SEITENAUFRUFE

#KLON

25.01.2018

Nein, nein, nein ... das ergibt keinen tieferen Sinn und es ist eine wahrliche Quälerei eines Affen ... überhaupt, wer denkt sich diese Frankenstein-Spiele eigentlich aus ... einen Affen zu klonen ... ehrlich, das ist ein perverser Akt und mein tiefes Mitgefühl gehört schon jetzt der Kreatur bzw. den Kreaturen, die jetzt als Versuch-Kaninchen ihr Dasein fristen müssen ...

Ja, es ekelt mich an, dieses stete Spielen einer Gottheit oder das künstliche Sein des Schöpfers und das sage ich nicht als gläubiger Mensch, sondern als ein Mensch der einfach nur in einer Welt leben möchte, die jegliche Perversion ausschliesst und vor allem ahndet ... eben, reicht es denn noch nicht den Kopf des Einen auf den Hals des Anderen zu setzen ... nein, nein, nein ... ich will mir gar nicht vorstellen was da hinter den verschlossenen Türen mancher Labore stattfindet ... von wegen, da kenne ich keine wirtschaftlichen oder gar wissenswerte Interessen, die da befriedigt werden wollen ... es gibt nun einmal die Evolution und diese bedeutende Sache mit dem klangvollen Namen NATUR ... und ob es nun die Mutter oder der Vater NATUR ist aber dem regulären Treiben pfuscht man nun einmal nicht in das Handwerk ...

Überhaupt, hat die Menschheit nicht schon genug an Elend erfahren im Bereich der Forschung ... unzählige Versuche an Mensch und Tier, die wahrlich keine Berechtigung hatten ... sage ich doch, der NÜRNBERGER PROZESS war doch ein echtes Beispiel für die Gräueltaten im Namen der Wissenschaft ...

Der Januar, der Wonnemonat der Depression, die Galionsfigur der Suizid-Kandidaten und dabei dachte mein naiver Kopf immer das nur der November für die fehlenden Synapsen der Glücksfindung verantwortlich ist, doch ist es eigentlich der #JANUAR und wissen Sie auch warum das so ist ... na wann kommen denn die ganzen Abrechnungen des Jahres und wann ist es am ungemütlichsten, weil man die Lichterketten mitsamt den Heiligen Drei Königen zum Teufel geschickt hat ... 

#BLUES

DIE STIMMUNG AM BODEN ODER SOGAR IM ECHTEN KELLER; MAN VERSPÜRT NICHT EINMAL MEHR DIE LUST ZU WERFEN DEN HEIMISCHEN TELLER;

WENN DIE KNOCHEN SCHWER UND DER KOPF BEGINNT ANZUSTIMMEN DAS KLAGENDE LIED; WENN ENTSCHINDET EIN JEDER MUT UND SOGAR DER TRIEB AUS DEM GLIED;

DANN IST SIE DA DIE BÖSE DUNKLE MACHT; JENES DING WAS DA ÜBER JEDEN TIEFEN SCHLAG LACHT;

DABEI ES GIBT IMMER EINEN BLICK AUF DAS LICHT; IST ES DOCH SCHON EINE FREUDE NICHT ZU HABEN DIE LEIDLICHE GICHT;

ODER SIEHT MAN NUR NOCH DAS GUTE IN DES ANDEREN HEIM; DAS GLÜCK GEHT IMMER NACH DER REIHE WIE DER WIEDER KEHRENDE REIM;

MAL GEWINNT DER ANDERE UND DANN VERLIERT DIESER AUCH; NOCH IMMER GEHT DAS FREUD UND LEID VORBEI WIE DER TÄGLICHE HAUCH;

DER NÄCHSTE SOMMER KOMMT GANZ SICHER UND ZWAR BESTIMMT; DAHER IGNORIERT ES DOCH EINFACH WENN DIE SEELE ODER DAS GEMÜT SPINNT;

DENN AM ENDE DER TAGE ES GIBT MEHR RUHE ALS UNRUHE IN DER MASSE; DIE LETZTE BLEIBE UNTERSCHEIDET NUN EINMAL NICHT DIE KLASSE;

IST DIE SONNE ERST WIEDER DA UND LÄSST SICH BLICKEN AUS DEM DUNKEL; GEHT ES AUCH WIEDER BESSER DER EIGENEN RUNKEL;

DIE WEISHEIT DER BÖRSE UND KLUGEN GESTALTEN IST DOCH DIE; KEIN TAG IST WIE DER DAVOR UND ZWAR NIE