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Montag, 19. März 2012

Boris Becker und das Familienrezept des WDR

19.03.2012

Es geht doch nichts über ein entspanntes Wochenende in der prallen Sonne ... sofern man sich in Afrika befindet ... Und dabei hatte man uns doch versprochen, dass wir den Badeanzug auspacken können, um im 5 Grad warmen Wasser zu plantschen ...

Ach hören Sie doch auf, so schlecht ist doch der Einstieg in die neue Woche nun auch nicht, wenn man diesen mit dem Wetter beginnt. Immerhin haben wir jetzt wieder einen neuen Mann in Berlin der unser Land repräsentieren darf und wenn mich nicht alles täuscht, sind das dann 6 an der Zahl, die jetzt aus dem Staatssäckel die präsidiale Lohntüte bekommen. Da fängt doch die Woche wirklich richtig schön an und da können wir uns auch die Titelseiten der Buntengalen schenken, die da die Pleite von Bobele verkünden und auch noch ganz frech behaupten, dass diese die Ersten waren, die darüber berichtet hätten. Halloooooo, jetzt mal nur nicht so auf den Putz hauen, denn wenn mich nicht alles täuscht liebe Burdas & Co, dann war ich es, die da den Kuckuck über dem Beckerschen Haupt prognostiziert hat.

Von wegen "mit fremden Federn" schmücken und wieder versuchen die charitativen Lorbeeren zu ernten. Überhaupt müsste doch auch Ihnen schon aufgefallen sein, dass ich die Lunte schon rieche, bevor das Feuerzeug überhaupt in die Hand genommen wird ... nicht wahr, wie war das noch mit dem zu Guttenberg, dem ich vom ersten Tag an die Profilneurose attestiert habe oder das der Lanz der Nachfolger vom Gottschalk wird. Sie glauben es nicht, na dann lesen Sie doch einmal alle Seiten der letzten Jahre ...

Woher diese Begabung des Lesens kommt, kann ich Ihnen auch nicht genau sagen aber es sind die immer gleichen Schlüsselreize, die da meine Kugel zum Leben erwecken. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich meine Umwelt nicht durch die rosarote Sonnenbrille wahrnehme und die Dinge auf den Punkt bringe, wie sie tatsächlich sind. Womit wir sogleich bei der Sache mit der Wahrheit sind ... oder glauben Sie alle Dinge die da in den goldenen Blättern stehen?

Woher bitte schön wollen denn die Medien immer wissen, wenn gerade die Krise in einer Beziehung ausbricht und wenn diese wissen wollen, dass der Gärtner von Boris Becker noch ein paar Hunderter aus der tausender Region zu bekommen haben?

Eben, der Gärtner ist doch bekanntlich schon mal gerne der Mörder und soll ich Ihnen etwas sagen .... ich verstehe nicht wie ein schlichter Gartenbaumeister auf eine Rechnung von fast 300.000 Euro kommt? Was nehmen die denn da in dem Manianaland in der Stunde, wo doch dort fast jeder zweite der Arbeitslosigkeit frönt und in diesem Land mit dem Tempo einer alterschwachen Schnecke gearbeitet wird?

Von wegen, dass sind die Blümchen und das Resenmähen, dass da die Rechnung in die Höhe getrieben hat. Haben die etwa mit der Nagelschere den Rasen bearbeitet und die Blumen vom Viktualienmarkt einfliegen lassen. Nein, ich komme über diesen Betrag nicht hinweg und wenn ich der Buchhalter des Bobeles wäre, dann würde ich mir da aber einen exakten Stundenzettel zeigen lassen. Vor allem wenn man bedenkt, dass gerade in Spanien auch gerne die Siestastunden berechnet werden und das bekannt ist, dass die Gärtner der Ferienbleiben auch sehr gerne als Saisonarbeiter tätig sind. Soll heissen, dass die erst dann richtig Gas im Garten geben, wenn diese wissen das die Hausherren anreisen.

Nein, dass ist kein Vorurteil oder denken Sie das Spanien nur so eine marode Wirtschaft hat, weil der Schwiegersohn des Königs da in den Stiftungstopf gegriffen hat? Das Problem der südlichen Staaten der Olivenbäume liegt an deren Mentalität und nicht an den nicht mehr vorhandenen tropischen Temperaturen, denn mittlerweile schneit es auch schon mal am Ballermann. Sehen Sie sich doch nur die Städte in den wärmeren Regionen an ... schmuddelig und ungepflegt ist es dort und es stört auch scheinbar keinen einzigen Sombrero, dass das so ist. Überhaupt hat es mich überhaupt nicht gewundert, dass da auch so viele Ferienbleiben an der Küste leer stehen, denn der neue Volkssport heisst wohl wie hier im Land, der Einbruch.

