Posts mit dem Label E-mail werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label E-mail werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 12. Dezember 2016

#PLATT

12.12.2016

Platt, platter oder einfach nur am plattesten ... fertig mich dem schönen Schreiben, ach was sage ich, es riecht förmlich nach den 3 Vater Unser für ein Halleluja ... nein, ich kündige hier nichts an, was da eventuell die einen Idioten erfreut und die anderen klugen Köpfe traurig macht ... einfach nur müde, ist die rundliche Frau an den Tasten ... oder ist es sogar schon die totalitäre Erschöpfung, welche mich da nicht einmal mehr dazu bewegen kann, auch nur im Ansatz zu gähnen ...

Von wegen, wenn es nur von den vielen Feierlichkeiten kommen würde, dann würde ich ja nicht den Katzenjammer veranstalten ... es liegt an dem klassischen Zuviel und mein innerer Schweinhund verbietet mir in dieser Sekunde einen BURN OUT zu bekommen ... wenn ich dieses Wort schon höre ... da bin ich doch binnen weniger Zehntel an Sekunden wieder fitter, als der Turnschuh des Magic Johnson ... na kommen Sie, mindestens jeder 3. Mensch auf diesem Globus ist vom Burn Out betroffen und was sich früher einfach nur müde schimpfte, bekommt doch schneller einen gelben Urlaubsschein, als der einfach Malocher in der afrikanischen Gold-Miene. Überhaupt, jetzt schauen Sie sich doch bitte all jene Länder an, welche nicht über VERDI oder eine X-beliebige andere Gewerkschaft verfügen und wo man mit seiner Arbeit bei dem Sonnenaufgang beginnt und diese erst dann endet, wenn sie auch erledigt worden ist und wo man nicht die Griffel nach dem Tarif aus der Hand legt ...

Herzlichen Glückwunsch an dieser markanten Stelle auch an die VERDI´s und all die lustigen Mitglieder, welche als Gegentrend zu dem Online-Handel, die verkaufsoffenen Sonntage gestrichen haben ... und somit dem stationären Händler noch zusätzlich einen auf die Glocke geben ... in allen Nationen auf diesem Globus können Sie auch an den Sonn- und Feiertagen gemütlich in den Städten einkaufen, nur in unserem "Arbeit macht FREI-Land", müssen ab dem Samstag die Ladentüren geschlossen bleiben ... da packt sich doch nicht nur der ungewaschene Marketing-Profi an den sprichwörtlichen Sack, sondern da wird doch auch das weibliche Ei in der Hüft-Pfanne verrückt ... ja, auch wenn ich müde bin und teilweise nicht mehr weiss, wie ich da die Augen dem halben Mast entziehe ... hier wird gearbeitet und zwar auch dann, wenn der Kopf ausgebrannt und leer scheint ...



#ONKEL-TOMS-HÜTCHEN

DEN PO VOLLER ARBEIT DIE LAUNE IM KELLER; IMMER UNKT DA EINER GEHT ES NICHT SCHNELLER;

VOM FRÜHEN MORGEN BIS IN DIE NACHT; DIE DISZIPLIN ÜBER DIE FAULHEIT WACHT;

LIEGEN MÖCHTEN DOCH ALLE LANGE IN DER KOJE DES SCHLAF; DOCH IST MAN ALS SOZIALHILFE EMPFÄNGER DAS KLÜGERE SCHAF;

MIT NICHTEN MAN WILL SICH ENTZIEHEN DEM ANSTRENGENDEN TREIBEN; SOLLEN DOCH DIE KARTOFFELN AUF DEM SOFA SITZEN BLEIBEN;

DER DER SICH BEWEGT HAT NUR BEI DEM MIKADO VERLOREN; WIRD DOCH AUCH DIE HEISSESTE SUPPE AM ENDE TOTAL VERGOREN;

DIE ARBEIT MACHT FREIER ALS DER ENTSPANNTE KOPF DOCH DENKT; MAN SICH ALS FLIEHENDER VOR DER TAT DOCH NUR IN DIE SCHÖNE RUHE VERRENNT;

HALLELUJA UND DREI MALIGER SCHWARZER KATER; DES RÄTSELS LÖSUNG NOCH IMMER DES ARBEITS GEVATER;

