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Sonntag, 19. Mai 2013

Paris Hilton ohne Zähne ...

19.05.2013

Soso, so sieht das also aus, wenn da eine Liliana Matthäus den Kochlöffel schwingt, wo diese doch sonst wohl nur ohne Töpfe kocht und wahrscheinlich auch nur das Nähen ohne das Garn beherrscht ...
 
 

Nein, gesehen habe ich es noch nicht aber mit der allergrössten Spannung erwarte ich da am heutigen Abend das Promi-Dinner mit den anderen 3 Unbekannten. Auf Vox und nicht auf Fox, denn das ist ja auch so eine Sache mit diesen Sendenamen ... denn erst vor ein paar Tagen erzählte mir da das Rotkäpchen, dass man dort um 6:00 Uhr in der Früh für die lieben Kleinen erst dieses seltsame "Sex and the City-Gedöne" sehen kann und dann nach dem Verzehr der Milchschnitte sogleich den Fällen des Kojak folgen kann. Na muss das denn sein, dass zu der allerbesten Kinderfernsehzeit der Kommissar und die durchgeknallten Mädels aus New York über die Mattscheibe flimmern?
 
 

Überhaupt wundert mich im deutschen Fernsehen faktisch nichts mehr, denn seit dem Auftritt von Mr. Methan und dieser Tante mit dem glorreichen Lied "ich hab die Haare schön" dachte man als naiver Zuschauer ja noch, dass man dieses unterste Niveau aus der gleichen Ebene der Schubladen nicht mehr steigern kann aber das das nur der Anfang vom medialen Ende sein sollte ... Ach kommen Sie, der Frauentausch und all die anderen Sendungen aus dem Hartz4-Millieu kann man doch nun wahrlich nicht mehr als nicht jugendgefährdenden Inhalt bezeichnen und wenn Sie mich fragen, dann sollten sich die Fernsehmacher doch bitte einmal mehr einfallen lassen, als da in einem jeden Jahr eine neue Riege der Z-Promis in den Dschungel zu den Beuteltierhoden zu versenden. Ist das nicht der absolute Verfall der Werte und vor allem der guten Sitten, dass da nur noch das mit der allergrössten Neugierde geschaut wird, was wenigstens einen Ekelfaktor oder gar den unerwünschten Brechreiz erzeugt. Igittitigittigitti ... hören Sie mir doch bitte mit diesem "endlich schön" auf ... das ist ja widerlich, wenn da die ungeputzten Zähne und die fettigen Haare der zukünftigen Topmodells aus der Flodder-Familie gezeigt werden und vor allem ist es nicht auch immer mehr der Fall, dass da die Menschen immer weniger Wert auf die Körperhygiene und die Ordnung innerhalb der eigenen 4 Wände legen?
 
 

Ja, ich benötige zum Leben eine klare Struktur und so eine Bleibe wie bei den Ludolfs alias Schrotter aus dem Pott, würde mich freiwillig in den Suizid befördern und da möchte ich erst gar nicht über deren Bekleidung und dabei im Speziellen über deren Unterwäsche nachdenken. Sage ich doch, es wäre klüger gewesen, wenn Sie ihren Sonntagskuchen nicht vor dem Lesen dieser Zeilen verzehrt hätten. Oh ja, es gibt so viele Dinge auf dieser Erde, die man eigentlich gar nicht wissen möchte und das fängt doch wohl eindeutig in Sachen Tierschutz an ... auch wenn es wahrlich nicht hilft, wenn man da die Augen vor der brutalen Realität verschliessen will, weil man da sein Leben lang unter den Bildern leiden wird aber wenn Sie sich wahrlich mit der Problematik der Versuchstiere auseinander setzen möchten, dann googlen Sie doch einfach diesen Begriff einmal. Wie gesagt, es ist nichts für schwache Nerven und bei dem Blick auf solche Bilder frage ich mich doch wahrlich, was denn das für abgebrühte Forscher da wohl am Werk sind, wenn diese ohne jeden Anflug einer tierischen Empathie den Rhesus-Affen den Schädel aufbohren und was es da noch so an grausamsten Versuchen gibt?
 
 

Von wegen, da muss man doch einen Gendefekt haben oder zumindest müssen da die grauen Zellen kleiner sein, als bei dem Dompfaff. Wie, Sie glauben die machen einfach nur ihren Job und da muss man eben die Emotiosecke innerhalb der Rübe auf OFF stellen ... das kann man doch als nicht Anverwandter von Jack the Ripper gar nicht und egal wie die Forschung all diese Dinge auch rechtfertigt aber von grossem Nutzen sind diese doch nicht uns Menschen, sondern eher der Knippe des Pharmariesen ...

Suri Cruise gilt in einem Käseblatt der gelben Seiten jetzt schon als Fashion-Victim oder neues IT-Girl nach der zahnlosen Paris Hilton, die ja in dieser Woche in die Welt zwitscherte, dass man ihr die Weisheitszähne gezogen habe ... ist das eine gesicherte Erkenntnis oder war das nicht in Wahrheit schon viel früher der Fall oder wollen Sie mir erzählen, dass man da mit 4 Zähnen der Weisheit im Mund einen Film ala "One Night in Paris" abdreht?
 


 

Zurück zu dem goldenen Scientology-Käfig und dem da hinein geborenen Kind des Tom Cruise und der ... na sagen Sie schon, wie heisst denn die Mutter der Suri noch sogleich ... Egal, auf jeden Fall stellen Sie sich in Sachen Kindergarten-Modell doch bitte vor, dass ihr kleiner Ableger da zur Kita mit dem braunen Webpelz, einem dunkelgemusterten T-Shirt mit goldenem Gürtel um die Hüfte und mit pinken "Ganz Prima - Ballaballarinas" vor Ihnen steht? Eben, denken Sie dabei gar an die Vogue oder gar die Glamour oder drängt sich Ihnen nicht viel mehr die letzte Sitzung bei dem Kindertherapeuten auf ...
 
 

Mode und seine Folgen ... schauen Sie doch in die hochglänzenden Druckerzeugnisse und deren angepriesenen Modefehler der Glamourwelt ... nein, ab 40 sind diese Converse-Turnschuhe tabu und auch bleiben die Pfoten von den Klamotten der Hasi & Mausis und auch haben Sie nichts in den Club for Kids verloren oder haben Sie da in ihrem gesetzten Alter tatsächlich noch Lust an einem Sonntagmorgen in den Tigerenten-Club zu reisen oder gelüstet es Sie gar nach der halben Stunde mit Bob dem Baumeister?

