SEITENAUFRUFE

#BACHELOR

05.02.2015

Armselige Gestalten ... was für primitive armselige Gestalten, diese Mannen der IS doch sind, dass sich diese jetzt an Frauen und Kindern mit aller Brutalität vergreifen ... es gibt auch in den primitivsten Primaten-Völkern den Ehren-Kodex ... Frauen und Kinder gehören verschont, wenn man schon meint sich die Welt zu seinem UNTERTANEN machen wollen ...

Aber ich schwöre bei GOTT, Allah, Buddha & Co das sich solch ein Verhalten rächen wird und das es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis da auch der letzte ekelhafte IS-Anhänger ausgelöscht wurde ...

Also, wo wir gerade bei dem Thema sind ... also verschrobene Sichtweisen und noch verschrobener Moralvorstellungen ... jetzt leiste ich mal einen kleinen Beitrag zur Sitte bzw. für deren Wächter, denn nichts berührt doch die Moralisten der Doppelmoral mehr, als ein paar obszöne Bilder ala 

Oh Oh Oh ... ein nackter Ashton Kutcher ... mit seinem Gehänge und damit auch die ausgleichende Gerechtigkeit diesen Tag ereilt, lege ich sogleich noch ein buntes Abziehbild von der Daniela Katzenberger nach ... Hoppla, dass ist ja gar nicht die Katze, sondern das ist doch dieser pädophile Bischof aus dem alten ROM ... welcher da die Glocken so manches Ministranten häufiger bedient hat, als der Quasi Modo die gußeisernen Klangmacher vom Notre Dame ... 


 Natürlich verfügt jeder Mensch über ein mehr oder weniger ausgeprägtes ES ... also die Triebfeder für die LIBIDO & Co und was bietet sich da mehr an, als schlicht und ergreifend in die Tiefen des Menschen einzutauchen, als #DER BACHELOR zu schauen. Für all jene unter Ihnen ... also die Analphabeten des Fernsehen ... 1 Mann und etliche Frauen, werden in einer Villa geparkt und wie eben im alten Rom und in dessen Arenen, beginnt dann auch sehr schnell das Zerfleischen der einzelnen Teilnehmerinnen der unterhaltsamen Prostitution vor der laufenden Kamera. Doch, man kann das durchaus im Ansatz mit dem Kiez vergleichen ... die Damen präsentieren sich vor dem Objekt der kollektiven Begierde ... also die Castings-Fleischbeschau beginnt, in dem die Damen, immer zu Zweit im PKW, mit der Stretch-Limousine vorgefahren werden und dann von dem BACHELOR in Empfang genommen werden ... dieser kann dann einen schmalen Talk mit diesen machen und dann schickt er diese über die mondäne Treppe der Villa in die Kammer. Damit auch sogleich das weibliche Fahrgestell inspiziert werden kann, wurde natürlich eine nicht zu kurze Stufen-Sammlung erwählt. Eben, der Hintern leuchtet so schön in der Kamera ...



Und wenn dann alle Freuden-Mädchen durch die Casting-Agentur angekarrt worden sind, dann gibt es den ersten Drink zusammen und sogleich auch schon das Sträußchen Blumen für den Knaben, denn wenn da der eine Popo nicht in das Bild passt oder wenn das Vakuum in der Oberstube größer ist, als der luftleere Raum innerhalb einer Thermos-Kanne, dann kriegt diese keine Rose. Ja, der Zuhälter der neuen Zeit ... wobei, der handelt ja gar nicht mit den Frauen, sondern er pickt sich doch nur die Rosinen und getrockneten Weintrauben aus dem Kuchen heraus ... im Klartext heißt das, dass eine jede eine Chance hat, wenn es dem großen Meister nicht gefällt und wenn da eine unbezaubernde Jeannie in Ungnade fällt, dann fliegt diese raus aus der Villa. Und was passiert, wenn man 10 Stuten mit einem Wallach in eine Stallung einsperrt ... 

Hüüüüüü Hüüüüüü und schon werden die Hufen geschwungen und das mahlende Kauwerkzeug in Gang gesetzt und dann steht dem Zickenkrieg und dem Futterneid nichts mehr im Weg. Mein lieber Herr, was so ein Konkurrenzkampf doch aus einer pubertierenden Frau macht ... nur weil der Hahn im Korb da eine der Puten für die Nacht bevorzugt hat ... also da war es aber Schluss mit dem unlustigen Dasein im US-Harem. Ja, ich bedauere zutiefst diesem Geschlecht anzugehören und es gibt tatsächlich Tage an denen ich es bedauere, dass es eine Alice Schwarzer und all ihre Mitkämpfer jemals gegeben hat ... denn was hat der Quatsch der Emanzipation gebracht, wenn eine Sendung wie DER BACHELOR in der Lage ist, diese binnen von 90 Minuten wieder über den sprichwörtlichen Haufen zu werfen?