Wussten Sie denn, dass dort nur eingebrochen wird, wenn die Leute auch im Haus sind und nicht dann, wenn die Hütte leer dasteht. Und das liegt daran, dass die Ganoven auf das Bargeld aus sind und nicht auf das Möbiliar. Und denken Sie nur nicht, dass die da nicht auch gerne die Knarre zücken, wenn da nicht das erwünschte Startkapital für den neuen Wohnwagen dabei heraus springt. Womit wir eindeutig bei den Vorurteilen sind, die da eigentlich im Fall der Spanier und der Kölner Domplatte keine sind. Denn die Zahlen belegen, dass sich da sich da überwiegend das fahrende Volk an den Beutezügen beteiligt. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, da ist man ein geduldeter Gast in einem Land und dann hat man nichts anderes im dunklen Sinn, als seine sozialen Zuwendungen aufzustocken. Das ist doch die gleiche Geschichte wie mit XY und den ungelösten Fällen.

Nichts da, es hat nichts mit einer Fremdenfeindlichkeit zu tun aber die meisten Straftaten in dieser Nation werden nicht von den Damen und Herren aus den eigenen Reihen begangen ... und da fragt man sich doch so langsam, ob da in den östlichen Staaten die BRD als Selbstbedienungsladen in den Reiseführern angeboten wird? Oder wie erklären Sie sich die Zunahme der Einbrüche von den osteuropäischen Banden?

Sogar hier in unser verschlaffenes Nest haben diese schon den Einzug gehalten und wir haben einen neuen Trend in die Richtung des Handtaschenraubes zu verzeichnen. Und das in einer 80.000 Seelengemeinde, wo eigentlich jeder einen jeden kennt oder zumindest schon einmal gesehen hat. Jetzt ist es aber auch so, dass selbst ich nicht mehr auf die Sirene des angrenzenden Sportheimes reagiere, denn diese hatte schon derart häufig einen Fehlalarm, dass ich mich sobald ich diese höre gepflegt auf die Seite drehe und weiter meine Träume nach der guten alten Zeit verfolge.

Ach ja, was war das doch schön, als wir noch jeden Ede hier am Ort kannten und genau wussten was da los war, wenn da auf einmal für zwei Jahre die Wohnung des Nachbarn über einen Leerstand verfügte. Da wusste man noch, wer da den Opferstock der Kirche geplündert hat und wer wem einen auf die Zwölf gegeben hat. Ach ja, die guten alten beschaulichen Zeiten ... und jetzt höre ich im Geiste wieder eine Person, die da denkt das ich der rosarote Meckermann der Nation bin. Aber es war nun einmal vieles besser und bewusst sage ich nicht, dass alles besser war, was da in frühen Zeiten die Menschheit terrorisiert hat ...


Können Sie sich denn noch daran erinnern, als Sie mit dem Kettcar und der Milchkanne auf dem Schoss zu Tante Emma gefahren sind, um den frischen und kalten Liter des weissen Kuhgoldes zu holen?
Sehen Sie ... und da setzt bei Ihnen doch auch die Sehnsucht der Nostalgie ein und vor allem sehne ich mich nach diesem Geruch der Läden in der Frühzeit, als es noch keine Mc Donalds Duftaromen gegeben hat, die da durch die Dunstabzugshaube geschickt werden. Da roch es auch in der Bäckerei noch nach dem frischen Brot und da musste man für dieses auch noch keine 10 D-Mark auf den Tisch legen. Oder erinnern Sie sich noch an die alten ersten Kaufhäuser, wo man dann von der Marmelade bis zur Unterwäsche alles aus einer kaufmännischen Hand bekommen hat. Und sogar für das leibliche Wohl wurde da gesorgt und wann immer man an die Plätzchentheke kam, hatte Tante Käthe eines in der Zange zum kostenlosen Verzehr. Oh was habe ich dieses Buffet in dem Karstadthaus hier am Ort geliebt. Ob man nun Lust auf das Wiener Schnitzel mit dem Rahmgemüse hatte oder einem der Sinn nach der frischen Herrencreme oder diesem gekochten Pudding mit den frischen Beeren darauf ... lecker sage ich da nur ...

