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Montag, 19. Mai 2014

Summer Sun ...

19.05.2014
 
Here comes the sun ... dürfte wahrscheinlich auch Ihr Motto des Tages lauten, denn ob Sie oder ich es glauben mögen aber es ist eine Spur des Sommers zu sichten und wenn es man es genau nimmt, dann wird es auch die allerhöchste Zeit nach diesem milden Winter ...
 
Ach ja, was ist das doch für eine wundervolle Jahreszeit, wenn es blüht und in der ukrainischen Luft knistert, dass sogar die stillgelegten Panzer aus dem Winterschlaf erwachen und falls Sie sich da nur am Rande die notwendigen Sorgen in Sachen Ost-Konflikt machen, weil Sie denken das das Sie nicht tangiert ... warten Sie nur den nächsten Winter ab ... wenn dann der Russe die Gashähne zudreht und wir alle mit dem Campingkocher wieder im verschneiten Garten hocken.
 
 
 
Ja, der Vladimir droht zusammen mit der Gazprom damit die Hähne zuzudrehen und da fragt man sich doch als normalsterblicher Überrest der Zivilisation warum es denn nicht schon die längste Zeit den Ausbau der Windenergie und der Sonnenenergie gibt?
 
Haben Sie es gehört ... der Matschmeyer der Veronica Ferres soll PLEITE sein und dieses auch nur deshalb, weil er da sein Spielgeld bei dubiosen Banken angelegt haben soll und nun klagt dieser auf die Rückzahlung der lächerlichen 14 Millionen und die Vroni soll auch Geld an der Börse verloren haben und warten Sie es nur ab, der dort Oben richtet es mit der ausgleichenden Gerechtigkeit, denn die Ex-Dollar-Firmierung des Carsten M. hat ja nachweislich viele Rentner um den sicher geglaubten Sparstrumpf betrogen. Ja und zu allem Übel wird der Mann mit der L´Oreal-Mütze auch noch erpresst und man fürchtet so wohl um sein, als auch das Leben der zukünftigen Gattin ... sofern diese den doch bisweilen relativ unattraktiven Knilch überhaupt noch ehelichen wird, wenn da der Sparsprumpf erst im Altkleider-Container liegen sollte?
 


 
 
Das sind Sorgen nicht wahr und ein Narr sei der genannt der da denkt das die Vroni nur mit dem Matschmeyer zusammen ist, weil dieser so ausgesprochen gut aussieht und die Geschichte um die persönliche Aufwertung via Dollar verneint. Oh ja, der Mörtel Lugner hat auch wieder einen neuen Hasen und der Hugh Hefner hat das Ruder endgültig seinem Sohn übergeben und dieser darf sich nun bis zum Lebensende mit den Bunnys im Pool räkeln. Nur zu dumm ist aber wohl die Tatsache, dass diesem das Playboy-Gen fehlt und dieser die Monogamie bevorzugt.
 
Mensch, dass wäre ja so, als wenn Sie alle zur Zusatzzahl erkoren werden würden aber ausgerechnet dann das Gerät für die Ziehung der Lottozahlen defekt ist ... was für ein Jammer, wenn da nicht mehr die legendären Partys in der Hasen-Ranch gefeiert werden und wenn dann auch noch die Biobauern und die Katholiken den Einzug halten, dann wird aus der ehemaligen Lasterhöhle noch ein Kloster für ausschliesslich blondierte Nonen. Was ich mich nur immer frage ... wer liest eigentlich den PLAYBOY ... oder haben Sie schon jemals an einem Cafe oder sonst wo gesehen, dass da eben nicht in der NYT geblättert wird, sondern das Tageblatt aus der Welt der Mümmelmänner auf dem Tisch plaziert wird?
 


 
 
Gehen Sie denn auch hin und wieder in einen Pool ... und dabei spielt es gar keine Rolle, ob Sie da nun in den privaten oder den öffentlichen eintauchen ... wobei, doch, doch, der wahre Spass der Keim-Party beginnt schon eher in der öffentlichen Badeanstalten. Wie, Sie hatten noch niemals Fusspilz und auch unterhalb der Gürtellinie hatten Sie noch niemals das Vergnügen da ein paar Bakterien oder Viren begrüssen zu dürfen, denen man lieber niemals in seinem Leben begegnet wäre?
 
Filzläuse, nein, die hatte ich noch nicht und auch die Vettern aus der Tripper-Familie blieben mir zum Glück bis Dato erspart ... aber was nicht ist, kann ja in der nahen Zukunft noch werden, denn die angeblich ausgestorbenen Krankheiten aus dem Versailes-Zeitalter scheinen auf dem Vormarsch zu sein und daran ist nicht das Klima und dessen Wandel schuld, sondern die ungebremste Öffnung der Grenzen in Richtung Osteuropa. Na was denn, es ist erwiesen das die meisten Einrüche auf die dunklen Konten der osteuropäischen Banden gehen und da nutzt auch nicht das schöne Reden um die Vorurteile, denn scheinbar sind die LANGEN FINGER ala Madame Ryder ein geographischer Gendefekt oder wie erklären Sie sich, dass bestimmte Kriminalität von bestimmten Nationalitäten bevorzugt ausgeübt wird?
 