HAST DU VIEL VON DIESER UND WENIG ZEIT ZUM TRÜBEN DENKEN; DANN MUSS NUR NOCH DER KAFFEE DIE GESCHICKE LENKEN;

BEWEGE DEINEN HINTERN IN DIE SONNE ODER AUCH DEN KALTEN SCHATTEN; MACH ES SO WIE MAN ES HAT GEMACHT LANGE ZEIT MIT DEN SCHWATTEN;

HAUT HIN UND WIEDER DER HOHLEN NUSS EINEN AUF DIE FINGER; WER DA WIRD MÜDE DER SCHLUCKT EBEN DIESE HALLO WACH DINGER;

DIE ARBEIT IST UNSER ALLER LEBEN; UND WER NICHT ZIEHT MIT DEM MUSS DER KONSUM VERGEBEN


Mittwoch, 2. April 2014

BURN OUT - KEINE ZEIT DAZU

02.04.2014

Ach Du lieber Himmel ... ich werde alt und vor allem veralten meine grauen Zellen altern schneller, als diese bereit sind zu denken ... immer wieder vergesse ich die Dinge der obersten Priorität aber jetzt glauben Sie doch nur nicht das ich das extra mache, sondern es ist so:

Sie erwachen mit dem Gedanken an vielleicht 3 Tagesordnungspunkte und während sie fixiert auf diese zu erledigenden Dinge in das Bad wanken, um der täglichen Hygiene ihren Tribut zu zollen, bemerken Sie das die Zahnpasta sich dem Ende neigt ... macht also spontan 4 Punkte auf der Agenda ... und just in dieser Sekunde erhalten Sie die erste Botschaft über das Handy ... wie sieht es aus, macht ihr mit bei XY ... und schon befinden sich 5 Positionen auf der Liste und dieses ohne das sie auch nur den Hauch einer Flüssigkeit oder gar der Nahrung in ihrem Körper beheimaten. Gesagt, getan, die Hygiene beendet und ab in die Klamotten geht es auf in den alltäglichen Kampf. Das Müsli wird zwischen Tür und Angel im stehenden Zustand verspeist, auf den Kaffee verzichtet man sowieso, weil dessen Temperatur und das eigene Zeitmanagement nicht miteinander harmonieren. 



Mit einem Satz in das Auto, um zur Arbeitsstätte zu gelangen und der Blick auf die Nadel zeigt einem dann auch gerne den Bedarf an Kraftstoff ... OK, also erst zu der Tankstelle und auf dem Weg dorthin fällt einem siedendheiss wieder ein, dass man sich noch um diverse Mails kümmern muss. Das macht dann mal schnell 5 + na sagen wir mal bei einem durchschnittlichen virtuellen Posteinwurf so um die 50 Nachrichten pro Tag. Wir halten fest, noch bevor Sie oder ich an dem Schreibtisch ihren Popo platzieren, sind sie oder ich schon 55 Punkte weiter ...



Den Arbeitsplatz gesichtet fällt ihnen ein, dass die Winterreifen noch immer ihr Schattendasein in der sommerlichen Sonne fristen und so wird der Punkt 56 ebenfalls den grauen Zellen der Kurzzeit zugeordnet ... weiter im Text ... Text, ach ja, Sie müssen ja noch schreiben ... die täglichen Leser warten auf ihre literarischen Ergüsse und da muss dann mal eben aus der kreativen Schatzkiste der neuste Klatsch und Tratsch auf den Plan gerufen werden. Ohoh, da war doch noch etwas mit dem Arzt bzw. den Kontroll-Untersuchungen ... jajajaja, ich muss zur Blutentnahme und zu einem Ultraschall und dieses tunlichst mit der Ultra- Schall-Geschwindigkeit und so werden die 57 Punkte spontan unterbrochen und man widmet sich der Terminvereinbarung. 

Ach, auf dem Weg zur Praxis kann man ja auch noch mal eben an der Bank halten und die Kontoauszüge ziehen und wenn man schon da ist, dann kann man doch auch eben die Strasse zu Fuss überquerren, um im Supermarkt ein paar Lebensmittel zu kaufen. Gesagt, getan und wieder von Vorne fangen wir an ... noch immer mit den 57 Punkten, die sich inzwischen im hinteren Teil des Kopfes befinden ...

