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Montag, 4. August 2014

GARDEN - TALIBAN

04.08.2014

DOOOOCCCHHH Sie und ich und auch der Rest dieser aus den Fugen geratenen Welt kennen alle die Garten-Talibane, welche da bei dem ersten Sonnenstrahl diese Rasenkanten-Patriots aus der Garage ziehen und somit ihre unbedingt erforderliche Ruhe-Umwelt terrorisieren ...

Mensch Meier, dass ist ja nicht zum aushalten ... sobald auch nur der Hauch des schönen Wetters in der Luft liegt, wird an allen Ecken und Rasenkanten geschnitten, gehämmert und gebohrt. Und warum machen sich all die BOB DER BAUMEISTER nicht dann an die Gerätschaften, wenn der Himmel den Blitz und Donner zu uns sendet? 



Ja was soll das denn ... wenn doch sowieso der klimawandelerische Weltuntergang, in Form eines Unwetters, über die Lande zieht, dann ist es mir doch total egal, wenn da der Laubsauger oder eben der besagte Rasenkantenschneider via aufgeladenem Akku oder gar mit der 20 Meter langen Kabeltrommel betätigt wird aber verdammt, verflixt und zugenäht ... Wir haben nur satte 60 echte Sonnentage in einem jeden Jahr und jetzt kommen mir die ausrangierten Herren Kachelmann doch bitte nicht mit der Augenwischerei aus der Meteorologie, dass wir viel mehr Sonne und viel weniger Regen haben. Unsere Klimakatstrophe geht mit schnellen Schritten in die 2. Tsunamie-Runde und wer da noch denkt, dass das alles nur eine Panikmache der Klimakonferenz ist, der darf sehr gerne auch in der Zukunft mit seiner Luftmatratze in die City paddeln. Na was denn, man muss sich den äusseren Umständen doch anpassen und was liegt da näher, als sich den unvermeidlichen Gewalten anzupassen?

Überhaupt, warum hat noch kein Mensch darüber nachgedacht, sich die Erdrutsche etc. zu Nutzen zu machen und zum Beispiel die Lehmmassen als Baumaterial verwendet. Oder warum geht man in den gefährdeten Gebieten nicht einfach hin und siedelt die Menschheit dort um. Ob nun die Völkerwanderung genn Westen oder Osten stattfindet, ist doch auch schon völlig egal und auf den einen oder anderen kleinen Thailänder kommt es doch in unseren gesunden Staaten nun wahrlich nicht an. Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass man mit der monatlichen Besoldung eines zu Guttenberg und Wulff ungefähr 1000 Mannen aus den Elendsvierteln in den 3. Welt-Ländern für ein Jahr mit dem All-inclusive-Paket versorgen kann?




Nein, dass soll nicht als zynischer Beitrag zur Welthungerhilfe gelten, sondern es soll uns allen bewusst machen, wie da mit den staatlichen Geldern ... ohne jegliche Form der Gegenleistung ... umgegangen wird. Sie merken schon, ich bin weder mit dem Guttenberg, geschweige denn mit dem Wulff-Thema am Ende und auch wenn Sie es nicht mehr hören können und Ihnen diese alte Kamelle enorm auf die Glocken geht ... das sind Fakten und da vergesse ich sogar auf der Stelle die Terroristen aus der Gartenbranche. Wo waren wir denn stehen geblieben ... also die Rasenkanten-Trimmer und die Rasen-Mörder der schönen Wetterstunden ... jene Gestalten die einem nur noch den Sonntag als absoluten Ruhetag überlassen und selbst den kann man getrost vergessen, wenn da zufällig der liebe Nachbar über den lautstarken Nachwuchs verfügt und das ist für mich auch das absoluteste Unverständnis in diesem regulierten Leben. Wehe dem Sie stellen die Boxen in den Garten und drehen die Stereoanlage mal richtig schön auf die Höchstmarke. Was denken Sie wie lange es dauert, bis Sie da ein Feed-Back ihres Nachbarn ernten?

Aber wenn da die Ableger des eigenen Genmaterials die Dezibel-Grenze wahrlich mit ihrem Geschrei und Geheule überschreiten, dann darf das das? Noch schlimmer ist es ja, wenn Sie über Vierbeiner verfügen, denn diese dürften nur eine Stunde am Tag zu verstehen geben, dass diese auch über die Einrichtung zweier Stimmbänder verfügen und wenn da der homosapiesche Terrorist in der Windel die gesamte Nachbarschaft zu jeder Tages- und Nachtzeit attackiert, dann ist das eben NATUR und erlaubt ???

Wo bleibt der Maulkorb für die kleinen Monster und vor allem, wo bleiben die Gesetze zum Schutz meiner Ohren, welche da nachweislich seit dem 45 Geburtstag über eine Kindergeschrei-Allergie verfügt???

 

Samstag, 18. Januar 2014

WIR TRAUERN UM BELLA

18.01.2014 ... Nachtrag zum 17.01.2014
 
Die Tage kommen und gehen ... und eh wir uns versehen, sind die Jahre verflogen und die Jugend erloschen, so manches Rückrad gebrochen, lasst an diesem Tag die Trommeln dieser Welt schweigen, um denen die nicht mehr sind zu zeigen, dass die Stille ist nicht das Schlechte, sondern das Schicksal nur selten ist das Gerechte.
 
Lehret das Lieben und sehen all dessen, was man möchte eigentlich schnell vergessen, denn die Tage ohne Gnade, lassen immer wieder einen tragen zum Grabe. Ob nun Tier oder Mensch ist tot, es gibt eben nicht für alles in der Welt ein Verbot. Zu verstehen das Leid was man gesehen, zu lassen jene Geliebten gehen, man wird es niemals verstehen, warum die Bösen bleiben und die Guten müssen gehen.
 