 
 
Lassen wir das, eh Sie mir wieder die braune Kappe überstülpen und mich in die rechte Ecke drängen, in die ich in diesem Leben auf jeden Fall nicht möchte und für deren Dasein mir einfach das Verständnis fehlt ... es gibt doch so viele andere Dinge über die es sich lohnt zu schreiben, wie zum Beispiel die Verleihung der ... ja, was wird denn in Cannes eigentlich verliehen ... ist das die Südfrucht oder ist es gar das Gewächs auf dem ich immer sitze, wenn ich an Vladimir Putin denke?
 
Doch, doch, es ist die Palme und diese sogar in Gold, welche da in jedem Jahr wieder die südfranzösische Küstenstadt in einen Permanent-Roten-Teppich verwandelt und wo an einem schnöden abend in so manchem Lokal mehr Diamanten an den Tischen sitzen, als die Mienen in Afrika in einem Jahr hergeben. Exakt, so manches Hollywood-Starlet hat da auch gerne mal versucht den freundlichen Leihgabe-Klunker einfach nicht an die Juweliere zurück zu geben.
 


 
 
Oh ja, ich liebe diese Roben und das Blitzlichtgewitter, wenn da wie in jedem Jahr die getunten und unretuschierten Jolie´s über das Produkt der Fussbodeninnung dackeln und sich feiern lassen. Überhaupt, was wäre denn unsere Welt ohne Klatsch und Tratsch und was denken Sie was alles an Skandalen ... nix da, nicht Sandalen ... nonono, jetzt bricht ja wieder auch der Trend der lederarmen Fussbekleidungen aus und es ist zum Mäuse melken aber noch immer gibt es die Vertreter der Sandalen mit den dazugehörenden weissen Tennissocken darin. Oder noch schlimmer sind diese Brüsseller-Spitze-Modelle ... Sie wissen schon, diese Sandalen aus dem Reformhaus, wo diese feine Locharbeit eingestanzt ist und wo man sich in der Jugend wünscht, dass dieser´modische Teil bitte nicht der Demenz zum Opfer fällt und man áuf einmal vergisst, dass das doch das hässlichste Modeaccessoires der welt gewesen ist ...

17.05.2014
 
Das mach ich so nicht länger mit ... ich will diese Schilderungen aus der Speisenkarte der Koreaner einfach nicht mehr hören und vor allem ist es mir doch total egal, wenn da das Stück Fleisch zur Kategorie des Gammelfleisches gehört ... das ist doch immer noch die bessere Wahl, als da das noch lebende Tier zu verspeisen ...
Jajajajajaja, ich kenne die Argumente der veterinären Kannibalen die sich immer darauf berufen, dass das zappelnde Tier eben einfach frischer ist, wenn es dieses auch noch auf der Gabel tut. Was sind das nur für Barbaren, die so etwas ausserhalb des Dschungel-Camps tun?
 
Lalalalalalala ... kennen Sie das ... Sie haben faktisch zwischen Tür und Angel ein Lied gehört und sind nun auf der Suche nach diesem und den einzigen Anhaltspunkt den Sie haben ist der, dass Sie nicht wissen mit welcher Gerätschaft auch das dümmste Spracherkennungsprogramm erkennt, dass es sich eben nicht um den ersten Hit der Flippers handelt? Ach was soll es, wenn es der Zufall will dann wird mir die Lösung zu dem Zeitpunkt präsentiert, wenn der dort Oben es für angemessen befindet nur darf ich ja wohl freundlichst darum bitten, dass dieses nicht dann sein wird, wenn ich die Kathedrale mit den Füssen zuerst verlasse ... Doch, doch, doch ... Sie haben ganz sicher auch schon einmal an den Charts der Beerdigungs-Melodien teilgenommen und ist Ihnen da auch im Totenmesse-Ranking das AVE MARIA in der ohrwurmschen Erinnerung geblieben?
 



 
 
Oder war es gar bei Ihnen das Nessum Dormagen oder das Lied des blinden Sängers ... na wie hiess denn dieser Ohrwurm noch sogleich ... Time tooooooo say goodbyeeeeee ... so no piu ...lalalala ... Holymoly, wenn Sie zwingend darauf bestehen das auch bei Ihrer Beerdigung wenigstens eine Träne auch gegen den Willen der Trauergemeinde verdrückt werden soll, dann verfügen Sie doch einfach das Erklingen eines der Oben genannten Musiktitel und schon kullern die Tränen ...
 
Ja, auch Sie haben sich schon einmalig vorgestellt wie es denn wohl sein wird, wenn Sie da tatsächlich in das grüne Gras gebissen haben und nun die schwarz gekleidete Truppe hinter ihrem letzten mobilen Wohnsitz hinterher läuft. Oha, Sie versuchen das tunlichst zu vermeiden, weil Ihnen dann selber schwerer um das Herz wird oder Sie gar befürchten das da Ihre Pumpe den Dienst quittiert, weil sie sich sonst über die gierigen Nachkommen ärgern würden ... was denken Sie denn wozu sich da die Evolution das Erben ausgedacht hat ... das ist doch kein Zufall, dass es immer dort Theater gibt, wo eigentlich schon unterschwellig seit Jahrzehnten die Tapete zu knistern begonnen hat und der familiäre Flächenbrand so absehbar gewesen ist, wie die alljährlichen Buschfeuer in den USA an der spekulativen Küste?
 
 

Mittwoch, 7. Mai 2014

Blair oder einfach nur Blärmule ...

07.05.2014

Mensch was tat das guuuuuttttt ... einfach mal die Seele und die Füsse in das Wasser baumeln zu lassen und sich mit der allergrössten Aufmerksamkeit der gelben Presse zu widmen, um dann festzustellen, dass jeder nur so bekloppt ist, wie er bereit ist dieses zu machen ...
 