Wieder mit den Taschen in die PS-Mühle geht es schnurstraks und ohne Abschweife zum Tatort des medizinischen Geschehens aber natürlich nicht ohne ein bis zwei Anrufe auf dem Weg dort hin. 



Ja, natürlich denke ich an die Bestellung und an den Autoren ... einen Moment, ich notiere mir das ... und munter auf an den PC und dessen Meldungen zum Tage. In der Sekunde öffnet sich die Tür des Büros oder Ladenlokals und dort steht ein Kadett mit dem einen oder anderen Anliegen und da man diesen gerne nachgeht, stehen die 59 Punkte nun wie der angenähte Hals in der Ecke des Kopfes. So, es ist für einen Moment die Ruhe eingekehrt und man widmet sich dem Punkt 1 auf der 59´er Liste. Mensch, die Zeit die rennt und verdammt noch einmal, es ist ja schon fast Mittag und der Magen knurrt auch schon wieder ... schnell den Bäcker um die Ecke aufsuchen und zwingend daran denken, dass da noch die Rechnungen an Hübbelpüpp & Co rausgeschickt werden müssen ... ach ja, und sind da nicht auch am gestrigen Tag zwei Pakete gekommen, die noch unbedingt ausgepackt und gesichtet werden müssen?

Oha ... da war doch noch diese Sache mit dem Verein, war da nicht ein Mittagessen angesetzt ... das haut jetzt nicht hin, auch wenn das Netzwerken ausgesprochen wichtig ist und Apopopopo ... Netzwerk, wie war das noch mit der innovativen Idee der Zukunft ... unbedingt muss ich Herrn Z anrufen und ihm sagen, dass man das doch ncht so macht, wie man es gedacht hat. Da war doch noch eine Mail in der Angelegenheit ... zurück an den PC und diese Nachricht unter den unzähligen Botschaften gesucht ... Sie erinnen sich wir waren inzwischen mal bei 59 ... dann 58 und jetzt sind wir schon bei 62 ... und es ist erst gerade mal 13:00 Uhr am hellichten Tag ...



Weiter ... 13:00 Uhr ... dann habe ich ja noch satte 7-8 Stunden des Tages und der Arbeit ... ach ja, die Abrechnungen müssen noch gemacht werden und jajajajajajaja, die Belege darf ich nicht vergessen und hatte nicht auch heute die Tante ihren Geburtstag ... egal, die Arbeit geht vor und wozu benötigt man bei einem 14 Stunden Arbeitstag überhaupt Freunde, wenn doch der Beruf die wahre Freude des Lebens bedeutet. Mensch, das tat aber weh bei dem Onkel Doktor und wenn ich mir die Sache so recht betrachte, dann sollte ich mich doch schonen nach der Biopsie, die man mal eben zwischen der Suppe und den Kartoffeln erledigt hat ... aber was wäre das Leben, wenn man nicht auch den alltäglichen Katastrophen gerecht wird ... weiter im Text ... die ... Oh Gott, habe ich doch tatsächlich vergessen noch zum Grosshandel zu fahren, um dort die Kissen für A und F abzuholen und war da nicht auch noch der Herr M. von der VOBA, der da wegen dieser Werbeaktion in das Geschäft kommen wollte ... ja, exakt in 3 Minuten ... Termin also von 14 - 15 Uhr ... schon wieder ist die Arbeit des Vormittags liegen geblieben und jetzt wird es allerhöchste Zeit sich um die Sache mit der Telekom zu kümmern ... da stimmt doch etwas nicht mit dem DSL-Anschluss und ja, was machen wir denn jetzt mit den feuchten Wänden im Geschäft, dem herab fallenden Putz, den Tischen vor dem Laden?



Da fällt es mir ein, ich wollte doch noch die Tische dekorieren und die Neuwaren auszeichnen ... da ist doch auch noch der Tierarzt und die Druckerpatronen müssen bestellt werden und jaaaaaaaaa, das Kopierpapier ist zuende und wir müssen noch auf der Homepage die Einträge aktualisieren und wenn ich schon dabei bin ... habe ich eigentlich schon aufgehört mit dem Zählen der einzelnen Punkte für das Gross- und Kleinhirn ...

