Posts mit dem Label Pflegeheime werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pflegeheime werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 19. Juni 2012

Madonna Tour 2012 ...

19.06.2012

Das glaube ich ja nicht ... Madonna möchte bei ihrem Besuch zur Tournee hier im Land immer frische pinke Rosen auf dem Zimmer haben ... na das ist es ja nicht was ich da so aussergewöhnlich finde, sondern die Tatsache das bei diesen die Stiele auf exakt 14,2345678 cm zugeschnitten werden müssen ...

Na das werde ich in der nächsten Woche einmal mit ihr ausdiskutieren, wenn ich sie in Berlin in unserem gemeinsamen Hotel zum Frühstück antreffen werde und selbstverständlich werde ich ihr Statement dazu hier verkünden. Jetzt erklären Sie mir aber doch bitte einmal, warum da so viele Stars und Sternchen solche absurden Anwandlungen an den Tag legen?

Bei JLo muss zum Beispiel immer das ganze Zimmer erst in der weissen Farbe gestrichen werden und wenn Bill Clinton in das Adlon reist, dann müssen alle Zigarren aus dem Hotel verschwinden ... Wird man eigentlich ab einem bestimmten Grad der Bekanntheit derat seltsam, weil man nicht mehr den normalen Weg auf das stille Örtchen antreten kann ohne Gefahr zu laufen, dass da ein Teleobjektiv aus dem Abwasserkanal schaut oder möchte man einfach nur das Gefühl haben, dass sich die ganze Welt um einen selber dreht ... Ach ja, die Sterne und deren Macken und da lobt man sich doch einen Iggy Poppopoo ... der nur eine NYT an einem jeden neuen Tag bevorzugt ...



Ist die Kate denn jetzt schwanger oder war das nur eine Finte der Medien?

Wobei ich Ihnen noch nicht einmal mehr genau sagen kann, wo und wann ich diese Meldung vernommen habe und daher könnte es auch sein, dass ich das nur geträumt habe ... Ja was denn, ich darf das wo ich jetzt stramm auf die 50 Jahre zugehe und soll ich Ihnen jetzt einmal erzählen, was an dem Älterwerden so wunderbar ist ...

Es ist doch so das man zwischen 12 - 18 Jahre auf dem Buckel nur als unfertiger Quarck durch das Leben marschiert und sich das Leben in der Zeit berechtigterweise nur um die Freunde und das nächste Treffen dreht und nach der Schule und auf dem Weg in das Studium oder die Ausbildung ist doch schlagartig "Schluß mit dem Peter Lustig". Dann heißt es die Ärmel hoch und Adieu du schönes unbefangenes Leben. Aber wenn diese Etappen des verordneten Lebenslaufes hinter einem liegen und man endlich den Sattel gefunden hat, in dem das eigene Gesäß mollig & warm sitzt, dann fängt doch erst das wahre Leben an. Obwohl, dass zum Beispiel finde ich extrem ungerecht von den Machern der Evolution und Schöpfung, diese begrenzte Lebenszeit, denn wenn man endlich seinen Platz gefunden hat und sich in dem Alter befindet, wo eigentlich das Genießen der Lorbeeren stattfinden sollte, dann öffnet sich der Himmel und der helle Schein bittet einen zu einer verdammt langen Reise in andere Sphären. Da lobe ich mir ja die Demenz, denn dann bekommt man wenigstens den eigenen Verfall nicht mit und man vergisst zum Glück all die schönen Dinge, die einen da im Normalfall am Leben hängen lassen würden.

Doch, die Natur regelt die Dinge schon für uns und daher lässt ja auch das Sehvermögen im Alter nach. Wie, Sie dachten das der grüne Star eine Geissel der Menschheit ist und das Sie damit für den Strassenverkehr untauglich sind. Ja, für den Strassenverkehr mag das ja durchaus im einen oder anderen Fall zutreffen aber für den Verkehr innerhalb der geschlossenen Ortschaft auf ihren 50 - 100 qm des Lebensraumes können so manche Alterserscheinungen durchaus dienlich sein. Von wegen, wenn die Augen schlapp machen dann müssen Sie sich das Gegenüber auch nicht mehr mit dem Klosterfrau-Melissengeist schöntrinken. Auch die vielen Falten und kleinen Dellen an den Beinen verschwinden im Nebel der Linse und vor allem erlangen Sie im immer höheren Alter den Freischein der Kindheit zurück. Sozusagen von der Windel in die Windel und da kann man dann doch eigentlich nicht meckern, wenn man wieder die Narrenfreiheit für sich gepachtet hat ...