Man selber beginnt mit dem grübeln, nach so viel Scheiss, wer will es einem verübeln, nicht zu hadern und sich zu ziehen an den Haaren aus der trüben Suppe, nicht zu funktionieren wie des Schreiners Puppe, sich einzulassen auf die Dramen an einem jeden neuen Tag, sich nicht zu stellen die unbeantwortete Frag, es gibt nicht die Lösung für einen jeden, und verdammt, man muss nicht nur vergeben. Akzeptiere das was da immer kommt auf dich zu, sonst man findet niemals die wahre Ruh.
 
An dieser Stelle und das muss so sein, baue ich den Verlust von vor einem Tag mit ein. Eine Familie hat viele Gesichter und Gestalten, wer mag da schon die Wertigkeit eines jeden verwalten, für uns war es das kleine Püppi an jedem Tag, und nein ich will nicht akzeptieren die Sache mit dem Hundegrab, denn das Wesen hatte wahrlich niemals etwas böses getan, und so schiebe ich die Sache des gestrigen Tages auf einen virulenten und versagenden Satan.
 
Sollte ich jemals begegnen dem Herr dieser Dinge, ich würde ihm verpassen gewaltige Flecken am Auge und nicht weniger blaue Ringe, denn zu nehmen das jüngste Glied aus den Ketten, welche da flehte um sie zu retten, mit der Last zu leben das man hätte es vielleicht hätte ändern müssen, das alleinige Kämpfen in dem stationären Zwinger, zu achten auf die Regel das man als Halter nicht bleiben darf bei dem erkrankten Ringer. Nicht zu wissen in welchem Leid es steckte, als es da jämmerlich vereckte ...
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WIR TRAUERN UM BELLA

Es gibt Menschen für die ein Hund etwas ist, um dessen Verlust man wahrlich nicht weint. Wir haben unsere Bella vor 3 Jahren als Welpen zu uns geholt und verdammt noch einmal ... es war für uns nicht einfach nur ein 2,3 kg kleines weisses Bündel an Leben, sondern sie war für uns wie unser jüngstes Kind, welches durch seine viel zu klein geratene Statur vom Anfang bis zum heutigen Ende das Baby geblieben ist. Müssig zu fragen, warum da ein so kleiner Hund innerhalb von 2 Tagen aus dem Nichts verstirbt und eigentlich ist es uns auch völlig egal, was unsere Kleine hat sterben lassen, denn mit dem heutigen Tag weiss ich, dass die 17 nicht meine Glückszahl ist und das der, der auch ganz offensichtlich beschlossen hat das dieses Wesen nicht älter als 3 Jahre werden darf, ein riesen grosser Arsch sein muss!

Ja, wir trauern
 



 

Samstag, 14. Dezember 2013

KIM JONG UN - TODESSTRAFE FÜR DIKTATOREN

14.12.2013
 
Doch, so ist es und daran wird sich auch nichts ändern, wenn sich die Welt nicht bereit ist zu ändern, denn es ist ja nicht mehr zum aushalten, dass die Ignoranz innerhalb der Gesellschaft immer weiter abnimmt oder warum haben wir alle miteinander noch kein Ticket für Korea gebucht, um da dem Terminator der Willkür die Lebenslichter auszublasen?
 


                                                    Foto: Kim Jong Un
 
Kim Jong Un ... laut WIKIPEDIA ... zwergenhaftes Agressum aus dem asiatischen Luftraum, der da seit dem Tod des Vaters, welcher übrigens über den gleichen Gendefekt wie sein Sohn Kim Jong verfügt hat, einen Führungsstil genn jeglichem Amnesty International - Bewusstsein führt und der schon seit Kindesbeinen unter der Zersetzung seines Gross- und Kleinhirnes leidet ... Quelle: WICKYNICOLETTA
 


                                         FOTO: DANIELA KATZENBERGER
 
Holymoly, grosser und geliebter Knilch dort Oben mit dem langen weissen Kleid ... wann entsorgst Du endlich und für alle Zeiten solche Köpfe aus der Evolutionsgeschichte? Mensch Meier oder von mir aus auch Gott, wir alle auf dieser relativ kleinen Welt haben die Nase gestrichen voll von all denen die sich da mit jedem Tag auf das Neue "erhöhen", um das Volk zu "erniedrigen".
 
Ach Quatsch mit Sosse, die Gesellschaft gleich welchen Erbgutes würde sich nicht den lieben langen Tag die Köpfe einhauen, wenn da die 10 Gebote nicht in das imaginäre Leben gerufen worden wären und der noch grössere Denk-Müll ist doch wohl der, dass ein jeder einen braucht, der ihm da sagt wo es lang geht. Eben, das Treiben der Gesetzlosen würde es ja gar nicht geben, wenn eben schon in der Eizelle der Garaus besiegelt wäre und überhaupt, warum sind solche Diktatoren nicht grundsätzlich unfähig zur Zeugung einer Nachbrut und unterliegen von Haus aus einem Adoptionsverbot?
 
 
 
Ja, Fragen über Fragen und wieder scheint sich der alte Mann in den Wolken einen munteren Tag mit dem Christkind zu machen ... Oh ja, das Backen der Plätzchen in den Sphären steht wieder ganz Oben auf der Agenda und ja, ich glaube noch immer daran, dass da das vernebelte Morgen- und Abendrot in Wahrheit das Licht aus dem Ofen vom Christkind ist. Da fällt mir ein liebe Verdi´s und andere Arbeitsrechtler, ist eigentlich auch für die Einhaltung der Ruhezeiten bei Rudolph & Co gesorgt und vor allem, was ist denn mit den Überstunden an den Feiertagen, wenn sich der Mann von Kamin zu Kamin hangelt und dieses sowohl am Tag und in der Nacht?
 