Johnny Deep oder Johny Depp oder was auch immer gilt bei den bunten Blättern der good old German-In-Styles als die No 1 ... jetzt mal Hand auf das Herz und frisch gelogen in vielen schwarzen oder bunten Buchstaben aber haben Sie dieses Foto des Piraten aus der Karibik mit seiner aktuellen Flamme gesehen?
 
Nicht, dann versuche ich Ihnen dieses Bild in den wahren Farben zu schildern ... Johny alias Mann mit dem imaginären Holzbein steigt aus einem PKW im Stretch-Limonaden-Format ... auf dem Kopf den abgelegten Hut aus der Requisite zu CROCODILE DUNDEE ... an den Füssen die abgelegten Schuh des Charlie Chaplin aus seinem ersten SCHWARZWEISS-FILM ... mit all den Macken und Flecken darauf ... an den Beinen eine zerfelderte Jeans ... am Oberkörper den Pullover vom Vater der Pippi Landstrumpf ... Sie wissen schon, dieses geringelte klassische Piratenkostüm ... darüber das Hemd von den Beach Boys ala Reinkarnation ... und die bunten Blätter verkaufen dem verblödeten Volk dieses Outfit eines Nick Nolte in seinen schlechtesten Zeiten als Fashion-Victim´s-Botschafter?





Man, man, man, dass hält ja weder der Kopf noch der Inhalt dessen aus und solche Anblicke sind doch ein Schlag in das Gesicht eines jeden Bedürftigen, wenn diese millionenschweren Schauspieler einen auf das Misereor-Charity-Modell machen ... und mal ganz ehrlich aber Herr Depp oder Doof oder wie auch immer ... Sie verbringen doch den halben Tag damit sich anzukleiden, um ja das passende und vor allem symbiotische Aussehen mit der derzeitigen Bettgesellin zu ergattern. Eben, dass ist doch kein Zufall, wenn da die Trendsetter aus dem Taka-Tuka-Land in den Bergen bei den Hollywod´schen Zwergen auch noch beide im Gammel-Look vor die Linse huschen ... und da mutet ja wenigstens die Geschichte des Tony Blair spektakulär an, denn dieser hat wohl seinen besten Freund zu einem Huftier gemacht, in dem er dessen Ching-Chang-Chong-Katze vernascht hat und diese noch immer von dessen Beinen und dem Popo schwärmt und der gehörnte Ehemann nun aller Welt seinen Irrtum erklärt ...

Kennen Sie Herrn Murdock ... besser gesagt haben Sie jemals ein Bild von diesem attraktiven Supermodell der grauen Panther gesehen und kennen denn auch Sie alle diese Geschichte mit den vielen Dollars, die sogar einen Flavio Briatone und einen Bernie Ecclestone zu attraktiven Männern machen ... Oh ja, natülich habe ich nicht den mobilen Pfleger mit den drei Beinen vergessen ... Silvio Berlusconi gehört natürlich zwingend mit in die muntere Riege derer, dessen Erbgut sich eben nicht weiter vererbt hätte, wenn diese nicht die Kohle auf der Tasche hätten und jetzt mal ganz ehrlich aber da würde doch mir das Gen der Prostitution fehlen, um mich solchen Gestalten ... wenn auch nur für Sekunden ... hinzugeben oder sehen Sie das etwa anders meine Damen von Welt, welche da mit einem hässlichen alten Mann die Bettfedern teilen müssen?





Von den unangenehmen Dingen des Daseins zu den Sachen die die Gemüter mehr als nur beunruhigen ... die Pflege und deren Einrichtungen für Senioren und ein Narr der denken möge, dass die Enthüllungen des Günther Wallraf nur die Spitze des schmelzenden Eisbergs sind, denn das man den dementen und schwächelnden Mensch gerne als rechtlosen Homosapiens betrachtet in der bösen Welt der caritativen Pflegewelt, ist doch mehr als nur der alte Hut vom Johny dem Deppen ... Holla die Waldfee, was denken Sie denn was ich da tun würde, wenn ich zu allem Übel auch noch neben der guten Volksfürsorge der BRD auch noch die Möglichkeit hätte als Angehöriger des russischen Volkes ... oder von mir aus auch einer anderen X-beliebigen Nationalität ... Ach was denn, es ist doch dem Mann aus dem Asylantenheim oder der subventionierten Wohnung so etwas von egal, ob da die fehlende Moral im Dreieck springt, wenn man die Pflegekassen schröpft ... 

Ja, ich ahnte es, dass es immer wieder Pfleger gibt die da dem Greis einen auf die 12 geben oder gar diesen ein paar Veilchen unter der Augenbraue verpassen ... denn wer glaubte denn bis Dato das nur Hund, Katze & Maus der willkürlichen Grausamkeit des Menschen ausgesetzt sind ... der Wahnsinn kennt da keine Grenze nur weil die Notdurft in einer Windel verrichtet werden muss und verflixt, es liegt doch in der Natur der Sache das da die Missstände immer mehr werden, solange man die Möglichkeit zur Missetat hat. Sage ich doch, warum denn nicht in jedem Zimmer einer Einrichtung eine Kamera instalieren, um jegliche Art des Übergriffs zu vermeiden und eventuell auch via Schwesternzimmer beobachten zu können, wenn denn der nächste Windelwechsel vollzogen werden müsste und was stört mich der Blick über die arbeitende Schulter via Kamera, wenn doch unter meiner pflegerischen Fussmatte kein Dreck beheimatet wird?



