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Montag, 14. Mai 2012

John Travolta und der 11. Finger ...

14.05.2012

Night Fever, Night Fever ... lalalalalala ... was da denn wohl die Scientology zu ihrem abtrünigen Schaf wohl sagen wird, wenn es tatsächlich stimmen sollte das der Travolta John tatsächlich nicht nur die Massage Oben herum bevorzugt, sondern lieber den Masseur an den weichen Teilen wünscht.

Mensch Meier, so schlecht war doch der Stundenlohn nun wahrlich nicht, wenn man bedenkt das er dem einen der drei Gestalten ... die da derzeit behaupten, dass der gute John auch den elften Finger ausgefahren haben soll ... immerhin schlappe 12.000 Dollar für eine Nacht geboten hat?

Was glauben Sie wieviele Herren da das "Augen zu und durch" gespielt hätten, wenn Mutti gerade die Spülmaschine kaputt gegangen und das Auto vor der Tür kurz vor der Schrottpresse stehen würde?

Ach ja, Sie haben alles auch für einen kurzen Moment überlegt oder gehören Sie zu der Putinmischpoke, die da derzeit den Hass gegen die Homosexuellen im Kremlland anfeuern ... Also wenn das so ist, dann sind Sie auf dieser Seite auf dem völlig falschen Weg mit den Hölzern darauf. Überhaupt ist es doch aus meiner Sicht so, dass ich jeden Tag die Toleranz lebe, denn ich fange doch auch nicht an gegen die Heteros zu wettern, nur weil das der Mann mit den roten Lackschuhen und dem weissen bodenlangen Kleid da immer wieder propagiert, dass das eine unchristliche Tat ist, wenn sich da das liebt, was Gleicher nicht sein könnte.

Ja, liebe Damen und Herren aus der Welt der katholisch verordneten Fortpflanzungsarie, so ganz OK ist ja nun das Treiben ausserhalb des Eisprungs nun auch nicht, denn das Amseln dient einzig und alleine der Fortpflanzung und nicht dem Spass. Natürlich weiss ich sehr wohl, dass exakt an dieser Stelle in der Predigt immer das kleine Nickerchen eingelegt wird und die Paare mit dem Segen und dem goldenen Ring am Finger dann gepflegt einen auf die allseits beliebte Tulpe machen. Es ist eben einfacher gegen das zu wettern, was einen selber und im Besonderen das eigene ES nicht betrifft. Von wegen, ich werde mich hüten und hier eine Moralpredigt vom Stappel lassen, dafür werden schliesslich die Mannen aus dem Vatikan bezahlt. 


Stopp, Themawechsel, sonst schreibe ich mich wieder um den Kopf mitsamt dem Kragen, denn Sie kennen ja meine Vorliebe für die Herren in den Fummelkutten, die da noch immer nicht aus der Kirche verbannt worden sind und die da eigentlich die zukünftige Altersruhe in der Abteilung der Forensik verbringen müssten. 

So jetzt haben die paar Wähler also in NRW gewählt und wie konnte es auch anders ausgehen, als das die FDP und die CDU einen vor den politischen Koffer bekommen, bei den Kandidaten und ich sage Ihnen, da kann sich nicht nur der Herr Rösler, Herr ... mein Gott, kaum ein paar Stunden ist es her und schon habe ich den Namen von diesem profillosen Herrn vergessen. Hieß der nicht Röttgers und wie wir sehen, sind in diesem Jahr die Ö´s wohl nicht so angesagt. Wobei, hieß der Wulff denn in Wahrheit Wölff und der Theodor am Ende gar Göttenberg?

Tja, auf jeden Fall stehen die Schwarzen und die Gelben jetzt mit den angenähten Hälsen dort und wenn da nicht sehr schnell eine kleines Wunder geschieht, dann war es das in der nahenden Zukunft ohne Zukunft das mit den Farben des BVB. Aber sind wir doch ehrlich, also größere geschwungene Rauchutensielien hätte man nun wahrlich nicht in das Rennen schicken können und ich sage Ihnen, dass es nur dann eine Wende in diesem Land nimmt, wenn da endlich ein paar Reinkarnationen von Strauss & Co in die Parteien einziehen. Das ist doch Quatsch mit Soße, immer wieder diese Geschichten um die Waffengeschäfte unter dem Tisch oder der drohenden Beugehaft vor dem Tisch. Hoppla, da scheine ich jetzt aber den richtigen Topf mit dem schelchten verwechselt zu haben oder Aschenpudel?