Doch, dass Altern hat aus meiner Sicht mehr Vorteile als Nachteile und solange die Tena-Lady in der Zukunft dicht hält oder es diese Schnabeltassen bei Starbucks gibt, ist meine Welt in der völligen Ordnung. OK, sollte ich allerdings irgendwann einmal damit beginnen meine Umwelt damit zu terrorisieren, dass die Blumenstiele exakt auf 2,234567 cm zugeschnitten werden müssen oder muss da gar vor jedem Kaffeeklatsch das Wohnzimmer des Gastgebers in der weissen Farbe gestrichen werden, dann dürfen Sie mir ruhig das Kissen auf das Gesicht legen ... das habe ich sogar in meine Patientenverfügung so eintragen lassen. Wie, Sie haben keine Verfügung über sich selber verfasst und überlassen die Abwicklung dem Zufall?

Na dann wünsche ich Ihnen viel Freude für den Fall der Fälle, dass da ihr Oberstübchen keine klaren Ansagen mehr machen kann, denn wenn Sie Pech haben sollten, dann enden Ihre Tage in einer Form, die Sie sich in den schlimmsten Albträumen hätten nicht ausmalen können. So geht das nicht, man muss eine Dinge selber regeln, wenn man später nicht auf der 08/15 Pritsche vor sich hin vegetieren möchte. Ja, machen Sie eine Patientenverfügung, damit da nicht alles um ihr zukünftiges Totenbett schleicht, was da eigentlich garnicht dahin gehört. Sie glauben ja nicht welche Geister da geweckt werden, wenn da keine klare Bestimmung von Ihnen vorliegt und da lohnt es dann auch im Nachklang nicht, wenn Sie da den Lauten mit der Harfe in der Hand machen. Stellen Sie sich doch bitte vor, dass da eventuell ein völlig Fremder ihre Dinge regelt, weil Sie keinen Vormund bestimmt haben und weil darauf hin der Staat Ihnen einen fremden Vormund vor die immer kälter werdende Nase setzt. Von wegen, wenn Sie da erst mit der Demenz und dem dreifachen Ober- und Unterschenkelhalsarmbruch auf dem Gummilaken liegen, dann nutzt Ihnen ihre Sturrheit des Lebens auch nicht mehr viel. Oder wollen Sie später nur einmal am Tag mit ihrem wunden Gesäß gedreht werden und möchten Sie das Ihr Hab & Gut an die Pflegeeinrichtung oder den Pflegedienst verschenkt wird?



Sehen Sie, dass will natürlich keiner und natürlich möchten auch Sie nicht ein paar Stunden länger als es Ihnen und ihrer seit Lebenszeit mit dem Oil of Olaf gepflegten Teint nutzt, in der vollgemachten Windel liegen und Lapaloma singen. Sie halten das für einen schlechten Scherz oder gar die Apokalypse des No-Go ... wann waren Sie denn zum letzten Mal in einem Pflegeheim?

Aha, so sieht die nackte Realität also aus, wenn da die lieben Verwandten Sie im Geiste schon längst begraben haben und eigentlich nur noch darauf hoffen, dass nicht alles Geld in die Pflege geflossen ist. Machen Sie doch einen Deal, solange die Rübe noch aktiv ist und Sie klar sehen können. Es bekommt nur der, der auch etwas tut und damit meine ich nicht den monatlichen Besuch an dem Sonntag, wo weder ein Trödelmarkt, Public-Viewing oder eine Kirmes stattfindet und so die Mischpoke nicht weiss, wie diese den Tag herum bekommt.