Was wäre dieser Globus nur, wenn da nicht die Doktoren der Klatschen und anderen Fehlentwicklungen nicht immer mehr wie die Pilze aus dem Boden spriessen würden und vor allem was denken Sie was da erst los wäre, wenn da jeder kranke Kopf völlig alleine mit seinen Neurosen durch die welt tingeln würde und sich weder die Bunte oder die Gala dafür interessiern würde ... ja, die Wyona Langfinder Rider ist OUT und auch will doch nun wirklich keiner mehr wissen, ob da die Neubauer jetzt eine Schlammschlacht um die Kohle starten und auch hat es doch überhaupt keinen gesellschaftlichen Nährwert, wenn sich da ein paar "Millionäre" aus dem Insolvenzteil der IHK in regelmäßigen Abständen in ihren Privatclub treffen, um da in Marakesch oder Papuaneuginea das sprichwörtliche weibliche Borstenvieh in die Freiheit zu entlassen. Mensch Meier, das Leben ist wahrlich zu kurz um dieses mit der Koksnase auuf dem roten Teppich zu fristen ... oder was meinen Sie?
 
 

Sonntag, 18. November 2012

Shades of Grey - 4.Teil ...

17.18.19. - 11.2012

Jetzt erklären Sie mir doch bitte meine Damen endlich diese eine Sache: Was ist an diesem "Shades of Grey-Buch" nur dran, dass da alle Liebeskugeln ausverkauft sind und Mutti mehr mit dem Buch als mit dem Gatten in die Federn steigt?
 
 

Sind denn die Damen deratig unterfordert, was da Sexualleben betrifft oder haben diese jetzt auf einmal nur noch die reine Lust, wenn diese wenigstens die Wäscheleine bei dem Akt um den Hals gelegt bekommen. Holymoly, dass muss ja jetzt ein Freudenfest für alle Triebtäter sein, bei dem Hype der sich da derzeitig entwickelt. Dabei ist es doch so leicht selber eine erotische Geschichte zu schreiben meine Damen, wenn Sie da ihre blutleeren Zellen im Kopfkino einmal auf Trab bringen. Glauben Sie mir nicht, dann werde ich Ihnen jetzt einmal unvermittelt den 4. Teil der Trilogie präsentieren:
 
 

1. Kapitel - Im Chiquita-Salon

Ja, es war wahr, mein ehemaliger geliebter Bock weilte an jedem Abend mit der Flasche Bier unter dem Arm vor der Glotze und schaute sich die Spiele der Bayern an. Nein, er registrierte nicht mehr, wenn ich im Putzkittel mit den rosaroten Puschen und mit den Besenreissern und Krampfadern am Po und an den Beinen vor ihm mit dem Wischmopp hantierte. Selbst als ich einmal dazu überging und mir den Mopp ala Monica Lewinsky einführte und vor ihm über den Linoleumboden rutschte, zeigte dieser keine Regung ausser das ich aus dem Bild verschwinden sollte. So konnte es aber doch nicht mein Leben lang weiter gehen und ich sehnte mich nach der Zeit zurück, als der Gatte mich noch regelmäßig vor dem Fernseher umdrehte und mich ...
 
 
 
Ach lassen wir das, denn ich beschloss ab jetzt völlig neue Wege zu gehen und so zog ich mir meinen fallschirmseidenen Jogger an, machte meine seit drei Wochen nicht gewaschenen Haare mit dem Einmachgummi des Soleiglases zu einem Zopf und dackelte durch die Plattenbausiedlung. Vorbei an den Prachtmalereien der "Gucks Du-Sprayer" und den unzähligen Kaugummis auf dem Boden lief ich zu meinem geliebten Gemüsehändler Ükinü Hüligü. Schon als er mich erblickte glaubte ich zu bemerken, dass er errötete und so lief ich mit der ehemaligen Taille schwingend auf ihn zu: "Guten Morgen Herr Hüligü, ist es nicht ein wundervoller Tag um dem kleinen beschnittenen Mann einmal die grosse Welt zu zeigen?"
 
 

Herr Hüligü stutzte und blickte beschämt auf den Boden ... "Fraue Grey, Du haben vergessen ziehen blauen Faden in die Hose ... hinten aus Hose guckt hellblauer Faden mit die komische Ding daran" ...

Holymoly, da hatte ich doch völlig vergessen das ich die Hose zum letzten Mal vor drei Wochen angehabt habe und weil die Dinger doch immer so umständlich raus zu holen sind, habe ich direkt die Hose mit allem anderen Kladeradatsch ausgezogen. "Das macht doch nichts Herr Hüligü, Sie haben doch ganz bestimmt da hinter ihrere Gemüseauslage einen Mülleimer"? Und mit diesen Worten rieß ich das verklebte Ding vom Bund und überreichte es Herrn Hüligü über die Ladentheke. Mt beiden Händen nahm er dieses scheinbare Objekt seiner noch nicht identifizierten Begierde an sich und ließ dieses mit der gerümpften Nase in die Tonne fallen. "Frau Grey, wollen heute wieder haben Fisch von letzter Woche nimmt Hüligü an?"
 
 

Wenn Hüligü jetzt wüsste, wonach mir jetzt in dieser Sekunde ist, dann würde dieser doch bestimmt sofort die geschächteten Lammhälften an die Seite schieben und mich hier und jetzt sofort vernaschen ... doch da er wohl noch nicht so weit war, erbat ich mir ein paar Minuten des Schauens und Denkens mit meinem inzwischen blutleeren Kopf.
 
Oh ja, diese Schlangengurke sah aber prächtig aus und vor allem wie diese sich anfühlt ... mal sehen wie diese denn riecht ... Mein lieber Scholli, die könnte aber mal eine Dusche von Innen sehen oder liegt das etwa an meinen seit Wochen ungewaschenen Händen. Doch dann erblickte ich das wahre Übel, denn Herr Hüligü hatte das OB garnicht bekommen, sondern es klebte noch an meinen Händen. Egal, ab mit dem Ding zwischen die Gurkenauslage und munter weiter in das Gemüse. Welch Freude, die frischen Möhren des letzten Monats liegen ja auch noch da und ähneln doch inzwischen sehr der nackten Realität auf unserem Sofa daheim. Es muss doch noch etwas geben, was ich noch niemals an meinen Hämorroiden vorbei geschleust habe ... was ist das denn ... ach so, dass nennt man Sternenfrucht und diese kleinen pinken Dinger ... Ja, das wären die richtigen Brüder für den erotischen Nachmittag. Und so bestellte ich bei Herrn Hüligü sofort 2 von diesen Lidschis. Zum guten Schluss ließ ich mir noch die 2 Chiquita-Bananen für mich und dieses abgewrackte Unterhemd mitgeben und verabschiedete mich frohen Mutes wie immer ohne zu bezahlen.
 