Soso, Hohoho ... daran hat natürlich wieder kein Borstenvieh gedacht und auch wohlmöglich nicht daran, ob da vielleicht auch mal der Tierschutz ein Auge auf die weihnachtlichen Aktivitäten werfen könnte, damit endlich diese Teile aus den Gebissen der Huftiere verschwinden, denn denken Sie das ist der reine Spass, wenn einem da ein Eisen in das Maul gepackt wird und dann an diesem Lederriemen angebracht werden, damit man die Mundwinkel auch schön weit einreissen kann?
 


 
 
Na was denn, Sie und ich wissen doch ... zumindest sofern Sie nicht zu den Kandidaten der "Endlich schön-Sendung" gehören ... wie es Aua Aua macht, wenn einem da der Mund in etwa so weit aufgerissen wird, wie es der Guttenberg und der Putin auch ohne Zaumzeug machen. Ja, ich habe etwas gegen die Quälerei eines Tieres und ja, ich würde zu einem Mörder, wenn ich der Zeuge einer Greueltat an einem Vierbeiner werden würde und nein, ich habe keine Angst dafür auch von einem Kim Jong Un an die Wand gestellt zu werden, nur weil ich ihm einen gepflegt auf die Glocke gehauen habe, weil dieser einen unserer kleinen Fellkinder in den Wok befördern wollte.
 
Wie, Sie wissen nicht das da auch gerne Mal die Mannen in Korea alles was kreucht und fleucht in den Topf werfen und das bei denen ein Affenhirn als Delikatesse gehandelt wird. Wohlgemerkt das Gehirn eines lebendigen Affen und noch immer bekomme ich diese Bilder nicht aus dem Kopf, die ich vor inzwischen 35 Jahren in einem Video gesehen habe, wo dieser "Schmaus" da gefilmt worden ist.
 


 
 
Ein kleiner Affe wird in die Mitte eines Tisches gesetzt oder mehr unter den Tisch und sein Kopf ragt dann aus einem Loch in der Mitte. Dann sitzen da eine Menge an kleinäugigen Gestalten darum und schlagen mit einer Art Notfallhammer auf den Kopf des Affen ein ... und zwar bis dieser ein wenig die Augen verdreht und sein Schreien weniger wird und kurz bevor da diese Kreatur auf dem unnatürlichen Weg die Chance auf das Ende seines Leidens hat, wird mit einer Säge die Schädeldecke aufgesägt ... wohlgemerkt, das Tier lebt ... und dann das Gehirn daraus gelöffelt ... Haben Sie da noch irgend welche Fragen dazu, welches das wahre Monster der Evolution neben Kim Jong Un und Vladmir Putin ist?
 


 
 
 

Dienstag, 26. November 2013

NACHRUF für eine echte PERLE

26.11.2013
 
Ein jeder beherrscht dieses Spiel oder macht sich zumindest hin und wieder die notwendigen Gedanken darüber ...
 
Was wird wohl sein, wenn da der Sensemann die letzte Stunde einläutet und man ohne Handy und Table in den Abgrund steigt ... Macht Ihnen dieser Gedanke etwa grosse Angst oder geht es dabei gar nicht um den Akt der Versenkung in der Holzkiste oder von mir aus auch das Feuer, welches da aus einem den kleinen Ascheberg zaubert und einen somit in einen Zustand der sehr sturmanfälligen Materie befördert?
 
Nein, mich haut das sowieso nicht aus den Latschen, dass aus mir vielleicht eines Tages einfach nur ein Grashalm wird oder ich gar als sehr ausgiebiges Mahl den fusslosen Tieren dienen werde. Von wegen liebe Angehörige, wagen Sie es nur nicht mich in einen der Brennöfen zu schieben, um da ja die Kohle für die anständige Grabstätte zu sparen oder sogar ohne die Grabpflege davon zu kommen. Mensch, was soll denn der Zauber und das ewige hadern mit dem dem paar Mal des Giessens ... ist denn die Pflege einer Ruhestätte nicht auch die 25-jährige letzte Ehre die man einem lieben Verstorbenen erweisen kann ...
 
Womit ich bei dem eigentlichen Thema dieses Tages bin und Sie darauf hinweisen möchte, dass dieses die wahrscheinlich persönlichsten Worte in meinem literarischen Leben sind ...
 
IN EIGENER SACHE:
 
Kennen Sie diese stillen und bescheidenen Menschen, die Sie durch das Leben geleiten, Ihnen die unliebsamen Dinge der Haushaltsführung abnehmen und deren Handeln immer von der allergrössten Loyalität geprägt ist?
 
Die niemals auf die Idee kommen würden die eigene Person gar in den Vordergrund zu rücken, deren Hände durch die jahrzehntelange Schaffenskraft verkrümmt sind und deren einzige Freude nu diese war einfach dazuzugehören und den Faden an die jüngeren Generationen nicht zu verlieren. Die mit grösstem Fleiss und niemals mit einem Murren das Leben mit Würde und Stolz gemeistert haben, deren Anwesenheit unabdingbar ein Bestandteil des eigenen Lebens mal weniger oder mehr gewesen ist.
 
Ja, ich meine diese echten leisen PERLEN innerhalb eines Haushalts, die niemals als Bedienstete gesehen worden sind und deren kleine Zeichen wie der liegengelassene Staublappen oder die vergessene Sprühflasche einem so vertraut gewesen ist, dass man ab jetzt vergebens nach dieser suchen wird. Nein, zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl einen Diener zu haben und nein, diese Position wurde ihr auch nicht gerecht, denn vielmehr war sie ein Mitglied der Familie, des Vertrauens und der Hilfe, welche man immer anfordern konnte und der niemals etwas zu viel gewesen ist.
 
