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Montag, 16. Juni 2014

GAZPROM ...

16.06.2014

Olé Olé Olé Olé ... wir sind die Champions Olé ... werden Sie auch zu dem Teil der 1,8 Millionen Bundesbürger gehören, die da wegen des Fussballspiels die Arbeit schwänzen werden?
 
Ach so, und was machen Sie dann, wenn die deutsche 11 schneller im Flugzeug zurück sitzen sollte, als Sie bei der Agentur für Arbeit einen neuen Job erhalten haben?
 
 
Jetzt lassen Sie die Kirche aber mal schön in ihrem arbeitslosen Dorf, denn wo kommen wir denn aus der weltwirtschaftlichen Sicht hin, wenn jetzt wegen der WM auch noch die Arbeit liegen bleibt. Es mag ja sein das man das in unseren Breitengraden noch so gerade finanziell verschmerzen kann aber in allen anderen Nationen ausserhalb der Schweiz und Monaco ist das schon ein grosser Schaden, wenn die Mannen die Arbeit schwänzen. Und mal ganz unter uns ... ob Sie oder ich da jetzt vor der Glotze hocken oder nicht ... es ändert nichts an den Dingen die da vor Ort in den Stadien stattfinden werden. Ach was, ein Ronaldo läuft doch keinen Meter schneller, nur weil da die eigenen Fans auf der Tribüne hocken. Und jetzt mal noch eine Frage ... obwohl ich noch gar keine gestellt habe ... aber gibt es unter den Spielern eigentlich gar keinen mit einem nervösen Magen und noch nervöserem Darm?
 


 
 
Sie verstehen sehr wohl, worauf die Frage abzielt ... eben, gehört die Durchfalltablette mit in ein jedes Reisegepäck und was machen die Mannen denn, wenn ... anders ... ganz andere Fragestellung ... warum hat eigentlich niemals eine ganze Mannschaft den Magen- Darm-Virus ... also so eine Art der kollektiven Pannemie wie häufig in den Kindergärten, wenn die Kopfläuse wieder ihr Unwesen treiben und für den rasanten Anstieg der Kahlkopffrisur sorgen ... Sehen Sie, dass frage ich mich auch ... erhalten da die Nationalspieler eine andere Gesundheitsvorsorge, als all die anderen 80 Millionen in diesem Land. Sage ich doch, weder BSE, die Vogelgrippe oder auch nur der Hauch einer Blasenentzündung ereilt die 11 vom Fussballfeld und da stimmt doch etwas nicht?
 
Ja, ja, ja ... die Vetternwirtschaft innerhalb des Fussball wirft seine Beckenbauer´schen Schatten vorweg und wer da dachte das nur eine ehemaliger Kanzler Schröder sich die Taschen via Gazprom vollstopfen kann, der kannte unseren Franz´l noch nicht und nein, Sie möchten nicht wirklich all das Hintergrundwissen haben, dass da so ziemlich jeden Heiligenschein bröckeln lassen würde. Ach regen Sie sich doch nicht auf, der Franz Beckenbauer ist doch nicht der Einzige, der da auch ein paar dunkle Flecken auf der weissen Weste beheimatet und was denken Sie wieviele da auch nur noch den Hauch des Arbeit schwänzen verspüren würden, wenn alle Dinge hinter den Kulissen auf das Tablett kommen würden?
 


 
 
Von den Machenschaften der Fussball-Trikotagen, zu den absoluten Katastrophen der Tierquälerei ... die Vielseitigkeits-Wettbewerbe ... früher auch Military genannt und jetzt unter dem Deckmantel der Quer-Feld-Ein-Prüfung bekannt ... Sie wissen schon, wo die Pferde gezwungen werden durch das unwegsamste Gelände zu reiten und dieses auch dann, wenn das Ross das gar nicht möchte. Oh nein, hatte ich noch niemals das Vergnügen mich mit Ihnen über die zweite Gruppierung neben den Jägern zu unterhalten, denen ich mindestens einen klitzekleinen Tumor wünsche. Pappalapapp ... es redet doch keiner von jenem Waidmann, der da hin und wieder einen Mümmelmann schiesst, um da eine Überpopulation zu vermeiden und auch leuchtet es mir ja ein, dass da eventuell auch eine Art der Inzucht mit der gezielten Jagd vermieden wird aber solche Attidüden ala Juan Carlos ... Elefanten jagen oder anderes Grosswild nur so aus der reinen Lust und scheinbar durch einen Gen defekt mutierten Laune heraus ... ist doch wahrlich ein NO GO und ähnlich verhält es sich mit dem Schindluder in der Welt des Reitsports, denn glauben Sie mir das Sie nicht wissen wollen, mit welchen Mitteln da die Vierbeiner gefügig gemacht werden und da stellt die Dressur ala Schockemöhle mit dem Holz in der Hand, um dieses dann dem Pferd vor das Schienbein zu knallen ... jaaaaa, damit dieses höher springt und angeblich soll das ja seit der Veröffentlichung von Filmmaterial zu dieser Tierquälerei ein Ende haben ... sofern Sie denn an den Weihnachtsmann glauben ...
 


 
 
Der Fakt ist auf jeden Fall der, dass bei dem Vielseitigkeitsreiten am letzten Wochenende irgend wo in diesem Land ein Reiter dabei gestürzt und zu tode gekommen ist. Und damit da der sowieso umstrittende Sport in und ausserhalb der Reiterszene nicht WIEDER in VERRUF gerät, hat man den Wettkampf einfach fortgesetzt ... und dieses mit dem Segen der Angehörigen vom tötlich verunglückten Reiter. Halllooooo, diese haben gesagt das eine ungestörte Fortsetzung des Turniers ausdrücklich der Wunsch des Toten sei ... eben, damit nur nicht wieder die lästigen Tierschützer auf dem Parkour-Plan erscheinen und den Reiter in die gleichnamige Suppe spucken ... Reitersuppe ... doch, Sie kennen dieses Chili-Con-Carne mit dem Mais und den Annanas-Stücken darin ...
 