 

Zuhause angekommen lungerte der Alte noch immer vor der Hartz4-Glotze und so bemerkte dieser auch nicht, dass ich sofort nach der Ankunft in das ehemalige Schlafzimmer verschwandt, wo noch bei dem Einzug das letzte Mal der Fussboden gesichtet wurde. Langsam wühlte ich mich vorbei an den Müllsäcken und den leeren Cola- und Bierdosen durch die Pizzakartons auf die vollständig urinierte Matraze. Ja, es war schon so eine Sache mit dem Gang zur Toilette, wenn diese sowieso weder über eine Brille, geschweige denn Wasser seit Wochen verfügte und vor allem hatte dieses Urinieren ja durchaus seinen Reiz, wenn man da erst die wohlige Wärme am Rücken verspürte. Nun lag ich also da in meiner fallschirmseidenen Kluft und schnappte mit den Gemüsebeutel. OK, also die Banane erst und dann zum Schluss die Lidschis für den Tagesgebrauch ala Grey. Ja, wie gut Sie aussah mit ihren braunen Stellen auf der Haut und wie es erst aus ihr herausplatzte, als ich dieses reife Früchtchen vorbei an dem Tampon des Vorvormonats einschob. "Was" ... "was rufst Du da"?

Mein Alter schrie aus dem Wohnzimmer, dass das Bier alle sei und das ich ihm doch bitte seinen Bananen-Papp machen sollte. Nein, beissen konnte er nicht mehr, seit er sich mit den Nachbarn eine Schlägerei im vollgepinkelten Treppenhaus geliefert hatte und diese ihm nach seinem Vollrausch die gesamte Kauleiste entfernt haben. Also gut, ich zog die Reste der Banane wieder heraus und eilte mit dieser in die vollgemüllte Küche. Sofort erblickte ich den Teller mit den Miarcolis aus der letzten Woche und so legte ich die Banane darauf, zermatschte diese wie ich es immer tat mit meinen Puschen und brachte sie ihm mit seiner Bierdose in das Wohnzimmer. Nein, ihm fiel nicht auf das ich meine Hose bis zu den Füssen gezogen hatte und das ich im Gänsemarsch mit der herunter gelassenen Hose wieder das plattenbausche Ambiente verließ.
 
 

Also, weiter im Text dachte ich bei mir und während ich mich wieder auf die Matraze aus dem Sperrmüll nieder ließ, fiel mein Blick auf eine leere Bierdose. Oh ja, wenn das kein Zeichen aus dem Himmel der Lust ist und so kam ich auf die Idee den gesamten Hausrat zwischen ... na Sie wissen schon ... zu verstauen. Was für ein Geklapper da herrschte, als ich dann nach der gelungenen Tat wieder aus dem nun leeren Zimmer verschwandt, in dem nur noch die verdreckte Matraze lag, dürfte auch ihrer schmutzigen Fantasie einleuchten und so lief ich wie eine gut befüllte graue Tonne in das Wohnzimmer zu meinem ehemaligen Bock.
 
 
 
Nanu, ich dachte dieser schaut den FC Bayern aber warum um alles in der Welt hat dieser dabei die Hand in der Hose oder haben wir dank unserer Symbiose es nun endlich geschafft, doch der Telepathie zu frönen. Sofort setzte ich mich klappernd neben ihn und fuchtelte mit meinen Händen mit in seiner Hose herum. Was war das denn nun ... mein Gatte schaute mich aus seiner schmutzigen Unterwäsche an und schüttelte mit dem Kopf. "Willst Du jetzt etwa auch den Maden das Frühstück reichen oder reicht es wenn ich diesen meine frischen Popel unter die Nase reibe?" 
 
 

Verstand er denn nicht, dass ich ihm nur etwas Gutes tun wollte und seinen müden Kameraden da nach Jahren des nicht waschens und pflegens wieder auf Trab bringen wollte. Doch, es regt sich etwas und ja, er will und zwar mit allen Schikanen. Also drehte ich mein Gesäß in seine Richtung und wartete was passieren würde. Erst holte er die Müllsäcke heraus, dann flogen die Cola- und Bierdosen in das Zimmer und zu guter letzt kratzte er die Überreste der kleinen reifen Chiquita heraus ... und dann war es still. Langsam ließ ich meinen Kopf drehen und erblickte meinen munter mümelnden Gatten ... mit den Resten einer reifen Banane zwischen den nicht vorhandenen Zähnen ...
 
Da denke ich doch, dass das für den heutigen Tag reichen dürfte und wenn Sie es wünschen, dann gibt es am morgigen oder übermorgigen Tag das 2. Kapitel von Frau Grey ... Was macht man in einem Badezimmer?
 
 

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Eva Herman, Menge und kastrierte Mannen ...

18.10.2012
 
Kastrierte Männer leben länger ... und diese Erkenntnis hatte der Stefan Raab wohl erst jetzt und das, obwohl doch alle Welt weiss, dass Frauen sowieso länger leben als die Herren der snierungsbedürftigen Schöpfung ...
 
Aber wissen Sie denn auch, warum das so ist?
 
Na weil die Frauen den Männern nicht nur in Sachen IQ überlegen sind und es sich daher wie in der freien Natur verhält, dass nämlich immer das intelligentere Geschöpf den Kampf um das Überleben gewinnt ... wenn nicht das weidmännische Heil dazwischen kommt und die Statsistik wieder kaputt macht. Ein weitere Grund dürfte dann noch sein, dass Frauen in aller Regel, wenn sie denn dann nicht Nicole mit dem Vornamen heissen, viel anstrengender und fordernder sind, als der Mann.
 
Na was denn, wer meckert denn statistisch mehr in seinem Leben ... und vor allem, welches Geschlecht neigt denn da mehr zur Nervensäge?
 
Jajaja, ich weiss, auch ich gehöre dem stärkeren Geschlecht an aber das hindert mich nicht daran den Herren zu bestättigen, dass Frauen bei Weitem dem anderen Geschlecht in Sachen Nervenfaktor überlegen sind, denn kennen Sie irgend eine Frau, die nicht gerne diskutiert oder die gar schweigsamer ist, als der Mann?
 
