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The Hollywood Reporter ...

15.07.2014

Ja wenn man sich das einmal überlegt, welche Dollars man mit einem Foto machen könnte, wenn man da zur richtigen Zeit am falschen Ort ist ... zumindest aus der Sicht des Betroffenen, wenn ich mir da die Skandalbilder der Boulevard-Presse ansehe ...
 
Ach was, schon seit sehr langer Zeit verzichte ich auf den Kauf einer Klatschpresse, denn die Dinger werfe ich doch spätestens nach einem Magen-Darm-Infekt in den Altpapier-Container. Oh oh, da war doch etwas mit dem PRIMEMARK ... was war das denn noch sogleich ... ja, es ging um die günstigen Preise dieses Anbieters und dessen, wie oder besser gesagt, wessen Kinderhände die Waren produzieren und jetzt mal wirklich und ohne Schminke aber denken Sie das den armen Ländern und den Kindern in diesen Regionen damit gedient sein würde, wenn man da von jetzt auf sofort den Händler mit einem Boykott abstraft?
 


 
 
Eben, dann würden diese Kids verhungern, wenn es keine Arbeit mehr geben würde ... ja, mir ist durchaus bewusst das Kinderarbeit gegen jeden gesunden Menschenverstand praktiziert wird aber es ist doch nicht damit getan, solche Vorgänge zu stoppen. Exakt, dass Problem liegt doch nicht in den Organisationen, die da scheinbar die Sache mit der humanitären Ausbeute nicht in den Griff bekommen, sondern die Kunden ... also wir alle wollen doch viel Qualität für noch weniger Geld und ja ... das Internet macht den Handel vor Ort kaputt ... zumindest solche Händler, die sich da partout nicht bewegen möchten und wo man faktisch um Verzeihung bitten muss, wenn man da den munteren Plausch der Verkäuferinnen untereinander unterbricht, weil man nicht weiss wo man denn nun den kaltgeschüttelten und weggeschleuderten Honig der Königin findet. Doch, es ist so, in den wenigsten Geschäften findet noch die Kommunikation statt und ich sage Ihnen, der Trend ist ein anderer, als uns alle Onlinehändler vorgaukeln, denn die Kunden wollen auch das Gespräch oder zumindest das Gefühl, dass sie dem wichtig sind, der an ihnen verdient ...
 


 
 
Und die Geschichten vor Ort sind die wohl unbezahlbarsten der Welt, denn ich gestehe das ich es geniesse, wenn ich die Lebensgeschichten meines Gegenübers erfahre und ja, ich bin ein Menschenfreund und mir sind die Erlebnisse und Schicksale eines Einzelnen nicht egal und ich empfinde noch Empathie, wenn ich eine tragische Geschichte höre ... und nein, mir sind jene mit einem schmalen Geldbeutel als Klientel genauso lieb und teuer, wie jene die sich über das tägliche Brot keine oder nur wenige Gedanken zu machen haben. Jajaja, aus der betriebswirtschaftlichen Sicht ist der verschenkte Kaffee ein NO-GO aber doch niemals für das Organ unter dem linken Brustkorb ... wenn Sie verstehen was ich damit sagen will ...
 
Ist es denn die Möglichkeit ... Melanie Griffith ist ja gar nicht mehr mit dem Antonio zusammen ... und was ist jetzt ... liegt die etwa jetzt jeden Morgen zusammen mit Brigitte Stalone zusammen auf dem Rasen im Park in Hollywood und zählt das Leergut? Leergut ... jajaja, den Knaben von der Jenny Elvers haben sie mit einigen wenigen Promillen aus dem Strassenverkehr gezogen und jetzt regt sich alle Welt darüber auf, dass dieser es gewagt hat ein Bier zu trinken, obwohl die Gattin doch seit einem halben Jahr im Trockendock sitzt ... und da sage ich doch nur noch ... mit Recht, denn haben denn auch Sie noch niemals etwas von der Solidarität innerhalb einer Beziehung gehört?
 


 
 
Eben, eine Nicole Kidmann macht ja jetzt auch nicht auf einmal Werbung für das gute alte Budweiser oder gar den Barcadi-Rum ... es gibt einfach Dinge die man sich als echter Partner verkneift, wenn man eine Schnapsdrossel in den heimischen Gefilden beheimatet. Nein, ich finde das überhaupt nicht klein und kariert, sondern ich finde das solche Partner zu sofort auf das emotionale Abstellgleis gehören, wenn diese nicht das Crew-Minding in der Heimat befolgen ... und nein, die Jenny oder die Melanie müssen keine Angst haben, denn einen neuen Partner findet man doch ala Elizabeth Taylor auch gerne mal im Stuhlkreis in der Betty-Ford-Klinik ...
 
Was war da jetzt mit der amerikanischen Ex-Vogue ... oder Closer oder wie auch immer Zeitschrift ... die Dame hat doch in  einem Interview vor der laufenden Kamera den Zickenkrieg ausbrechen lassen, weil ihr die kritischen Fragen zu ihrem Buch nicht gefallen haben ... Was sollen solche Starallüren aus der Welt der No-Names, denn ich hatte von dieser Tante noch niemals zuvor etwas gehört und wenn ich ein Teil der Presse wäre, dann würde ich solche Allüren mit dem Ignorieren bestrafen ... Ach kommen Sie, das Verhalten nach dem schlechten Vorbild einer Mariah oder einer Dita von Teese ... ja, diese Schwester vom Grafen Dracula und aus der direkten Linie der Adams Family ... exakt, die gerne mal ein Bad in ihrem Sektglas nimmt ... yes, diese nennt man Grotesk-Tänzerin ... oder hiess das Tristesse ... egal, die Tante dackelt mit wenig oder nichts durch die Lande und räkelt sich dann zu später Stunde entweder auf oder vor der Bühne ... sozusagen die Cola-Light des primitiven Striptease von der Reeperbahn ... nur in Prada und Gucci-Tanga, anstatt im flotten Zweiteiler aus dem ZEEMAN oder eben PRIMEMARK ...