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Freitag, 25. Juli 2014

LESER-REPORTER ...

27.07.2014

Was ist denn das bitte sehr für eine Art der Berichterstattung liebe Gewerkschaften ... und vor allem wie steht es denn in solchen Fällen mit dem Copyright?
 
Gut, beginnen wir anders ... Sie verbringen leider am Ballermann auf Mallorca ihren Urlaub und entdecken des Nachts eine grossangelegte Razzia am Strand ... und filmen diese selbstverständlich und damit auch alle trinkfreudigen Mannen in der Welt erfahren, dass ab jetzt seit einer Änderung des Gesetzes nicht mehr unvermittelt der Eimer Sangria in der Öffentlichkeit getrunken werden darf ... denn das kostet bei den Wegelagerern der Justiz jetzt schlappe 50 Euro und wer da sogar in der Lage ist sofort und in BAR seinen Strafzettel zu zahlen, der muss nur die Hälfte abdrücken ...
 


 
 
 
Na das nenne ich ja mal eine pfiffige Idee um dem Urlauber in die Tasche zu langen und da macht es doch faktisch keinen Unterscheid, ob man einem nun die Handtasche raubt oder diesem einfach unter einem polizeilichen Vorwand in die Tasche greift. Ja, natürlich weiss ich das der Zustand am Ballermann ein unerträglicher ist und das der Besuch der Schinkenstrasse wohl der Albtraum für jeden Besucher der anonymen Alkoholiker sein muss aber verdammt, verflixt und zugenäht ... man beisst doch als Insel inmitten der südländischen Wirtschaftskrise nicht die unzähligen Hände, die den Tourismus füttern. Eben, über viele Jahrzehnte hat man sich doch ohne ein Murren durch die Sangria-Eimer-Nutzer die Portokassen aufgefüllt und nur weil man jetzt das Image der Party-Insel satt hat ... was soll es, dann erlebe ich in diesem Leben eben keinen klassischen Ballermann mehr ... so mit dem Saufgelage und den unzähligen Entgleisungen rund um die Partymeile ...
 


 
 
Es ist schon ein Drama, wie mit jedem Tag der Mensch immer mehr den Regularien unterzogen wird und wenn Sie mich fragen, dann fing der heutige Tag doch mit den Leser-Reportern an ... und finden Sie das nicht abstossend, dass man inzwischen von jedem Leid auf dieser Welt das Fotomaterial erblicken kann. Nein, ich würde nicht wollen das man meinen Unfall in die Zeitung setzt und was denken Sie wie viele sich da inzwischen berufen fühlen, den Harry Hirsch mit der Linse zu geben. Ja, es fing mit den Hilfs-Sheriffs an ... jene Gestalten die einem immer ungefragt mitteilen, was man denn jetzt gerade wieder falsch auf der Strasse gemacht hat ... doch, ich erinnere mich noch an so manchen Schwachkopf aus dieser Welt, der sich da als Polizist aufgespielt hat ... und während ich das so in die Tasten haue fühle ich mich in dieser Sekunde ebenfalls zu einer imaginären Polizei-Uniform berufen, denn könnten Sie mir bitte erklären worin der Sinn dieser überdimensional lauten Motorräder liegt?
 
Ach ja, der Sound ... aber warum gibt es diesen nicht für den Besitzer der Knatter-Maschine via Kopfhörer?
 
Nein, ganz ehrlich, was sollen diese lauten Krafträder und vor allem können Sie mir doch nicht erzählen das die zukünftige Organspende da tatsächlich unter dem Helm das Geknatter der eigenen Maschine hören kann ... also liebe Fahrer aus den Reihen der Höhlen-Engel und Banditen-Fakes ... was soll diese Geräusch-Kulisse auf unseren Strassen und wenn schon laut, warum dann keine Melodie ala HAPPY oder GOOD BYE ...
 