Eine Dame der alten Schule war Sie und ja, Sie war eine Dame ... nein, Sie war eine Lady, deren Person in den frühen Kindertagen vor dem 2. Weltkrieg völlig verkannt worden ist und die sich durch ihre überaus fürsorgliche Art in unser aller Herzen graviert hat.
 
Es gibt einfach nicht die Worte, die exakt diesen Menschen beschreiben, bei dem man dachte das man diesen bis zu seinem Lebensende in seinem Umfeld haben wird und der die sowohl "für uns gut war", als auch für unsere vierbeinigen Freunde im Haus. Schnell war die Seelenverwandtschaft der spanischen Seele auf vier Pfoten aus der Tötungsstation und der Perle klar und zu einem unabdingbaren Ritual gehörte die stürmische Begrüssung der beiden.
 
Niemals hat SIE etwas für sich eingefordert und jedes Angbot der Freizeit war mit einem Kampf verbunden, denn sie dachte das wir dann alle miteinander das Chaos nicht beherrschen würden ... und Sie hatte recht, denn durch ihren TOD vor zwei Tagen am Sonntag dem 24.11.2013 hat sie uns in ein emotionales Chaos befördert, denn wir sind sehr sehr traurig über den Verlust dieses Menschen und wenn unsere Hundis der Sprache mächtig wären, würden auch diese es laut bekunden. Nein, es ist keine Floskel und ich meine es so, wie es aus dem tiefsten Herzen empfunden wird:
 
Liebe Perle, Sie waren uns der Anker im privaten Bereich und haben uns den Rücken frei gehalten und standen immer zur Stelle, wenn wir oder unsere Vierbeiner sie brauchten.
 
Niemals haben Sie uns das Gefühl gegeben, dass wir ein unorganisierter und unstrukturierter Haufen wären, wenn Sie nicht die Dinge im Hintergrund geregelt hätten ... und dieses wohlgemerkt Jahrzehnte nach dem Ruhestand und dieses nur aus der engen Verbundenheit zu der Familie. Wir verlieren eine echte Freundin, Begleiterin, einen wundervollen und wahrlich toleranten Menschen aus unserer Mitte und wir senden Ihnen hier uns an dieser Stelle alle miteinander einen liebevollen Gruss und der gesicherten Erkenntnis, dass man Sie niemals ersetzen kann ...
 
Nicole J. & Patricia, Jack, Angelina, Bella, Churchill, Sandra, Lisa, Renata, Pamela, Sabine, Dominik

Mittwoch, 16. Januar 2013

PETA - das wichtigste Ding dieser Welt ...

16.01.2013
 
Genial sage ich da nur noch ... das ist einfach eine geniale Idee, um da mal ein wenig frischen Wind in die Riege der Kriminellen zu bringen ... denn irgend wo auf dieser Welt hat da eine Putzfrau einen ganzen Zug gestohlen und hat immerhin mit diesem 1,5 Kilometer einen Ausflug durch die dunkle Nacht gemacht ...
 
 
 
Die Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt aber ein Fakt ist doch der, dass das ganz neue Kapriolen in der Diebstahlwelt sind. Wenn das Schule machen sollte und da vielleicht die bösen Buben und Mädels das jetzt zur neusten Mode werden lassen ... bei den Spritpreisen und den ständigen Verspätungen der Bahn ... dann besteht ja vielleicht doch noch die Hoffnung auf eine baldige Fahrplanänderung der positiven Art. Na was denn, ich denke mal das man mit einem laienhaften Bahnfahrer wahrscheinlich aus der Sicht eines Unternehmens besser bedient ist, als mit den teuren Fachangestellten und überhaupt wäre das doch die Lösung, um da mal die Popo´s der Dauerurlauber aus dem Hartz4-Land in Bewegung zu bringen ...
 
 
 
Soso, es waren also ein paar Fretchen, die da die bevorstehende Panemie in den USA verursacht haben ... oder waren es nicht doch wie bei allen Katastrophen auf der Welt die zweibeinigen Individuen aus den Foschungslaboren?
 
Natürlich waren diese das, denn welcher Idiot aus dem Tierreich würde sonst wohl ein kleines Nagetier mit vielen Viren verseuchen und sich dann wundern, wenn diese dann mutieren? Ja, es gibt keine andere Kreatur in diesem Leben die auch nur annähernd so grausam ist, wie der Mensch und wenn ich das Sagen in Sachen Lebewesen und deren Produktion hätte, dann würden sowieso nur Golden Retriever, Malteser, Beagle und Conchitas aus den Tötungsstationen in den südlichen Ländern existieren. Es ist doch nicht zum aushalten, welche geisteskranken Versuche da an lebenden Tieren gemacht werden und ich sage Ihnen so wahr wie ich hier sitze: Die Natur rächt sich und warten Sie es nur ab, bis da der "Aufstand der Tiere" vom Orson die nackte Realität wird ...
 
