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Samstag, 16. August 2014

Tote bei Schach-Olympiade ...

16.08.2014

Du ahnst es nicht ... da denkt man das man bei dem wohl unspektakulärstem Sport der Welt auf der sicheren Seite ist, wenn man da die Bauern aus der zweiten Reihe auf dem Brett platziert und dann passiert so etwas ...

2 Schachspieler sind bei der Olympiade der Könige und Damen um ihr Leben gekommen und böse Zungen behaupten, der Tod der 2 sei die logische Schlussfolgerung eines Terroranschlags. Hallooo, wer sass denn da an dem Tisch ... waren das gar die Enkelkinder des George W. Bush oder waren es Ableger aus der Sadam Hussein-Linie?



Es gibt eben immer wieder Dinge bei denen man denkt, dass es diese nicht gibt und wenn jetzt der Terror tatsächlich auch noch in die Olympiaden der Schachspieler den Einzug halten sollte, dann ist man ja nicht mal mehr in aller Öffentlichkeit sicher? Ja, es findet nicht nur mit jedem neuen Tag ein demografischer Wandel in Sachen Völkerwanderung statt, sondern die Werte und Rituale verfallen und während sich vor Jahrzehnten noch das Rülpsen nicht schickte, gehört dieses in fast jedem deutschen RAP-Liedgut zum guten Ton. Doch, ich gebe die schwindende Hoffnung nicht auf und glaube ganz fest daran, dass sich doch noch etwas innerhalb der verwahrlosten Gesellschaften wandelt. Das geht nämlich ... Oh dieses Wort ... nämlich ... kennen Sie noch Grossmutters Spruch dazu ... wer nämlich mit h schreibt, ist dämlich ... oder dieses ... EIN NEGER MIT GAZELLE ZAGT IM REGEN NIE ... und wenn Sie diesen literarischen Schmarn rückwarts lesen, dann kommt exakt das Gleiche dabei heraus ...



Na was sagt denn der Börsenverein ... oder sollte man diesen nun endlich in den BÖSEN-VEREIN umtaufen ... zu der Globalisierung in Sachen weltweitem Handel mit dem Buch?

Oh nein, die Damen und Herren dieses Haufens sind alles andere als überzeugt von dem Freihandelsabkommen mit den Mannen in Übersee und soll ich Ihnen auch erklären, warum da dieser Verein auf einmal seine Felle schwimmen sieht?

Also, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist in unserem Land für alle Drucker und deren Erzeugnisse das, was DER PATE für den Sizilianer und weil diese nicht nur ständig am Buchhandel verdienen und sich durch diesen die Taschen vollstopfen, haben diese natürlich keine Lust auf die Aufhebung der Buchpreisbindung und schon gar nicht auf das kollektive Verlagssterben. Wovon sollen denn dann auch die Damen und Herren in Frankfurt ihre Tartar- und Roast-Beef-Brote bezahlen ... Mein persönlicher Oberkracher an dem Veto der mafiösen Vereinigung ist aber doch wohl eher die Argumentation der bösen Buben aus dem dubiosen Verein der Literatur, denn wer hat denn das Verlagssterben zu verantworten?



Exakt, der Bösenverein des Deutschen Buchhandels diktiert nicht nur die Regularien der Literatur in diesem Land, sondern diese entscheiden auch über das Sein und Nichtsein des Einzelnen und weil diese da über Jahrzehnte ein Spinnennetz der Korruption erstellt haben, hat der liebe Übersee-Gott da mal eben die grosse Kelle ausgepackt und diese in ihre Schranken gewiesen ... oder zumindest wird der Gott der Bücher dieses nun endlich tun, denn alle bösen Fäden innerhalb des Buchhandels laufen nun einmal in diesem Verein zusammen ... aber lassen wir das, denn wie wir sehen, erledigen sich die Dinge von ganz alleine, wenn man denn das notwendige Sitzfleisch hat ...