Doch, es ist so, die Frau spricht am Tag im Schnitt um die 1.000.000 Buchstaben und der normale Mann nur um die 1000 ... ganz Oben auf der Liste steht da angeblich das ... hol mir mal oder kannst Du mal ...
 
Da fällt mir ein ... der Vater des familiären Ekelhumors ist gestorben ... Herr Menge sitzt jetzt wohl mit dem Alfred zusammen auf der Wolke und zieht über die duseligen Kühe hier auf Erden her. Ja, ich fand EIN HERZ UND EINE SEELE eine sehr anspruchsvolle Sendung und wer diese noch niemals gesehen hat, der hat doch einen Teil des proletarischen Lebens verpasst. Ach was denn, Sie wollen leiber wissen, wer denn da in den USA wohl die Wahl zum Präsidenten gewinnt und wer sich dann in der nahen Zukunft im O(r)val-Office vergnügen wird?
 

 
 
Endlich ist auch das Rätsel um das Riesenauge am Strand gefunden worden ... in der letzten Woche hat doch alle Welt darüber spekuliert, woher dieses einsame Fischauge wohl gekommen sei und nach dem auch die Reinkarnation von Erich von Däniken da keine befriedigende Antwort hatte, ist man nun zu dem Schluss gekommen, dass es sich dabei um das "weggeworfene Auge" eines Schwertfisches handelt ...???
 
Halloooo, Sie wollen mir doch nicht erzählen das die da unter Wasser mit den Augen um sich werfen oder haben Fisch & Co nicht verstanden, wenn da Nemo sagt das diese mal ein Auge auf den Fischer über ihnen werfen sollen?
 
Na was denn, Sie lachen aber was denken Sie wieviele Menschen über exakt diese Art von Verstand verfügen und wer da den Namen zum Programm macht ... es sind mehr als Sie oder ich glauben möchten ... Sagen Sie mir doch bitte einmal ... was ist denn da mit der Eva Herman los ... die Dame aus dem NDR, die damals wirklich eine Gute war aber dann irgend ein Buch veröffentlicht hat, wo sich alle Welt darüber aufgeregt hat?
 
Verspekuliert haben soll sich die Eva mit seltsamen Bauherren-Modellen in und um Leipzig und jetzt mussten die Finger in die Höhe und die Knippen auf den Tisch. Jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, warum da so enorm viele Promis auf solche AWD-Anlageberater herein fallen, wo doch ein jeder weiss, dass man mit Investionen in den Osten nur verlieren kann? Haben die denn alle nicht die Zeit seit der Wende verfolgt und ist an denen auch vorbei gegangen, dass die Armut mit dem Mauerfall in das westliche Land gekommen ist?
 
Holymoly, Frau Herman aber ich habe da noch so eine Idee, falls Ihnen die Decke auf den Kopf fällt oder die Betty-Ford-Klinik in den Urlaub geht: Fangen Sie doch bei uns an und schreiben Sie hier mit uns die wahre Geschichte aus der Fernseh-Scheinglamour-Welt und wir schauen einmal, wen wir da so richtig in die mediale Pfanne hauen können? Pappelapapp, diesen Ehrenkodex des Schweigens betrifft doch nur die Gagen bei den TV´lern und da Frau H. sowieso wie eine heisse Mikrowellenkartoffel fallen gelassen worden ist, wäre es doch an der Zeit für die nette Abrechnung, oder was meinen Sie?
 

Sonntag, 14. Oktober 2012

Dracula,Knoblauch und die Wiesn 2012 ...

14.10.2012
 
Ja, es war eine lange Nacht aber egal wie Sie es drehen oder wenden möchten ... auch Sie kommen an der bevorstehenden Weihnacht nicht vorbei ...
 
Nun, jetzt haben wir auf jeden Fall die Dekoration in unserem Geschäft DAS GESCHENK auf der Münsterstrasse 17 hier bei uns im 46397 Bocholt ... Dorf fertig.
 
Mein lieber Schwan, wenn man so auf der Messe die Dinge an den einzelnen Ständen ordert, dann erscheint einem das gar nicht als eine solche Menge aber wenn die geballte Ladung dann erst an seinem Bestimmungsort angekommen ist, dann schlackern einem schon die Ohren oder wahlweise auch die Fussnägel ...
 
Da fällt mir doch soeben ein, was denn wohl die 2 da in den Tiefen des Landes von Dracula machen ... der Herby und die Lydia sind dorthin ausgewandert bzw. haben diese dort ihren Wohnsitz für eine hoffentlich begrenzte Zeit dorthin verlegt. Das ist auch immer so eine Sache mit den Trabanten dieser Welt ... kaum hat man sich aneinander gewöhnt, schon machen die Mäuse der Fleder die große Flatter. Aber sollen wir wetten, dass die Pampa da in Transilvanien nicht annähernd den Spannungsbogen erzeugen kann, wie das Ambiente in unserem Dorf?
 
Wo wir gerade bei dem Thema sind ... von wegen der Feldermäuse und dem Knoblauch ... wie, Sie verstehen diesen Zusammenhang nicht und dabei weiss doch ein jedes Kind um die 45 Jahre, dass man mit dem Duft von Knoblauch so ziemlich alles vergrault, was einem da unter die Augen kommt.
 
Ja, ja, ja, liebe Brüder und Schwestern aus dem Kneipp-Verein ... ich weiss das der Knoblauch eine heilende Wirkung haben soll und auch ist mir bekannt, dass bei der ergelmäßigen Einnahme dann das Blut wieder schneller unter die Gürtellinie wandert aber was haben denn die Herren der Schöpfung bitte schön davon, wenn die Dame oder der Herr des Begehrens spätestens in dem Moment die Biege macht, wenn da der Abstand unter den Liebenden weniger als 30 cm beträgt?
 
 
 
Sind wir doch ehrlich, wer von Ihnen befindet denn den Geruch von Knoblauch aus der Kehle des Anderen als die grosse nasale Befriedigung, wenn es sich bei Ihnen nicht um ein Mitglied aus der Pasta oder Scampi - Familie handelt ...
 
Ja, ich finde sowohl das Aroma als auch den Geruch als absolut Abstossend und wenn ich auch nur einen Raum betrete, wo da ein Mensch die Knolle ausdünstet, dann mache ich mich vom Knollenacker und zwar auch dann, wenn die Kadetten da dann mutmaßen, dass ich wahrscheinlich des Nächtens mit den Füssen an der Decke über Kopf schlafend die Nacht verbringe.
 