 
 
Oh ja, stellen Sie sich doch nur vor das alle geschundenen und gequälten Tiere sich auf einen Schlag zusammen tun und dann zum Gegenschlag gegen uns ausholen? Wie, Sie fänden das gar nicht so toll, wenn da am frühen Morgen der Truck kommen würde und Sie mit vielen anderen Artgenossen in diesen gepfercht werden würden ... wohlgemerkt mit dem kleinen Elektroschocker an der Haut, damit Sie nur nicht in den gewohnten Trott verfallen. Und Sie haben auch etwas gegen diese Gebäude mit den Kacheln an den Wänden, wo da ihre Brüder und Schwestern kopfüber und noch lebend in zwei Hälften gesägt am Haken hängen. Exakt, ich rede von diesem allseits beliebten Schlachthof. Oder die Sache mit den Tierfängern im Süden ... na was denken Sie was da bei Ihnen so las Vierbeiner für eine "Freude" aufkommen würde, wenn man Sie jagd und zwar nicht nur mit der Flinte, sondern auch mit diesen Drahtschlingen am Stock?
 
Doch, doch, Sie haben annähernd eine Vorstellung davon, welches Gefühl das ist, wenn man Ihnen eine Drahtschlinge um den Hals zieht und Sie dann daran in einen Bully zieht ... der dann in der Folge die Fahrt in Richtung Tötungsstation aufnimmt.
 

 
 
Starke Kost sagen Sie ... na dann haben Sie auch wohl noch niemals von den Qualen der Tiere überall auf der Welt gehört und zu den Favoriten in Sachen Respektlosigkeit vor dem Leben eines Tieres gehören doch auf jeden Fall die Asiaten in das obere Drittel des perversen Rankings. Das ausgeschälte Affenhirn eines noch lebenden Primaten, die geprügelten Hundewelpen, damit das Fleisch zarter wird ... wobei ich da die Deppen aus dem hohen Norden und aus den Staaten nicht vergessen möchte, die da so gerne den lebendigen Hummer in das kochende Wasser werfen, um diesen dann bei Knoblauchsoße und Stockbrot zu verspeisen. Jajaja, natürlich esse ich auch Fleisch aber ich muss gestehen, dass ich schon darauf achte, woher das Fleisch kommt und wenn ich ehrlich bin, dann kann ich das nicht immer nach vollziehen aber zumindest mache ich mir Gedanken zu dieser Dramatik in Sachen Tierschutz.
 
Also Sie merken schon, dass da der Aufstand der Vierbeiner und allem dem was Flügel oder Flossen hat wohl nicht so lustig wäre, wie Sie es in ihrem naiven Köpfchen denken ...
 
 

Freitag, 23. November 2012

Oprah Winfrey fehlte nicht bei BAMBI ...

23.11.2012
 
Ja Mensch, man kann sich doch durchaus einmal mit den Daten vertun ... jajaja, ich weiss es auch, dass wir inzwischen den 23. November 2012 ... immerhin nur noch 28. Tage vor dem Weltuntergang ... haben aber es liegt an den Zeitzonen, denn in Hong-Kong waren wir 7 Stunden hinter Ihnen unterwegs und wenn ich mir dann noch vorstelle, dass wenn ich denn noch dort wäre, dass ich mir dann am heutigen Tag zum Erwachen nochmalig die Dauerwerbesendung der Burdas ansehen müsste, dann danke ich doch in tiefer Gande dem Herrn oder der Dame der UTC ...
 

 
 
Kommen Sie, diese superlative Werbesendung wird doch wohl hoffentlich aus der eigenen Tasche und nicht aus den Mitteln der GEZ bezahlt ... wo doch der grösste Teil der Gäste immer die Hauptprotagonisten der bunten Blätter sind. Im Ernst und August von mir aus zusammen: Wer zahlt diese Privatparty eigentlich?
 
Geht das etwa von den Spendengeldern diverser Stiftungen der bayerischen Verleger ab oder bezahlen diese "Feier ohne Meier" die Hilfsbedürftigen? Überhaupt wie gestalten sich eigentlich die Fernflüge der A-Z-Caritas-Promis, wenn diese da wieder in den UGG-Boots mit der Ray Ban-Brille und der HERMES Tasche unter dem Arm die Dritte Welt bereisen? Fliegen diese in der Holzklasse und vor allem wer bezahlt denn da die Tickets und den ganzen Kladeradatsch?
 


 
 
Können Sie sich denn nicht vorstellen, dass da vielleicht die Spendensammler der Low-Society auch den Golf-Urlaub mit diesem Tripp verknüpfen oder das da gar der arbeitslose Alicante-Chauffeur via Schiff mit der hauseigenen Limousine in den Town-Ship-Baracken vorfährt.
 
Jajaja, die meinen es ja nur gut und der Teufel soll mich holen, weil ich diese Vernastaltungen der immer gleichen Leute mit den immer gleichen Stammgästen so durch den von Kinderhänden gepflückten Kakao ziehe aber ich kann es drehen und wenden wie ich will: Ich kann diese Charitys nicht leiden und das liegt ausschliesslich daran, dass sich eigentlich an solchen Abenden die Gastgeber nur selber feiern und sollen wir wetten das in den nächsten bunten Galen wieder die Gastgeberin mindestens als kongeniale Stilikone ein Hochglanzfoto erhält. Wer weiss, vielleicht aber auch steht ja wieder diese lange Fleppe ala Manou-Who? auf den ersten Seiten ... Oder noch besser die Preisträger der Ehrenrehlein, für die solche Auszeichnungen für das Lebenswerk eigentlich die indirekte Ansage bedeutet: "Jetzt ist es aber auch mal gut ... möchten Sie den noch eine Cola, einen Kaffee oder gar ein Taxi ..."
 
 
 
Ach was denn, es werden mir die kritischen Bälle doch faktisch zugeworfen und wenn da wenigstens neben dem jüdischen Opfer der Gewalt die echten Helden des Volkes gesäßen hätten, dann würde ich auch nicht mit dem Hahnenkamm hier an den Tasten sitzen. Was soll denn dieses verleihen des goldenen Waldtieres, wenn dann im Anschluss daran als Geste der Nächstenliebe der Bambirücken in einer Juice aus "Chateau de la Pin im Kopf" in der Warmhalteschale schlummert?
 