Es ist Nachmittag ... sagen wir mal 17:00 Uhr und müssig versucht man sich an all die Sachen zu erinnern, die man im Eifer des Gefechtes hätte eigentlich aufschreiben müssen ... Belege, Kissen, Arzt, Rechnungen, Mails ... was war denn da noch?



Wissen Sie, wenn ich es mir so richtig überlege, dann habe ich nicht einmal die notwendige Zeit für einen BURN-OUT, geschweige denn BURN-IN ... soll heissen, dass man bei den unzähligen Anforderungen des Tages einfach mindestens 20 Hände und die doppelte Anzahl an Köpfen benötigen würde und wenn das tatsächlich mit dem Stossgebet genn Himmel funktionieren sollte, dann auch bitte noch 10 paar Füsse ...

Freitag, 13. Januar 2012

Gut Ding will Weile haben ... Raus mit Wulff

Freitag, der 13.01.2012 ... buuuuhhhh

Na und ... wenn schon ... aber ich muss gestehen, dass mir jetzt ein kleines Missgeschick sehr gut gefallen könnte, wenn es mich dann einmal für ein paar Tage von der Arbeit weg holt. Ja von wegen, die Zeit des Betriebsurlaubes von Weihnachten bis zum Anfang dieser Woche hatten zwar die Mitarbeiter ihren wohlverdienten Urlaub aber das galt nicht für mich. Jetzt ist ja dieser Burn-Out derart in Mode gekommen, dass fast jeder zweite ein Stück davon haben will und da ich grundsätzlich kein Mitschwimmer, sondern den Gegenstrom zum Schwimmen bevorzuge, nenne ich meine Symptome schlicht und ergreifend nicht den allgemeinen Erschöpfungszustand ... denn Kopf und Beine tun ja noch ... sondern nur die Finger klagen über eine Müdigkeit. Wissen Sie eigentlich wieviele E-mails in zwei Wochen der ruhigen und besinnlichen Zeit auflaufen?

Also ich kann Ihnen sagen, dass das mehr sind als in einen Postsack an Briefen in Din A6 herein passen. Natürlich sind das keine Grusskarten ohne die Erwartung einer Rückantwort, weil dann könnte man ja das klassische virtuelle Rundschreiben zurück senden und fertig ist die Geschichte. Nein, derzeit habe ich in meinem Briefkasten 89 Mails die eine ausführliche Beantwortung verlangen und da würden doch auch Sie dazu neigen, die Erfindung der Gates & Co´s aus dem Fenster werfen zu wollen. Und ich dachte immer das gerade in der Weihnachtszeit die Menschen langsamer ticken und einen einmal durchatmen lassen ...? Denkste, denn seit der virtuellen Post ist der Briefkasten im 24 Stundenbetrieb ... und ob das so richtig ist, weiss wohl nur der dort Oben ...

Aber die Problematik bei jedem Absender aus dem Netz ist doch die, dass alle das persönliche Anliegen für das Wichtigste halten und ich selber schare mit der Hufe, wenn ich binnen der 12 Stunden nach Versenden meiner Post keine Rückantwort erhalte. So soll und darf das aber in diesem Zeiten doch nun wahrlich nicht sein ... womit wir bei dem Punkt der virtuellen Versklavung angelangt sind. Wo ich gehe und stehe bin ich auf Empfang ... dank einer Umleitung auf mein Handy. Wenn also inmitten der Nacht eine Mail reinschiesst, dann bekomme ich ein Signal. Ein nicht sehr lautes aber denoch nicht zu überhören. Selbst wenn ich die Notdurft verrichte passiert es hin und wieder, dass ich dann eine Mail oder SMS erhalte und diese dann sofort beantworte. Ja sagen Sie mal, wo leben wir denn?