 
 
Jetzt höre ich mich ja schon an wie die älteren Semester ... das ist zu laut, das ist zu ordinär, das macht man nicht und überhaupt, warum benehmen die sich so und so weiter ... dabei waren wir doch alle mal etwas jünger und bestimmt im Zuge dessen nicht nur angepasst und handzahm aber wir waren anders laut und vor allem konnte man in der Jugend noch leicht derangiert durch die Nacht dackeln ohne das einem das Handy abgezockt wurde ... es gab überhaupt kein Handy und wenn man da in der Nacht mal leicht angeseuselt durch die Dunkelheit gedackelt ist, dann musste man höchstens nur Angst davor haben mit den paar Promillchen im Blut über den Fahrradlenker zu gehen. In der heutigen Zeit ist man des Lebens ja nicht mehr sicher und ich finde es mehr als beängstigend, dass man jede Tür zweifach verschliessen muss, wenn man keinen unerwünschten Besuch in seinen vier Wänden empfangen möchte. Holymoly, was für ein Zeitgeist ... nichts ist mehr sicher und wenn man mit offenen Augen die Tageszeitung durchblättert, dann fällt doch einem jeden auf, dass die Straftaten insbesondere im Bereich der Einbrüche zugenommen haben und angeblich ist es inzwischen jeder 4. Bürger dieses Landes, der da schon einmal das Opfer einer Tat geworden ist ...
 
Erschreckend ist das doch und da kann man nichts dagegen machen ... sagen die Oberen und alle anderen die sich mit der Materie beschäftigen ... ich bleibe dabei, von jedem Menschen sollte man einfach DNA-Material und die Fingerabdrücke sichern und schon wäre es ein leichtes Spiel ... oder noch besser, was spricht denn gegen einen GPS-Sender auf dem Kopf?
 
So wie die Royals und andere honorige Gestalten, denn denen hat man angeblich auch einen Sender unter die Haut gepflanzt und jetzt kann man via Computer immer nachvollziehen, wo gerade der Prinz Harry wieder bei dem Strip-Poker verliert, wo Prince Charles bzw. in wem dieser gerade wieder das Tampon gibt ...
 
 

Montag, 10. März 2014

TSCHÖ mit Ö

09.03.2014
 
YES ... der Richter kann ... und vor allem der Staatsanwalt sowohl im Fall Hoeneß, als auch Pistorius ...
 
Jetzt wird es eng auf dem bayerischen Justizparkett, denn ab dem heutigen Tag steht die Hoeneß´sche Wurstbude vor dem Kadi und muss diesem erklären, warum er denn da die 33 Millionen nicht versteuert hat?
 
Sagen Sie mir doch bitte einmal, gehören da 33 Millionen Euro auch zu Ihrem Tagesgeschäft und überlegen Sie da auch zur Zeit, wie sie diese am Besten an den Finanzbehörden vorbei jonglieren? Also wenn der Uli Hoeneß da nicht in die Justizvollzugsanstalt wandert, dann wird mein oberstes Ziel mit dem heutigen Tag sein, mich mit den Lücken innerhalb der Gesetzgebung zu befassen. Das ist ja nicht zum aushalten, dass da ein zweistelliger Millionenbetrag im Raum steht und erst jetzt die Pforte der Justizia geöffnet und der Verursacher des Ganzen weg geschlossen wird. Glauben Sie mir, wenn es Sie oder ich wären, dann hätten wir ab dem ersten Tag schon hinter Schloss und Riegel gesessen und Sie erliegen doch nicht dem trügerischen Schluss, dass wir alle miteinander nicht schon die längste Zeit in der Untersuchungshaft sitzen würden ...
 


 
 
Ja, dass ist der gleiche Schmarrn wie im Fall des Herrn Pistorius, welcher scheinbar ein ganz gefährlicher Zeitgenosse ist und der über das Fehlen der Frustrationstoleranz verfügt ... ballert der doch nach einer Polizeikontrolle durch das Schiebdach seines Autos oder lässt mal eben einen Schuss aus seiner Waffe in einem Restaurant ab, weil ihm die Sprungfedern zu eng geschnallt worden sind oder was weiss denn ich was den Mörder da immer wieder auf die kriminelle Palme bringt. Der hoppelt doch jetzt schon seit fast einem 3/4 Jahr auf den freien Stümpfen und glauben Sie mir, es geht mir wahrlich nicht darum einen Menschen mit einer Behinderung zu vergesässen aber ich habe vor solchen Machos mit der Knarre einfach keinen Respekt und noch weniger skrupel, diesen zu beleidigen. Seine Freundin weilt unter der Erde und dieser sitzt da heulend auf der Anklagebank und lügt sich zusammen mit seinem Anwalt die Geschichte der geschlossenen Badezimmertür zusammen und heuchelt vor allem noch das Image eines Saubermannes, von dem bis Dato noch kein Zeuge etwas positives gesagt hat ...
 