Soso, Sie gehören zu jenen die die totale Überwachung verteufeln und die alleine bei der Vorstellung der Transparenz schon die Gänsehaut als Ihr Eigentum bezeichnen. Und warum bitte schön, wenn man doch diese Welt viel freundlicher und sicherer gestalten könnte, wenn man endlich einen jeden von der Toilette bis in das Schlafgemach überwacht ... dann hätte das auch im Fall Murdock nicht so lange mit der Aufdeckung des kleinen Blair-Klüngel gedauert ...
 

Freitag, 1. Juli 2011

Strauss-Kahn, Prinz Albert & die roten Rosen ...

Also wer hat denn nun die 30 roten Rosen in mein Auto gelegt ... Mensch, dass ist doch nur der halbe Spass, wenn ich nicht weiß, wer das war ...
Natürlich freut man sich über ein solches Gebinde aber noch schöner wäre es, wenn ich nun wüsste WER das gewesen ist. Eine liebe Freundin meinte, dass ich doch einfach jeden Blumenladen hier am Ort anrufen sollte und erfragen soll, wer denn da am gestrigen Tag ... wie Sie ja wissen, war das mein Geburtstag ... 30 rote Rosen hat EINZELN binden lassen ... mit Perlen und roten Schleifenbändern ... Das wäre eine gute Idee, wenn ich in einem 500 Seelendorf leben würde und wir nur 2 Blumenhändler am Ort hätten. Aber da wir nicht nur so um die 30 Händler der Blume am Ort und wenn ich die Läden aus der Umgebung noch mitrechne ... Nein, dazu habe ich einfach keine Zeit, wo ich doch schon jetzt zum Abend erst dazu komme, ihnen meine Gedanken zum heutigen Tag zu verkünden ...

Also ... lieber Schenker der Rosen ... eine Botschaft wäre schon nett, denn dann könnte ich mich auch bedanken aber so ...
Strauss-Kahn kommt nun doch sehr wohl nach der Blasebalg-Geschichte mit dem Zimmermädchen auf den freien Fuss ...? Und das wird an dem Tag verkündet, wo in Monaco die Kutsche durch den Innenhof zum Standesamt fährt? Doch, die Hochzeit von Alberta & Charlenie war am heutigen Tag ... zumindest der Ringetausch am Standesamt ... aber irgendwie scheint das überhaupt keinen Menschen ausserhalb des Piratentums zu interessieren. Und Franziska vom Almensieg ist doch auch vor Ort und darf nun mit der Truppe mitfeieren. Na was die wohl zu berichten hat ... die hat ja auch einen wahnsinnigen Sinneswandel vollzogen, nach dem diese mit dieser wandelnden Fototapete mit den Löchern in den Ohren den Schlussstrich gezogen hat. Ach fragen Sie mich doch nicht, wie dieser Typ damals hieß, der sich sogar die Franzi auf die Wade hat unter die Haut hat malen lassen ... Irgendein Sportler war das ... und seit dem die Franzi aus diesem Millieu heraus ist, kann man die auch wieder Ernst nehmen. Das ist ja die Sache mit dem Altern ... die hat nämlich den großen Vorteil, dass man auch mit jedem Tag und zu jeder vollen Stunde ein Stück weit reifer wird ... solange man nicht Procher heißt ...

Na der bleibt ja das große Kind mit dem Milchbubi-Kopf und auch wenn der eine ganze Fussballmannschaft in seiner Wiege zu Hause beheimatet ... ich kann diesen nicht als einen vollständigen Menschen anerkennen. Nein, ich habe keine Aversion gegen diesen und seit einem Jahr ist der ja nun auch wirklich gestraft genug ... aber der hat etwas von dieser satelitischen Lena aus Hannover. Man kennt sie zwar aber so richtig leiden kann man diese nicht ... und da hilft auch nicht der Eintagsfliegensound aus der Raabschen Musikanlage. Was ist denn eigentlich aus Marc geworden , diesem Ziehkind vom Dieter Bohlen? Oder diesem Hartz4-Männlein mit der Klampfe am Mund ... oder wie nennt amn dieses Ding, was man vor den Mund klemmt und wo dann durch das Blasen der Ton erklingt ... Nein, nein, nein ... nicht Strauss-Kahn und auch nicht Boris Becker oder gar Hugh Grant ... hüten Sie sich vor solchen vulgären Fehlleistungen, es könnten auch kleine Kinder in diesen Blog herein spazieren und da hat man als Schreiberling doch eine Verantwortung ... wenn man nicht als Charlotte Roche enden will ...
Von der hört man ja auch nur noch so viel, wie von den Bee Gees oder der Barbara Streisand. Doch, Sie kennen sowohl die Bee Gees ... Staying Alive sage ich da nur ... Das waren die ersten erfolgreichen Kastraten der Musikgeschichte und als ich damals in der BRAVO gelesen habe, dass die sogar Kinder haben und diese auch wohl selber erzeugt haben sollen, weil es damals noch nicht diese Schaf-Dolly-Klon-Nummer gab ... da habe ich sogleich einen Brief an die Dr. Sommer-Abteilung geschrieben. Das war die Zeit, wo man auch noch Felsenfest davon überzeugt war, dass man vom Küssen die Kinder bekommen kann und man nur sehr ungern den Mund geöffnet hat, wenn einem da der Lappen entgegen gestreckt wurde ... Holymoly, können Sie sich noch an das Gefühl des ersten Zungenkusses erinnern?