Sehen Sie und das ist ja dann auch der Schlüsselreiz für die persönliche Notbremse die folgenden Funktion der Normalität zur Folge hat. Genau, das sehe ich auch so und daher entscheide ich selber, wann ich welche Tätigkeit zu welchem Zeitpunkt ausführe. Nein, ich reagiere nicht mehr Gewehr bei Fuss auf jeden Anruf oder jede Post gleich welcher Natur. Und vor allem werde ich uns allen hier im Verlag abgewöhnen andere Arbeiten liegen zu lassen, weil ein anderer Mensch gerade sein Anliegen für den Nabel der Welt hält. Nein, nein, wir werden weder Dienstleistungsunfreundlich, noch servieren wir die Menschen die etwas von uns wollen als durchlaufenden Posten ab aber wir setzen ab diesem Jahr ganz klare Prioritäten.

Natürlich werden alle Terminsachen und Bestellungen immer am gleichen Tag nach Erhalt erledigt und auch dringende Anfragen und Anliegen werden sofort beantwortet aber all die Dinge mit denen Absender versuchen einen Druck auf uns auszuüben, werden eines Besseren belehrt. Wissen Sie, es ist nämlich so, dass wir eine sehr, sehr liebe Mitarbeiterin haben, der es derzeit nicht sehr gut geht und der Auslöser dieser Geschichte war eine Person, die diese hat ausgelutscht und wie ich erst jetzt erfahren habe, fast in den Wahnsinn getrieben hat. Und um mich und mein Team zu schützen, werden solche Menschen ab 2012 aus unser aller Leben verbannt.

Auch müssen da nochmalig wohl ein paar Dinge klar oder von mir aus auch trüb gestellt werden ... wir sind ganz Nette und versuchen einem Jeden der mit uns zu tun hat gerecht zu werden. Natürlich mit Qualität und fundierten Arbeiten aber auch wenn das Internet uns vorgaukelt, dass alles SCHNELL gehen muss, weil die Datenautobahnen auch immer schneller werden ... heisst das nicht, dass in 2012 nicht auch das gute Ding seine Weile benötigt. Und wem dient es, wenn man die Dinge einzeln und unbedarf abhackt, nur um den übersichtlichen Schreibtisch zu haben. Also nochmalig ... was haben wir jetzt sobeben gelernt?

GUT DING WILL WEILE HABEN ...

Und bitte, bitte, bitte ... hören die Badoos, Castlevilles und wie diese ganzen Anwendungen heissen in 2012 endlich auf uns zu belagern. Lieber Karl-Heinz Stuhldreier & Co ... Wir möchten keine Schlösser und wir möchten auch keine Presents und was da noch so alles den Briefkasten sprengt, was da nicht hin gehört. Und auch wenn Sie mir inmitten der Nacht eine Nachricht senden, werden wir diese nicht unmittelbar beantworten ... wir sind hier nämlich bei der qualifizierten Arbeit und nicht auf der Flucht.

Ja, dass musste jetzt einmal heraus, denn das nimmt ja ein Ausmaß an, dass keiner mehr weiss wo hinten und vorne ist. Gerade in der Verlagswelt ticken die Uhren ein wenig langsamer und zu meinem Erstaunen wundert mich immer wieder die Tatsache, dass scheinbar einige Personen denken, dass wir den lieben und langen Tag an den Füssen spielen. Nein, bei uns steht weder der Name Guttenberg in den Geschäftspapieren, noch handelt es sich bei uns um einen fremdfinanzierten Ableger des Herrn Wulff. Auch da wird es so langsam langweilig, denn der Herr der "sauberen" Weste gehört abgesägt und zwar nicht nur an einem Stuhlbein, sondern an allen Vieren zur gleichen Zeit. Gertrud Höhler hat es sehr gut erkannt ... Sie kennen die Wirtschaftsexpertin nicht ... dann ist Ihnen aber etwas entgangen ... Auf jeden Fall beklagt diese den Mangel der Kompetenz von Vorbildern. Und ein Wulff ist nicht nur ein Vorbild, sondern auch ein Represäntant dieses Landes und mit der schlechten Presse und dem zweifelhaften Geschäftsgebaren gehört dieser auf den Stuhl im Flur der Agentur für Arbeit. Und wehe dem die bezahlen dem auch noch nach dem Rauswurf die staatliche Zuwendung bis zum Lebensende. Dieser Mann hat dem ganzen Land einen Schaden zugefügt und der Staat sollte ihm mal eine ordentliche Rechnung für die bereits gezahlten Gehälter stellen. Der hat doch so viele Maschmeyerfreunde um sich, dass diese doch wohl auch die Bezüge der nicht zustehenden Bezüge zurück zahlen können, oder?