Lecker ... da fällt mir noch eine Sendung des WDR ein, über die ich am gestrigen Abend gestolpert bin. Dabei geht es um die Rettung der Familienrezepte und was soll ich sagen ... in den ersten Sekunden verspürte ich noch diverse Gelüste nach diesem und jenem Kalorienbömbchen aus den Haus Fanny aber nach dem dort die Roulade aus Black Beauty gereicht wurde, da war Schluss mit den Geschmacksfäden in meinen Mundwinkeln. Nein, ich kann Hottehü nicht essen und ich weiss, dass auch ein Rind oder Schwein die gleichen Emotionen wie das Pferd hat aber irgendwie ... Pferd ... nein danke. Zu mal selbst der Sternekochleiter da seine Probleme hatte herzhaft in die Roulade zu beissen und wenn ich das gewesen wäre, dann wäre ich auch ohne das schockemölsche Barren über die Tische gesprungen ...


Donnerstag, 8. Dezember 2011

Lieber Bund der Steuerzahler und Redaktionen ...

08.12.2011

Hurra, hurra ... der Kobold mit dem roten Haar ... hurra, hurra der Pumuckel ist da ... Oder stimmt die Meldung etwa dann doch nicht, dass Williams Kate nun Nachwuchs erwartet?


Na geübt wurde ja nun schon über 10 Jahre und da wäre es doch gelacht, wenn der Prinz nicht wüsste, wie er das Whole in One fabriziert ... Wenn das also stimmen sollte, dass da ein weiterer William oder eben eine kleine Kate unterwegs sein sollte, dann ist das doch auch der Nachwuchs für den englischen Thron ... oder kann da noch einer aus der zweiten Reihe in die royale Suppe spucken?

Ach ja, dass sind Sorgen, bis man die Kleinen mal so richtig gross hat ... oder Lisbeth, was sagt denn die Majestät dazu?


Nein, ich hätte im Leben nicht mit Lisbeth von England tauschen wollen und wenn ich mir überlege, wieviele Skandale und sonstige unschöne Geschichten ín dem Stammbaum da stattgefunden haben. Da kann man schon froh und munter sein und sich des bürgerlichen Lebens freuen. Da wird dann auch nicht aus den Rabatten gefilmt und fotografiert, wenn da ein Fremder an den Zehen der Schwiegertocher nuckelt und wenn diese dann eigentlich eine Spur der Peinlichkeiten in einer steten Konsequenz weiter durch den Adel zieht.

Ob das wohl alles damit zu tun hat, dass die Fergie einfach ein bischen zu einfach gestrickt gewesen ist oder ist die erst richtig auf den Pfad der Entgleisungen geraten, weil Diana sich im Tunnel vom Acker gemacht hat? Wer weiss schon, was sich da hinter den blauen und roten Vorhängen im Palast abspielt und was im letzten Jahrzehnt die Fergie, ist ja wohl in diesem die Schwester von Kate alias Pipapo Middleton. Die scheint ja wohl auch einen relativen Verschleiss an Herren zu haben und sollen wir wetten, dass da bei der auch noch irgendwann eine zehennuckelnde Bombe platzt ...
Wissen Sie was ich mich ja am englischen Hof immer frage?

Es gibt doch rein Statistisch auch an jedem Hof einen oder zwei Homosexuelle oder kleine Bicolours ... nur wer ist das denn in England. Das in Holland das ganz offensichtlich nicht der Vater der Königin gewesen sein kann, belegt jawohl die Anzahl der immer neuen unehelichen Kinder, die da im Alter von 50-60 Jahren das Licht der Welt erblicken. Oder haben Sie hier im Land gar nicht mit bekommen, dass der Prinz Bernardo van die Niederlandsjes ein ganz Flotter unter der Uniform gewesen sein muss und das bis Dato noch keiner weiss, wie gross der Stammbaum von Königs wirklich ist?


Nun ist ja Holland auch nicht ein sonderlich grosses Land und wer weiss, vielleicht sind am Ende in dem Zwergenstaat noch alle miteinander verwandt. Da tut es schon Not, dass der ... na wie heisst denn noch der Gatte von der Maxima ... Prins Pilsje hiess der in früheren Zeiten, als die Maxima noch nicht den Daumen auf den Heiniken-Grolsch-Kasten gelegt hat ... Kann das sein, dass der auch William heisst?