Werden eigentlich in der heutigen Zeit ausser der Gala und der Bunten überhaupt noch Märchen gelesen oder gibt es nicht einmal ein Märchen-App für das Handy?

Wunderbar, wenn ich noch an den gestrigen Abend denke und an die Schilderung meiner schwägerin, die da erzählte das wenn sich die Mädels so um die 14 - 15 Jahre treffen, dass dann tatsächlich alle gemeinsam auf dem Zimmer hocken und jeder für sich sein Handy bedient ...

Da wundert es doch gar nicht mehr, dass die Sprache der Jugend so eine Art der Lautsprache ist. Nein, ich kann und will mich nicht an diese Smilys gewöhnen und von wegen diese :) ;( - Kombination. Und sich dann wundern, wenn das Kind nicht mehr weiss wie man das Wort LACHEN korrekt schreibt. Hallooo, lieber Mr. Gates, wir entwickeln unsere Sprache zurück und warten Sie es nur ab, in ein bis zwei Jahrzehnten steht dann in der Zeitung des Tages zu den wahlen der Zukunft:

CDU :o(

SPD :-)

FDP :-------------- (

Grüne : - )

Monacos :... - ( na was den, dass sind doch die Piraten, wie das kleine Fürstentum da an der Cote a´zur Geldwäsche

Die Linke´n Vögel aus dem Sozialismus können Sie bis dahin getrost vergessen, denn in so ca. 20 Jahren war es das dann mit Lafontaine und Gysi oder was meinst Du dort Oben?

Grausam die Vorstellung ... oder? Jajaja, daran merke auch ich, dass ich langsam Alt werde, denn ich verstehe diese LOL nicht und auch weiss ich nicht was BBF heisst oder LMAA. Und wissen Sie was mir da in diesen Tag über den GEZ gezahlten Rundfunkempfänger an die Ohren gekommen ist?

Jetzt weiss ich wer diese Welle der sprachlichen Verblödung in das Rollen gebracht hat ... DIE FANTAS waren es oder für alle die diese unter diesem Namen nicht kennen "Die fantastischen Vier" ... MFG ... Mit Freundlichen Grüßen ... die Welt liegt die zu Füssen ...

Obwohl, eigentlich begann die Tragik mit der Sprache schon mit dem TRIO ... alias Dadada ... Du liebst mich nicht, ich lieb Dich nicht ... und den letzten Rest besorgte dann der Vadder Abraham mit seinen schwänzenden Logopädhieschlümpfen:
Sach ma von wo kommt ihr denn her ... aus Schlumpfhausen bitte sehr ... gibt es do sehr viele Schlumpfe ... ja so viel wie kaputte Strümpfe ...

Da fällt doch jedem Duden das Blattwerk aus dem Einband und wenn Sie denken das Sie darin diesen kurzen Textausschnitt in der Reinform finden würden ... ist schon klar, da muss ich wieder einmal ran, um die deutsche Sprache zu retten ...

Sagt mir doch BITTE einmal das Folgende ... Aus welchem Land seit ihr denn hier zu mir gekommen?

Aus der Stadt Schlumpfhausen, bitte sehr mein Herr.

Gibt es denn in Eurem Herkunftsland noch mehr Individuen aus der Gattung der Schlümpfe?

Ja die gibt es und zwar so viele wie es in der Welt auch die kaputten Burlington-Kurzwaren gibt.

Na das ist doch jetzt wohl nicht mein Problem, wie man denn nun die passende Melodie dazu findet. Wozu haben wir denn den Dieter Bohlen und den Manni Tenbrink als honorige Musikproduzenten?

Montag, 26. März 2012

Delfinjagd in Japan, Maschmeyer in Leipzig ...

26.03.2012

Das ruft ja gerade zu nach dem Bundesverdienstkreuz am Band und nach einem Chauffer auf Lebenszeit und den Vier vom Staat bezahlten Bürokräften ...