 
 
Scheinbar waren meine Vorfahren auch Angehörige der Männer in den schwarzen Ponchos und wenn ich mich recht erinnere, dann war ich auch schon einmal in Transilvanien ... zumindest im Geiste und zwar unfreiwillig und auch nur deshalb, weil ich da am Abend den Grafen Dracula geschaut habe ... Christopher hieß der Schauspieler und ich sage Ihnen, dass ich in den darauf folgenden Nächten alle zwei Sekunden unter das Bett geschaut habe um nachzusehen, ob da ausser den Wollmäusen vom Florteppich noch andere Gestalten unter meinem Bettchen die Nacht verbringen. Furchtbar war das und vor allem bekam man ja bei jedem Schatten vor dem Fenster oder an der Tür die grosse Flatter ...
 
Hören Sie doch bitte einmal ... bilde ich mir das nur ein oder sterben da in der letzten Zeit immer mehr Spezies unserer Art viel zu früh. Mensch, wenn ich noch vor 10 Jahren das Tagesblatt und im Besonderen den Lokalteil aufgeschlagen habe, dann waren da doch nur vereinzelt mal meine Jahrgänge vertreten aber inzwischen hält sich das Gefälle ja wohl eher die Waage.
 
Jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal, warum da so viele Mannen diese bösen Zellen im Körper beheimaten. Liegt das etwa an der schlechten "Wiesn-Luft", die da bis vor Kurzem in der südlichen Region in die Atmosphäre gesprüht worden ist oder haben Sie nicht gelesen, dass da wohl in diesem Jahr weniger Besucher aber dafür mehr Prügeleien zu vermelden waren?
 
 
 
Sagte ich es nicht schon im Vorfeld, dass nur der auf die Wiese geht, der da mindestens 3 ganze Male die Nahrung wiederkaut und der ungehemmt auf den grünen Rasen kac ... Wobei, dann hat ja doch alles seine allerbeste Ordnung, denn Kühe rannten dort doch wohl genug herum ...
 
 

Samstag, 26. Mai 2012

Frauentausch mit Ekelfaktor ...

26.05.2012

Es gibt eine neue Berufskrankheit, die wahrscheinlich in der nahen Zukunft auch von den Autofahrerkrankenkassen anerkannt wird ... Die Taxifahrermanie ... oder hatten Sie noch niemals das Vergnügen in solch einem zu sitzen oder dieses hinter sich fahren zu haben?

Ein Fakt ist auf jeden Fall der, dass je länger der Fahrer des gelben oder weissen Fuhrunternehmens hinter dem Steuer sitzt, desto schwerer wird sein rechter Fuss ... sozusagen so schwer wie Blei. Das wiederum hat dann zur Folge, dass der rechte Fuss latent auf dem Gaspedal beheimatet ist und wenn mich nicht alles täuscht, dann scheinen bei den Taxiunternehmungen wohl nur die Fahrer die besten Einstiegschancen zu haben, die nur über das rechte Bein verfügen?

Oder wie erklären Sie sich sonst, dass es ausser bei den Fahrern der Kranken-, Polizei- und Feuerwehrwagen keine andere Berufsgruppe gibt, die ständig zu schnell und fern jeglicher Verkehrsregel durch die Lande knallen?

Das ist doch nicht mehr normal, dass diese einem da ständig im Kofferraum sitzen, wenn man da mal gemütlich mit 70km/h durch die Innenstadt spazieren fahren möchte. Und wehe dem man versucht diesen durch das Treten der Pedale zu entkommen ... die bleiben am Kofferraumdeckel kleben, selbst dann wenn man sich sicher auf die nächsten 20 Punkte in Flensburg zu bewegt. Also, was ist das nur für ein Phänomen, dass den Taxifahrer zu dem notorischen Bedrängen seines Vordermannes zwingt?

Gehen wir doch wie Gevater Freud an die Sache, der da alles Übel in dieser Welt mit dem zu stark ausgeprägten ES erklärt. Das kennen Sie nicht, sagen Sie jetzt?

Doch, dass kennen Sie und zwar entweder am frühen Morgen, wenn da der Darm in Schwung kommt oder am späten Abend, wenn exakt die andere Seite der unteren Regionen unmotiviert in Schwung kommt. Der Trieb bzw. der böse Trieb und bei allen Menschen ... ausser eben bei den Taxifahrern ... gibt es dieses ES wohl mehr, als bei der Mutter Theresa und über ein Über-Ich oder nennen wir es doch die gesunde Kontrollfunktion des Gewissens, scheinen die Mannen der gelben Fraktion wohl nicht zu verfügen. Aber ich hätte da sehr wohl eine Idee, wie man diesem Geheize der Fahrdienste entgegen wirken könnte ... Riksha heisst das Zauberwort, denn was denkne Sie wie die Chauffeure nach meiner Anhängerkupplung lechzen würden, wenn da die 70km/h mit der Pedale des Kettentretens erreicht werden müsste ...


Ja, man hat ihn, den Maulwurf aus dem Vatikan ... erst habe ich gedacht das das ja mal eine tolle Leistung ist, dass man in Italien den Papst verhaftet hat aber bei dem zweiten Blick stellte sich dann heraus, dass es sich nur um einen Diener des scheinheiligen Mannes aus Rom handelt. Und was hat der da für Hügel im Vatikan gegraben und überhaupt, warum heisst denn ein Spion in der Kutte da Maulwurf?

Damit wird man den kleinen Nagern doch nun wahrlich nicht gerecht, denn diese sorgen doch immerhin im zweiten Moment für das Umgraben des Gartens. Wie gesagt, im zweiten Moment, denn in dem ersten jagen die Aktivitäten den grünen Daumen doch eher die Angst ein, dass dieser den englischen Rasen in eine Kraterlandschaft verwandelt. Also mich für meinen Teil stören diese possierlichen Tiere gar nicht, solange diese nicht mit dem Graben unter meiner Matraze beginnen. Zurück zur Sache, also im Staate Rom sitzt jetzt eine Kutte hinter Gittern, die wohl eher gegen den Vatikan gearbeitet hat, als für diesen. Na was hat er denn da verbrochen, dass er in die Ungnade seines Herrn gefallen ist ... dieser arme DIENER. Na was denn, da gehen einem doch die Nackenhaare hoch, denn wir leben doch nicht mehr im Zeitalter der Grupp-Trigemas, wo das Müsli mit den weissen Handschuhen und im Stresemann an den Frühstücks-, Mittags- und Abendtisch gereicht wird, oder?