 
 

Montag, 8. August 2011

Verdi und andere Lotsen des Börsencrashs

Da hat die Königin wohl ihre Untertanen nicht mehr so richtig im Griff ...

Ja was ist denn da im Inselstaat nur los, dass die ganze Strassenzüge verwüsten und die einstige Stadt der enormen Sicherheit einem Kriegsgebiet gleicht?

Es soll etwas mit der Tötung eines Farbigen durch die Polizei zu tun haben und wie so oft im Leben soll der Herr ein ganz unebscholtener Bürger gewesen sein ... schwer vorstellbar, wenn man das Foto des Getöteten mit dem gezeigten Stinkefinger in den Medien sieht. Und der versprüht ja nun wirklich nicht das Charisma eines Papst Benedictus Filipus. Nein, ich war nicht dabei und deshalb kann ich das Ganze auch nur aus der Ferne beobachten aber was glauben Sie was in der Welt los wäre, wenn immer der Krawall stattfindet, wenn da ein Täter zum Opfer wird? Außerdem kann man sich ja als Farbiger auch immer in diese Rolle der Ausgrenzung zurückziehen, wenn einem die Lust nach Krawall steht. Haben Sie denn schon diesen Intergrationstest auf YouTube gesehen ... mit diesem Toastbrot-IQ aus den Reihen der "Isches und die Bekloppten" ?

Mein Neffe Kilian hat mir das am gestrigen Abend unter die Nase gehalten ... da wundert einen wirklich gar nichts mehr, wenn es sich dabei nicht um eine Guttenbergsche Aufzeichnung halten sollte? Hier ist dieser Test:


Haben Sie noch irgendwelche Fragen ...?

Ach eigentlich kann der einem ja schon fast Leid tun, wo dieser sich doch so redlich bemüht hat alle Fragen zu beantworten ... aber was wäre es doch schön, wenn wir in der Deutschland nur 20 - 30.000 Einwohner hätten ... bei der Fehlerquote in den Integartionstest ist das wahrscheinlich gar keine Utopie, wenn da erst einmal die Air Berlin alle Durchgefallenen wieder in den Flieger setzen würde ... Wobei die sich dann aber mächtig beeilen müssen, wo doch die Lotsen der Lüfte aus ihren Elfenbeintürmen den Streik für den morgigen Tag angesagt haben. Sagen Sie mir doch bitte einmal ... die ticken doch nicht ganz richtig in ihrem Oberstübchen, oder?

Ist es nicht eine Frechheit immer den Kunden und damit jenen zu bestrafen, der eignetlich die Kohle für die Gehälter bringt ... ja was denn, man ist doch als Fluggast derjenige, welcher die Arbeitsplätze sichert und für die Stullen auf dem Tisch sorgt. Warum streiken denn nicht einmal die Reisenden und steigen einfach nicht in den Flieger ein oder machen einen auf Stuttgart 21 und legen den Tower lahm? Als wenn man als Verbraucher überhaupt keine Macht mehr hat, wenn einem die Anbieter den Urlaub versauen. Was glauben Sie wie schnell die wieder zu ihrem nicht geringfügigen Lohn wieder an den Monitoren säßen und den Verkehr regeln würden?

Kein Wunder das die Börsen der Welt immer weiter abstürzen, wo sich mittlerweile in jedem Land diese Maniana-Mentalität einschleicht. Eine Schande finde ich diese ewigen Arbeitskämpfe und neben dem Mauerfall ist doch die Gründung der Verdis & Co die schlimmste Erungenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts. Ständig wird mehr Lohn bei weniger Arbeit gefordert und wenn ich mich so umsehe, dann können sie die engagierten Mitarbeiter ... die nicht jede Zehntelsekunde auf dem Stundenzettel verbuchen und genau nach festem Plan und dem vereinbarten Zeitfenster für das Unternehmen arbeiten ... suchen. Wer macht denn schon noch eine Überstunde für die Firma ... oder wer läßt nicht pünktlich den Griffel aus der Hand fallen?

Ja, dass ist auch so eine Einstellung der Neuzeit immer nur das Nötigste zu tun aber darüber hinaus ... Nur dann, wenn da zusätzlich gezahlt wird ... das hat schon etwas von der großangelegten Prostitution, diese Arbeitsmoral, die da eigentlich mit der Moral soviel zu tun hat, wie die Einstellung eines Berlusconis oder Kachelmanns. Überhaupt sind die Mannen ja immer ganz schnell am Ball, wenn es um die Erhöhung des Lohnes geht ... die Schulkinder in diesem Land verbringen doch mittlerweile mehr Stunden in der Schulbank, als der Vati auf der Arbeit. Das kann es doch nicht sein, oder?

Zumal sich der Angestellte ja gerne und ausschließlich nur um das eigene Gehalt die echten Gedanken macht und ob sich der Chefe überhaupt ein Gehalt für die Arbeit zahlt, ist doch dem unterbelichteten Arbeiter egal. Nein, dass wird eine weltweite Pleite auf den Plan rufen, wenn da in den Köpfen der Menschen nicht etwas grundlegendes passiert. Und wie schnell die immer dabei sind auf der Strasse die Hände zu halten und für mehr zu demonstrieren. Bei manchem Kadetten würde man sich wünschen, dass dieser den Elan auch im alltäglichen Berufsleben an den Tag legt. Überhaupt frage ich mich ja immer, woher die vielen Demonstranten die viele Zeit für diese Demos nehmen oder stehen da immer nur die Hartzer Rollen auf der Strasse und erproben den Aufstand?

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, die jeden Tag voller Freude über die nicht vorhandene Arbeitslosigkeit den Dienst antreten und nicht bei jedem Mist herum jammern aber wie gesagt: Die können Sie an einer Hand im Land abzählen!