 
 
Stellen Sie sich doch bitte einmal vor man hätte das ganze Geld dieser Veranstaltung gesammelt und den hilfsbedürftigen Schluckern in diesem Land zu Weihnachten geschenkt. Tja, dann würde in 2013 ein jeder gestrauchelter und gebeutelter Kadett in seinem eigenen kleinen Haus mit fließendem Wasser aber wohl ohne Strom sitzen ... wenn die RWE-ler da diese unverschämte und ungerechtfertigte Erhöhung durchsetzen werden.
 
Na kommen Sie, dass sind doch nicht nur die Gestalten des Abends die da die Spendengelder bzw. die Abschreibung und Geltendmachung der Spesen verteuern, sondern das Drama der Verschwendung beginnt doch schon in der PR und Vorbereitung zu dieser Sendung. Was denken Sie denn was so ein bischen Tralala von der Celine kostet ... Wissen Sie denn nicht wieviele Gläser Dion-Senf Sie sich dafür kaufen könnten?
 
Oder das Glanzlicht des Abends ... Selma H. ... mit einem Milliardär verheiratet aber sich die Flüge , den Auftritt und wahrscheinlich noch die Nacht im Steigenberger sponsern lassen. Sage ich doch, es läuft in diesem Land ganz schön etwas aus dem Ruder und wenn Sie mich fragen dann schreit es förmlich nach einer Amnesty für die GEZ-Verweigerer.
 
Nein, ich will diese Spektakel nicht länger mitfinanzieren und vor allem sind solche Events doch eigentlich für die Armen dieser Welt der dekandente Faustschlag in das Genick. Was haben eiegntlich die Gäste an diesem Abend aus der eigenen Tasche locker gemacht oder wurden die von vorne bis hinten durchgefüttert ohne auch nur einen Obulus in den Zylinder zu werfen?
 
Und dann die ganzen gespendeten Kleidungsstücke, wo die Designer schon froh und glücklich sind, wenn da wenigstens der "Hinterzartener Tagesbote" einmalig das Kleid ablichtet. Also was schätzen Sie was dieser ganze Blödsinn da mit allem drum und dran gekostet hat ... Pediküre, Maniküre, Kuvertüre, Friseur, Massage, Maske, PR, Catering, Limousinenservice, Blumenschmuck, Sendegelder etc ... also ALL INCLUSIVE?
 
Haben Sie da noch irgend welche Fragen meine Damen und Herren und da wundert es doch auch nicht, dass man sich da lieber den "Frauentausch" ansieht, oder?
 
Von den Narren in den Roben, zu den Narren mit den Kappen ... die 5. Jahreszeit ist eingeläutet und so wie ich das sehe, sind ja die ganzen Bemühungen der Wagenbauer für die Katze oder den Hund, denn in 28 Tagen ist doch sowieso alles vorbei, wenn der Biene-Maja-Kalender da richtig liegen sollte und wenn ich mir dann noch vorstelle das all die anderen Köpfe der Charitys dann mit mir duch die geurknallte Atmoshäre tingeln ... bitte lieber Gott, lass mich bei dem Knall einfach verpuffen ...
 
 
 
Arpo-po-po-po ... bei Puff fällt mir doch diese Geschichte aus den Staaten ein ... Sie wissen schon, der General der da wohl auch ein hohes Tier bei der CSI gewesen ist und dessen uns allen verborgenes Charisma wohl derartig hohe Wellen in der Damenwelt geschlagen hat, dass diese kleinen Gespusis zur Staatsaffäre mutiert sind.
 
Also, es war so: Ein großer General hatte den kleinen Adjudanten unter der Gürtelschnalle wie so ft im Leben nicht im Griff und weil die süsse kleine Biografin wohl mehr Interesse an der IST als an der Gewesen-Situation zeigte, verständigte man sich auf diverse kleine "Ausritte" auf dem Panzer. Nun kam aber noch eine Tante in das Spiel und diese hatte wohl diesen niederen Instinkt der Eifersucht in ihrem geschnürten Bündel der Eitelkeiten und irgend wie hat dann wohl die eine der anderen oder beide zusammen dem "kleine Napoleon" ...
 
 
 
Ach lassen wir das doch, denn in der Folge ist ja ausser der scheinbar heissen Luft in der Kanone nicht viel passiert ... oder liegt dem CSI schon eine Vaterschaftsklage der Biografin vor?
 
Läuft da wieder was zwischen der Franzi und dem Basketballer ... oder ist das nur der trügerische Blick da auf eine Sache, die da nicht mehr existiert ... wobei der Ex ja noch immer die Franzi auf der Hacke trägt, denn bis Dato hat er das Tattoo noch nicht weglasern lassen. Ohohoh, Nachtigall ik hör dir trappsen ... nicht das ich da auch noch die Geister auf den Plan rufe, die ich überhaupt nicht herbei rufen wollte ...
 
Justin der Bieber war bei der Oprah auf der Couch ... ja, einsam und verlassen sei er und habe nur 3 oder 4 Freunde mit denen er chaten würde ... Jetzt ehrlich und einmal abgesehen von den paar Flocken in der Schultasche von dem Knaben aber sind das nicht die typischen vorpubertären Sorgen eines zu schnell gewachsenen Jungen, der da scheinbar von der Mutti sehr gut verheizt wird?
 
Ach kommen Sie, es gibt doch so viele Paradebeispiele aus dem Hollywood, wo der frühe Ruhm am Ende in der Betty-Ford-Klinik geendet ist und sind es nicht die Eltern der Zöglinge, die da die Kids auf die Bretter der verlorenen Welt schicken und denen die Kindheit rauben.
 