Oh ja, ein gutes Thema dieser Grupp aus dem Land der wirk- und Kettenwaren, der da zu jeder Mahlzeit sich und seine Familie zwingt, dass verdauungsfreundliche Müsli zu sich zu nehmen. Da wird ja derzeit auch an dem Saubermann-Image gekratzt, denn aus diesem scheinbar überkorrekten und traditionsreichen Unternehmen haben jetzt die Maulwurfstricker ausgeplaudert, dass man da auch gerne mal die Shirts von den unterbezahlten Händen der Lohnarbeiter klöppeln läßt und wenn Sie mich fragen, dann ist der Grupp in diesem Fall da wohl keine grosse Ausnahme. Erst am gestrigen Tag habe ich zufällig ein Gespräch an der Brottheke verfolgen können ... der Mann vom Bau saß dort bei Kaffee und der unbelegten Semmel, denn dieser schilderte das er sage und schreibe nur 6 EUR die Stunde als Lohn bekommen würde, denn den Rest der 25 EUR des Stundenlohnes gingen zwischen Zeitarbeitsfirma und der Baufirma verloren, bei der er als Sklave gehalten würde ...

Nix da, dass ist nicht mein Wortlaut, sondern der des Mannes mit der leeren Semmel im Kaffee. Also wenn das stimmen sollte, dass man bei den Zeitarbeitsfirmen die Menschen ausbeutet bzw. diese wie moderne Sklaven in die Unternehmen schickt ... dann bitte all unsere Haushandwerker, verzichtet doch bei uns auf den Meister, den Gesellen und den Lehrling, wenn hier wieder einmal eine Schraube locker ist ... Denn der Witz an dieser Geschichte ist ja wohl der, dass ähnlich wie bei den Krankenkassen die Preise auch dann stabil bleiben, wenn mehr Einnahmen erzielt werden ...

Da fällt mir doch sogleich noch die eine Sache des gestrigen Tages ein, liebe Angela Merkel oder wer da für die Spritpreise in diesem Land verantwortlich ist. Es ist doch so das ein jedes Kind das Märchen von der spontanen Ölverknappung vor den Ferien-, Brücken- und Feiertagen kennt und auch ist es ja kein Geheimnis, dass die hohen Ölpreise nicht zwingend durch die Muftis zustande kommen, sondern weil Vater Staat da mächtig in die Zapfsäule langt. Aber jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal wie es sein kann, dass am gestrigen Tag um genau 18:30 Uhr der Liter Super Trouper Beifrei an der Tankstelle auf der AUTOBAHN um die Gegend von Frankfurt um 10 Cent günstiger gewesen ist, als hier bei uns am Ort in der relativen Pampa?

Es ist doch so das man eigentlich davon ausgeht, dass gerade an den Tankstellen einer X-beliebigen Autobahn in dieser Nation die Preise für den Liter am höchsten sind und im Besonderen an einem Freitag vor dem langen Pfingstwochenende ... eben, viele Reisende und Pendler, die das lange Wochenende entweder an der See oder in Muttis Schoß verbringen möchten. Also liebe Länder, Städte und Gemeinden ... wie kommt da der höhere Spritpreis bei uns im Dorf zustande?

Liegt es etwa daran, dass in Hessen weniger Steuern vom Staat kassiert werden oder mischen die da einfach nur ein paar Liter der grünen Soße mit in das Bleifreie Super?

Nein, ganz im Ernst, wie kann das sein liebes Multiölkartell, dass wir zwar in einem Land leben aber das noch lange nicht heisst, dass alle Mannen auch den gleichen Preis pro Liter bezahlen müssen. Da ist doch etwas faul an der Sache und das ist doch der gleiche Schmarn wie die Geschichte mit den Renten im Osten und Westen der Republik, wo doch die ehemaligen Honnekeranhänger niemals in die westliche Kasse einbezahlt hat und trotzdem 100 Euro mehr Rente kassiert, als sein unerwünschter Kollege aus dem Westen ... Mensch, Oh weh o mir, da wäre mir doch fast der Frauentausch des vorletzten Abends auf RTL2 durch die Lappen gegangen. Zufällig aber wirklich so etwas von zufällig bin ich bei der unbeliebten Werbepause während meines Krimis bei den Rtl´ern hängen geblieben und was soll ich da noch sagen, wenn Sie diese Folge verpasst haben?

Egal, ich schildere Ihnen einmal in kurzen Zügen, was des Pudels Kern in dieser Folge gewesen ist: Der Frauentausch ist ja eigentlich nichts anderes, als die Charade unter Hausfrauen ... die eine zieht in die Familie der anderen Mutti ein ... natürlich auch im Umkehrschluss. Nur dieses Mal habe ich sogar auf den finalen Rettungsschuß meiner CSI´s verzichtet, weil ich vor lauter Spannung einfach nicht den Sender verlassen wollte. Nichts da mit dem Fremdschämen, es war die Faszination von Ekel und ... tja, welches Wort würde da wohl den Nagel an der richtigen Stelle auf den Kopf treffen ... Ekel und WUT ... jetzt habe ich es, denn wenn das was man dort zu Gesicht bekommen hat und ich sage Ihnen, dass war nicht nur eine Beleidigung für die Augen, sondern auch meine Ohren sprechen seit dieser Folge nicht mehr mit mir.

Also, die Fakten ...

Mutti 1: aus dem Westen der Republik, gepflegte Erscheinung mit einer grossen Portion Humor und wenn Sie mich fragen, dann ist das die seit Jahrzehnten verschollen geglaubte Zwillingsschwester von Frau Schreinmakers. Also eine ganz Nette, mit vernünftigen Ansichten, voll im Berufsleben stehend, mit gepflegtem arbeitendem Mann und zwei lieben Kleinen in der 3-Zimmer-Wohnung in einem XY-Mehrfamilienhaus.

MUTTI 2: aus dem Osten der Republik ... und jetzt bitte schon im Vorfeld anschnallen und liebe "Aktion Mensch", möget Ihr mir die kleinen Entgleisungen jetzt bitte nicht krumm nehmen aber die Beschreibung der kann man einfach nicht in handelsübliche Dudenworte packen. Mutti wie gesagt, eine Mischung aus Flodder, Courtney Love (Witwe von Curt Cocaine, dem Nirvana-Sänger der da die Werbung von diesem Quaselkaspar Liefers wörtlich genommen hat ... von wegen, gib mir die Kugel ...) und Amy Winehouse zu ihren schlechtesten Zeiten, als diese den engen Kontakt mit Pete Doherty pflegte.