Sehen Sie, wenn man so richtig im Kopf recherchiert, dann kommt man doch wohl eher zu der Erkenntnis, dass man sein Leben auch vorher sehr schön gelebt hat. Also zu Beginn meines Einstiegs in die gelebte Libidowelt habe ich überhaupt nicht verstanden, warum man sich gegenseitig den Lappen in den Mund stecken soll ... und was daran so TOLL sein soll, wenn man ungefähr 10 Millionen Keime austauscht und dann auch noch das Herz entflammen soll. Das Einzige was damals in mir entflammte war die Tatsache, dass mir dieses Gelülle und Gelecke ziemlich auf den Keks ging und das habe ich dann auch erst einmal für einige Zeit in die Schublade für die abgehakten Dinge gelegt aber wie immer im Leben, sieht man sich bekanntlich ja immer ein zweites Mal ... und so kam es wie es kommen musste ... Jahre später betrachtet man doch viele Dinge mit ganz anderen Augen und wenn ich als KInd den Spinat noch doof gefunden habe, dann gehört dieser in heutigen Tagen zu meiner Lieblingsspeise ...

Als informierter Mensch lese ich natürlich auch immer die News aus dem Netz, denn aktueller kann man gar nicht am Ball des Wissens sein aber was mich immer wieder in Verzückung bringt, sind diese Katastrophenmeldungen um das EHEC-Bakterium ... Da steht dann so eben geschrieben, dass wohl auch ein paar Sprossen aus Ägypten in unser Land geliefert wurden und diese wohl im Norden an den zukünftigen Mann der Dialyse gebracht wurden ... und direkt unter dieser hoffnungsfrohen Meldung steht die Anzeige eines Reisenanbieters für den Club-Urlaub in Ägypten ... Huitui, die haben aber Nerven. Sie müssen sich einmal vorstellen, dass nach den Meldungen über die Reaktor-Katastrophe die Airlines die Preise für die Tickets von Japan ins unverstrahlte Land verdoppelt wurden ...

Samstag, 30. April 2011

THE ROYAL WEDDING - MAKING OFF ... oder einfach nur vorbei?

Jetzt muss ich aber ganz schön schnell tippen, damit mir nicht die wichtigsten Dinge des Vortages durch die Lappen gehen ...

Natürlich ist das zentrale Thema die Hochzeit des Vortages ... was denn sonst aber man hat ja derart viel INPUT bekommen, dass man gar nicht weiß, wo man denn anfangen soll?

Beginnen wir mit dem Brautpaar ... und wie fanden Sie die DRIVE-IN-Zeremonie vor dem Altar?

Rein in den Tempel, direkt die Frage der Fragen beantworten und danach das katholische Showprogramm ... fehlte Ihnen da auch etwas?

Mir fehlten die Taschentücher und das verliebte Maxima-Gesicht. Ganz zu schweigen vom gekrönten und royalen Zitronenfalter, der da immer so emotionslos in der ersten Reihe hockt. Mensch, kann denn die hauseigene Omi nicht mal das Protokoll ignorieren und den Brautleuten ein Küschen aufdrücken?

Sie ist doch die Königin und hat die Macht über diese große Veranstaltung ... als wenn da ein anderer von den Blauen ein Theater veranstalten würde, wenn die sich mal ein wenig lockerer zeigen würde?

Egal, es gab noch sooooovieleeeee andere Gestalten über die es sich ebenfalls lohnt, etwas zu sagen. Haben Sie die 1B-Lady Gagas vom Prince Andrew gesehen?

Im Speziellen natürlich deren Outfits? Sage ich doch, der Apfel fällt nicht weit vom roten Stamm. Wobei ja die Fergie gar nicht eingeladen war, weil ihr die Queen das Zehengenuckel, die kleine Einlage der Prostitution und den Verkauf des Ehegatten nicht verziehen hat. Aber für den schlechten Eindruck und als Träger des ersten Preises in der Kategorie der schlechtesten Kleidung haben dann ´ja doch die Töchter zugelangt. Nun gut, dass die Zwei keine Weide für die Augen sind, dazu können die nichts aber wenn ich schon als Tamara die tanzende Fleischwurst unterwegs bin, dann aber doch bitte in einem Sari oder so ...

Haben Sie denn auch den unverhofften Haarschopf von Mama Elton John gesehen?

Der muss aber schleunigst noch zum Kapper und die verpflanzten Neuteile beschneiden lassen und David Beckham sollte für das Erste diese Termine sausen lassen, damit dieses Bild ala Creation Asocial nicht aus dem Hemdkragen schaut. Haben Sie die Bauernmalerei in seinem Nacken gesehen?


Da hilft es auch nicht, wenn die hochschwangere und schlecht gelaunte Gattin ein nettes Kostümchen anzieht. Überhaupt war der Blick in die Kirche eher der Blick in das Kabinett der bunten Sträuße aus dem Supermarkt. Na gut, dass das Paar des Tages auch einen kleinen Wink zum Waldsterben gegeben hat, fand ich noch nicht einmal so schlecht ... denn die ganzen Bäume aus der Kirche werden wieder eingepflanzt. Auch das schlichte Kleid fand ich nicht so übel, denn so ein bischen Understatement steht dem mittlerweile von Krisen geschüttelten Land auch nicht schlecht.