Nichts da, es geht nicht um den gescheiterten Wulff, sondern um den Selfmade-Mann der Republik - ja, genau, Carsten Matschmeyer, der neue Held der Wirtschaftsvettern und den dubiosen Machenschaften in den Reihen der grauen Panther. Wer hat sein Buch eigentlich verlegt ...

Moment einmal, ich sehe da mal gerade nach ... na die Bertelsmänner, wer denn auch sonst und da bin ich mir doch sicher, dass Herr Matschmeyer direkt nach dem ersten Treffen mit der Chefin dieser eine E-mail gesendet hat, worin er seine ausgesprochene Freude über das Kennenlernen ausgedrückt hat ... natürlich mit den $-Zeichen im Auge. Ist es nicht wahrlich ein Phänomen, dass in der Welt der Bücher die immer gleichen Verlage die dicke Hose anhaben und da fängt doch die korruptionierte Arbeit der Buchstaben schon an, oder?

Und immer wieder möchte ich an die traditionsreichen Verlage mit der mindestens 100-jährigen Geschichte erinnern, liebe jüdische Gemeinde, denn bevor Sie sich ein Buch von einem Autoren gleich welchen Namens in das Regal stellen, recherchieren Sie doch bitte erst einmal über deren Rolle zu Zeiten des Adolfinos aus Wien. Holymoly, ich sage Ihnen ... und wenn Sie dann noch sehen, dass die grossen Verlage ihre Unternehmen nur durch ihre Steuergelder in der Form finanzieren können, dann würden Sie wahrscheinlich wieder selber das Drucken anfangen ...


Ach ja, der Herr Ferres und das Geklüngel unter dem Tisch der alljährlichen 365 Tage Dauerwies´n in München ...


Ja, die Piraten sind aus dem Nichts in das saarländische Politmirakel eingezogen und da fragt man sich doch einmal mehr, was diese Partei so anders macht, als alle diese hochdotierten Damen und Herren mit den staatlichen Fahrern und den damit verbundenen Kutschen unter dem Popo?

Vielleicht liegt der Wahlerfolg aber auch gar nicht in dem nur wenig vorhandenen Konzept der Revolutionäre, sondern in einer sehr sehr guten PR-Strategie ...

PIRATENPARTEI ... na da wird man doch schon hellhörig, wenn man dieses liest und vielleicht haben da die einen oder anderen Wähler den Johnny Depp oder gar den Vater von Pippi Langstrumpf aus dem Tikkitikkitakkatukkerland da als den Oberindianer erwartet?

Fakt ist auf jeden Fall der, dass man mit solchen innovativen Ideen an das Ziel der Pension auf Lebenszeit kommt und sich so die finanzielle Laufbahn der Wulff-Guttenberg-Generation sichert. Ok, ich muss gestehen das ich von deren Ziel in etwa so viel Ahnung habe, wie diese Partei selber es hat aber das ein guter Namen schon ein paar Stimmen sichert, ist doch jetzt wohl auch den Röslers & Co klar ... Oh nein, die sitzen ja gar nicht mehr im Saarland und wenn das so weiter geht, dann sehe ich die FDP auch so langsam in der Riege mit der Frauenpartei oder der Hundstagepartei ...

Ach kommen Sie, der erste Fehler der Fortpflanzung Deutscher Polemiker war doch schon den Rösler an die Spitze zu wählen. Mensch Meier, ich weiss das sich keiner selber macht in diesem bis Dato noch Mutantenfreienland aber dieser Herr hat doch das Charisma einer unfritierten Frühlingsrolle. Nein, nein, dass zielt nicht auf eine Form des Fremdenhasses ab, sondern wir brauchen wenn dann solche Lichtgestalten wie eine Angela Merkel oder einen Wowereit an der Spitze der Länder. Immer wieder diese unbunten Vögel, die sich auch nach der Schulzeit als Mobbingopfer keinen Respekt verschaffen. Vor allem kann keine Partei eine gute Arbeit leisten, wenn sich die Mannen in den eigenen Reihen ständig behacken und in den Rücken fallen. Selbst hier am Ort aggiert die FDP immer wieder als Akteure der politischen Posse und wenn man sieht, wer sich da alles in den Reihen tummelt ... da kann man doch nur noch auf die Piraten zurück greifen oder würden Sie einen falschen Doktor in den eigenen Reihen dulden?