Also, Madga mit schlechten Zähnen, fettigen Haaren und den Rest hebe ich mir für den Schluss auf ... natürlich Hartz4-Empfängerin und was wäre der gute Deutsche ohne das passende Gegenstück dazu ... und jetzt wie gesagt liebe Aktion Mensch ... Mann mit Zwergenwuchs, angefaulte Zähne im Mund, natürlich auch dem Hartz4 frönend mit einer Vorliebe für das Schauen des Kinderprogrammes den lieben langen Tag. Na gut, dass dieser eine Vorliebe für die Kindersendung mit den Schlümpfen hat, liegt wohl eher an der lustigen Laune der Natur. Und auch das Genuschel, welches zum Glück mit Untertiteln versehen wurde ... wohlgemerkt, es handelte sich nicht um einen Muselmann aus Mesopotamien, sondern um einen "Nachbarn" aus dem Osten. Also die körperlichen Unzulänglichkeiten lassen wir jetzt für das Erste einmal wohlwollend AUSSEN vor.

Zwergnase verbrachte also den lieben langen Tag mit der Kippe auf den angefaulten Zähnen vor der Glotze ... die Zähne, nein, das war keine Laune der Natur, sondern die logische Folge des Nichtputzens der kleinen Beisserchen und ob Sie es glauben wollen oder nicht aber in deren Zahnputzbecher standen sage und schreibe 3 unbenutzte Zahnbürsten für 5 oder 6 Personen. Jaaaa, ich erzähle Ihnen keinen vom Hottehüüü oder Hotteigittihüüüü ... 3 Zahnbürsten für die ganze Adams-Family.

Natürlich sah der Zwerg in allen Angriffen den Feind aus dem Westen, weil dieser ja auch dafür an jedem 1. des Monats sorgt, dass da die Kasse klingelt und was denken Sie was da erst in dem Kasperltheater des Ostens los gewesen ist, nach dem Tauschmutti 1 angeregt hat, den Kindern doch zum Frühstück einmal etwas an die wahrscheinlich ungespülte Gabel zu geben. Zornig wie Napoleon auf dem Feld der Kanonen ... ja, lieber Gott, jetzt beantworte mir doch in diesem Zusammenhang bitte die folgende Frage: Natürlich darf und sollte ein Staat nicht das Recht zur Zwangskastration haben aber bitte schön, kannst Du die Kanonen solcher Zwerge nicht nur mit der heissen Luft ausstatten, damit diese nicht ein Klon ala Dolly von sich produzieren können?

Nein, ich will da keine Auslese oder gar an braune Ideologien anknüpfen, sondern nur in solchen Fällen, wo da die Staatskasse unnötig belastet wird und das Volk sich zu einem kollektiven Hartz4ler-Kasperltheater entwickelt. Weiter im Text ... nuschelnder Zwergenvater mit dem IQ weit unter dem eines Toastbrotes mit dem passenden Muttchen dazu ... genau, die ungepflegte Mutti 2, die da weder Wasser noch Seife an Zähne oder den Rest des Körpers gelassen hat. Da kann man dann doch sehr wohl verstehen, dass der Gatte der Mutti 1 nicht nur die Bettwäsche, sondern das ganze Bettzeug nach dem Ende dieser Aktion hat in die Tonne geschmissen hat.

Lange Rede, noch kürzerer Sinn ... wenn das tatsächlich so ist, dass da von diesen Kadetten im Osten der Republik noch mehr von diesem Gestalten da herum sitzen und den lieben langen Tag die Schlümpfe schauen, dann spende ich hier und jetzt den 1. Quadtratmeter für den Neubau der östlichen chinesischen Mauer ...


Donnerstag, 2. Juni 2011

Charity, WHO & "die Armen"

Die WHO ... das ist die Oragnisation für die Belange in Punkto Gesundheit vermutet, dass das Telefonieren mit dem Handy Krebs erzeugt?

Und ich dachte schon, dass es immer an dem liegt, den man gerade in der Leitung hat ...

Na was wollen wir dazu noch sagen, ein bischen Bakterium im Darm, ein wenig Krebs in der Birne vom Handy und die nukleare Verstrahlung FREI HAUS ... was für ein schöner Tag?

Ob die das in Hamburg auch wohl denken, wo doch dort die Zahl der Erkrankungungen des Darmbakteriums jeden Tag auf 500 Personen mehr im Gurkentopf ansteigt?

Wieso ist das Bakterium eigentlich bei den Pfeffersäcken so aktiv, haben Sie sich das einmal gefragt? Liegt es etwa an der Tatsache, dass dort der größte Hafen der BRD liegt und die Seemänner die Bakterien in die Herbertstrasse einschleppen? Oder ist das die Rache des Mannes von Oben, für die hochnäsigen Blankenesen ... oder überhaupt für die steifen Norder? Weiß man es?

Sehen Sie, jede Katastrophe zieht auch immer eine Reihe an Spekulationen nach sich und das beginnt im Kleinen und endet in aller Regel mit den großen Dingen. Doch, doch, Sie schnüffeln auch gerne in der Schmutzwäsche des Anderen und auch wenn Sie dieses frenetisch von der Hand weisen, denn so ein kleiner Voyeur steckt doch in jedem von uns. Und was gibt es an schöneren Dingen, als die Untiefen eines anderen Individums aufzudecken. Ach by the way ... ich möchte etwas zur Anklage bringen ... Warum um alles in der Welt werden die Bezieher der Hartzer-Wohngelderrollen nicht stärker kontrolliert? Mir ist da so eine unglaubliche Geschichte zu Ohren gekommen, die ich erst gar nicht glauben wollte ...

Es begab sich folgende Situation am Amt für die Gelder des freien Wohnens, wo sich immer jene versammeln, die in aller Regel nicht arbeiten möchten ... und zwar stellte der junge Mann wohl einen Antrag für die Zahlung der Miete und was glauben Sie mit welchem Anliegen dieser zu den Beamten der Gönneranstalt gekommen ist?
Genau, es sollte die Kohle für die 100 qm-Single-Wohnung über den Amtstisch fliegen ... 100 qm für einen Jungspund, dessen Hände noch niemals im Leben eine Hornhaut hatten. Aber die Krönung war der Abmarsch dieser sozialen Zecke, denn wissen Sie mit welchem Autotyp dieser dann die Flucht ergriff, als man ihn um die neue Wohnungssuche aus dem Katalog der Wohnungsbau-gesellschaft gebeten hat ...
Mit einem nietnagelneuen Geländewagen aus dem Hause mit dem Stern darauf ...