Ja wo sind denn unsere Vorbilder die eine reine Weste haben und dem Volk nicht suggerieren, dass nur der gewinnt, der den meisten Dreck unter der Matte hat?

Ja was denn, dieses verfälschte Bild einer intakten Gesellschaft vermitteln uns doch die betrügerischen Guttenbergs und wie die Mannen alle heissen. Überhaupt hat man in diesem Land das Gefühl das man nur dann am Weitesten kommt, wenn man eigentlich den aufrichtigen Blick in den morgendlichen Spiegel gar nicht mehr leisten kann. Oder wie erklären Sie sich solche Phänomene wie den Maschmeyer, der nachweislich in seinem Unternehmen nicht korrekt arbeitet oder von mir aus auch gearbeitet hat und noch immer als Vorzeigeunternehmer auf diversen roten Teppich innerhalb und ausserhalb der Politik fungiert?

Das ist doch der gleiche Scherz wie die Grösse der Tintenpatronen und Toner von Druckern. Kleiner geht es wohl nicht liebe Hersteller was? Natürlich jagen wir pro Tag eine Menge durch die Maschinen, die da die fertigen Seiten ausspucken aber das da mal gerade die Menge einer Parfumprobe pro Farbe im Handel erhältlich ist, ist doch ein ausgebuffter Scherz. Warum schauen da aus dem Drucker denn nicht einfach vier Steckverbindungen für den Farbcontainer heraus?

Genau, so ist das, wie bei dem Sprit und seinen Preisen, denn es wird uns eine ständige Verknappung vorgekaugelt und von wegen diese riesigen Toner oder Druckerpatronen, wo 3/4 des Gehäuses nur der Makulatur und der total wichtigen Attrappe dienen. Natürlich habe ich so ein Ding schon einmal auseinander genommen und von wegen da passt nicht mehr Farbe herein. Das ist so wie bei den WICK Blau Bonbons "Extra Stark", denn wo noch im letzten Jahr ca. 28 Bonbons darin weilten, sind jetzt nur noch schlappe 10 darin. Und was sagt der Verbraucherschutz dazu ... natürlich kostet die Tüte deshalb nicht nur noch die Hälfte, sondern der hohe Preis ist geblieben. Jaja, ich habe selbst eine Marke und weiss das diese auch jeder ein wenig mitbezahlen muss aber man kann doch deshalb im Rahmen bleiben. Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Abzocke da in manchem Unternehmen ... oder sollte ich sagen in vielen ... stattfindet?

Denken wir doch da jetzt einmal konkret an die Telekommunikation und deren Anbieter. Sie haben einen Festnetzanschluss und gerade keinen PC oder gar das aussterbende Telefonbuch zur Hand. Was machen Sie da?

Eben, Sie rufen den Dienstleister an, dem Sie in jedem Monat einige Euros für die Bereitstellung ihres Telefones zahlen. Und da sollte man doch meinen das denen daran gelegen ist, dass Sie so viel wie möglich dieses Gerät nutzen. Jetzt würde ich ja den Kunden den Service der Nummern ohne Bezahlung anbieten, weil ich ja wüsste das dieser dann unmittelbar den Anrufer kontaktieren wird. Aber denkste ... über 3 EUR kostet so ein Anruf bei der Dame aus der Hotline. Das ist doch wohl der Hammer und ganz unter uns: Die sind doch alle nicht mehr bei Trost ...


Dienstag, 10. Januar 2012

Mr. Abdullah und die Viagra-Ciralcompany ...

10.01.2012

Now 20 % OFF ... Buy now Viagra Cialis ... Was für eine E-mail an diesem wundervollen Morgen. Recherchieren die Werbeleute der Spamabteilungen eigentlich nicht im Vorfeld, wem sie welches Angebot unterbreiten?

Das ist das Gleiche wie die ständige Mail der Postbank, die mich darauf hinweisen will, dass es Probleme mit meinem Konto gibt ... Muss man denn dazu nicht erst einmal ein Konto bei der "Postbank" haben?