Erst einmal lassen Sie die Truppe der Erberei in regelmäßigen kurzen intervalen antreten und zwar schwebt mir da so der 24 Stundenrythmus vor und zwar immer mit einem anderen leckeren Backwerk der Konditorinnung unter dem vollgepackten Arm mit den aktuellen Tageszeitungen. Nix da, gewaschen und die Windel gewechselt wird innerhalb der Blutsverwandtschaft und da soll nur keiner auf den Trichter kommen, da einen X-beliebigen weissen Kasack an meinen Allerwertesten zu lassen. Auch für die kleinen Dinge des Lebens habe ich mir da ein paar kleine Stolpersteine ausgedacht, nur für den Fall das sich da das Engagement nach zehn Jahren verflüchtigen sollte ... denn da ich ein leidenschaftlicher Musikfan aller Genres bin, erwarte ich natürlich auch den einen oder anderen Konzertbesuch in diversen Stadien und auch liebe ich ja so hin und wieder einmal die kleine Fahrt an den Drive-In-Schaltern vorbei ... na, wer die Erbtante liebt hat doch wohl kein Problem damit, so einmal die Woche das Bett vom Tantchen an den Schalter für die Big-Mäcs vorbeizuschieben, oder?



Nein, ich meine nicht vorbei hetzen, sondern das gemächliche Schieben mit dem ausschweifenden Blick auf das Sortiment der Juniortüten. Ach ja, liebe Mac Donalds ... was ist eigentlich mit der Erfindung der Seniorentüten ... ein paar gebissfreudige Kroketten und eine Frikadelle ohne Brötchen ... selbstverständlich als Püree und als Spielzeug vielleicht eine Schnabeltasse von Coca-Cola oder ein paar lustige Strohhalme für die 3 Mahlzeiten am Tag. Und bevor ich es vergesse ... an einem jeden Tag des Jahres möchte ich einen Strauss mit na sagen wir einmal 100 pinken Rosen ... mit den auf exakt 14,123456 cm Stielen unterhalb des Blütenkopfes ...

Samstag, 21. Januar 2012

Pflegedienste und deren Katastrophen ....

21.01.2012

Und noch immer hat sich nichts im Schloss Bellevue geändert und der Schnorrer vor dem Herrn besetzt die 80 Zimmer in diesem. Nein, dass ist keine böse Hetzkampagne, sondern der Wulff ist doch wohl jetzt endgültig so tragbar für das Unternehmen, wie die Heulsuse der Costa-Reisen ... was waren das noch Zeiten als wirklich die Kapitäne von Bord gingen, wenn diesen das Wasser bis zum Hals stand. Nur der Herr Wulff hat da bis Dato noch immer nicht das Einsehen und jetzt frage ich Sie wirklich, warum der noch immer das Amt des ersten Mannes des Staates bekleidet? Muss der auch noch ein paar Tage länger auf seinem Thron sitzen wie der OB von Duisburg ... dieser Sauerland, der partout nicht den Sessel räumen will, weil ihm dann die Kohle von der Stadt durch die Lappen geht ... Wo sind denn unsere Idole geblieben, jene Schmidt & Co´s, die vor Loayalität nur so strotzen und deren Westen reiner sind, als die die Clementine unter die Fuchteln bekommen hat?

Das waren noch Zeiten, als Mensch und Tier noch mit dem Wadenwickel behandelt wurden und man als Kind warmes Bier verabreicht bekam, wenn die Viren einem zusetzten. Da gab es auch die Milch mit Honig zur Erkältung und man hat die Krankheit damit gut überstanden.

Oder auch diese fiese Geschichte mit dem Zwiebelwickel um den Hals. Und das roch so furchtbar, wenn man von Viren geschüttelt und mit einer großer Appetitlosigkeit in den hohen Daunenbetten lag und diese heissen Wickel verpasst bekam... aber es half einem.
Wobei ich glaube, dass es die "Fürsorge" und das "Kümmern" waren, die einem eine schnelle Genesung bescherten und die Panik vor weiteren Hausmitteln ließen im eigenen Körper den Heilungsprozess beschleunigen. Weil... welches Kind hatte schon Lust auf einen ungesüssten Quarckwickel?

Vorbei die Zeiten, wo das Kleine mit einem steifen Grog in den Komaschlaf versetzt wurde und dennoch gab es nicht soviele junge Alkoholiker wie HEUTE. Wie oft gab es bei meiner Omi etwas Eierlikör über das Vanilleeis aus der Langnese-Brikett-Packung. Kennen Sie diese kleinen Rechtecke noch?

Da schmeckte das Vanilleeis noch nach echter Vanille, weil man die künstlichen Geschmacksstoffe noch garnicht verarbeitete und es sich immer um Bourbonvanilleeis handelte und nicht wie heute, wo man zwei Euro mehr für die Eispackung auf den Tisch legen muss, um ein "echtes Vanilleeis" zu verputzen. Und was machen die Omis in der heutigen Zeit?