 
 
Also ich denke das wenn da unser Jack oder unsere Angelina oder gar Bella auf einmal den Drang auf die Bühne verspüren sollten, ich diese einmalig in eine Hundeshau schicken würde und spätenstens nach dem Bedienen des Föhnes wäre für alle unsere Vierbeiner die Idee des ruhmlosen Lebens im Blitzlichgewitter zu den Akten gelegt ...

Mittwoch, 21. November 2012

Ching, Chang, Chong ... Zuericher gar nicht dumm ...

20.21.2012

Ja, noch zweimalig schlafen und dann ist die Zeitrechnung wieder im Lot, denn da wo ich derzeitig bin, ist es inzwischen schon Nachmittag, genau genommen, gehen wir hier gleich zum 5 Uhr Tee in die Latrine. Moment, Latrine oder heisst das gar Kantine ...
Wussten Sie denn schon das diese Homepage auf dem Index des Kinderschutzes steht?

So habe ich auch geschaut, als ich dieses auf dem Flughafen in XY entdeckte, als ich in meine Homepage gehen wollte. Na wer hat denn da in Berlin seine Finger im Spiel ... war das etwa der Peer Steinbrueck, weil im missfaellt, wie ich ueber seine Taetigkeit als Staatsdiener denke oder ist das noch die Altlast aus der Guttenberg-Aera, wo ich Ihnen vom ersten Tag seiner Taetig in diversen Aemtern gesagt habe, dass dieser Knilch ein Blender vor dem Herrn ist. Oder hat gar der Wulff in einem seiner letzten Machttage da noch mal schnell die Zensur betrieben?


Natuerlich habe ich den Schlaumeiern da geschrieben, dass diese mir bitte erklaeren moegen, was denn da die jugendgefaehrdenen Inhalte in der pavoni1.de - Page sein  sollen aber wie so haeufig im Leben, dauert das Schweigen im Walde ja bekanntlich laenger, als der literarische Schnellschuss. Und darin bin ich doch besonders gut, auch wenn ich nicht verstehe warum sich jetzt auch eine Bettina Wulff oder gar eine Naddel Autorin schimpfen darf. Holymoly, die Witzigkeit, kennt nun wirklich keine Grenzen und zum Glueck wurde mir ja nicht die Einreise in dieses Land der 21th-Diktatur verwehrt, auch wenn man hier weder eine Kippe, geschweige denn ein Kaugummi entsorgen darf ... so im gehen oder liegen. Das muss man sich vorstellen, hier ist die Nation in etwa so schmuddelig, wie der Pete Doherty und die Menschheit greift hier auch lieber zu Finger- und Fussnagel und von dem kleinen Blick in die Kochecke moechte ich jetzt erst einmal gar nicht reden aber sich aufregen wenn da eine Zigarette auf den Boden faellt ...




Sage ich doch, es gilt noch immer dieses Spiel das ein jeder auf so bekloppt macht, wie er es nur kann ... Wissen Sie eigentlich unter welchen erschwerten Bedingungen ich hier dieses schreibe?

Nix da, hier auf der Tastatur sind fast nur Schriftzeichen und als ich vorhin etwas ausgedruckt habe war ich schon frohen Mutes, dass ich nicht eine Stunde warten musste, bis das der Knilch die Druckdaten auf die Papyros-Rolle geschrieben hat. Von wegen, dass Land der wirtschaftlichen Dauerueberholmanoever und dem meisten Umsatz an Kameras ... woher kommt eigentlich dieses Phaenomen, dass da ein jeder hier mindestens eine Kamera in der Hand haelt und das Ding auch noch im Sekundentakt bedient. Die muessen ja Fotoalben in der Groesse eines Tempels in ihren 3 Quadratmetern beherbergen. Wussten Sie denn auch warum die Versicherungen immer so viel Geld von Ihnen abnehmen?

Also ganz sicher geht ein Grossteil ihrer Zuwendungen an die RWE hier in ..., denn alleine diese ueberdimensionierte Leuchtreklame der Zuerich-Versicherung am Tag und in der Nacht kostet doch schon soviel, wie die Behandlung von mindestens 10.000 Lungenkrebs-Patienten. Also wenn mir noch mal einer mit der Sparbirne um die Ecke kommt, der sollte sich mal die grandiose Energieverschwendung hier am Ort anschauen. Und da machen wir uns Gedanken, wenn da der Stand-by-Schalter am Fernseher aktiviert ist oder gar deshalb, weil wir da vergessen haben das Buegeleisen vom Buegelbrett zu nehmen. Mensch, die Zuericher hat es doch und waehrend und diese die Krise in Europa vorgaukeln, verpulvern die die Dollars der Versicherer in Asien. Ach da faellt mir noch ein ... was denken Sie denn was hier so der Quadratmeter des Wohncontainers am Tag kostet?

Gar nicht so schlecht meine Damen und Herren und wenn wir es genauer nehmen und die Muellabfuhr und die nicht vorhandene Strassenreinigung dazu zaehlen, dakommt das mit den 1000 EUR pro Quadratmeter schon hin. Da moechte ich doch erst recht nicht wissen, was da der Prachtbau der Zuericher am Hafen gekostet hat ... Nix da ... wundern war gestern ... der Aufruf zur Revolution sollte da so langsam aber stattfinden, wenn ich so etwas sehe ...

Na was denn, irgendwie ist doch das auf dem Index stehen auch eine Art des pressefreiheitlichen Freischeines und wenn es da nicht das Bild des nackten Ashton Kutchers ist und auch diese Nahkampfaufnahme der Ermakova in der Besenkammer nicht der Stein des jugendgefaehrdenden Anstosses war, was ist es dann?