Da bin ich mir doch sicher, dass die die Hochzeit ein wenig im Low-Level gefahren haben, damit der Prince Charles und seine Camilla nicht wieder die Scheiben am Rolls eingeschlagen bekommen. Ach ja, was ist denn mit Camilla nur los ,,, tritt die in die Fussstapfen der Prinzessin Margeret und läßt es daheim immer mit der Flasche Whisky krachen oder warum läuft die schlechter als die Königin die Treppen?

Waren Sie denn verwundert, dass diese ein hellblaues Kostüm anhatte ... die macht doch nebenbei Werbung für OB ... also war das eine kleine "fadenscheinige" Einlage ...die Brautmutter hat mir persönlich am Besten gefallen, denn die wirkt so überlegen und wissen Sie was? Die hat doch mehr Stil, als der Rest der Truppe und nur weil die eine Stewardess war, wird die Nase gerümpft ... da kennen Sie aber den Job der Trolly-Dollys nicht, denn die gehören nicht zum Diener der Lüfte, sondern müssen den abstürzenden Flieger bzw. deren Besatzung aus dem Dreck ziehen, wenn etwas passiert. Na und, dann hat die eben ein wenig nachgeholfen, damit die Tochter an den richtigen Mann gerät. Das machen doch viele und wozu soll man die Kinder auf eine Elite-Uni schicken, wenn die dann mit Pete Doherty oder Amy Winehouse vor dem Altar landen. Nur zu gerne hätte ich ja einen Blick hinter die geschlossenen Türen zur Party am Abend gehabt, denn die Schwester der Braut und der Party-König Harry hatten doch einen DJ und ein paar Glitzerkugeln geordert. 


Das war doch bestimmt das erste Mal, dass es richtig abging im Palast und ich muss gestehen, dass ich an der Queen schätze, dass sie an der Party wohl nicht teilgenommen hat und sich stattdessen auf das Land zurück gezogen hat. Da hat man das Gefühl, dass der verstaubte Adelsmief endlich den Williamschen-Staubfeudel zu Gesicht bekommt. Pipa heißt doch die zweite Braut ... ja, die hatte auch ein weißes Kleid an ... na und ... sah deshalb die Braut schlechter aus und haben Sie es auch bemerkt ... hoffentlich bahnt sich da im Hause Windsor nicht eine neue Affäre zwischen Prince Philipus und der Pipa an ... oder könnte es sein, dass der Harry am Ende die Pipa heiratet ...?

Wie fanden Sie denn den Kuss ... oder besser gesagt, die zwei Quickies der Lippen?

Natürlich sollen die sich nicht die Zungen in den Hals stecken, dass will man ja nun auch als Bürgerlicher nicht aber so ein zarter Griff an den Hals oder die Hüfte ... aber die haben das dann getoppt, in dem das frische Paar mit dem Cabrio durch London gefahren ist und ich muss Ihnen sagen, dass das echte Volksnähe ist. Warum allerdings das L na der Karosse klebte ... hat der Prince denn erst gerade vor der Hochzeit seinen Führerschein gemacht ... Lassen Sie mich raten, dass war eine Idee von Pipa & Harry ...?

Harry war bekanntlich nervöser als der Bräutigam in der Kirche oder hatten die am Abend zuvor letztmalig den Abschied der Junggesellen gefeiert ... da haben die Medien aber ein neues royales Dream-Team mit den Nachtschwämern. Sollen wir wetten, dass die beiden Schwager & Schwägerin ab jetzt gemeinsam durch das Londoner Nachtleben ziehen und die neuen Winehouse-Doherty´s werden. Ob da gestern am Abend auch die Koks-Linien auf dem Rasen des Palastes lagen oder haben die nur ein wenig um die Wasserpfeife zu marihuanischen Klängen gehockt?

Na was denn, Sie glauben doch nicht wirklich, dass die mit Drogen noch nicht in Berührung gekommen sind, oder? Es ist doch in der Londoner-Club-Szene weit verbreitet, dass da diverse synthetische Schmankerl zum Champagner gereicht werden. Denken Sie nur an die ganzen Lindsays und Paris ... die in regelmäßigen Abständen mit dem verbotenen Puder erwischt werden.


Glauben Sie etwa das die nur so gute Laune haben, weil die sich so toll finden ... da hilft Dr. Pepp oder wahlweise Dr. Koks nach, dass ist doch wohl eine gesicherte Erkenntnis.


Ob denn die immer öfter erlöschende Flamme aus Afrika auch auf der Party war oder hatte der Harry die gar nicht eingeladen, sondern der William?

Was sagen Sie denn zum unsexyest Mitglied der Royals ... die Tante Anne aus der Truppe? Hatte die nicht traurige Augen? Liegt es vielleicht an der zweiten Ehe die da den Bach herunter gegangen ist oder war deren Lieblingspferd am gestrigen Tag verstorben? Oder hatte die gar gedacht, dass es sich um die Beerdigung der Queen Mum handelt, weil die die Einladungen vertauscht hat ...

Ach so im Nachklang ... so schlecht war die Sache doch nicht, denn Maxima und Prince Pilschen waren dabei, die Vicky aus Schweden hatte auch eine SUPER-LAUNE und schließlich haben wir am Fernsehen mehr sehen können, als die Leute auf der Strasse ... war denn mein spezieller Freund der Elfenprinz auch da ... ich habe den gar nicht gesehen und auch die Caroline war nicht da ... vielleicht war der Elfenprinz zusammen mit Sarah-Fergie in Thailand und die haben sich dort am Strand amüsiert ...