Jaja, Sie glauben doch nicht, dass es die Profilneurose nur in Berlin und dem Umland gibt ... auch hier am Ort werden die Plaketten der Doktoren für den parkscheinfreien Einsatz verliehen und wenn da nur einer in der Familie die Bank in der Uni gedrückt hat, dann profitiert der ganze Clan herum davon. Das ist in etwa so, als wenn Sie einen Blinden in der Familie haben und gleich drei Familien den Blindenausweis hinter die Windschutzscheibe packen ... Und am Ende wird nämlich dann wie hier am Ort an jeder Kreuzung die Strasse aufgebrochen, um die Steine für die blinden Mitbürger in die Fahrbahn einzubauen ... um die Mittel vom Land aus dem Fenster zu schleudern. Ach was soll es, es scheint die Sonne, die Piraten ausserhalb Monacos sorgen für den frischen Wind in den vermieften Reihen und eigentlich habe ich mehr gute als schlechte Laune ... zumindest solange ich nicht an die Röslers dieser Welt denke ...

Harald Glöckler hat jetzt ebenfalls ein Buch in Leipzig veröffentlicht ... mein lieber Schwanenkönig, was ist doch dort in diesem die Prominenz des Landes versammelt ... Matschmeyer, Glöööckler und wer hat sich denn da noch auf dieser Messe in den literarischen Ergüssen versucht. Nein, die Katzenberger hat ihr Buch natürlich auf der wahren weltbewegenden Frankfurter Buchmesse vorgestellt und ... ach ja, Babs Becker gab es ja auch noch. Ist die denn zu Fuss angereist oder hat der Bobele da das First-Class-Ticket springen lassen. Oh ja, die Babsi ist ja auch so etwas von beliebt bei den Flugbegleitern dieser Welt, denn Sie legt wohl das hochwohlgeborene Gebaren des Pinns im Kopf an den Tag, sobald diese die Trollydollies erblickt ... wird zumindest in den Fliegerkreisen gemunkelt.

Auf jeden Fall hat der Glöckler jetzt exakt die Aufmerksamkeit, für die er jahrelang gearbeitet hat und auch wenn ich nicht alles begrüße, was dieser so anstellt ist er einer der wahren Helden dieser Nation, denn er beraubt weder irgend welche Rentner und verleibt sich deren Ersparnisse ein, noch ist ihm irgend etwas peinlich und wenn mich nicht alles täuscht, dann hat der auch ein paar Ableger aus der Neuschwansteinschenfamilie in den Genen ... der König der QVC´s. Recht hat mit seiner Aussage, dass er zwar von den "Grossen" der Modewelten belächelt wird aber sein Ding durchzieht und wie man sieht ... die Rechnung geht nach zehn Jahren der Plackerei auf ... sehen Sie, ich kann auch nett sein, wenn ich einmal nicht über die Bücher dieser Welt schreibe ...


Und kommen Sie mir bloß nicht wieder mit dieser Geschichte um das Rauchen meine Damen und Herren, denn der Staat lebt sehr gut von uns armen Seelen der Suchtsstoffe, die da immer in die Glimmstengel eingearbeitet werden. Vor allem sitzen Sie wie ich noch die nächsten 99 Jahre unter der atomaren Wolke aus Fukushima und da sorgen garantiert nicht die paar Zigaretten für ihre Karzinome der Zukunft, sondern die vielen kleinen Zwischenfälle auf der ganzen Welt. Nein, ich werde am heutigen Abend RTL meiden, denn ich will mir auf gar keinen Fall das Abschlachten der Delfine in Japan ansehen was aber nicht heisst, dass mir das egal ist. Was treibt diese Menschen der fremden Kulturen zu solchen grausamen Gewaltarien? Haben diese überhaupt keine Achtung vor der Kreatur aus dem Gefilde, aus dem sie vor langer Zeit einmal selber gekommen sind?

Pappalapapp, weder macht dieses Massenschlachten einen Sinn, noch schmecken diese Tiere besonders gut oder glauben die Asiaten etwa, dass davon der Penis wächst und das Gehirn schrumpft ...

Donnerstag, 15. Dezember 2011

BookRix, Frida Gold und so weiter ...

15.12.2011

Nachdem also das schwarze Loch eine Wolke verschlungen hat und nun das gelbe Loch versucht, ebenfalls die dunklen Rösler-Wolken zu verspeisen, ist doch die Welt innerhalb unseres Universums wieder völlig im Takt ...