Oder diese Mail des heutigen Tages aus Lybien von ...

Mr.Abdullah Malik.
Shara Ibn Mufarraj, Gargaresh
P.O.Box 3521
Tripoli, Libya.
Dear sir,
eine Madame hätte es auch getan ...


I hope that you and family are very fine at this time and i pray that
your country will never experience what we are experiencing now in my country,It's a pleasure writing to you this urgent mail and hoping you will response immediately.
zu Deutsch, ich will etwas von Ihnen ...
I'm Mr.Abdullah Malik, Libyan National, actually, i contacted you
base on the political war that just ended in my country Libya. I
was contacted by my boss (Mr. Hannibal Gaddafi) ... Hannibal the Cannibal Gaddafi? to help him secure fund as all eyes and so many restriction are on the Muammar Muhammad al-Gaddafi`s Family properties and funds even all there way about following by the current crises on ground. ... irgend wie verstehe ich nur Bahnhof ...
My Dear your urgent assistance to secure this fund will be highly appreciated as I seek for non Libyan national honesty who can stand to receive the fund and once you can assure me trust and honesty , Upon receipt of your response, I shall forward more details

Please reply me urgently on my
... den Teufel werde ich tun ...private email:mrabdullahmalik4@aim.com


Sincerely

Mr.Abdullah Malik.

Jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, was dieser lustige Zeitgenosse aus Lybien von mir möchte. Soll ich die Gaddafi-Family aus dem Land holen oder sollen da irgend welche Gelder verschoben werden oder will man mich gar in eine Ecke drängen, in die ich im Leben nicht möchte?

Bekommen Sie denn auch immer solche E-mails oder sind diese bekloppten Mails nur mir vergönnt?

OK, ich will ja nicht unhöflich sein und daher antworte ich dem Abdullah selbstverständlich jetzt und hier ... und sofort:

Dear Mr. Abdullah Malik,

wenn I lese your Mail I was very proud, dass ausgerechnet die Gaddafis me erwählt haben, um für them was auch immer to do. Nur leider is my timer derart überlasting, that I habe keine Zeit for that Firlefanz. If you brauchst einen Doofen for komisches Business or for die Flucht von the Gaddafis-Tross but I am the Inhaber of a lot of grauen Zellen in the Kopp on the Top ... Please lösche meine Adresse by the Mailspostfach, cause if Du das nicht machen tust, I will get sehr, sehr böse, denn jeder der with Gaddafi gearbeitet hat and to his Freunden zählt, is not my Freund!

Greetings from a Nation, where is ebenfalls Krieg ... when auch in another Form but we haben zwar no Gaddafis but we haben genug zu tun with the Mannen in Berlin, wich are lügen mehr than you ...

Nicole J. Küppers

Mensch Meier, die sind doch alle Mischugge die Gestalten im Netz und der Tag beginnt mit Viagra und endet mit Gaddafi ... dabei haben wir doch den Wulff und die Maschmeyers der Nation, die wohl mehr das Unseriöse als das Seriöse beherrschen. Wann wird denn jetzt endlich der Wulff aus dem Schloss gejagdt, wo doch das Maß mehr als überfüllt ist?

Und über die Nachfolge brauchen wir doch gar nicht nachdenken, die Ursula von der Leyen ist die Richtige und sonst keiner. Von mir aus kann dieses ganze Land zu einem Matriarchat werden, denn dann hört der Kladeradatsch endlich auf und das kollektive Lügen und Betrügen - Spiel hat endlich ein Ende. Jaja, meine Herren ... ich weiss das sich das nach einer politischen Kastration anhört aber auch die Herren der Schöpfung müssen doch wohl nach tausenden von Jahren erkennen, dass die Kreaturen der Schöpfung mit den Glocken zwischen den Beinen die Kühe niemals vom brüchigen Eis holen, sondern diese immer wieder auf das Neue darauf stellen. Nein, die Herren hatten ihre Chance und wenn jetzt wirklich einmal alle wichtigen Positionen in der Welt von Frauen besetzt würden, dann würde es zwar sicherlich ein paar mehr an ausgerissenen Haaren geben aber definitiv würden weniger Köpfe in die Körbe rollen. Doch, Gewalt ist eine Männerdomäne oder wann haben Sie schon einmal gelesen, dass eine Frau nach Thailand geflogen ist, um dort mit Kindern Sex zu haben. Oder haben Sie schon einmal gelesen, dass die Massaker in Afrika ... wenn wir jetzt einmal von der grausamen Beschneidung der Mädchen absehen ... und allen andersgläubigen Staaten von Frauen verübt wurden?

