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Dienstag, 9. Dezember 2014

Pressemitteilung - Harry Potter kommt zurück

09.12.2014 

Da scheint es aber das die Schreiberin des HARRY POTTER mit dem Geld nicht umzugehen weiß oder warum gibt es jetzt doch wieder einen neuen Teil der endlosen Litanei?

Na kommen Sie, die gute Mrs. J.K. Rowling ist doch das Parade-Beispiel für die "Tellerwäscher-Saga" ... direkt vom Herd und aus der Sozialhilfe-Falle hat sich diese via aneinander Kettung von Buchstaben aus dem Hartz-4-Milieu befreit und weilt inzwischen in einem kleinen Palast mitten in einer Grafschaft. Und weil da der Unterhalt solcher Anwesen wahrlich mehr kostet, als die zauberhafte Portokasse an einem schnöden Wochentag durch die GEZ oder auch GEMA her gibt ... also sei es drum, die Dame des Harry verfasst schon wieder neue Zeilen gegen BARES ... und wenn man bedenkt was da wohl alles in die Kasse gespült worden ist, seit der Knabe mit Brille da über die Leinwand huscht?



Das Experiment ist gescheitert ... wer also bis Dato noch an die grosse Liebe auf den ersten Blick geglaubt hat, der kennt noch nicht das Sendeprofil der Kuppel-Show. Wissenschaftler befragen zur Paarung willige Männlein und Weiblein nach ihren Hobbys, Vorlieben, Abneigungen etc. ... also sozusagen hat man von freiwilligen und vor allem heiratswilligen Menschen ein Profil erstellt und um da eventuelle Frustrationen zu vermeiden, hat man die anstrengende Arbeit des Kennenlernens für diese übernommen und mit Hilfe der Computer-Auswertung den angeblich perfekten Partner gefunden. Nix da, kein Blind Date, sondern eine Blind-Mariage ... tatsächlich begegnen sich die Brautleute das erste Mal vor dem Altar und diese entscheiden binnen der ersten Sekunden, ob sie dann in der Folge in den ehelichen Hafen einlaufen möchten. Eben, warum regt man sich da immer wieder über die Zwangsheirat auf, wenn doch diese HOCHZEIT AUF DEN ERSTEN BLICK nichts anderes ist, nur das hier die Auswahl auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Doch, ein wenig pervers ist das schon, dass man wirklich nicht mehr weiß, mit welchem Wahnsinn man sich als Fernsehsender noch in die Schlagzeilen bringen kann ...



Zumindest scheint das auch DISCOVERY so ergangen zu sein, denn dort wollte sich ein Darsteller vor der laufenden Kamera von einer Anaconda verschlucken lassen, um natürlich in der Folge das Tier zu töten, um da den Probanden wieder aus seiner misslichen Würgeschlange-Lage zu befreien. Mensch, wir entarten immer mehr und ich sage Ihnen das es nicht mehr allzu lange Zeit dauern wird und es werden sich die Menschen vor der laufenden Kamera selber töten oder wer weiß, ob wir nicht alle noch einmal zusammen mit den Löwen in einer Arena landen und dann um das nackte Überleben kämpfen müssen. Nein, es gibt in Sachen "GUTEM GESCHMACK" und "PIETÄT" keine Grenzen mehr und im Netz gibt es jegliche Grausamkeit zu besichtigen, wenn man denn diese erblicken möchte und ich kann mir nicht helfen aber ich stumpfe zum Glück auch nicht ab, wie da die empathielosen Tierfeinde aus dem Süden, wenn diese da wieder die alltägliche Tierquälerei in das Netz stellen ...