Und wenn ich dann schon höre, dass die für kleine Löhne zur Arbeit gehen müssen ... halloooo, eine Woche hat 168 Stunden und davon gehen zu Lasten der Arbeit doch gerade mal 30 - 35 Stunden drauf ... also gerade mal ca. 1/5 und da wird gejammert, bis der Arzt oder der gelbe Schein kommt. Sie kennen doch auch diesen Laiz-Affaire-Arbeitsstil ... komme ich heute nicht, dann komme ich vielleicht auch am morgigen Tag nicht und wenn ich dann komme, dann aber auch nur solange, wie meine körperliche Verfassung das so gerade zulässt. Und warum boomen die Länder in den asiatischen Räumen und warum wandern immer mehr Unternehmer mit ihren Produktionen in diese ab?

Weil da für den normalen Stundenlohn ohne Rücksicht auf die eigenen Belange und Wehwehchen geackert wird und die Woche mit 80 Stunden der Arbeit belegt ist und da wird nicht gemault, wenn da mal die Extrastunde angesagt ist oder gar die Truppe zurück gelassen wird, wenn man selber einen anderen privaten Amusementplan verfolgt. Da gibt es auch nicht die 3 Brötchen zum Frühstück, die einem wieder die nötige Bettschwere bescheren, sondern da hüpft die klare Brühe in die Tasse und gut ist es. Und warum werden die in diesen Ländern viel Älter, als das die ruhigangeh Zeitgeister in diesen Regionen werden? Womit doch eigentlich bewiesen ist, dass Arbeit dem Körper nicht schadet, sondern diesen am Leben erhält ... Burn Out und solchen Mist ... erzählen Sie das doch einem Asiaten auf einem der Märkte ... die haben da gar keine Zeit sich immer um sich selber zu drehen und wissen  Sie ... eigentlich sind diese neuen Zivilisationskrankheiten auch nur eine Erfindung derer, die sich irgendwie durch die Gesellschaft lamentieren und am Ende des Tages an der großen Langeweile sterben. Nein, ich habe keine Zeit um mich den ganzen Tag um mich und mein sekündliches Befinden zu kümmern und ehrlich gesagt finde ich das auch mehr als gut so.

Sehen Sie, wenn man das einmal ganz realistisch vor die Nase gehalten bekommt und einem die Zahlen vor die Augen geführt werden, dann regt das doch hoffentlich zu einer Reflexion in den eigenen vier Wänden des Gehirnes an, oder?

Donnerstag, 4. August 2011

Der Welthunger & der Bounty Killer ...

Wer oder was zum Teufel ist der BOUNTY KILLER aus Jamaika ...

Das soll ein Gangbangster-Rapper aus Jamaika sein, der wohl wie alle Kadetten aus der Hippo-Hoppo-Szene die große Welle gegen Honosexuelle machen ... Mannomann, wer nimmt den diesen Affen aus der Südsee schon Ernst. Bis gestern kannte ich diesen Raider, Mars, Milcky -Way, Kitkat-Herrn gar nicht und ich muss gestehen, dass mir der Hipphoppflopp auch perifer am Gesäß vorbei geht. Wissen Sie, diese Hippopo-Gesabbel der größtenteils farbigen Musiker aus der Bronx oder wahlweise auch aus anderen Stadtteilen um Berlin herum kann man doch nicht Ernst nehmen. Wie heißt denn noch sogleich dieses deutsche Plagiat der amerikanischen Welle ... Bullshito oder so ähnlich. Ja was denn, haben Sie sich diese Typen, die da den sprachgestörten Gesang liefern, noch niemals mit vollem Bewusstsein angesehen, geschweige denn zumindest eine Minute angehört. Da habe ich dann immer das Deja-Vü aus vergangenen Tagen, als es diese Gangs gab, mit denen man im Leben nichts zu tun haben wollte und man immer auf die Zwangssterilisierung hoffte, damit sich diese nicht vermehren. Natürlich muss ein W-rapper die Bauernmalerei aus dem Tattoostudio bis zum Hals haben und wenn mich nicht alles täuscht, dann haben auch viele das 1x1 oder das ABC auf den Hals gepinselt. Und dann singen die ja über das Leben im Ghetto aus der vom Staat finanzierten Wohnungsbauanlage, wo weder Mieten noch sonstige Dinge des alltäglichen Lebens durch die Arbeit der eigenen Hände verdient wird. Sind wir doch ehrlich, so manche Gestalten will man doch auch gar nicht in der direkten Nachbarschaft wissen und Hartz 4 oder 5 her ... aber es gibt schon sehr viele Staatszecken, die über die eigene Situation des langen Schlafes und des Abhängens vor der Glotze gar nicht sooooo unglücklich sind. Warum sollten diese auch, wenn die Miete der Staat zahlt und die Bälger ebenfalls durch diesen finanziert werden. Da ist doch Nigeria der beste Beweis ... da zahlt keiner die Miete für die Blechhütte in den Slums und dort werden auch nicht die Essensmarken von der Regierung an das Volk verteilt, sondern die werden sich und ihrem Schicksal einfach überlassen und erleiden den Hungertod.

Da wundert mich ja schon sehr, dass die Burdas, Ohovens & Co der großen Spendengalen noch nicht den roten Teppich ausgerollt haben, um wieder bei Champagner und kleinen Amuse Bouche´s mit Hummer und Kaviar für den Welthunger zu sammeln ... 

Diese nehmen doch für die Eigen-PR sonst jedes Drama der Menschheit zum Anlass, um sich selber und die geladenen Gäste mit dem Igel in der Tasche zu feieren. Natürlich setzen die das alles von den Steuern ab und bezahlen die Sendung und den ganzen Kladeradatsch aus dem großen Spendentopf. Fachfrau für diese Events war doch lange Zeit auch die Frau Ohoven, bis da ein paar Ungereimtheiten in der Buchhaltung der Spendenarie zum Vorschein kamen. Ist es nicht schön, dass sich das Volk immer derart blenden läßt von den medienwirksamen Events der immer gleichen Leute ... und dabei kann man dieses lange Gesicht von dieser Manou Who Joshka Fischer - Gattin doch nicht ertragen oder diese Tanten in den Roben der Michaelskys & Krasnapolskis und wie die deutschen Macher der Hungermodells alle so heißen. Und tun Sie mir und sich doch einmal einen Gefallen und legen Sie bei dem nächsten Event aus dem Hause der Buntengalen doch ausnahmsweise eine Zeitschrift mal an die Seite und warten ab, bis das nächste Promi-Event der Güteklasse Z wieder stattfindet ... Da fragt man sich nämlich dann, warum die überhaupt Fotografen losschicken, um die Gäste abzulichten, wo man diese doch einfach 1:1 aus dem Dateiordner von Veronika Ferres, Gräfin von und zu Laber-Castelio und wie die alle heißen, ziehen kann ... Ein bischen im Fotoshop den Fummel eingefärbt, mal ein paar Kilos wegretuschiert und schon hat man das tagesaktuelle Foto ...