Wer weiß das schon aber wissen Sie denn auch wohin das Brautpaar ist ... nach Afrika, in das umstrittene Haus von Maxima & Willem ... wo die Regierung ein Tamtam veranstaltet hat, weil die sich da haben eine 100-Zimmer-Blockhütte an den Strand gestellt haben und da die Hütte von Staatswegen und des lieben Friedens zum Willen verkauft werden soll, machen Willy & Kate nun eine Besichtigungstour dorthin. Vielleicht aber auch tun die nur so, als ob die eine Reise antreten und in Wahrheit bleiben die mit dem royalen Popo in London und genießen die letzten Tage der euphorischen Stimmung im Land, bevor die Krise der Wirtschaft das Land in das Nirvana zieht ...  

Also meinen Segen haben die BEIDEN ...


Montag, 25. April 2011

Kate Middleton, Maniana & der Teufel ...

Die Briten haben einen Arbeitslosen mehr in der Kartei ... ein Wachmann hat die zukünftige Prinzessin Kate als hochnäsiges Weibsstück bezeichnet und das hat er ganz clever auf FACEBOOK gemacht ... und jetzt darf er erst einmal die Stiefel der Middletons lecken ...

Also dieses "Dumm & Dümmer" reist ja derzeit gar nicht mehr ab, denn da hätte er es doch auch gleich in die SUN setzen können. Zumal man sich fragen muss, ob der diese ihn überhaupt gemeint habe, denn sie habe zwar gewunken aber in die andere Richtung geschaut ... Häääääää!

Vielleicht meinte sie ihn auch gar nicht oder der Knabe hat das Geschau von Quasi Modo und nur der Höflichkeit willen, hat sie die Hand gezückt ... Mein lieber Scholli, jeder so bekloppt wie er kann, sage ich da nur. Wieder war ein Schläger am Werk und hat ohne jeden Grund einen Menschen in der U-Bahn zusammen getreten. Und jetzt wird der bis zur Verhandlung auf freien Fuß gesetzt, weil er doch eine ach so schwere Kindheit hatte ...

Halloooooooooo, ich habe auch in meiner Kindheit zwei Dackel beerdigen müssen und habe des häufigeren bei dem Brennball in der verbrannten Ecke gestanden aber deshalb renne ich doch nicht los und trete die Leute zusammen. Was geht mir dieser Anamnese-Mist auf den Keks, da rennen immer mehr amputierte Gehirne durch die Länder und der Staat bekommt diese Crasch-Kids nicht in den Griff. Frau von der Leyen, wann kommt endlich das Guantanamo für die jugendlichen Straftäter ... nein, nicht diese Erziehungscamps, wo man als Insasse das Boxen oder die Selbstverteidigung erlernt, sondern diese Lager der Zwangsarbeit?

Wer arbeitet, der macht keinen Mist und wer die Gesellschaft bedroht, der gehört nicht in diese. Es gibt doch soviele unbewohnte Inseln in den großen Meeren und was hindert denn den hagebauen Praktiker daran ein bischen Holz und ein paar Nägel zu Werbezwecken zu spenden, damit die sich ihre Arche bauen und Ahoi machen. Diese Kids sind nicht resozialisierbar, da können sich die Macher des Landes auf den Kopf stellen oder von mir aus auch den lieben und langen BAT-Tag mit der Schüppe selber auf den Kopf hauen. Die Täter zeigen keine Empathie für ihre Opfer, geschweige denn eine Art der Reue. Es ist auch immer wieder eine Frage der Kulturen, ob man es hören will oder nicht. Gehen Sie einmal in das Tierreich und was sehen Sie dort bei jenen Lebewesen, die angeblich sogar weniger Zellen unter der Decke des Schädels haben?

Genau, da wird nur getötet, wer auf den Speiseplan passt oder wenn der Hunger ein Loch in den Magen treibt ... gut, es gibt die Ausnahme, wenn ich da an die gemeine Hauskatze denke, denn diese veranstaltet ja doch ein ganz schönes Theater, bis die Maus endlich vor Erschöpfung den Löffel abgibt ... aber macht das auch eine echte Katze? 

Womit wir sogleich wieder bei meiner Lieblingsblondine ala Blubb sind ... die Katzenberger hat sich für PETA ausgezogen und was soll ich sagen .... Nein, der Körper dieser Blondine ist mir egal, sondern der Hintergrund dieser Aktion ist mehr als ein Guter ... auch wenn die Katze bis zum Shooting nicht verstanden hat, um was es eigentlich geht. Waren denn auch Sie schon einmal in den südlichen Ländern, wo man von Tierschutz soviel hält, wie vom Kampf gegen die Verschmutzung der Umwelt?

Nehmen wir als Paradebeispiel doch Spanien ... in keinem Land werden durch den Staat soviele gesunde Haustiere getötet, wie in diesem Land. Ganz abgesehen vom Hausschwein, wenn man dieses jetzt nicht zu den Kuscheltieren für das eigene Bett zählt. Nein, es gibt in jeder Region die staatlichen Tötungsstationen und an jedem Freitag in diesem Land der Stierkämpfer und den anderen Maniana-Schwachmaten, werden die Hunde und Katzen die die Fänger gefangen haben, getötet. Ganz legitim und auf ausdrücklichen Wunsch des Staates. PETA kämpft in diesem Fall für die Kastration der Strassenhunde und -Katzen, damit man der ungehinderten Vermehrung einen Einhalt gebietet.