Wagen wir doch einmal den Blick zurück in die Geschichte und deren Bücher ... Oh mein Gott, was habe ich dieses Fach gehasst, als ich noch der Schulpflicht unterlag. Nein, mir ist es nicht wichtig was im Gestern war, denn ich lebe ausschliesslich im Hier und Jetzt und mir ist es so etwas von Schnuppe, was da der Zwerg in Frankreich vor ein paar Hundert Jahren veranstaltet aht oder ob die Cleopatra in Eselmilch gebadet hat und Caesar eigentlich nur die Herren der Schöpfung bevorzugt hat. Ja, mir aus auch der Elfte Mann an der langen Tafel so etwas von egal, der da den späteren Kreuzträger verraten hat. Ich kann es ja doch nicht mehr ändern und auch wenn dieser sein Blut vergossen hat, dann ist er doch nur einer von vielen in der Zeit, die da am Kreuz hingen. Ach was denn, dass hat doch nichts mit Ungläubigkeit zu tun, wenn ich behaupte das der Jesus gar nicht Tod war, sondern nur Scheintod in die Kammer mit der Felsentür gepackt wurde. Überhaupt weiss doch auch kein Mensch, ob es sich bei der Höhle nicht versehendlich um die gute Stube von Meister Petzi Bär gehandelt hat und dieser den willkommenen Zwischensnack nicht einfach nur als eine Werbewurfsendung der Mäces-Brüder verstanden hat.

Weiss man es, wie es wirklich alles war, als ich noch im Erbgut meiner Ururururururururururgrosseltern schlummerte und die Welt von mir noch nichts wusste ... bzw. nicht erahnte, welche grossartige Wuchtbrumme da noch im Erbgut schlummert? Fakt ist doch der, dass es sicherlich auch zu damaligen Zeiten schon die Wulffs, Guttenbergs & Maschmeyers gab und wenn man dieses bedenkt, dann darf man doch wohl zu Recht an der Glaubwürdigkeit der Geschichtsbücher zweifeln, gell ...

Ohoh, aber bevor ich es vergesse, jetzt habe ich dem Abdullah geantwortet, dann muss ich natürlich auch noch den Viagras antworten ...

Liebe Viagra Cialis - Brüder,

erst einmal möchte ich wissen welche Auswirkungen die Einnahme des Präperates auf die weiblichen Geschlechtsteile hat?

Es ist nämlich so, dass ich weder über ein Glockenspiel oder einen Strang in der Hose verfüge und demzufolge Ihre Offerte mich leicht überfordert. Jetzt ist mir zwar durchaus bewusst, dass euer Viagra Cialis die Durchblutung fördert aber hebt sich dieses bei einem Kettenraucher nicht auf? Und wenn ich die Pillen für 20% weniger Kohle bei Euch einkaufe, darf ich die dann für 20% mehr weiter verticken?

Wie Sie sicherlich nicht wissen, bin ich unter uns drei Ablegern aus dem Küppers-Clan das einzige Mädel und sicherlich würden sich meine Brüder mal über die eine oder andere Verlängerung in der Nahkampfphase freuen ... wobei dieses ja auch mit zunehmendem Alter die Natur regelt, denn wenn ich den Aussagen der über 40jährigen Glockenspiele trauen darf, dann dauert das Spektakel im Alter sowieso länger und da kommt es auch nicht mehr auf den Stand an, sondern auf die Dauer des Hängenlassens ... Soll so sein, ich bin da nun wahrlich nicht die Fachfrau ...

Also liebe Viagras, ich hätte da wirklich ein paar Adressen für Euch, bei denen sich Eure Werbemail wohl eher lohnt als bei mir ... Wulff@Ex-Bellevue.com ,Plagiatsdoktor@Guttenberg.de ... und dann noch den AWD-Betrügerfond@Maschmeyer.de ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...