Ach wissen Sie, wenn das nicht immer wieder so eine traurige Schmierenkomödie mit diesen Spendengalen wäre, dann könnte man diese auch als Monthy Pythons - Flying Circus an die Sendeanstalten verkaufen. Wissen Sie eigentlich, dass keine einzige Medienanstalt, geschweige denn auch nur eine Zeitung sich des Themas der tiefabgründigen Vorgehensweise des Verlagswesens in diesem Lande annehmen wollte ... tja, wenn da nicht ein Cleverchen an den Tasten gesessen hätte, dass das in die ganze Welt rausposaunt hat. Nix da mit den PR-Agenturen der BRD ... wenn man hier im Land die mafiösen Konstrukte diverser Wirtschaftszweige einmal an das Licht befördern will, dann wendet man sich an die Medien im Ausland ... die freuen sich immer über solche Geschichten aus der literarischen Unterwelt ... Holymoly, was wird das bald breit getreten, dieser Schmuh mit den Bestsellerlisten in diesem Land und den immer gleichen Verlagen darin ... und vor allem fanden das die ... Na ich werde den Teufel tun und die Bombe platzen lassen, bevor wir jedes Detail genaustens Mithilfe einer mehr als großen Zeitung in dieser Welt ausspioniert und katalogisiert haben ... Aber dann ... Sie werden sehr bald hinten herüber fallen, wenn Sie da lesen werden, wie das hier im Land so läuft.



Jaaaa, Sie kaufen Ihre Bücher nicht aus freien Stücken und erliegen Sie nur nicht dem trügerischen Glauben, dass es hier im Land nur 10 Verlage gibt, die so enorm gute Literatur wie die der Charlotte Roche veröffentlichen ... Holymoly, ich freue mich jetzt schon riesig über das deutsche Watergatte, was da dann hoffentlich bald den Bach herunter gehen wird und wenn dann erst einmal der Markt von den Traditionshäusern und ehemaligen Sympathiesanten des bösen Mannes aus Wien befreit ist, dann wird auch die Literaturwelt in einem ganz neuen Licht erscheinen. Doch, dass ist ein sehr großes Ziel aber es wird Zeit, dass da mal ein paar Dinge klar und deutlich für jeden Freund der Literatur werden und wenn erst die greisenhaften Kritiker endlich das Zeitliche gesegnet haben und der Mief der literarischen Argonie verschwunden ist, dann gibt es endlich die echten Autoren und nicht die künstlich hochstilisierten Scherzings etc. Wie schrieb am heutigen Morgen ein netter Freund auf Facebook noch so bezeichnend ... wo ist eigentlich die Liste der Flopps aus den großen Verlagen?

Genau, jene Liste wo zwar viel mediales Tammtamm veranstaltet wurde aber die Dinger dann als Ladenhüter ihr Dasein fristen und am Ende in den Billigketten der Literatur verramscht werden. Das letzte Buch von dem Schätzing hat doch kein Mensch gelesen oder Sie etwa ...   

Mittwoch, 3. August 2011

So kann es gehen, wenn der Schutzengel nicht aufpasst ...

Bevor ich es vergesse und eventuell der herrschende Frieden in der Familie den Bach herunter ...

Wissen Sie denn wer am heutigen Tag seinen 40ten Geburtstag feiert? Ein kleiner Tipp für all jene unter Ihnen, die mir jetzt 10.000 Namen um die Ohren werfen ... es fängt mit M an und hört mit O auf. Nein, nein ... es ist nicht Meilo oder der Sänger der italienischen Staatspleite mit dem klangvollen Namen "o sole MIO". Es ist jemand, der im allgemeinen als Schutzengel fungiert und der nicht nur an diesem Tag von Frau und Kind geweckt wird, sondern wo sicherlich auch eine kleine Vierbeinerin den feuchten Schleck durch das Geburtstagsgesicht erprobt. Na reicht Ihnen das jetzt als Spannungsbogen oder soll ich noch etwas Info drauflegen?

Wo sind Sie eigentlich versichert? Doch wohl nicht bei den Kaiser`s und Co oder jenen Kadetten, die da am Ende Ihrer Tage nur in der eigenen Kasse das Geld beheimaten, anstatt es Ihnen zur Altersruhe auszuzahlen ...?

Oh ja, da machen wir doch einfach ein kleines Spielchen aus der Findung der einzig wahren Versicherungsgesellschaft. Stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie in den späteren Stunden des Tages durch ein Ausscheidungsorgan aus der Idee gerissen werden, sich ganz entspannt in die Badewanne zu legen. 

Weil Sie selbstverständlich vor einem gut riechenden und wohl temperierten Bad sich sicherlich noch der befüllten Blase entleeren und dieses auch den Vierbeinern zu Teil lassen wollen, gehen Sie nach dem Verrichten Ihrer Belange noch kurz nach unten, um die vier Pfoten auch von der drückenden Last in der Blase zu befreien. Welcher Mensch denkt schon in dieser Situation der Entspannung daran, den Hausschlüssel in die Tür zu stecken? 