Oh man, und alle diese bösen Gedanken summieren sich ausgerechnet zur Weihnachtszeit aber das kann auch daran liegen das wir wieder von den Hunger-Bildern aus der VOGUE ... entschuldigen Sie, aus dem Misereor-Kalender überrannt werden. Jedes Jahr das gleiche Spektakel ... immer diese dicken Kullertränen auf den Wangen der kleinen Kinder aus Afrika und das nach vielen Jahrzehnten der Entwicklungshilfe. Da wundert es wahrlich nicht das die Mutter Theresa verdammt ermüdet war von all dem selbstlosen Treiben. Eben, die Entwicklungshilfe ist ein Fass ohne Boden und weder Sie, noch ich geschweige denn die unzähligen Generationen nach uns werden jemals erleben, dass der Hunger auf bestimmten Erdteilen eliminiert ist. Und das liegt nicht an der mangelnden Spendenbereitschaft, sondern an dem Drama der Korruption in all diesen Ländern und wenn da überhaupt die Hälfte der Gelder dieses Land der Dauer-Spende verlässt ... wo doch schon die Verwaltungsapparate das meiste Spendengeld verschlingen ...



Überall ist es das Gleiche ... es gibt immer mehr Hände die sich nach jeder Form der milden Gabe strecken und ganz weit Oben in der Nehmer-Hierarchie steht doch immer der STAAT. Ja, ich beantrage jetzt endgültig ASYL bei Mr. Barack Obama und zwar fühle ich mich in unserem Land als Adipositas-Kandidat mehr als nur verfolgt von all den Medien und verdammt noch einmal, ich will endlich im Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten leben. Ach was denn, die paar Ozonlöcher mehr machen den Braten in der Umwelt-Schleuder-Nation doch nicht fetter, als die Tuk-Tuk-Fraktion in Indien. Ist das nicht ein Scherz ... während wir uns alle Gedanken machen wie wir der Umweltverschmutzung HERR werden, schmeißen die Kadetten rund um die Traum-Inseln und Strände auf dem Globus ihren Müll einfach in das Wasser ...

Sie merken schon, es will einfach keine weihnachtliche Stimmung in meinen Kopf und schon gar nicht gedenken wir in diesem Jahr eine Gans zu verspeisen und weh dem das Sie auch nur im Ansatz an den Genuss von Gänsestopfleber denken ... und wagen Sie erst gar nicht eine Zange für den Hummer auszupacken ... man, es gibt doch wahrlich genug pervertierte Speisen in den Kühltheken und es reicht doch völlig, wenn da ein Rind sein Leben lassen musste. Oder haben Sie gar ein paar Froschschenkel aus Frankreich geordert oder noch schlimmere Dinge aus Asien?




Mittwoch, 6. Juni 2012

Marius Müller-Westernhagen geht auf die Tour 2012 und die Dicken freuen sich ...

06.06.2012

Na da haben die Grünen aber eine kongeniale Idee zur Förderung der Kriminalität im Land von Bauer sucht Frau ...

Diese schlagen nämlich zur Sparmaßnahme vor, ein paar hundert oder waren es sogar 1000 Stellen bei der Polizei auf dem Land zu streichen und da sagen doch alle Ganoven vorzugsweise aus den östlichen Ländern ein dreifaches Hipp Hipp Hurra, Hipp Hipp Hurra, Hipp Hipp Hurra ...

Wie wäre es denn, wenn man da erst einmal ein paar Pöstekes in den grünen Reihen eliminiert, wie zum Beispiel die der Dümmschwätzer und scheinbar meiner Meinung die Mannen mit dem Hauch der geistigen Umnachtung. Wie kommt man eigentlich auf so eine absurde Idee, wo gerade die Statistiken der Straftaten immer weiter steigt und wo man sich so langsam fragt, ob da überhaupt noch ein Mensch mit dem osteuropäischen Slang in diesem Land verkehrt, der nicht in die Handtasche greift, sich der günstigen Autokäufe bei Nacht bedient oder in die Häuser von Dritten einsteigt.

