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CHEMO-Barbie

08.07.2014

Die CHEMO-Barbie ... es gibt Sie und was sich da auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz anhört, ist der bittere Ernst ... denn es hat sich jemande aus solidarischen Beweggründen ausgedacht, da auch Barbiepuppen mit einer Glatze produzieren zu lassen und dafür verdienen die Erfinder wenigstens das Bundesverdienstkreuz am Bande, denn ich finde diese Idee mehr als nur kongenial ... und vor allem bedenken Sie doch nur, welche Reformen dieses für den gesamten Markt der Spielwaren bereit halten wird ... der KEN mit dem künstlichen Darmausgang oder gar ohne Beine ... der Raucherbein-KEN und wie wäre es mit einer Perioden-Barbie ... na was denn, zum Üben an den Puppen für die Zukunft der OB-Aktivistin ala Camilla Parker-Bowles ...
 
 
 
 
Ach nein, ich fand das wahrlich einen netten Zug den sich da Eltern ausgedacht haben, um es den Kindern in ihrem Leid ein wenig entspannter zu gestalten, denn auch wenn es mir bei meinem lichten Haar wenig ausmacht, wenn da die Haare ADIEU sagen aber für so manchen ist die unfreiwillige Glatze ein echtes Leiden zu der jeweiligen Erkrankung und daher ... lass es Nicole und freu Dich auf die Leberzirrhose-Barbie von Warsteiner und den amputierten Ken von Marlboro. Wobei ja die meisten Menschen der fehlenden Gliedmasse nicht deshalb zu diesen gehören, weil diese die Finger nicht von den Zigaretten lassen konnten, sondern wegen des ZUCKER, einem Unfall oder gar einer angeborenen Geschichte ...
 
Also, die Finger wieder an die Feuerzeuge und auf zum munteren verputzen der Glimmstengel, denn ich höre nicht auf mit diesem Laster, bis das der Tod uns scheidet und da darf man mir auch gerne die Schachtel mit dem bunten Bildmaterial aus der Pathologie versüssen ... es wird in und um die Küppers dampfen, bis die gesamte Maschine nicht mehr dampft ... und der Lack ab sein sollte, wie bei dem Roberto Blanco ... oder hiess dieser schwatte Piet der Bayern nicht so?
 
Oh ja, dass gab es ja neben der Schmierenkomödie der BLANCOS auch noch ... die niederländischen Gerichte brechen mit einer Tradition aus dem letzten Jahrhundert und verbieten einfach mal so den schwatten Piet in Holland. Nix da, dass heisst nicht das alle niedrig Pigmentierungen jetzt das Land verlassen müssen, um es mit den bösen Worten eines braunen Freundes zu formulieren, sondern die Kultfigur ... also der Knecht Ruprecht des Käse darf nicht mehr aus dem Nikolaus-Sack und somit gibt es nichts mehr in den pädagogischen Reihen, womit man den Kids die grosse Angst machen kann ... so in der Weihnachtszeit. Sehen Sie, dass habe ich mir auch gedacht ... selbstverständlich ist es nicht nett das der schwatte Piet eben der schwatte ist aber rührt das Ganze nicht eher auf die schwarzen Gesichter der Schornsteinfeger vor Urzeiten zurück und verdammt noch einmal, dann nennt ihn doch arischen Piet oder white Piet. Lecko-Funny-Honey ... gibt es denn gar nichts mehr, wo nicht wenigstens nur einer die Welle machen kann, nämlich in diesem Fall nur der Nikolaus, dem jetzt einfach sein treuer Weggefährte gestohlen wird ...
 
 
 
Ach lassen wir das, sonst schreibe ich mich noch in rage und dann rutschen da auch schon mal schnell Dinge heraus, die man eigentlich nicht sagen wollte ... obwohl ... ehrlich jetzt und das meine ich ehrlicher als jede AI-Organisation ... jede Form der Diskrimierung sollte einem jeden Menschen ein grosser Dorn im solidarischen Auge sein und mein Unmut wurde schon lauter, als man mir die Mohrenköpfe einfach über Nacht genommen hat und auch das letzte Gespräch mit dem Sarotti-Mohr hat ergeben, dass er sich nicht als diskrmiertes schaumgiesenden Schokoladenüberzugs-Objekt gesehen hat und das auch weder der Berliner, noch die Curry-Wurst da ein Problem mit dem eigenen Namen haben ... oder nennt man den männlichen Inder an sich nicht CURRY-WURST?
 
 
 
Olé, Olé, Olé, Olé ... am heutigen Abend geht es aber um die runde Wurst, denn unsere National-11 steht im Halbfinale und wenn das dann auch noch den gleichen Erfolg hat wie die letzten Spiele ... nicht auszudenken welche Beflaggung dann an den PKW´s zum Vorschein kommen wird. Vor allem möchte ich mit Ihnen wetten, dass wenn da das Sommermärchen inmitten des Dauerregens die nackte Wahrheit werden sollte und die Jogi Löw´s tatsächlich den Coup holen ... dann werden die Ersatzteile für die Hupen in den PKW wahrlich rar ...
 
Chris Martin ... der Ex von Gweneth Paltrow wurde im MAREDO-Steak-House gesichtet und wenn das stimmt, was da die Zeugen vor Ort beobachtet haben wollen, dann hat der Sänger von COLDPLAY wohl vier 250 gr. Steaks auf einmal geordert. Sie wissen doch, die Mrs. Paltrow hatte für die ganze Familie die strenge Veganer-Kost angeordnet und somit durfte der Rest um die Gweneth wohl alles essen, so lange dieses nicht über ein Gesicht verfügt hat. Und kaum liegen die Scheidungspapiere auf dem Tisch und die Koffer vor der Tür, schon verfällt der glückseelige Chris in eine Art des Fleischrausches ... Pappalapappapaa ... Barbapapa ... kommt und besucht mal Barbapapa ... es macht ihm Spass ...