Sodele, und nachdem die Hundis alle Geschäfte erledigt haben und Sie frohen Mutes auf die Haustür zusteuern, bemerken Sie das Drama. Genau, es steckt kein Schlüssel in der Tür und die liebe Notnachbarin, die einen Ersatzschlüssel hat, weilt im langfristigen Sanatoriumsurlaub. Natürlich liegen alle Telefone im Hause und habe ich vergessen zu erwähnen, dass man inmitten des Sommers auch nur sehr wenig Bekleidung am Körper trägt ... so kurz vor der Reise in den Schaum. Da dackeln Sie nicht mal eben durch die Nachbarschaft um den Schlüsseldienst anzurufen, sondern Sie durchforschen die Garage und das grüne Umfeld um das Haus nach Utensilien, die in etwa der Creation einer Vivienne Westwood ähnlich sieht. Gut, in diesem Fall findet sich dann ausser ein paar Gelben relativ transparenten Säcken nicht so viel aber für den Anfang wird es dann wohl reichen. Und so sitzen Sie wie einst die Eva auf der imaginären Palme und fangen mit dem Rosendraht an, sich ein Kleidungsstück zu besteln, was zumindest die markanten Stellen verhüllt. Na was denn, dass ist nicht mal eben in zwei Minuten erledigt ... da sitzt man schon eine Weile wie das tapfere Schneiderlein auf dem Motor des Rasenmähers und klöppelt sich ein Kleidchen... mit den verzweifelten Blicken der Vierbeiner vor sich. Gut, das Klettern über den Zaun Ihres mit dem fehlenden Schlüssel verrieglten Anwesens überstehen Sie noch einigermaßen ohne die unerwünschten Risse in der dünnen Polyfolie aber spätestens an der Rosenhecke erhält das Outfit die ersten elementaren Risse. Jetzt stehen Sie also wie der Flodder aus dem Land der Ploddendesigns vor dem Nachbarn, den Sie außer vom Sehen gar nicht kennen und erbitten das Telefon, um einen Anruf zu tätigen. Nein, wer hat schon die Nummer vom Schlüsseldienst im Kopf ... also wird im Internet recherchiert, welcher Anbieter der Dietriche da nicht der Nepper, Schlepper ist und Ihnen für diese Aktion des Öffnens gleich ein paar 100 Euros aus der Tasche zieht. Gesagt, getan und endlich hat man die Mann für das verschlossene Schloss an der Strippe ... zumindest glaubt man dieses aber nachdem Sie sich die ganze Litanei und das große Leid der gelben Sack-Kreation von der Seele geredet haben, teilt Ihnen der Schlüsselmann mit, dass dieser aus einer Nachbarstadt in 30 Kilometern der Entfernung kommen wird ...

Egal, Sie bedanken sich mit einem feuchten Händedruck und dackeln wieder zurück zu Ihrer Garage, um sich dort die Wartezeit auf dem Motor des Rasenmähers zu verkürzen. Nun, da wir ja in einem Zeitalter der Hochtechnologie leben, ist natürlich aus Gründen der Sicherheit und wegen der Zunahme von Ede & Co in das Garagentor ein Mechanismus eingebaut, der sich da "selbstständige Schließung des Tores nach 10 Minuten" nennt. Barfüßig und mit dem gelben Sack und einer mittlerweile alles anderen, als der entspannten Vorfreudestimmung auf das Schaumbad stehen Sie vor den verschlossenen Türen und Toren. Und wenn Sie jemals einen Schlüsseldienst aus der Nachbarstadt gerufen haben, dann wissen ja auch Sie, dass das dauern kann ... und zwar verdammt lange, wenn die Füße langsam beginnen auszukühlen und der schlechtgelaunte Regengott dieses Sommers seinen Rest dazu tut ...

Endlich, nach einer Stunde des Wartens fährt der Mann mit dem großen Schlüsselbund um die Ecke und vor Freude springen Sie vom Boden auf und zerreissen sich ala Totenhemd im Krankenhaus den hinteren Teil ihrer Gelbsack-Kreation. Nicht nur das Sie mittlerweile mit dem blanken Po dort stehen, sondern auch der Schlüsselmann sogleich zwei Türen öffenen muss ... das Gartentor und die Haustür bringt sie dann katapultierend aus der Fassung. Denn ist Ihnen auch aufgefallen, dass ich ganz viele Aspekte bedacht habe nur den einen entscheidenen nicht mehr ...

Jaaaaaa, das Badewasser das da in der Zwischenzeit den Fussbodenverleger, den Elektriker und den Maler auf den Plan rufen wird. Sind Sie schon einmal in ein Haus eingetreten, in dem ungehindert über ... na lassen Sie mich nicht lügen ... das Kreieren der Notkluft ca. 30 Minuten, der Weg zum Nachbarn mit Recherche nach dem Schlüsseldienst ca. 30 Minuten, dass warten auf diesen ... ca. 1 Stunde und dann noch das Öffnen der zwei Schlösser ... Sagen wir mal 2 - 2:30 Stunden hat das Spektakel wohl gedauert. Da fließt eine ganze Menge Badewasser durch die Hütte, dass kann ich Ihnen sagen, denn bei aller Technologie ... einen Sensor in der Badewannenamatur hat doch keiner, oder?

An dieser Stelle meine allerliebsten und allerherzlichsten Glückwünsch an meine Bruder Marco, der da wohl mit so manchem Fehler des Schutzengels zu tun hat ... Happy Birthday von uns allen hier aus dem Hause mit den Schwimmflossen an den Füssen ... Und ... schon in der Urlaubsstimmung für den großen Flug in die Sonne?

Na dann viel Spaß mit dem Terror der Lotsen ... die da wohl jetzt passend zur Ferienzeit den Streik ausrufen. Jetzt wird man also nicht nur von den Ölmultis und der saisonalen Ölurlaubsverknappung terrorisiert, sondern auch die Damen und Herren der Lüfte spucken einem gehörig in die Stimmung der Urlaubssuppe. Sagen Sie mal, gibt es da eigentlich kein Amt oder sonst irgendeine Obrigkeit, die diese Verdi´s & Co´s verbieten kann? Also wir stecken doch sowieso inmitten der Krise und da macht es doch Sinn, wenn man solche Kadetten einfach aus dem Job wirft. Das sind soch keine Teamplayer, wenn diese da jetzt beginnen, den gesellschaftlichen Urlaubsfrieden zu zerstören ... Können die denn nicht auch ohne die paar Gestalten da im Tower fliegen?

