wie hört man mal nie, dass es da Trouble im Büro gegeben hat oder das der eine Sohn der Caroline am Drive-In-Schalter von Burger King gar eine Bestellung falsch eingegeben hat ... der soll nämlich nicht so der Hellste sein, munkelt man in den Fachkreisen der IQ-Beratungsstelle für das blaue Blut und wen wundert es, wo doch da auch gerne untereinander geheiratet wird und sich somit das eigene Blut auch gerne innerhalb der Familie verbreitet. Exakt, wie in einem guten Dorf das etwas auf seinen Dorfdepp hält, denn es ist doch so, was in Buxtehude hinter dem Panhasberg die Stina oder der Egon, ist der Szene in München doch eine Juilia Siegel oder die Naddel ... sagt man doch so ...