Nein, der heisst Willem-Alexander und da muss man sich doch fragen, warum da auch der Alexander im Namen vorkommt ... hat das was mit Alexander dem Grossen zu tun oder hatte die Trixie mal ein Fieseknöleken mit Peter Alexander .... Ach ja, dass sind fragen die die kleine Welt der Nici bewegen und da rückt doch fast der Skandal der Porsche-Identity in den Hintergrund ... Wenn ich da nicht einen Kommentar auf meinem pinken Stuhl gefunden hätte, der ganz offensichtlich aus den untersten Schubladen der Porsches an mich gesendet wurde und den ich hier ausgesprochen gerne im Rahmen der grossspurigen Veranstaltung in Kapstadt nochmalig vorstellen möchte. Natürlich veröffentliche ich auch nochmalig das Geschriebene aus meinen Zeilen, damit Sie auch den direkten Bezug dazu bekommen ... liebe Monitor, Spiegel und Akte-Redaktionen:

Aus meinem pinken Stuhl vom 19.11.2011


PORSCHE-IDENTITY in Kapstadt ... oder wo die Vorstände das Geld verbraten ...

19.11.2011

Na Sie wuenschen einen echten Skandal aus der Welt der Autobauer liebe Printmedien ...

Dann fliegen Sie nach Kapstadt ... genauer gesagt in das Porsche Identityhotel ... Nein, eigentlich heisst dieser Ort der netten Ambiente das West-In aber seit diesem Wochenende ist eines der besten Haeuser am Platz ausschliesslich ... bis auf meine Wenigkeit von Porsche besetzt. Und jetzt kommt der Hammer des Jahrhunderts ...

Sie erinnern sich an die Krise der Autobauer und dem riesigen Flopp mit den Sportwagen noch vor nicht allzu langer Zeit?

Genau, dass war zu der Zeit, als alle Wagenbauer bei Angela an die Tuer klopften, um vom Staat eine Kernsanierung in Gestalt der Abwrackpraemie zu beziehen. Und Sie moechten wissen, warum solche Unternehmen immer wieder in die Schieflage geraten und warum da lange Zeit ueber Lohnerhoehungen etc. in den Etagen der Vorstaende diskutiert wird, wo doch gerade an diesem Wochenende in Kapstadt die sauer verdiente Kohle der Mitarbeiter aus dem Fenster geworfen wird ...

Das ist naemlich so ... damit Sie mal ein Bild davon bekommen, wie Unternehmen mit dem Geld umgehen und mit welchen kleinen Amusements diese Millionen an einem Wochenende durchknallen. Sollte im naechsten Jahr auch nur einer der PORSCHE-s es wagen, auch nur nach einer mueden Mark bei Angie anzufragen, dann gehe ich hoechst persoenlich mit auf die Strasse, um den Vorstand der Autobauer aus dem Land zu jagen ...

Hier standen am heutigen Tag alleine 100 Porsche mit Stuttgarter Kennzeichen - alle mit dem Kuerzel VM und einer gueltigen Zulassung in Good Old Germany vor der Tuer .. Nein, ich beginne noch anders ... aus allen Laendern dieser Welt haben die PORSCHE-Mitarbeiter und wahrscheinlich Freunde der Marke nach Kapstadt eingeladen. Natuerlich reisten alle mindestens mit dem Busy-Ticket an und wissen Sie was so ein Ticket kostet - von Frankfurt nach Kapstadt?

Aber das wird Ihnen als kleiner Zusammenbauer am Fliessband der Porsches wahrscheinlich niemals zugaengig gemacht, denn hier trifft sich nur die Elite der Planer ... Nix da, Sie muessen nicht denken das die hier am Ort Personal haben angemietet ... nein, Porsche kann es sich leisten alle Hostessen der PORSCHE IDENTITY aus Deutschland einfliegen zu lassen. Hier rennen nur noch hellblaue Poloshirt-Maennchen herum, die Schluesselanhaenger und Kugelschreiber verteilen. Ach, bevor ich es vergesse ... die 100 Porsche hier vor der Tuer wurden eigens aus Stuttgart hier her verfrachtet ... Das Hotel wurde mit einem vorlaeufigen Holzboden ausgelegt und neben dem Hotel wurde ein PORSCHE CONTAINER aufgebaut, damit die Damen und Herren auch unter sich sind, wenn diese die Akkordloehne aus dem Fenster werfen ...