Na was denn, im Zeitalter der Technik fliegen die Jumbos doch sowieso den ganzen Flug alleine und sicherlich gibt es doch auch Programme, die da den Flugverkehr regeln können, oder?


Dienstag, 24. Mai 2011

LKW, Transporter & andere Mogelpackungen

Joa, wir san mit´dem Rad´l doa ... von wegen, in der letzten  häufen sich tötlichen Unfälle bei den Radprofis ...

Würde sagen das es da dringenst an der Zeit ist einen Tempomaten einzubauen, oder?

So wie bei den dicken Trümmern, die da jeden Tag die Autobahn belagern und denen wir die vielen Staus zu danken haben ... Natürlich meine ich die LKW, die da jeden Tag ein paar mehr werden und dabei hatte ich doch die große Hoffnung, dass die Maut erst einmal diesen Zweig der rollenden Wirtschaft ausschaltet. Nein, ich brauche kein Gemüse aus China oder den Kerzenleuchter aus Papuaneuginea, wenn es doch auch der aus dem Brennofen hier im Lande tut. Aber haben Sie denn schon einmal einen Blick hinter die Kulisse der Führerhäuser gewagt ...?

Sehen Sie doch einmal hin, wenn Sie endlich einen Trucker mit dem Kaffee und der BILD-Zeitung auf dem Schoß überholen können, nachdem dieser nach 15 Minuten sein Elefantenrennen beendet hat und wieder auf der rechten Spur fährt ...



Wie Sie haben noch niemals in diese fahrenden 1-Zimmer-Appartments geschaut ...
Das ist doch so ... jetzt einmal ganz abgesehen von der Tatsache, dass die keine Toilette im Haus des Führers haben  und das die Herren eigentlich mehr auf der Strasse, als unter Ziegelsteinen leben ...  und was macht Mann in solch einem Fall?

Genau, er richtet sich so wohnlich ein, wie es der 1ne Quadratmeter der Blechkarrosse erlaubt. Die Pinkelflasche ist in aller Regel aus dem Hause Coca-Cola oder es kommt wahlweise die Tageskaffee-Thermoskanne in der Nacht der Nöte zum Einsatz. Ja was denn, dass glauben Sie mir nicht?

Dann legen Sie sich doch des Nächtens auf die Lauer und spannen in die Kabinen. Die Geschädigten der Prostata sollen sogar den Aschenbecher als Pinkelpott nutzen ... und weil die doch in Etappen pieseln, haben die nach jedem Tropfen die Möglichkeit, den Urin aus dem Fenster zu kippen. Auch das Pin-Up-Girl darf an der Rückwand nicht fehlen und daher findet sich auch häufig die Rolle Klopapier am Kopfende der fahrenden Matraze ... Jaaaa, dass ist jetzt eine kleine Denksport-Aufgabe für Sie ...

Ob die allerdings auch eine Nachtpfanne an Bord haben, ist mir bis zum heutigen Tage unbekannt aber wenn die von dem nordischen Darmbakterium heimgesucht werden, dann ist ja nicht immer gewährleistet, dass eine Toilette in der Nähe ist und was die dann machen ... Na darüber möchte ich lieber gar nicht nachdenken ...

Auf keinen Fall darf das Schild mit dem Namen in der Frontscheibe vergessen werden und was eigentlich so anmutig aussieht, dient nur der Identifizierung, wenn dann wieder einmal ein Truck auf das sichtbare Stauende aufgefahren ist. Wussten Sie denn, dass schon LKW-Fahrer mit der runtergelassenen Hose aus dem Führerhaus geschweißt worden sind, weil die Dolly Buster auf dem Minifernseher über die Mattscheibe flimmerte und der Fahrer die Hände ausschließlich am eigenen Schaltknüppel hatte ... Das halten Sie für ein Gerücht?

Dann sollten Sie einfach mal die unglaublichsten LKW-Unfälle googeln und da werden Sie dann sehr zügig eines Besseren belehrt. Aber das Apfelsine oder Apfel schälen während der Fahrt haben Sie doch auch schon beobachtet oder das Lesen der besagten Zeitung, die angeblich keiner liest ...? Doch, doch, dass sieht man schon sehr oft, wenn man an den rollenden Containern vorbeirauscht oder auch diese gedrehte Strippe am Mund alias Funkgerät ...

Wissen Sie ... ich habe einen Traum ... und zwar in der Gestalt, dass eines guten Tages alle 7,5-Tonner von der Fahrbahn verschwunden sind ... natürlich auch die 3,5-Transporttonner, die für die meisten Unfälle auf den ehemals schnellen Strassen verantwortlich sind. Jetzt erklären Sie mir doch bitte dieses Massenphänomen der Nichtkönner-Fahrer dieser Transporter?

Entweder sitzen in diesen Blechkisten die schnellen Kuriere der Apotheker und drängen alles an die Seite, was nicht schnell genug die Spur wechselt oder es sitzt die fremdländische Großfamilie mit den 18 Kindern und den 3 Frauen darin, die da zur Wasserpfeife nach Marxloh fahren. Die dritte Kategorie sind die Baufahrzeuge oder auch Montageprofis genannt. Da sitzen dann im eigenen Schweiß die 6 Herren der Maurer- und Verputzer-Innung in den Bänken ... natürlich mit der Pulle Bier in der Hand und fahren von einer Baustelle zur Nächsten. Na gut, bis vor ein paar Monaten hielten sich die PL,HU & Co´s-Kennzeichen ja noch in Grenzen aber seit die Bautrupps aus dem Osten auch hier ungehindert reinspazieren dürfen, grenzt es schon an ein Wunder, wenn Sie mal ein D entdecken. Wobei dieses D noch lange nicht die D-Herkunft gewährleistet ... denken wir doch nochmalig kurz an die Wasserpfeifen auf dem Weg nach Marxloh ...