Für meine Salami liebe EDEKA´s, wünsche ich die Wurst von den glücklichen Schweinen und nicht von jenen, welche da auf ihrem kurzen Lebensweg durch die Fleischwolf-Hölle gehen ...
Nein, ich würde lügen und es nicht mit aller Konsequenz durchziehen, wenn ich von jetzt auf gleich zu einem Vegetarier werden müsste aber verdammt noch einmal, keine Kreatur hat es verdient leiden zu müssen und ich will das endlich die Missstände in den Ställen und vor allem in den Schlachthöfen aufhören. Verdammt, mein Fleisch kann ich auch eine Stunde länger kochen, wenn es dem Tier dient. Mensch, so wollte ich den Tag überhaupt nicht beginnen und eigentlich hatte ich den lustigen Bosniak zum frühstück aber wenn ich solche Geschichten lese, dann ist es vorbei mit der guten Stimmung und wenn die Berichte aus der Tierwelt dann auch noch bebildert oder gar mit Filmen versehen sind, dann ist mein Tag gelaufen ...
Ja, mir fehlt dieses Gen der Lust zum Quälen und ich habe auch noch niemals ein LMAA-Gefühl entwickelt, wenn es um das Tier gegangen ist und es erstaunt mich immer wieder, dass ich eher ertragen kann, wenn da ein Herr Hussein hingerichtet wird, als die Schlachtung einer Kuh. Eben, ein Mensch hat doch in den meisten Fällen sein Schicksal in der Hand aber in ein Leben als Nutzvieh hinein geboren zu werden ... keine schöne Sache und vor allem ohne jede Option auf ein Happy End ...
Lassen wir das, bevor ich mich wieder auf das viel zu heisse Grillfleisch-Flaster begebe und mich um Kopf und Kragen rede ... es gibt eben immer diese Dinge die sich niemals ändern werden, wenn da nicht irgend wann die Fleischwurst und die Salami auf die Strasse gehen und eine Revolte anzetteln.

 
Endlich, die Sommerschulferien sind nun auch sehr bald vorbei und es kehrt wieder der schnöde Alltag in die kindliche Welt eín und ich kann meine Neidfaktor-Kappe wieder absetzen, denn ich gebe zu das mich in jedem Jahr auf das Neue die 6-wöchigen Schulferien nerven. Doch, ich gönne es den Kidis sehr wohl, dass diese sich nur bedingt Sorgen um das zukünftige Leben machen, denn die nackten Tatsachen holen diese noch früh genug ein und eh man sich versieht, gibt es schon wieder den Deckel auf die Nase und es wird das "Ende im Gelände" eingeläutet ...

 

  

Mittwoch, 31. August 2011

Geheime Aufzeichnungen aus Palast von König Carl Gustav aufgetaucht ...

31.08.2011

Naddel ... ja sie lebt noch und auch die Implantate sind bis Dato noch geplatzt und sofern ich mich erinnere, hat sie auch noch nicht das Chappi mit Hirn auf ihrem täglichen Speiseplan eingeführt aber was soll es, wenn es doch auch als wandelndes Toastbrot in den Container gehen kann ...

Sie wissen was der Container ist ... doch, doch, Sie haben schon einmal von BIG BROTHER gehört, diesem Event für alle Spanner der Nation, wo sich immer die Haute Volaute der Gesellschaft einschließen läßt und dann jeder Gang zum Klöchen mitverfolgt werden kann ... Den Startschuss zu dieser de Mol - Produktion lieferte doch seinerzeit The Brain alias Zlatko und der Jürgen. Na da war das noch etwas sehr spannendes, weil dort nicht nur die gestrandeten Existenzen einzogen und man zumindest für das Hirn noch etwas mitnehmen konnte aber irgendwann nach ein paar Jahren entwickelte sich dieser Container zu einem Mülleimer. Na was denn, haben Sie sich diese Gestalten da inzwischen einmal angeschaut?

Na dann aber los und gewinnen Sie einen Eindruck aus dem Millieu der "besten" Gesellschaft. Holymoly, dass soll ja jetzt nicht abgehoben klingen aber eigentlich ist doch sowohl das Dschungelcamp, als auch der Big Brother Container der Garant für den sozialen Abstieg. Dabei hat der de Mol doch damals ganz pfiffige Ideen gehabt mit seiner Traumhochzeit und der Schwester Linda als Moderatorin. Erinnern Sie sich noch an diesen klasse Fauxpas der angehenden Braut, die wahrscheinlich nach diesem Patzer das Stammbuch zurück bekommen hat. Da gab es doch dieses Fragespiel, wo Braut und Bräutigam getrennt voneinander befragt wurden, um dann einen Abgleich zu machen, in wie weit das zukünftige Paar zusammen passt oder nicht. Da fragte zur damaligen Zeit unsere Linda erst den Gatten, an welchem Ort oder Stelle diese den ungewöhnlichsten Sex gehabt hätten. Nach einer kurzen Denkpause gab dieser dann zum Besten, dass das wohl in der Küche gewesen sei ... 