Also, die wahre Geschichte ist doch die bzw. hat sich doch an diesem Abend das Folgende abgespielt, welches da zufällig von dunklen Gestalten der Verwanzung mitgeschnitten worden ist ... Pistorius oder nennen wir ihn der Einfachheit wegen doch einfach das P ... seine ermordete Freundin Steenkamp einfach O ... für das Opfer ...
 


 
 
P: Wo warst Du heute zwischen 11:00 - 11:02 Uhr ... ich konnte Dich nicht auf Deinem Handy erreichen und auch das Ortungssystem und das GPS konnten mir nicht sagen, wo Du bist?
 
O: Darling, ich war unter der Sonnenbank, da habe ich doch keinen Empfang.
 
P: Ach das glaubst Du doch selber nicht, Du hast doch schon bei dem letzten Besuch im City-Grill dem Mann aus der Putztruppe da schönere Augen gemacht, als meinen Sprungfedern?
 
O: Doch Oskar, ich war im Solarium und wenn Du auf den Haushaltsplan geschaut hättest, dann hättest Du auch gesehen, dass ich einen Termin dort hatte.
 
P: Ok, wenn Du das so sagst, dann bist Du doch bestimmt jetzt auch bereit dazu mit mir alle Fragen an Dich in einer Art Russisch Roulette nochmalig durchzugehen?
 
O: Nein Oskar, dass bin ich nicht, denn Du markierst hier Zuhause schon immer den Django mit der Knarre aber ohne Beine und da Du ja eine sehr niedrige Reizschwelle hast und zu dem auch noch ...
 
P: Halt sofort Deine Klappe, denn Du hast den Valentinstag vergessen und weder eine Blume auf den Tisch gestellt, geschweige denn auch nur ein Stück Schokolade oder mir gar ein paar Turnschuhe geschenkt.
 
O: Wieso habe ich den Tag der Liebe vergessen, Du hättest doch auch mal etwas organisieren können, wie z. Bsp. einen Abend zum Trampolinspringen oder so ...
 
P: Ich, ich der Held der Federn und der schnellen Prothesen ... hast Du einen an der Waffel oder bist Du gar nicht ganz dicht im Oberstübchen?
 
O: Sehr wohl befindet sich das vollständige Geschirr bei mir noch in den synaptsichen Schränken aber bei Dir und mit Deiner Eifersucht habe ich grosse Zweifel an Deinem geistigen Zustand? Und mir wird das jetzt auch zu dumm mit Dir halber Portion. Ich gehe mich jetzt im Badezimmer abschminken und gehe erst einmal gepflegt auf das Klöchen.
 
P: Du gehst nur dann auf das Klo, wenn ich es Dir erlaube.
 
O: Du kannst mich mal, Du abgebrochener Gartenzwerg und damit Du jetzt mal Deine Backen hälst, nehme ich Dir Deine Sprungfedern weg, damit Du mir in dem Eifersuchtswahn nicht auch noch auf die Toilette folgst.
 
P: Na das wird Dir noch leid tun, mich hier auf dem Bett hocken zu lassen, wo Du doch ganz genau weiss, dass ich hier nicht alleine herunter komme.
 
O: Eben und deshalb sage ich jetzt auch für eine Stunde Tschö mit Ö.
 
O geht und P hoppelt hilfslos über das Bett, als ihm da der Geistesblitz kommt ... einfach fallen lassen denkt sich dieser ... und läuft sogleich auf den Händen mit der Knarre zwischen den Zähnen zur Badezimmertür.
 
 
P: Du machst jetzt sofort die Tür auf, ich will sehen ob Du auch darin bist oder wieder zum Solarium unterwegs bist.
 
O: Nix da, ich stehe vor dem Spiegel hier am Waschbecken ... jaaaaa, jener Spiegel in den Du noch niemals geschaut hast, weil Du ja nicht bis auf das Waschbecken hüpfen kannst.
 
