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Pädophile ...

18.07.2014

Och, so viele waren das dann doch ... welche da in ihrem Kommunionsunterricht nicht nur die Einnahme der Oplate erlernt haben, sondern wo die lehrende Kutte auch den Sexualkunde-Unterricht übernommen hat. Entscheidendes Kriterium für die Übergriffe scheinen wohl die Jahre ab dem 2. Weltkrieg bis zum heutigen Tag zu sein ...
 
Nein, nein, nein, die Kirche hat da nichts unter den Teppich gekehrt, sondern man hat so lange Zeit gebraucht, um die unzähligen Fälle zu bearbeiten und zu entschädigen. Und alle die Schafe der Gemeinden zahlen somit die Strafzahlungen für pädophile Geistliche und alle anderen Kirchentreibenden, die da partpout die Pfoten nicht bei sich behalten konnten. Nix da, kein einziger Täter aus den katholischen Reihen sitzt bis Dato hinter weltlichen Gittern und ausser das da wohl ein paar Versetzungen stattgefunden haben ... selbstverständlich auf der internen Ebene ... haben die Täter nichts zu befürchten ...  wie es eben immer so abgehandelt wird, wenn die unkontrollierten Triebe in die katholische Halbwelt entlassen werden ...
 


 
 
Doch, doch doch, so hin und wieder verfolge ich durchaus was da sonst noch so auf dem literarischen Markt geboten wird und ich muss gestehen das ich von so manchem Autor trotz des angeblichen Bestseller-Rankings nicht viel gehört habe und nein, ich kenne kein einziges Buch von diesem Saphir aus den jüdischen Reihen aber das muss ich auch nicht, denn ein Buch aus der Zeit des Warschauer Ghettos im Jahr 2014 nach der Geburt des literarischen Erlösers ...  Ach kommen Sie, nur weil da angeblich mehr Bücher über die Ladentheke geschoben worden sind, als der durchschnittliche Hugh Heffner an Keimen in sich hat ... muss man doch die Schriftssteller mit dem Unterhaltungswert einer Schlaftablette nicht in den Himmel heben. Nix da, ich verweigere mich bzw. das Lesen der historisch belasteten Lektüre, denn es gibt keine andere Nation auf diesem Globus, die da derartig massiv immer wieder an die Geschichten des Vorvorvor-Gestern erinnert wird und mal ganz ehrlich ... welchen Nährwert haben die Aufzeichnungen eines Mannes, der zu der tatsächlichen Zeit der Greueltaten noch nicht einmal in der Erbanlage vorhanden gewesen ist?
 


 
 
Ja, sage ich doch, dass wäre doch so als wenn ich da jetzt den Zeitzeugen aus der Adolf-Welt mache ... es reicht doch völlig aus, dass zu jeder Gelegenheit an diversen Stellen Kränze nieder gelegt werden ... nein, kein Mensch will das man irgend etwas vergisst aber verdammt noch einmal, gebt doch den Folgegenerationen auch mal die Chance zur Rehabilitation, denn diese können doch nun wirklich nichts zu den Schandtaten der Vergangenheit. Sie merken schon, der gestrige Abend hat unter dem Böttinger-Stern gestanden und es gibt eben Dinge die einen nachhaltig berühren und eben wie im Fall des Autoren Saphir ärgern. Ja, ich habe einen Organspende-Ausweis und mir ist es egal, ob nach meinem Tod meine Augen im Kopf eines anderen weiter sehen. Eben, geben ist schöner, als das nehmen der Innereien eines Anderen und vor allem sollte man der Macht dort Oben mit jedem neuen Tag danken, wenn man nicht in die missliche Lage kommt und auf ein Spender-Organ warten muss. Was hatte die junge Dame da noch ... Muko ... Sie wissen schon, diese furchtbare Verschleimung der Atmungsorgane, die sich dann in der Folge selber auflösen. Von wegen, dazu fällt mir nun weder etwas zynisches, geschweige denn etwas lustiges ein, denn ein Hoch auf die Lunge und das was diese an den langen Rauchertagen alles leistet ...
 


 

 
Exakt, es ist an der Zeit ein wenig Demut zu zeigen für all die Dinge des Lebens die da GUT gelaufen sind und schlimmer geht es immer ... und auch gibt es ein Leben in den Nationalmannschaft nach dem Abschied des Kapitän Lahm. Was für eine Überraschung ... kaum zurück aus Brasilien und schon werden die Fussballschuhe an den Nagel gehängt. Denken Sie, denn betrachten wir den Lothar Matthäus ... den wird man nicht los und dieses auch nicht Jahrzehnte nach seiner sportlichen Aktivität. Aber sicher haben die Spieler der Nationalmannschaft bis zum Lebensende ausgesorgt und müssen sich wohl keine Gedanken mehr über die Mietpreise in München machen. Das ist ja nicht mehr zum aushalten, dass da die Wohnungsverknappung zu diesen astronomischen Mietpreisen führt. Bedenkt denn keiner das auch das Personal irgend wo in der Stadt leben muss ... meine lieben Makler und Wohnungsbau-Haie?
 
Hunger ... ich habe Hunger und dabei ist mir total egal, ob es sich dabei in meinem Fall nur um einen Appetit handelt, da wir in unseren Breitengraden den echten Hunger nicht kennen. Es hungern auf diesem Globus derartig viele Menschen, dass es eine Schande ist, wenn man wegen der Reizüberflutung an der Fleischtheke nicht weiss, ob man nun das argentinische oder englische Rinderfilet nehmen soll?