Doch, doch, doch ... laut der polizeilichen Statistiken werden über 90 % der Straftaten in diesem Land von Tätern verübt, die einen Migrationshintergrund haben und die restlichen 10 % nehmen die Hells Angels & Co für sich in Anspruch. Na das nenne ich doch die gelungenste Integrationspolitik seit der Nachkriegsgeschichte und dem ersten Italiener, der da an das Band der Autobauer gelockt wurde. Ja, da war die Welt der Pizza auch noch in Ordnung, als der lustige Luigi als Gastarbeiter in dieses Land gekommen ist, um uns allen zu helfen und da war die Idee von der Migration und der Völkerwanderung auch noch auf das gute Ziel fokussiert. Gemeinsam zu leben und miteinander zu arbeiten aber Sie müssen doch zugeben, dass danach die Sache mehr als aus dem Ruder gelaufen ist. Von wegen, hören Sie mir doch endlich auf mit diesem Mist der braunen Vergangenheit, denn davon spricht kein Mensch und wenn dann nur jene Gestalten, wo mit den Haaren auch die Gehirnzellen wegrasiert worden sind.

Aber egal wie wir es auch drehen und wenden, so geht das hier im Land nicht weiter und ist Ihnen denn noch gar nicht aufgefallen, dass die Strände im Süden über die gähnende Leere verfügen?

Woran das liegt, dass fragen Sie mich doch nicht wirklich, oder?

Dann lesen Sie doch zur Abwechselung mal wieder mit voller Hingabe die Tageszeitung und achten Sie bitte darauf, wir uns hier im Land immer mehr in die Tasche gegriffen wird. Vor allem ist ja die neuste Idee der Tante da ... na was weiß denn ich, wie diese heisst, die da jetzt die Spielhöllen limitieren will. Nein, ich bin kein Freund der einarmigen Banditen und natürlich halte ich die Spielsucht auch für eine sehr Existenz gefährdende Errungenschaft der Neuzeit aber ist das ein Grund um den mündigen Bürger immer mehr zu entmündigen. Erst waren es die Raucher, dann wurden immer mehr die etwas Dickeren im Land von den Krankenkassen angegangen und jetzt die Mannen der Spielsucht. Nein, ich finde diese Geldumschlagplätze auch in etwa so spannend, wie den Kropf am Hals aber es geht doch hier nicht um die Bedrohung der Willensunstarken, sondern um die immer stärker greifende Entmündigung eines Bürgers. Wenn ich doch Lust habe meine Hof oder die Wohnungsbauwohnung auf das Spiel am einarmigen Banditen zu setzen, dann ist das doch meine Sache und wenn ich den Eindruck habe, dass ich mir 80 Zigaretten auf einmal in den Mund stopfen möchte und im Fall der Magerwahnfraktion dürfen es auch gerne die 80 Schokozigaretten sein ... wobei, stehen diese bei der Raucher-Manie nicht schon längst auf dem Index in der Schokoindustrie?

Und wissen Sie denn nicht wohin diese ganzen Eingriffe in der Folge führen werden ... auf die Dauer wird da Nutella aus den Regalen abgezogen und alle Fast-Food-Ketten müssen schliessen, weil es der Gesundheitsminister so befiehlt und dann ist auch nichts mehr mit der leckeren Pizza vom Boten auf den zwei Rädern, geschweige denn das da die Pullen Bier über den Tisch wandern bei den nächsten Weltmeisterschaften. Na was denn, so absurd klingt das doch überhaupt nicht, wenn man mit vollem Bewusstsein beobachtet, wo der Staat mittlerweile überall seine Finger im Spiel hat aber wehe dem man befindet, dass da über 90 % der Damen und Herren in Berlin überflüssig sind, dann sollten Sie doch einmal sehen, wie engagiert und emsig die Gestalten da werden, wenn es an das eigene Fell und die damit verbunden Besoldungen geht. Da wundert es doch überhaupt nicht mehr, wenn da immer mehr Menschen über die Grenzen hinaus schielen und sich nach Ländern der relativen Unbegrenztheit umsehen ... Good bye Deutschland, sage ich da nur noch ...