P: Sozusagen steht Du genau in meiner Schusslinie oder was willst Du und der Architekt dieses Hause damit sagen?
 
Darauf folgten laut Zeugenaussagen ungefähr 10 - 20 Schüsse ...
 
 


07.03.2014
 
Nein, ich kann es nicht ändern ... es war einfach keine Zeit vorhanden und das passiert immer dann gerne, wenn man eigentlich mehr Zeit, als der Vladimir Putin an Verstand hat, haben müsste aber das Schöne an dem akuten Zeitmangel ist doch dieses, dass es eben der gestrige Tag gewesen ist und der heutige sich schon fast dem Ende neigt und somit nach der buddhistischen Regel sowieso die Dinge nicht mehr geändert werden können ... Ach so, Sie möchten wissen warum ich denn unpässlich gewesen bin ... und Sie erwarten von mir eine schlüssige Antwort?
 
Das ist so ... viele Köche verderben gerne den Brei oder besser gesagt, viele Mannen spucken einem nur zu gerne in die Suppe der Fahrleistung eines PKW und damit Ihnen jetzt erst gar nicht der Hauch der Idee kommt, dass meine PS unter der Haube den Geist aufgegeben hätten, sondern die PS im Front mehr hergegeben haben, als die Mannen mit der Kamera gut fanden ... jajajajajajaja, ich bin zu schnell gefahren und da ich mich nicht mit einer multiplen Persönlichkeit oder einem Double heraus reden kann, denke ich das da wohl 4 Wochen meines Lebens auf dem Drahtesel zugebracht werden müssen. Nix da, den Wert der Intoleranz haben die schon abgeszogen und auch mein Profil ist unverkennbar jenes das seit der Geburt zu mir gehört ... also ich bin den Blitzern auf den Leim gegangen und wenn ich Ihnen jetzt auch noch erkläre, dass ich in exakt der Sekunde an meinem Glimmstengel gezogen habe, als das Elend seinen Lauf genommen hat, dann ahnen Sie auch in welchem Stress ich mich befunden habe, denn ich bin ein echter Stressraucher und wenn ich den Stress mal gerade nicht habe, dann sind zu dem meine Augendeckel geschlossen ...
 
Bringt das etwas, wenn man bei den Damen und Herren der Wegelagerei auf die Tränendrüse drückt oder muss man sich da schlicht und ergreifend seinem Schicksal als zukünftiger befristeter Radfahrer ergeben?
 
Die Oscar´s sind vergeben worden und bevor Sie mich fragen, wer denn jetzt diesen kleinen goldenen Mann in seiner Glasvitrine beheimatet erzähle ich Ihnen doch lieber die Geschichten rund um den roten Teppich ... und da im Besonderen diese Story der Frau Furtwängler, denn diese hatte vor Urzeiten wohl versucht in die erste Reihe bei diesem Botox-Event des Schein & Sein zu kommen und weil die Dame Burda in den US-Staaten in etwa den gleichen Promi-Status hat, wie eine Liliana Matthäus oder eine Gina Lohfink, wurde diese natürlich unmittelbar nach dem Übertreten der Absperrung wieder ihres Platzes verwiesen ... eben, dass fand ich daran auch so merkwürdig, aus welchem Grund sich da denn jemand zwingend in die erste Reihe stellen will, wenn es sein Status doch gar nicht her gibt?
 
Von den Profilneurosen aus der zukünftigen dritten Welt, zu den wahrlich Armen unter den Ärmsten ... den Steuersündern per Excelence, welche da an einem jeden sonnigen Tag immer mehr werden und wo man sich fragen muss, ob man zu den Doofen der Nation gehört, wenn man da überhaupt Steuern zahlt? Vor allem zeigt doch der Fall Hoeneß, dass es gar nichts mit einem macht, wenn man da die Fremdmillionen in die Schweiz transferiert. Ja, dass sind die Vorbilder der neuen Zeit und ich denke wahrlich darüber nach, da eine Gesellschaft in das Leben zu rufen, die sich auf die Tricks der Sünder verständigt und deren täglich Brot damit verdient wird mit dem Geldkoffer von Hoeneß & Co in die Vorzugsländer der Schwarzgeldkonten zu reisen ... Jaaaa, ich biete mich als Kurierdienst für die schweren Koffer an ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...