Nur die Katze hatte es so verstanden, dass die PETA eben diese Maßnahme bekämpft und nicht gegen den Verlust der Glocken ist, sondern dafür. Peinlich, peinlich ... aber der Blondine verzeiht man doch alles. Zumal ich das gar nicht so peinlich finde, denn wenn Sie schon einmal in diesem Land waren, dann wissen Sie doch um die hygienischen Zustände dort. Ich sage Ihnen, in manchen Orten ist es schmutziger, als auf der George-Michael-Latrine im Park. Doooooch, den kennen Sie und wenn nicht bei dem Namen, dann aber garantiert sein Kulthit des Weihnachtsmannes ... Last Christmas I gave you my heard ... OOOOOOhhhhh ... usw.. Dieser Knabe steht so hin und wieder mal in den Gazetten, weil er entweder direkt in den Fotoladen fährt, um seine neusten Bilder aus der Latrine zu entwickeln oder der hat wieder ein paar Gramm des Mehles für die Nase in seinem Handschuhfach ... Klingelt es jetzt bei Ihnen?

OK, dann helfe ich Ihnen nochmalig auf die Sprünge zu Ihrem Langzeitgedächtnis. Vor Jahren wurde der ehemalige Sänger von WHAM auf einem lapidaren öffentlichen Klöchen aus dem Verkehr gezogen ... und in diesem Fall sollten Sie den "Verkehr" ruhig wörtlich nehmen, denn der hat dort nicht seine Notdurft verrichtet ... oder zählt der Trieb der Libido auch zur Notdurft ... sondern hat sich dort ... na was denn wohl ... als Mann auf dem Herrenklo, welches als Treffpunkt für die warmen Herren zählt ... sagen wir doch einfach ... bedienen lassen. Und weil er ausgerechnet einen Schutzmann in Räuberzivil angesprochen hat, ging der Schuß eben nicht wie gewünscht nach hinten los, sondern nach vorne vor den Kadi. Sie verstehen?

Wie kam ich denn jetzt auf diese Schwester ... ach ja, es ging um die Manianas und deren Umgang mit den Tieren. Was erwarten Sie von einer Nation, wo sogar das Haus des Königs bei diesen Schlachtfesten in den Arenen zuschaut. Kultur, Empathie ... Mitgefühl, Nächstenliebe oder gar Tierliebe?

Nein, da sind Sie in diesem Land als Tierliebhaber an der ganz falschen Adresse, denn ein Tier hat einen Wert, wie das Teil das Sie allmorgendlich die Toilette herunter spülen. Nämlich gar keinen und wenn, dann wird das Tier gerne an einer 30cm Kette gehalten und fristet dort bis zu seinem Tod sein dasein. Wenn es Glück hat aber wie so häufig, haben auch schon die Kleinen keine Achtung vor der Kreatur und so erspare ich Ihnen die vielen Berichte der misshandelten Hunde und Katzen in diesem Land ...

Lassen Sie uns ganz schnell das Thema wechseln, denn sonst werde ich wieder ausfallend und ich sage Ihnen, so wahr ich hier sitze ... und das kann auch ruhig die Justiz oder sonst irgendein Plagiatsinhaber der Regierung lesen ... wenn ich jemals in meinem Leben eine Zeuge einer Misshandlung werden sollte, dann bin ich mir sehr sicher, dass ich danach die nächsten Jahre hinter den schwedischen Gardinen verbringe. Nein, ich würde nicht wegsehen oder schnell fliehen, ich würde handeln und zwar mit allen Mitteln, die ich dann in dem Moment zur Verfügung hätte. Und Gnade dem Quäler ... ich habe gerade die Schüppe in der Hand oder zufällig meine Schneeschuh mit der Stahlkappe an ... da kann ich dann nicht ausschließen, dass die Sache unblutig endet ...

Da bin ich sehr eigen und das gilt nicht nur für ein Tier, sondern für alle Schwachen, die da in der Not sind. Natürlich bin ich kein Gewalttäter und auch sonst neige ich im Leben, wenn denn dann, ausschließlich zur verbalen Gewalt, wenn man mich ärgert ...

By the Way der Waychens ... kennen Sie ein Remissionsrecht?

Das ist das Recht das man guten Kunden einräumt, wenn diese viele Waren von einem abkaufen ... in unserem Fall eben Bücher ... und was soll ich sagen, selten habe ich mich über dieses Recht so gefreut, wie am vorgestrigen Tag. Denn da kamen gleich zwei Pakete mit Büchern einer ehemaligen Autorin zurück, von der wir uns nochmalig in der letzten Woche ausdrücklich distanziert haben ... und was soll ich sagen, es wird Geld in die Kasse regnen, denn das Autorenhonorar für die vermeindlich verkauften Bücher muss an uns zurück gegeben werden. Sage ich es nicht immer wieder, der da Oben weiß, wer die Bösen hier auf Erden sind. Jaja, so ist das, wenn man die Küppers ärgert, dann gibts Saures von ganz OBEEEEEENNNNN ...

Was für ein wunderbarer Start in die Woche das doch wird und die Damen aus unserem Team haben schon bekundet, dass sie die Arbeit und mich missen ... Na wenn das kein Kompliment ist und soll ich Ihnen noch etwas sagen? Seit hier der große Kündigungsbesen den Müll rausgekehrt hat, läuft es wie am Schnürchen ... sage ich doch immer wieder ... "verabschiede und genese"!

In diesem Sinne, liebe Gemeinde, meinen Segen habt ihr ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...