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Kim Jong Un baut Skipiste ...

06.06.2013
 
Gebt dem Kim Jong Un bitte endlich die Neverland-Ranch von Michael Jackson, denn nun ist es amtlich, dass dieser Knabe tatsächlich über das geistige Niveau eines Toastbrotes ... entschuldigen Sie ... damit tue ich diesem Backwerk der Mehl-Innung wahrlich nichts Gutes ... sagen wir doch den IQ eines vollen Pfosten´s ...
 
 
 
Dieser hat nämlich jetzt vor ein Skiparadies in Nordkorea zu erbauen und das soll nicht einfach nur die Skihalle für den Alljahresspass werden, sondern ein echtes Resort mit dem totalen Luxus will dieser erbauen. Und was denken Sie, wie hoch da der umworbene Berg ist, der da in der Zukunft das koreanische St. Moritz werden soll?
 
Sage und schreibe ist dieser Erdhügel da 768 Meter hoch ... Haben Sie da noch fragen zu dem geistigen Zustand dieses Riesenbabys aus dem Diktator-Stammbaum? Natürlich verfügt der Kim Jong Orang U(ta)n über reichlich Militär und damit diese da nicht unvermittelt auf krumme Gedanken kommen und ausversehen eine Atombombe genn Süden zünden, beschäftigt er diese mit dem Bau der alpinen Abfahrten.
 
Gab es da nicht in der Geschichte schon einmal einen Herrn aus Wien, dem wir alle unser ausgeklügeltes Autobahnnetz zu verdanken haben ... nein, die Kartoffel hatte uns der alte FRITZ bescherrt und wenn ich mich recht erinnere, dann auch die ersten Sozialversicherungen ...
 
 
 
Aber dieses Thema erspare ich mir und Ihnen besser an diesem wundervollen Tag, wo doch der "Hula-Frosch" wieder aufgetaucht ist und wenn ein böser Zeitgenosse sei der genannt, der da vermutet das es sich dabei um ein Reptil mit einem Baströckchen um die Hüfte handeln sollte. Nein, der Hula-Hopp-Frosch galt als letztes lebendes Fossil und jetzt wo man endlich in Israel wieder einige Exemplare aus dem Königsbrunnen gefischt hat, jubelt die biologische Abteilung. Holymoly, was für eine Freude, dass man da endlich auch wieder die so begehrten Schenkel des Hula in Frankreich auf dem Mittagstisch kredenzen kann ...
 
 
 
Madeleine ... die Prinzessin auf der Broker-Erbse hat sich da wohl ein Knölchen in Höhe von 1000 Kronen eingefangen und das nicht weil diese da mit dem Aperol Spritz hinter dem Steuer gesessen hat oder wie der Herr Papa da die wertvolle Rotlicht-Millieu-Fracht im Kofferraum in den Palast schmuggeln wollte, sondern weil diese verdammt schnell zum Friseur-Termin oder der Brautkleid-Anprobe kommen wollte, hat sie mal eben die Busspur genommen. Und weil Madame de Wall-Street-Pompadour da dachte, dass man ihr sowieso nicht an das royale Fell kommt, weil ja da auch dieser kleine Immunitäts-Stempel im Pass sein würde ... denkste, der Schuss ging aber mächtig nach hinten los, denn über diese straffreien Vorzüge verfügt nur der Herr Papa alias Carl-Gustav´son von Schweden. Und dieses dramaturgisch nicht zu übertreffende Ereignis dann auch noch so kurze Zeit vor dem zweiten Versuch einer Verehelichung?
 
 
 
Also mein Tipp ist, dass die Madeleine sich da wahrlich einen Proleten in die Bude holt und ob Sie es mir glauben oder nicht aber dieser Ehe gebe ich allerhöchstens 5 Jahre ... und das sage nicht ich, sondern meine Kristallkugel und zwar sehe ich dort den gleichen Erfolgsverlauf in der nordischen Kurve, wie in der südlichen des spanischen Königshauses. Sollen wir wetten bzw. ich setze 1 : 100, dass da der Zukünftige mehr Dreck unter der Fussmatte seiner Bankgeschäfte hat, als der Schrotter Ludolf unter seinen Fingernägeln. Warten Sie es nur ab, denn spätestens in 2 Jahren wird auch dieser Hopps genommen und wandert zusammen mit dem Schwiegersohn von Juan-Carlos hinter die sprichwörtlichen "schwedischen Gardinen" ...
 
Angelina Jolie hat gestern zusammen mit Brad Pitt bei dem Sushi-Mann in Berlin den 1. und 38. Geburtstag gefeiert und da können Sie sich sicherlich vorstellen, was da in der Rohfisch-Bude los gewesen ist, wenn doch solch ein Glamourpaar da den rohen Fisch mit den vielen Medikamenten darin verputzt?
 
 
 
Da fällt mir ein ... wussten Sie eigentlich, dass da in einem Seelachs mehr Antibiotika ist, als in dem Schrank eines herkömmlichen Apothekers?
 
Ja ... und noch schlimmer soll es sich ja mit unserem Trinkwasser verhalten, denn dort wurde jetzt bei stichartigen Proben mehr Chemie aus der Pipette gezogen, als aus dem Werk der Bayer AG. Woran das liegt ... na ein jeder von uns geht doch in etwa 3 malig am Tag zum dem Wasserlassen auf das stille Örtchen und nicht nur die gesunden Kadetten entrichten dort ihre Notdurft, sondern auch all die Zahn- und Fusskranken der Nation. Und wenn da nicht bei jedem Zipperlein die chemische Keule auf dem Rezept-Plan erscheinen würde, dann hätten wir auch nicht mehr diese Ansammlung an Medizin in unserem Trinkwasser.
 
Also, sollten Sie derzeitig über das eine oder andere Weh-Weh´chen verfügen, dann gönnen Sie sich doch einfach nur ein schönes warmes Glas aus dem heimischen Wasserkran und schon ist es vorbei mit dem lästigen Heuschnupfen ...