Es erfolgte ein leises Hihihi und nach der ersten Bespassung folgte dann die Braut mit dem gleichen Fragekatalog. Als dann die Kupplerin vor dem Herrn eben diese Frage auch an die strahlende Frau im weissen Kleid. "Liebe Braut können Sie sich noch daran erinnern, an welchem Ort oder welcher Stelle sie den ungewöhnlichsten Sex gehabt haben?"

Ein kurzes Schweigen, dann ein Blick zum Gatten und die leise Frage ..." soll ich das wirklich sagen???" Der Gatte nickte in der frohen Erwartung und nickte zustimmend und voller Erwartung. Und dann folgte die wohl legendärste Antwort des letzten Jahrhunderts ... auf die Frage nach dem un-gewöhnlichsten Ort oder der Stelle des aussergewöhnlichen Sexes: "IM PO !"

Na da hätten Sie einmal das Gesicht der anwesenden Gäste sehen sollen, die ja auch zu den Blutsverwandten gehörten. Eine Scham sondergleichen erfüllte das Studio und man wusste nicht, ob man die Braut bemitleiden oder einfach nur auslachen sollte ... Ach was gab es doch in frühen Zeiten wunderbare Fernsehprofile ... Können Sie sich an Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder in ALLES NICHTS ODER erinnern?

Das war der lizensierte Klamauk der echten Comedy und noch immer erinnere ich mich an das Spiel "Ich packe meinen Koffer ..." und dieses geniale Fragespiel der Antworten. Es galt aus der Antwort zu erkennen, wie denn wohl die Frage gelautet hat, auf die dann eben diese erfolgt war. Doch, die Kenner erinnern sich an die Antwort: Ach rutsch mir doch den Buckel runter". Wissen Sie noch was die richtige Frage zu dieser Antwort gewesen ist?

Die Frage der Fragen, die mir bis zum heutigen Tag in der Erinnerung geblieben ist? Also, die Frage zu der eben genannten Antwort lautete: "Quasi Modo, weiß Du eigentlich was das Volk über Dich denkt" ...

Jaja, Sie müssen jetzt schon mitdenken, ausser wenn es sich bei Ihnen um eine Naddel handelt ... 

Ist eigentlich der nymphomane König Carl-Gustav schon wieder in Schweden oder sucht der noch immer nach einem Gasthaus. Ja gut, natürlich weiß ich nicht ob der ein Nymphoman ist aber das der sich auch gerne "ein paar Leckerchen" ausser Haus einverleibt, weiß ja mittlerweile die ganze Welt und nur zu gerne hätte ich ja gewusst, was da in den Tagen nach dem Auffliegen der aushäusigen Aktivitäten im Palast bei der Silvia los gewesen ist. Das könnte doch auch gut und gerne so gelaufen sein oder was meinen Sie?

Königin Silvia: Dus höres mal Gustavschen, da hats gestern ein Manns angerufen und wollte mirs eins oder zweis Fotos geben, wenns ich ihm die meine Krone aushändige?

König Carl Gustav: Was wolltse der Manns? Deines Krones?

Königin Silvia: Sja, der hats gesagt, dasss er einiges Bilders hätte und ich michs freuen würde, wenns diese ichs bekomms und nichts die Presse und die gelbes Blätter in die Welts.

König Carl Gustav: Jas und was hasts Du gesagst?

Königin Silvia: Ichs habe ihm gesagts, dass wir eigene Fotos habens und ichs im Lebens nicht meine Krones gebe, für ein paar Fotos von Dirs.

Konig Carl Gustav: Wieso Fotos vons mirs? Die könnens doch auch von Dirs sein?

Königin Silvia: Neins, dass könnens sie nichts sein, denn er hat gesagts das die Frau die da aufs Dir sitzts blonde Haare hattes und nicht dunkels Haares wie ichs.

König Carl Gustav: Ja wies, da hats eine Fraus auf michs gesessen. Beis eines Staatsbankett oder wo´s?

Königin Silvia: Bei eines Staatsbankett sitzts eine blondes Frau auf die König ohne Höschens? Und machts dann Hoppehoppereiters an der Tafels?

König Carl Gustav: Wieso Hoppehoppereiter an der Tafels ... wohers weiß Du eigentlichs von dem was da aufs dem Foto draufs sein soll?

Königin Silvia: Draufs sein soll ... dass war draufs und das war nichts eine Montages aufs die Fotos. Unds wenn Dus jetzts auch noch anfängsts zu lügens, danns gebe ichs den Manns auch noch Deine Krones.