Halloooo, da wird aber doch das Bild der Armut zerstört und die Vorurteile gegen die Schmarotzer der Gesellschaft unterstrichen. Nein, das kann man doch deshalb nicht pauschalisieren, sagen Sie?
Na machen Sie doch einmal einen Ausflug zu den Ämtern der mietfreien Wohnungen und lassen Sie sich einen Vormittag von den Baron-Münchhausen-Geschichten der Antragssteller beeindrucken. Echte Armut gibt es doch hier im Land nicht, dann haben Sie sich noch nicht die Townships in Kapstadt angesehen. Da ist nichts mit dem Gang zum Arzt für den gelben Schein ... wegen des Katers vom Vortag. Da kümmert sich auch keiner darum, ob der Wasserhahn tropft oder die Geschirrspülmaschine oder Flachbildschirm der 5 PC´s im Hause den Geist aufgegeben hat. Da gibt es nämlich keinen Strom, geschweige denn eine sanitäre Einrichtung. Da ist doch das Gejammer der Arbeitsunwütigen hier im Land ein echtes Luxusproblem, dass kann ich Ihnen sagen ...

Überhaupt, wenn ich dann auch immer diese Charity-Beweihräucherungs-Galas diverser Mitbewerber im Lande sehe .... bei Kaviar und Champagner werden dann die Lose gekauft und das Ganze von den Buntengalen im Bild festgehalten. Mensch, Menschen mit Stil spenden im stillen Kämmerlein und machen nicht immer die große Welle. Es ist ja auch nicht so, dass die einfach nur ein paar Hunderter in die Losbude der Armut und Erkrankung werfen, sondern die bekommen auch noch Gewinne, wenn die eigene Samariter-nummer gezogen wird. Und was das alles kostet und was dann an Steuern zurück geholt wird vom Fiskus, wenn die Party gelaufen ist. Und das ist Edelmut, frage ich Sie?

Jaja, Sie sagen jetzt ... aber wenigstens tun die etwas dafür und reisen immer mit der Kamerameute im Gepäck in die armen Länder. Na klar machen die das aber doch auch nur deshalb, weil die das gesponsert bekommen und Sie glauben doch nicht wirklich, dass die dann in einer billigen Absteige unter gebracht werden ... Und wer bezahlt diese Touren der heiligen Promis?

Die echten Armen dieser Welt, wer sonst, denn die Kohle wird doch aus dem großen Spendentopf der doppelmoraligen Spendierhosen genommen. Wie hieß noch gleich der derzeitige Lover von der Ferres. Was weiß ich denn ... aber noch sehr gut kann ich mich an eine Gala erinnern, wo die Mütze in der ersten Reihe saß und die dicke Spendenhose an den Beinen gehabt hat. Der legte dann doch am Ende aus lauter Milde und Narzismus 10% auf die gesamte Spendensumme drauf. Natürlich hat er an diesem Abend nicht zum Besten gegeben, dass er dieses Geld gutgläubigen Anlegern des zukünftigen Rentnertums kurze Zeit vorher mit unseriösen Geschäftspraktiken aus der Tasche gezogen hat ...

Sehen Sie und das bringt mich auf dieses Gewächs mit den Kokosnüssen daran, denn ich bekenne an diesem sonnigen Tag, dass mir alle Scheinheiligen und Zecken zuwider sind. Und da können Sie mich sonst wie nennen aber das ist meine Meinung und dazu stehe ich - mit meinem guten Namen. Was macht der Herr jetzt eigentlich wohl mit seinen Gläschen ... der wird sicherlich nicht Hipp-Hipp-Hurra schreien, wo doch jetzt die frischen Gemüse so verpönt sind. Wissen Sie was ich ja machen würde ... ich würde mir ganz schnell ein Labor der Erfinder der Lebensmittel schnappen und eine Speise für Kids & Co erfinden lassen, die weder Gemüse, Fleisch noch sonst etwas beinhaltet, was dem jungen und alten Körper schadet. Ja was denn, die alten Körper essen doch durchaus auch die leckeren Möhrengemüse-Gläser des guten Namens. Wenn die Kauleiste erst einmal SERVUS sagt und nur noch auf dem Kiefer gekaut werden muss, dann kommt man auf solche Ideen, verlassen Sie sich da ganz auf mich. Wobei, es gibt6 doch auch die Möglichkeit der intravenösen Speisung und liebe Ämter, wenn ihr echt einmal einsparen wollt, dann nehmt doch einfach diese Speisung nicht in das Spenden-Programm der Wohn-und Sozialämter auf ... und verteilt mehr Gemüse an die "Armen" dieses Landes ...

Hier gilt man schon als Arm, wenn man nicht das neuste Handy am Ohr hat oder nicht jeden Sonntag in den Park der guten Laune für viel Knatter gehen kann. Oder schauen Sie sich doch mal diese Frauentausch-Primitiv-Geschichten an. Mindestens eine Familie lebt von den Behörden und wenn Sie dann den Blick hinter die Kulissen bekommen, dann löst das auch schon mal gerne den Würgereiz aus. Na was denn, sind Sie etwa so schmerzfrei, dass Sie das "Hempels unter dem Sofa-Ambiente" nicht schockt, weil bei Ihnen auch Kraut und Rüben mit am Tisch sitzen. Holymoly, da gibt es wohl eine ganze Menge solcher Schlampen, wenn man diesen Sendeprofilen glauben darf und es sich nicht um gefakte Wohnungen handelt ...

Obwohl, eine Mitarbeiterin hier im Hause erzählte einmal, dass diese auch schon so eine Wohnung zu Gesicht bekommen hat, als diese jemanden abholen musste. Überall hätte was in den Ecken gelegen und die Jalousien seien nur deshalb unten gewesen, damit sie den Dreck und das Schmuddeltum nicht so erkennen konnte. Das muss doch widerlich sein, wenn man in einer Höhle lebt ...

Wie sind denn dann wohl die Kinder der nächsten Generation, wenn die dreckigen Fingernägel und die 2-malig getragene und natürlich ungewaschene Unterhose wieder über den ungewaschenen Popo gezogen wird? Echt lecker ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...