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#PETA - Michelle Heupel

30.05.2015

Holymoly, was für ein Zauber in der Bude ... kaum ist die Katze überführt, schon tanzen die arbeitslosen Mäuse auf den Tischen ...

Blatter ... ach hören Sie doch auf, diesen Kaiserschmarrn der ersten Güte kann man ja wahrlich nicht ertragen ... immer dieser Altersstarrsinn der Leute die zu fest in ihrem wankenden Sattel sitzen. Mensch Herr Fifa-Fufi-Blatter, wenn man Dreck am sprichwörtlichen Stecken hat, dann macht man sich gefälligst vom schmutzigen Acker und kümmert sich um einen adäquaten Rechtsanwalt ... 



Lassen wir das, denn wir werden die Welt mit dem heutigen Tag genauso wenig verändern, wie wir es am gestrigen getan haben und selbst wenn alle Vulkane auf diesem Planeten sich zur gleichen Zeit übergeben müssen, wird das uns alle nicht wieder in einen Quastenflosser verwandeln. Da fällt mir ein ... diese Michelle, nein, nicht Mrs. Obama und auch nicht Seniora Trussardi, welche sich ja einen kleinen Zoff mit dem Göttergatten geliefert haben soll und was die mediale Welt wohl als so spannend empfunden hat, dass diese es als Schlagzeile veröffentlicht hat ... mein lieber Herr Gesangs-Verein, in jeder Beziehung gibt es die Phase, wo mehr Strom unter der Tapete weilt, als die Hauptsicherung vertragen kann aber muss man darüber gleich eine Titelstory verfassen?

Egal, die Michelle, die australische Frau der Haifische ... man nennt sie auch die Shark-Flüsterin, erforscht wohl das Leben dieser munteren Fische ... munter sind diese zumindest so lange Zeit, wie diese nicht in die Hände dieser Tante geraten. Haben Sie das gesehen?

Also ehrlich, es ist doch erwiesen, dass auch die Scholle von ihrem Teller über ein Nervensystem verfügt und dieses sendet dem Gehirn auch jegliche Form des Schmerzes. So, und jetzt erzähle ich Ihnen die abartigen Entartungen aus der Forschung-Riege. Hai wird angelockt, wird heraus gecatcht um ihm einen Chip zu verpassen. Und nicht nur das, auch noch eine Sonde wird in die Haut verpflanzt und dieses alles ohne Betäubung?



Gute Frau der Haifischflossen-Suppe aus dem Hause der Doppelmoral,

dass der Fischfang in Reunion unter grausamen Bedingungen für 4-Beiner stattfindet, weiß man seit dem unfassbaren Bericht über die Fischfang-Methoden dort ... denn Hunde dienen dort als Köder für den Fischfang und diesen wird ein Fleischerhaken durch die Nase gerissen, um ihn dann so hinter dem Boot her zu ziehen. Ja, es ist eine unvorstellbare Grausamkeit und wahrlich nur noch durch die Tötungsmethoden der Chinesen zu toppen. Nein, Sie wollen nicht wissen, wie man in China einen Hund schlachtet ... diese Bilder werden mich mein ganzes Leben verfolgen und ich werde niemals verstehen, warum der liebe Gott solche Regionen nicht dem Erdboden gleich macht?

Zurück zu dem roten Faden, liebe Michelle Heupel dela PETA- Quälgeist, den ich sonst wegen der unerträglichen Wut über den fehlenden Respekt gegenüber der Kreatur verliere ... ein Hai, ein Heilbutt und ein jedes Mitglied der Heilsarmee verspürt bei einem Eingriff in den Körper einen Schmerz und gerade Sie müssten das noch besser wissen, als jeder Inhaber des Hauptschulabschlusses und daher erschließt sich mir nicht, warum sie ohne Betäubung einem Hai den Bauch aufschlitzen, diesem etwas völlig unsinniges implantieren und ihm in der Folge ... wiederum ohne Narkose ... den Bauch vernähen?