König Carl Gustav: Silviaaa, Dus hast denens gegebens die Krones für eins paar Fotos??? Bists Du vons Sinnen? Du kannsts michs doch jeden Tags ohne Hose sehens und Hoppehoppereiter machen ...

Königin Silvia: Weiss Dus Carl, wenns Du hättest wenigstens gelernt das Lesens & Schreibens, danns wüsstest Dus auch, dass die bösens Männers der Zeitungens nur aufs solche Fotos wartens, um uns das Lebens schwerer zu machens. 

König Carl Gustav: Lebens schwers machens, wegens dieses Schmierereiens habe ichs ebens kein Lesens gelernts, denns man wills doch garnichts lesen, was die Mannens und Frauens da immers schreibens, wo das dochs immer gelogens ist.

Königin Silvia: Gelogens Carl ... gelogens ... ichs erkennse Deinen kleinens König sehr genaus und da weiss ichs das dieses Fotos echtse sind.

König Carl Gustav: Zeigs her, wo hasts Du dieses Fotos?

Königin Silvia: Dies habe ichs in meiners Schattule unters dem Betts, weil ichs sichers weiß, dass Dus da die nächstens 15 Jahres nichts mehr hinkommens darfsts.

König Carl Gustav: Siehsts Du, da habens wir das Problems, Du willsts nichts aber ichs kanns doch nichts ausschwitzens. Ausserdem habe ichs die Blondines auchs nichts vons Deinems Konto bezahlt, sonderns meine Kronen abgegebens.

Königin Silvia: Das wäres doch auchs wohl das Letztes, wenns Du auchs noch vons meinems Sparbuchs hättests die Hoppehoppeblondines hättests bezahlts.

König Carl Gustav: Unds wems gehörte die Krones, die das auf Deinems Kopf gesessens hats? Die gehörtes dochs schons meine Ururururururururururururgroßmutters unds Dus verschenkst die ans die Mannens aus dem Puffs.

Königin Silvia: Danns denksts mal scharfs nachs, Dus kleiner Analphabets, denns als Du mit mirs vor dens Altars gedackelt bists da hasts Du gesagts, dass alle Kronens die Dir gehörens abs dem JAs auchs mirs gehören ... unds verflixts unds zugenähts, jetzts verschiebs mals nichts die Prioritätens, denns schließlichs habe nicht ichs auf einems Rittlehrers wie Diana gesessen, sonderns Du hasts dochs dens Paradegauls gespielts unds nichts ichs.

König Carl Gustav: Gibs mir jetzts die Fotos unds ichs maches michs auf den Wegs zu den Männerns die jetzts Deines Krone habens und tausche dieses gegens die Kronens vons Deinems Kontos, denns Strafe muss seins.

Königin Silvia: Wenns Du das machsts Carl Gustav von Schwedens aus dems Lands der Ikeas unds Köttbulars, danns schickes ichs die Fotos mits Twitters in dies Welts.

König Carl Gustav: Machs nur und machs Dichs doch zurs neuens Pippi Langstrumpfs von Schwedens und ichs mache dann aufs den Nils Holgersons ... wenn Du dich erinnerst?

Königin Silvia: Na danns viel Spass mit den dummens Gänsen und dem Flugs davon, denns ichs habes die Nase und Ohrens so etwas vons volls, dass ichs jetzts ersts einmals zu dens Verwandtens nachs Deutschlands flieges und Du kannsts von mir aus soviels Hoppehoppereiters mits die großen Onkels machens, wie Dus willsts.

König Carl Gustav: Silvias, hasts Dus ebens großer Onkels gesagts?

Königin Silvia: Neins Karl Gustavs, dus hasts Dichs verhörts ... ders große Carl mits dem kleinens Gustavs. Mannmannmanns, jetzt kanns der Manns nicht nicht nurs lesen und schreibens, sonderns jetzts hörts der auch nochs schelchts. Wo ists meins Sekretärs ... ders solls jetzts soforts einens Flugs mit TUI für michs nachs Deutschlands buchens und zwars nur eins Ticket. Hinflug!

König Carl Gustav: So Silvias, jetzts hörsts Du mir mals ganzs gepflegts zu ... hier fliegts keiners nachs Deutschlands ohnes dens anderens unds wenns Dirs das nichts passt, danns sages ichs die ganzes Welt, dass Du eines Miederhoses trägsts und das der Daniels nur heisse Lufts in der Flötes hattes und wirs einens Spenders aus den Studentens haben suchens müssens, damits unser ehemaliges Moppelchens endlichs wieders für eins paar nettes Schlagzeilens sorgts ...

Könnte doch so gewesen sein, oder?

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...