Jetzt ist mir doch auch irgendwo die Meldung unter die Augen gekommen, dass der ehemalige Pfefferminzprinz wieder auf die 100ste Abschiedstour geht und soll ich Ihnen auch sagen, warum sich dieses Klappergestell auf die alten Tage auch wieder aus dem Sofa erhebt?

Na weil die Flocken immer weniger geworden sind und wahrscheinlich auch dort nach jahrzehntelanger Ehe der Alltag eingekehrt ist und nun die Nestflucht auf der Agenda steht. Oh ja, ich "liebe" diesen Knilch, seit er dieses Lied über die Dicken gesungen hat und wissen Sie das mich das in meiner Jugend derartig geärgert hat, dass ich mir immer eine Begegnung mit diesem verschmuddelten Sänger gewünscht habe ... von wegen, bevor da die leicht verkohlte Dame in seine Hütte eingezogen ist, da war der seltener in der Naßzelle, als die Zimmermädchen im Marriott. Ja, dieses verkohlte Attribut bezieht sich auf die dunkelhäutige Gattin und wenn der nicht damals diese fiese Lied gesungen hätte, dann hätte ich mich auch zu der Bezeichnung Topmodell herab gelassen aber Sie wissen doch, für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Wobei die Frau ja nicht zu den melodischen Entartungen kann, denn als diese kleinen Diskrinierungsarien durch die Volksempfänger dudelten, da spielte die Gattin ja wohl noch im Busch mit den Makaken-Äffchen, oder?
Gut, der Mensch entwickelt sich und betrachtet die Dinge im höheren Alter mit ganz anderen Augen und daher weiss ich auch aus dem direkten Umfeld des Kapellensängers, dass dieser mächtig unter seinem Dünnsein gelitten hat und dieser wirklich alles versucht hat, um endlich zuzunehmen. Und was machen Menschen um von ihren eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken?

Und so singen wir alle miteinander:

Ich bin so froh das ich kein Dünner bin, denn dünn sein ist eine Quälerei, was bin ich froh das ich eine pfundige Muse bin, denn Dick sein bedeutet frei zu sein ...

Mit dünnen macht man gerne Späße, denn Dünne haben keinen Po, mit dünnen will man keinen Sex, weil sie doch verbringen die meiste Zeit mit dem Kopf über dem Klo ...

Dünne haben schrecklich dünne Beine,
Dünne träumen vom Doppelkinn,
Dünne sehen aus wie die serengetischen Schweine,
ein jeder will vor Ihnen fliehen.

Refr.
Und darum bin ich froh das ich kein Dünner bin, denn dünn sein ist des Magerwahnes Litanei,
und Dünnsein ist nun wahrlich nicht chic, sonst gäbe es nicht den Misereortick und die globale Spenderei.

Dünne haben es schwer mit Männern und Frauen,
denn dünne klappern bei dem Sex,
und wer will schon mit Pinocchio ins Bett,
wenn Teddy liegt da lockend wie die Hex.

Und darum bin ich froh das ich den Hintern in der Hose trage,
und scheiße auf die Waage, denn Essen ist eine Lust,
nur weil da die dünnen Heringe sitzen und schieben den alltäglichen Frust.

Bleiben wir so wie wir sind, denn der nur die Dünnen kennen die wahre Lust,

und jeder Burger wird mit Wonne gegessen,
denn Dünne können einfach nicht fressen,
weil das Darben für sie bedeutet der wahre Genuss,
und für unsere Augen der wahre Verdruss.

Dünne, Dünne, Dünne, Dünne, Dünne ... Dünne, Dünne, Dünne Dünne, Dünne, Dünne ... will doch keiner haben, denn wenn da erst die Hüllen fallen, dann will man doch allem entsagen ...

Ja, ich liebe diesen Musiker aus dem Norden ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...