Jetzt zu einem ganz anderen Thema der Mogelpackung, die mir da am gestrigen Tag unter die Finger gekommen ist ...

Sie und ich kennen doch alle miteinander die Werbung mit den Tomaten in der Flasche, oder?

Da sollen doch angeblich 10 oder 20 der unter der künstlichen Sonne gereifte und Genmanipulierte holländische Tomaten darin sein ...


Jetzt habe ich das gestern einmal unter Beweis stellen wollen, nachdem die Auf-dem-Kopf-Flasche den letzten "Furz" gemacht hatte. Ist das nicht furchtbar, dieses Geräusch, wenn der Inhalt der PE-Flasche zu neige geht und man noch das Letzte aus der Flasche heraus holen möchte. Es gibt da übrigens einen Trick, wie man dem Ausgangswind entgegen wirken kann ... machen Sie einfach mit dem Messer ein Loch an die andere Seite der Flasche und schon entfläucht das Windchen in der gemäßigten Lautstärke ...
Also, ich habe den Deckel der Flasche mit dem Brotmesser abgesägt und versucht, dort 20 Tomaten rein zu quetschen. Nein, ich brauche kein Mitleid und Meister Propperli hat mir sehr gut bei der Schadensbegrenzung zur Seite gestanden. Na gut, die Flecken von der Tapette ... das bekomme ich auch noch hin, wenn ich mal einen Aufruf in Wikipedia starte ... nach Omas alten Hausrezepten für die tomatenmarkigen Flecken an dem Wandschmuck. Fakt ist der, dass die ganz sicher in der Werbung funkern, denn schon bei der dritten Flesichtomate aus Fukushima war "Ende im Gelände". Da ging noch nicht einmal mehr der Strunk in die Flasche, geschweige denn die Plastikschale, in der ich die roten Dinger gekauft habe ...

Sonntag, 15. Mai 2011

George Clooney, Rösler & Co KG

Nein, mit dieser Nummer brauchen Sie mir jetzt nicht kommen ... es lag nicht an mir, sondern am System ...

Doch, ich habe in den letzten Tagen sehr wohl geschrieben aber in dieser Homepage unterbringen ließ es sich einfach nicht. Wer weiß, vielleicht liegt es ja daran, dass ich gegen dieses FDP-Milchgesicht wettere, weil können Sie diesen Herrn wirklich und tatsächlich ERNST nehmen?

Es ist doch nur eine Frage der Zeit, wann da die ersten plagiativen Ungereimtheiten auftauchen ... so ein bischen hat der ja schon in den ersten Minuten geflunkert ... von wegen 2 Jahre in einem Teil des öffentlichen Konstruktes, wo es doch nur 1 1/2 Jahre waren. Und ich sage Ihnen, mit solchen kleinen Lügen beginnen die Guttenbergschen-Allüren und die echte Profilneurose. Haben Sie sich diese Riege der Macher der BRD einmal mit vollem Bewusstsein angesehen ... Vom Präsidenten nebst Gattin ... über die vielen ehemaligen Doktoren ... ja, in den letzten Wochen wurde so mancher Schleichtitel der Promotion wieder in das gefälschte Schmuckkästchen zurück gepackt. Selbst die famose Tochter des Stoibers ... ihre Heiligkeiten aus Bayern ... hat gar nicht so viele Dinge auf dem Kasten, wie sie uns glauben machen wollte. Dem oder derjenigen sei es gedankt, dass die ganzen Doktorarbeiten auf den Prüfstand gekommen sind, denn da sieht man es ... ein Land der Schaumschläger ist das hier ...

Übrigens, meine Doktorarbeit hat mittlwerweile um die 6000 Seiten und heißt noch immer: Danke - Mr. B. Gates ...

Sehen wir es doch einmal so ... seit nunmehr mehr als zwei Jahren schreibe ich jeden Tag für Sie. Da sind keine Plagiate darin oder irgendwelche abgekupferten Storys oder gar Bilder, die ich nicht selber gemacht habe. Jetzt wo doch die Uni Bayreuth wieder Zeit hat, sich um die wichtigen Dinge einer Uni zu kümmern, könnten die Damen und Herren der Prof-Gesellschaft doch einmal meine literarischen Ergüße bewerten und mir den freigewordenen Titel von dem Guttenberg geben, oder?

Ach ja, also derzeit hat man das Gefühl, dass man nu noch von Nieten umgeben ist, wenn ich da an den Grand-Prix denke ... wobei ich gestehen muss, dass ich mir dieses Spektakel de la Chanson de la Natión erspart habe und mir einen Abend mit Nicole Kidmann gegönnt habe, als diese noch keine operierte Nase und Ohren hatte. Erst habe ich die gar nicht erkannt, weil der Film schon ein paar Jahre alt war aber als diese mit dem Watschelgang über die Straße rannte, da wusste ich es ... Es war die Gleiche, die in der letzten Woche in einem Klatschblatt stand und was soll ich sagen ... da sieht man es mal wieder ... auch Schönheitsoperateure sind nur Menschen und Irren ist ja bekanntlich menschlich. Fakt ist der ... Lena Mayer-Wölden ... ach nein, dass ist ja die Procher-Becker-Wölden ... Landshut oder auch Landsmütze genannt, hat eines auf dieselbige bekommen. Platz 10 ... besser als Platz 20 aber doch auch keine Auszeichnung, oder?

Na vielleicht werden wir dann jetzt endlich von den FREMDEN verschont und die schleicht wieder Still & Leise zurück in das Städtchen, aus dem sie gekommen ist ... Wäre doch zu schön, wenn dieses hannoveranische Kicherkannin endlich die Flatter macht und in den Elfenturm in Hannover einzieht. Um den Elf aus dem Prinzenstall ist es auch verdächtig ruhiger geworden oder war der auch zu Gast bei William und Cathleeeeen? Gesehen habe ich ihn nicht aber wer weiß, vielleicht lag der ja unter der Kirchenbank mit der Badehose und einer dunkelhaarigen Dame ... Seit der diese Geschichte mit der kleinen Drüse hatte, hört man aber auch wirklich keine Ausfälle mehr und wissen Sie auch, warum das so ist?

