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EDEKA ... wir liebten Lebensmittel

02.09.2014
 
EDEKA ... wir lieben Lebensmittel und ganz offensichtlich im geschilderten Fall auch nur diese und nicht den Kunden dahinter oder davor ...
 
Jajajajaja, man darf es nicht veralgemeinern aber es ist scheinbar die Woche der kleinen Rektalausgänge ... und nein, ich habe mich nicht in meiner Wortwahl vertan, sondern es hat sich wohl das Folgende zugetragen ... Frau kauft seit Jahrzehnten dort viele Tüten Zuckerkram ... ja, die bösen Dinger mit dem Zucker darin ... diese Lutschpastillen ala "sind sie zu stark, bist Du zu schwach" ... Sie wissen schon, jene Lutschbonbons wo selbst dem Tischnachbarn die Augen tränen, wenn diese in der Umgebung gelutscht werden. Und diese werden gelutscht und zwar seit Jahrzehnten in der legendären Serie. Demzufolge kauft man dann eben auch nicht nur ein oder zwei Tüten, sondern seit nunmehr Jahrzehnten immer alles an Tüten, was das Regal her gibt, denn ob Sie es glauben oder nicht aber die Dinger sind begehrt ... wie gesagt, dieses Prozedere absolviert man nunmehr seit vielen vielen Jahren in dem immer gleichen Supermarkt um die Ecke ...
 


 
 
Jetzt war es am gestrigen Tag wohl so, dass auf einmal von ganz Oben angeblich eine Auflage gekommen ist, dass man nur 4 Tüten kaufen dürfe und nicht mehr 10 Stück, wie man das aber seit fast 30 Jahren gemacht hat ... ach von mir aus, dann sind es erst 20 Jahre seit es diese blauen Lutscher ohne Stiel gibt ... also, Tante an Kasse sagt, dass das nicht erlaubt ist und sackt erst einmal 6 Tüten ein und packt vier Tüten wieder auf das Band ... und damit nicht genug, denn aus den Tiefen des Kaufcontainers kommt doch tatsächlich so eine umgedrehte Baseball-Kappe mit den Händen in der Tasche oder von mir aus auch in der pubertierenden Hüfte und mischt gepflegt mit. Na was weiss denn ich, ob das die männliche Putzfrau oder der heran wachsende und garantiert scheiternde Lehrling gewesen ist aber auf jeden Fall meinte der Dienstleistungs-Zwerg wohl die Welle machen zu müssen ... und das bei einer Stammkundin mit Niveau, die solch ein Verkäufer-Klientel aus der alten Dienstleistungsschule nicht kennt ... und ich schwöre so wahr ich hier sitze aber der Knabe der neuen EDEKA-Generation kann  von dem allergrössten Glück reden, dass ich es nicht gewesen bin, die da den Heisshunger auf die Münten verspürt hat, denn ich hätte diesen mitsamt seiner blauen Tüten aus dem Regal durch die Container-Wand in die ausgesprochen frischen Lebensmittel auf dem in der Nähe gelegenen Acker befördert ... Sie wissen doch, die Rüben und die Zwiebeln und vor allem der Pfeffer auf dem Acker sind REIF ...
 
Hallooooooo, Ihr EDEKA´ler aus dem Baucontainer ... mit dem heutigen Tag sind Euch ein paar sehr gute Kunden der Wick-Fraktion abhanden gekommen und wie sagte schon meine Greossmutter immer so schön: "Man sieht sich immer 2 ganze Male im Leben" ... oder war es diese alte Bauernregel ... "ein jeder macht auf so bekloppt, wie er nur eben kann ..."
 


 
 
Und als wenn das schon die Jacobs-Krönung des gestrigen Tages gewesen sei, gesellte sich in den Abendstunden noch der gekaufte Doktor aus den Alpen dazu ... es gibt doch immer diese promovierten Stinkstiefel der geschwänzten Knigge-Lehrstunde und so einen Kandidaten gibt es auch wohl in der Immobilienwelt der Alpen ... stellen Sie sich vor, dass Sie oder ihr Nachbar oder in diesem Fall eine gute Freundin dort ein adäquates Haus sucht und diese Hütte darf auch gerne mal mehr als das kosten, was da der Makler aus Heidis Bergwelt wahrscheinlich nur selten sein Eigentum nennen darf ... wenn Sie verstehen was ich meine ...
 
Also, Mann oder Frau oder Kind sieht dieses Barbie-Haus der Extra-Güte im Immobilienportal und schreibt an die vorhandene Kontaktadresse zu der Bude ... und wie es immer mal im Leben mit Recht ist, kommt etwas dazwischen und man legt die Geschichte für 10 Tage auf das legitime Eis als potentieller Kunde ... denn wozu die Eile, wenn man doch noch genug Wasser unter dem Kiel hat ... so, und jetzt kommt der Tom Saywer aus den Alpen mit dem Guttenberg-Doktor um die ungehobelte Ecke. Sie denken daran ... an einem sonnigen Abend im September ... so um 19.00 Uhr ... also exakt um die Zeit, wo man doch wohl nur noch den guten Freund anruft aber doch nicht mehr einen zukünftigen Geschäftspartner, sofern man diesen überhaupt wünscht?
 


 
 
Der Doktor der fusskranken Makler meinte also zu sofort den Klienten anmachen zu müssen, warum dieser nicht auf den Fragebogen geantwortet habe, den dieser ihm zugesendet habe ... na weil man nicht bei der Sendung WER WIRD KEIN MILLIONÄR mitmachen möchte, sondern erst einmal wie in der renomierten Branche üblich ein Expose haben möchte ... egal, der Knilch aus den Alpen wird ganz sicher nicht viele Immobilien verkaufen und sollen wir wetten, dass da auch schon mehr Geier über den Alpen kreisen, als der Dr. Tom Saywer in der Lage ist zu erblicken ... Mensch Sie ungehobeltes Gesäss, wenn alle Menschen in der Form miteinander verfahren würden, dann würde ich am morgigen Tag zu einer Rakete mutieren und sie auf dem Weg zum Mond gepflegt am Alpenrand einsammeln ... was gibt es doch für unzivilisierte ... lassen wir das, denn sonst begebe ich mich noch auf das fehlende Niveau dieses ... na wie nennen wir denn so einen Rektalausgang am Besten ... Oh ja, der Almöi ... das war doch auch so ein vergrämtes Objekt der Alpenwelt ...