Im Leben werde ich nicht zu einer politischen Seite und der gute Mann da Oben wird mich hoffentlich auch massiv davor bewahren, zu einer der nächsten Urnen zu dackeln, um dann wieder eine Stimme für irgendeine Partei abzugeben ... denn egal was Sie oder ich auch in dieser Nation wählen ... es wird nicht besser.

Jetzt sind es also nur noch 9 Türen bis zum grossen Fest der Intervalle und da fragt man sich doch so langsam aber sicher, ob man denn auch an alle Dinge gedacht haben, die da zum erfolgreichen Jahresabschluss gehören, um das letzte Jahr zu verabschieden?

Na was ist denn bei Ihnen in diesem Jahr alles so aus dem Ruder gelaufen, dass jetzt nach dem grossen Bumm in der Sylvesternacht auf der Rakete in den Himmel gejagd werden soll ... ach hören Sie doch auf, jeder hat irgendeine Sache, die ihm ganzjährig auf den Balsen-Keks gehen ... entweder sind es die vielen Termine oder ein paar Gestalten, denen man ebenfalls einen kostenfreien Flug in der letzten Nacht des Jahres wünscht ... lassen Sie mich einmal das letzte Jahr Revue passieren ... da war zu Beginn des Jahres ... nein, darauf habe ich nun wirklich keine Lust ... und dann im Frühling ... ja, da war ich bei den kleinen Mannen in Hong Kong und habe das erste Mal die kleinen gebratenen Quackquacks über dem Grill mit Kopf hängen sehen ... und die vielen kleinen Krabbeltierchen in der Pfanne, die bei uns im Land für eine ausgewachsene Hyperventilation sorgen würden und zumindest den Einsatz eines Kammerjägers auf den Plan rufen würden. Dann hatten wir über 10 Neuautoren, von denen ich 2 nach relativ kurzer Zeit wieder entlassen habe ... ja was denn, es gibt natürlich verschiedene Geschmäcker aber eines haben doch alle gemeinsam ... wenn da der gute Geschmack abhanden kommt, oder?

Ok, also das hatten wir jetzt und nun will ich mich an all die schönen Dinge des Jahres erinnern und über jene nachdenken, die da im nächsten Jahr folgen sollen. Sehen Sie ... und da geht der Kladeraradatsch dann los ... was habe ich denn alles so gemacht im letzten Jahr?

In München war ich bei BooRix und habe mit der Lisa & Co eine Kooperation für 2012 beschlossen ... dann hatten wir die 1. LiteraturKlassik in diesem Land ... und im nächsten Jahr folgt dann der LiteraturPop ... mal sehen ob wir da mit Frida Gold einen Termin finden können ... denn wie singt diese so schön "Wovon sollen wir träumen ...", dann steht ein Schulprojekt mit dem Mariengymnasium hier am Ort in das Haus und eine gelungene Sache in Sachen Literatur mit der Volksbank ... Auch lässt im nächsten Jahr der pinke Stuhl auf der Frankfurter Buchmesse nicht auf sich warten, auch wenn dieser dann nicht bei uns, sondern bei BookRix stehen wird ... So, dass sind jetzt erst einmal die Dinge, die schon unter Dach und Fach sind und alle unausgegorenen Sachen schweben derzeit noch in der mentalen Warteschleife und dürfen hier noch nicht ausgeplaudert werden, weil diese noch nicht besiegelt worden sind. Aber das wir im nächsten Jahr ebenfalls neue Autoren im Gepäck haben werden, ist auch so sicher wie das Amen in der Kirche ... Herr Mokthari und Hanna-Laura Noack aus der Nähe des Rheines sind schon einmal zwei von ihnen  und dann die Frau Karp-Weinhold aus Berlin ... dann begrüssen wir sehr wahrscheinlich einen Autoren der auf Teneriffa lebt und wir haben den Herrn Hülkenberg im Gepäck ... Ach ja, Frau Schmidt aus dem Land der Fabelwesen ... und aus Düsseldorf kam doch noch die junge Autorin Stephanie Höinghaus ... dann noch der Karikaturist Jan Hillen und ... Herr Hülkenberg ... den Rest dann am morgigen Tag ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...