Weil ihm jetzt sein Bruder den klatschspaltigen Rang abläuft .. der Prinz Heinerich ... seines Zeichens der Erzeuger der Nickschen Nachzucht. Mein lieber Schwan, der ist so ein netter und entspannter Zeitgenosse und genießt auf der Frankfurter Buchmesse bisweilen unseren einmaligen Kaffee aber was der an der Nick so TOLL gefunden haben will? Da werde ich ihn doch einmal fragen, wenn ich ihn wieder sehe, was dieser Ausrutscher im Stammbaum denn sollte ... Oder war das vielleicht auch so eine Besenkammertreppenhaus-Samenraubnummer wie bei Bobele?

Die Desiré ... ich muss gestehen, wann immer ich diesen Namen lese Desirééééé ... immer denke ich an eine Slipeinlage oder an eine Creme aus dem Lidlaldio-Hause. Irgendwie hat ist ja auch der Name Desiré eine nahe Verwandte von Chantale und Jaqueline. Genau ... jene Damen aus den Nagelstudios ... also nennen wir doch die Desiré ab dem heutigen Tag Chantale Nick ... das passt auch viel besser zu der Beuteltierhosenesserin. Die dackelt ja auch auf jeder Messe zu dem Erzeuger ihrer Brut und schon immer haben wir uns gefragt, was die mit dem Heinerich zu schaffen hat, wo der doch über Stil verfügt. Ich sage Ihnen, dass ist ein Ei der Nachteule und die Chantale Nick hat ihm dieses nach einer feuchtfröhlichen Nacht untergejubelt. Wobei in den blauen Kreisen der Heißblüter gehört es ja zum guten Ton, wenigstens einen illegalen Ableger im Stammbaum zu verankern und wenn ich da an den kleinen Dicken aus Monaco denke ... wie heißt der zukünftige Glatzkopf der Piraten noch gleich ... Albert, ja genau, wie jeder zweite Deutsche eben so heißt. Der schmeißt sich ja auch bald den Stresemann über und führt die Freundin mit der No 1000 vor den Altar. Wie, Sie wussten nicht das der soviele Freundinen hatte ... geschweige denn das der so um die mindestens 3 aushäusige Ableger hat. Doch, doch, mit der farbigen Coste hat es geklappt, dann gab es da noch so ein Starlet und eine Klage von einem Ableger, denn er wohl unter den Palasttisch fallen lassen wollte ...

Jedenfalls, jedenfalls, sitzt der Kopf, noch immer auf dem Hals ... auch bei dem Inder, der da wohl am gestrigen Tag via Domestos oder einem anderen Rohrfreimittel sein Augenlicht hat einbüßen müssen ... das einbüßen passt in diesem Fall sehr gut, denn Buße sollst Du tun und wer einem mit der Schüppe auf den Kopf schlägt, der bekommt im Nachklang auch Saures. So geschehen in Indien, denn der verschmähte Verlobte einer Studentin hatte ihr vor Jahren die Augen und demzufolge auch das Gesicht mit Säure übergossen. Und weil Indien nicht so unterentwickelt ist, wie vielleicht Sie oder ich gedacht haben, hat nun ein Gericht ihr erlaubt ZAHN UM ZAHN und wie passend AUGE UM AUGE ebenfalls das Augenlicht zu nehmen. Jaja, da kann man geteilter Meinung sein aber die Dame wäre damit auch nicht durchgekommen, wenn diese nicht geklagt hätte ... Denn in Indien steht gegen  die zwei Männeraugen, nur ein Frauenauge und im Rahmen der globalen Gleichstellung hat diese geklagt ... und ihr gutes Recht bekommen und so durfte sie ihrem Peiniger nun auch beide Augen mit Säure beträufeln. Natürlich unter Narkose und unter der ärztlichen Aufsicht, nicht so, wie es bei ihr der Fall war, unter enormen Schmerzen und mit einem entstellten Gesicht ...

Wenn das auf der Welt die gute Schule macht, dann wird es demnächst eine neue Daily-Soap geben. Was für ein Fest das wird, für die vielen Opfer der ungebändigten Gewalt in den Städten, auf den Schulhöfen und in den U-Bahnen. Stellen Sie sich vor, dass den antiquierten Arenen aus den vergangenen Tagen wieder das Leben eingehaucht wird und die Täter demnächst alle schon in Reih und mit Glied auf den Boden gelegt werden, damit deren Opfer ihnen mit dem Springerstiefel vor den Kopf treten dürfen? Jaaaaa, und für all jene, die ihre Gewaltattacken nicht überlebt haben und zu einem Tötungsopfer geworden sind, hätte ich einen würdigen Ersatztreter anzubieten ... Ach hören Sie doch auf ... das ist nicht eine unmenschliche Tat, sondern die echte Gerechtigkeit ... wie Du mir, so ich Dir ...

Überhaupt sollte schon der Nahkampf und die Verteidigung in den Lehrplan aufgenommen werden oder noch besser, warum setzt man denn in den KITAS überhaupt pädagogische Mitarbeiter ein, wenn es doch auch der Karatelehrer tut? Und bitte stellen Sie sich doch vor, dass der gute alte Cäsar wieder durch Prof. Hagens Körperwelten aktiviert wird und wir nicht mehr die BRD heißen, sondern Altes Rom ... was für eine Vorstellung ... und wenn dann erst alle Opfer der KZ´s ihre Vertreter schicken dürfen, um das Auge oder den Zahn zu holen ... dann kann man eigentlich auch am morgigen Tag schon hier im Land den Islam ausrufen, denn viel deutsches Blut bleibt dann hier nicht mehr übrig ...

Mensch, was leben wir in einer entrückten Welt ... das Wort am Sonntag sprach für Sie die zukünftige Ministerin der Gewalt und der Vergeltungsschläge ... zusammen mit Nespresso-George Clooney ... what else!


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...