Die Aspirin wird aufgelöst und gegen jedes Hüsteln ein Antibiotika eingeworfen. Und wenn es dann mal "brennzlig" wird, wundert man sich über Resistenzen des Körpers. Welche Eltern oder Omis nehmen sich denn noch die Zeit, die Zwiebeln auszukochen oder den Ouarckwickel herzurichten, wo doch danach das Tuch in die Waschmaschine muss? ALLEN ist ALLES zuviel und wenn man "Krank" ist, dann hat man vielleicht am ersten Tag die Aufmerksamkeit und Pflege aber dann ist es "auch mal gut". Zu meiner Jugend gab es auch nicht diese vielzähligen Pflegedienste, da wurden die Kranken und Alten vom Familienverband aufgefangen und versorgt und zwar nicht im 20-minütigen Takt. Wenn ich diese rollenden Essen schon sehe, in den appetitlichen Warmhaltepackungen. Warum fahren die eigentlich nicht einfach mit der Gulaschkanone durch die Gegend und verteilen das Essen auf dem hauseigenen Geschirr?

Und überhaupt, was rechtferigt die enormen Beträge, die sich die Pflegedienste und Pflegeheime einverleiben. Die Heimunterbringung meiner Omi kostete satte 3500 EUR und dafür hätten man doch locker eine polnische Vollzeitkraft einstellen können. Wissen Sie, was mich immer an diesen polnischen Altenpflegerinnen fasziniert?

Das diese aus armen Ländern wie Polen kommen müssen, um die Scheissarbeit zu verrichten. Gibt es keine deutschen Menschen, die Lust an dem Zusammenleben mit Senioren haben und den Haushalt und die Pflege übernehmen wollen? Das ist heute alles so "einfach", wenn die Oma schwächelt und sich die Windeln "voll" macht. Natürlich nur nach Pflegedienstplan und weh dem, Oma verrichtet das "große Geschäft" in der Windel, wenn die teuren Samariter-zwanzigminutentaktschwestern gerade aus der Tür sind. Dann liegt die Oma bis zum nächsten Eintreffen der caritativen Schröpfer über die Nacht oder den Tag im eigenen Kot. Und wenn das Leiden dann ein Ende hat und die Omi den letzten Weg in der Rolls-Royce-Spanplatten-Kiste antritt, dann werden die Pflegerinnen schnell.

Noch sehr gut kann ich mich da an den Pflegedienst der Oma meiner besseren Hälfte erinnern: Die Omi lag mit geöffneten Augen und gefallteten Händen im Krankenbett, Sie wissen schon, diese Dinger mit der Triangel über dem Kopf und als wir ankamen und um die gerade Verstorbene zu verabschieden und ihr die Augen zu schliessen, wurde in der Küche schon kräftig gepackt. Da kam sogar die Pflegedienstchefin persönlich, um die noch nicht verspeisten Vorratsessen aus der Kühlung einzupacken und die unverbrauchten Medikamente mitzunehmen. Da wurde nicht gefragt, man bediente sich einfach an den bezahlten Sachen. Das war nicht nur überaus geschmacklos, sondern auch die sehr entlarvende Geste der Nehmer und Ausbeuter-Pflegedienste. Und wissen Sie was,wir waren so "vor den Kopf geschlagen", dass wir das ohne Kommentar zuließen und uns dieser Vorgang erst nach der Beerdigung bewusst wurde. Das erlebten wir aber auch in den Krankenhäusern und Pflegheimen, wo die Anderen unserer Angehörigen verstarben. Kaum waren die Hände gefalltet und die Leiche zum Abtransport bereit, wurde gehamstert und gebettelt. Auch da ist mir noch in sehr unangenehmer Erinnerung eine Frau in dem Pflegeheim meiner Omi:

Diese arbeitete in der Cafeteria dort und hatte so ein echtes Engelsmilchgesicht und die Angewohnheit meiner Omi immer über die Wange zu streicheln, als wäre diese völlig in der geistigen Umnachtung. Mir war diese Scheinheiligkeit vom ersten Tag zuviel und an den Augen meiner Omi konnte ich sehen, dass sie dieses zwar still erduldete aber nicht gut fand. Sie müssen nämlich wissen, dass meine Omi zwar eine Super-Omi war aber nicht so eine "Kuschelfee" mit "Heiteitei" und "Streichelei" und die fand auch schon das "über den Kopf streichen" und das "Gesicht tätscheln" von uns Kindern, wenn Besuch in das Haus kam, so RICHTIG DOOF. Aber sie hat niemals geklagt und sich der Situation in der sie sich befand, so hingenommen... ohne viel "Tamtam". Und in der letzten Sekunde ihres Lebens das Leiden mit der größten Würde überstanden, die man sich nur vorstellen kann. Und als die Omi dann am Abend in unseren Armen starb und wir dann nach zwei Stunden des Abschiedes und der Trauer nach Hause fuhren, waren wir erleichtert, dass sie nicht alleine war, als sie in den Himmel aufstieg. Weil, meine Omi ist im Himmel...das ist eine sichere Erkenntnis!
Aber am nächsten Tag musste "sofort" das Einzelzimmer geräumt werden und das obwohl die Miete bezahlt und eigentlich kein "Zugzwang" herrschte und dann kam das Milchgesicht aus der Cafeteria wieder auf den Plan. Mir war schon bei der ersten Begegnung mit dieser Scheinheiligkeit klar, dass diese Aufopferung und dieses Getätschel nur eine Masche ist, um nach dem Versterben den Angehörigen etwas aus der Tasche zu ziehen. Und so war es dann auch, weil das Milchgesicht hatte nämlich eine "Affinität" zu dem Fernseher meiner Omi entwickelt. Diesen hatten wir der Omi zur Verfügung gestellt, da die Riesenbildröhrenkiste aus dem ehemaligen Fernsehzimmer nicht auf das 30 cm breite Regal in ihrem Pflegeheimnepperschlepperzimmer passte und noch gut erinnere ich mich an den Anruf meiner Eltern: "Das Milchgesicht läßt fragen, ob ihr noch den Fernseher benötigt, weil die hat nämlich nur einen "Großen"?

Ja, einen "Großen" Schuss der Gier und Leichenfläderei und weil wir wieder einmal so "überrumpelt" wurden, sagten wir JA. Möge der Herrgott auch diese Sache mit der notwendigen Härte für "Raffgier und Taktlosigkeit" strafen! Liebe Omi, der da "Oben" regelt das schon für Dich. Ich gebe Dir "Deine" Hand darauf!

PS: Übrigens, der Ring an der Hand meiner Omi wurde ebenfalls nie wieder gesehen... nach ihrem Tod!

Soviel zu dem Thema Pflegedienste, Heime und Krankenhäuser!
Aber Unregelmäßigkeiten gibt es ja an jedem Ort wo Menschen tätig sind, wie uns täglich in den Medien berichtet wird. Und das in einem Zeitalter, wo man doch bei jedem Einkauf oder an jedem öffentlichen Ort unter der Beobachtung steht. Big Brother is watching you!

Wissen Sie eigentlich auch, dass Sie bei jeder Geldabholung am Automaten gefilmt werden?

Denken Sie vor allem dann daran, wenn Sie im Schlafanzug und mit dem Bademantel an... wie der "Ditsche" ...Ihre zwei bis drei Flocken vom Konto abheben möchten. Jetzt frage ich mich immer, ob eine tägliche Überwachungsshow in der Kantine der Banken stattfindet, wo dann unter Gelächter zugesehen wird, wie Herr M. kein Geld aus dem Automaten bekommen hat oder wie Frau Z. bei der Wartezeit vor dem einarmigen Banditen und der Ausschüttung der Kohle gepflegt in der Nase bohrt? Werden die Filme der Überwachungskameras gehortet und fallen diese auch unter das Bankengeheimnis, wenn es das überhaupt noch gibt?EU hin oder her, dass grosse Zusammenwachsen bringt nicht nur Freude und das große Gemeinschaftsgefühl, sondern auch viele Probleme, wie "das Zeche zahlen" für die Mitglieder der Gemeinschaft! Obwohl es das Wort Gemeinschaft das Wort GEMEIN ja schon beinhaltet. Alle zahlen im Rahmen der landeseigenen und unterschiedlichen prozentualen Möglichkeiten und des nicht vorhandenen Budgets in eine Kasse aber erhalten gleiche Anteile aus dem Topf. Das kann doch nur in die Hose gehen!

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...