Dienstag, 30. Oktober 2012

SANDY is over ...

30.10.2012
 
Sandy Oh Sandy ... da sind die New Yorker aber so gerade noch mit dem violetten Auge davon gekommen, denn es hätte noch viel schlimmer kommen könne, als es jetzt schon ist ...
 
 
 
4 Meter hohe Wellen oder steht das Wasser 4 Meter hoch ... egal wie man es dreht oder wendet, in der letzten Konsequenz hat noch immer die Natur das Sagen und da hilft es auch nicht, wenn man da die Häuser aus Pappkartonagen erbaut.
 
Ja, die Bauweise der Amerikaner würde hier noch nicht einmal einem Sturm im Wasserglas stand halten und da ist es schon mehr als verwunderlich, dass da so wenig passiert ist, als da der Petrus seinen Lungen die nötige Luft verschafft hat. Immerhin hat das Ganze eine gute Sache, denn in solchen Situationen lernt man doch sein Freunde kennen ... die echten und nicht jene, die da nur die Rosinen aus dem gesellschaftlichtlichen Kuchen picken ...
 
Kennen Sie auch ... diese Typen die da immer bei jeder Katzenkirmes auf dem Plan erscheinen aber von denen nur noch der Kondensstreifen zu sehen ist, wenn der Katzenjammer ausbricht ...?
 
Hat nicht der Beckenbauer schon vor Jahrzehnten gesungen, dass man echte Freunde nicht trennen kann und da frage ich mich doch wo in den Sturmviren der USA wohl dieser Gegenkandidat den Sturm verbracht hat, weil gesehen hat man diesen weder in Washington, geschweige denn in NY und da liegt doch auf der Hand, dass dieser Romney wohl der Verpieseler vor dem Herrn ist, gell Mr. Romney ...
 
Und was da für den Gegenmann von Barack Obama gilt, scheint auch wohl gut und gerne innerhalb der Autorenwelt sehr gut zu funktionieren. Wussten Sie denn, dass die Autorenverträge eines Verlages in aller Regel auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt sind und das man nach Beendigung eines Vertrages den Autoren anbietet, dass diese zum absoluten Produktionspreis ihre restlichen Bücher dem Verlag abkaufen können?
 
OK, dass wussten Sie nicht aber sicherlich können Sie sich doch in diesen Sachverhalt hinein denken und wissen Sie was man da denken sollte ... so als überzeugter Autor von sich und seinem Buch?
 
Genau, wenn ich doch hinter meinem Werk stehe, dann kaufe ich doch die restlichen Exemplare dem Verlag ab oder hält man sein Buch dann doch für so schlecht, dass man es sogar selber nicht kaufen würde Frau Bettina Wulff oder von mir aus auch Jörg Kachelmann ...
 
 
 
Ja, die Buchbranche liegt am Boden und wenn alle da nur einen Hauch des Einblickes in das Treiben der Verlagshäuser hätten, dann wüssten diese auch warum das so ist. Ja, Bill Gates hat das gute alte Buch zerstört und wenn in frühen Zeiten die Mutti noch mit der Rosamunde Pilcher ... oder der Vati mit dem Charles Bukowski ... in der Hängematte ruhte und sich das Lesevergnügen gönnte, liegen heute die Bälger bei Mc Donald oder Starbucks mit dem I-Pad oder Kindle auf dem Bauch in der Auslage.
 
Doch, früher war nun einmal alles besser und wie sehr wünsche ich mir die Zeit von Völkerball & Co zurück, als wir noch ungehindert und unbeeindruckt vom Strassenverkehr den Asphalt für uns genutzt haben. Da gab es nicht diesen Mist mit den 30er-Zonen und diesen Spielstrassen, denn die Strassen gehörten den Kids. Auch gab es damals noch nicht diese beknackten Computerspiele mit dem Geballer, sondern man spielte Cowboy und Indianer mit der Wäscheleine als Lasso ... Nein, nicht Lassie, sondern Lasso ...
 
Lassie, ach hören Sie mir doch auf mit diesem dressierten Hund, der da angeblich immer den Einkaufszettel von Mom geschrieben hat und der da ganz genau wusste, welcher Depp da gerade wieder in Not war oder wer da die falschen Karten am Tisch bedient hat. Wir haben drei Vierbeiner und grundsätzlich unterstelle ich diesen einen mittelschweren IQ ... so um die 100 % - Punkte mehr als der Naddel oder der Lindsay Lohan.
 
Soll heissen, dass diese sehr genau wissen. wann es denn wieder Zeit wird den ortsansässigen Fressnapf aufzusuchen, damit der Nachschub in die Hunde-Leckerlie-Dosen einfährt. Auch wissen unsere behaarten Kinder sehr genau, dass wenn wir sagen das wir gleich wieder kommen, wir bei dem Austritt durch die Haustür mindestens einmalig mit unseren Pinocchio-Nasen an den Türrahmen kommen. Von wegen, dass sind keine Hochbegabten ala Kids mit dem ADHS-Syndrom, deren unausgelastet sein häufig mit einem übersteigerten IQ verwechselt wird. Wie, Sie kennen noch kein Elternpaar, die das Misslingen der Sprösslinge im Rahmen der schulischen Laufbahn nicht mit dem Supertalent und der vorherrschenden Langeweile innerhalb des Unterrichtes entschuldigen?
 
 
 
Ja, ich spreche da aus Erfahrung, denn auch in meinen Jahrgängen gab es reichlich von diesen Überfliegern, die da heute im Blaumann durch die Kanäle der unterirdischen Kanalisation wandern ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...