Sehen Sie und das ist noch nicht alles, denn wenn man dieses ganze Event zusammen rechnet und dann den Aufwand addiert ... da wundert es gar Niemanden mehr, dass die EU in die Pleite katapultuiert wurde und das wird sich auch niemals aendern, solange es Menschen in Unternehmen gibt, die das Geld der Mindestlohnkandidtaen mit den Fuessen treten.

Fassen wir noch einmal zusammen ... alle Gaeste der PORSCHE IDENTITY wurden mindestens via Business oder First-Class-Ticket eingeflogen, alle Porsches hier am Hotel ... also um die 100 PKW wurden mit dem S-VM auf der Stossstange hier hin verschifft. Ein ganzes Hotel wurde von Inneneinrichtern fuer 1 ... ja fuer 1 Event hier im Land des Hungers und der Armut unter den Einheimischen ... mit neuem Fussboden der 1 A-Qualitaet bestueckt, es wurden via Ecotickets ungefaehr 100 Hilfsarbeiter eingeflogen ... macht also mit den Bienen aus dem grosskotzigen Stock und den Gaesten so Summasumarum ... 500 Personen aus Good Old Germany ... Dann die Extra-Passport und Securityline am Flughafen hier in Kapstadt, die Werbung an allen Stationen ... und dann dieser riesen Batzen der Verschiffung der in Stuttgart zugelassenen PORSCHEs ... das Unterhaltungsprogramm, der gesamte Aufwand hier am Ort mit der Wagenkolonne und den Eventmanagern ... von den Schluesselbendern und Kugelschreibern sprechen wir lieber erst gar nicht ... usw. und sofort.

Und Sie sitzen daheim vor der Glotze und fragen sich, warum es die Bankenkrise und immer mehr Armut in der BRD gibt?

Nein, die Vorstaende und Taeter der weltweiten Krise machen munter so weiter, wie sie es immer taten und wenn das Volk von der Strasse oder am Band diesen Auftritt an diesem Wochenende hier in Kapstadt gesehen haetten, dann wuerden garantiert die Koepfe rollen ... aber vom Volk auf dem Marktplatz in Stuttgart ...

Und was sagen wir da alle miteinander ... zurueck zum Minimallismus und hoch leben die Verbrecher der Berlusconi-Nachfolge ... Wann wird dieses Doppelleben der Vorstaende endlich einmal gestoppt, liebe Frau Merkel ... oder sollte ich besser die fleissigen Arbeitsbienen bei PORSCHE am Band fragen, wann diese den Chefes und Unterchefes und was da noch so alles in Stuttgart rumkraeucht endlich die Stuehle vor die Tuer stellen?

Nein, ich glaube nicht das der Ottonormalo eine Vorstellung davon hat, welches finanzielle Aufwand hier an einem Wochenende bei PORSCHE betrieben wird ... und seien Sie sicher, dass Sie es hier mit einem mindestens 2-stelligen Millionenbetrag aus der absetzbaren Portokasse der PORSCHEs zu tun haben ... und wenn sich in der naechsten Zeit da wieder einmal ein paar Gewerkschaftler mit den grosskotzigen Herren aus der sportwagenbaulichen Chefetage an den Tisch sitzen, um ueber die 2 Mark der Lohnerhoehung zu diskutieren, dann fordern Sie doch einfach einmal bei mir ein paar Fotos von diesem Wochenende in Kapstadt bei der PORSCHE IDENTITY an ...

Eingestellt von PINK CHAIR & Design Pavoni° Pavoni1 um 09:06
Labels: +Steuergelder, Angela Merkel, Armut, Gewerkschaft, Hunger, Identity, Kapstadt, Krise, PORSCHE, Porsche Identity 2011, Staatspleite, Stuttgart, Subventionen, Vorstand

Reaktionen:

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt… (oder sagen wir doch einfach einer aus der Porsche-Truppe)

Erstens: Glückwunsch zur schlechtesten Internezseite der Welt

Zweitens: Wenn du wirklich wüßtest was auf der Porsche VA abgeht hättest du wahrscheinlich in dein Laptop gekotzt. Hast wohl nicht gesehen das wir für weiter Paar Mios den Militärflughafen und das Presidents House gemietet haben sowie in 1000 qm Zelt am Strand aufgebaut haben.
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Darauf habe ich dann am gestrigen Tag geantwortet:

Pavoni1 hat gesagt…

Na da habe ich ja genau in das Schwarze im aermsten Land des Globus getroffen. Mal sehen wie denn das Volk darueber denkt .... Schaemen sollte sich das Unternehmen und wie der englische Hotelgast sagte, eine sehr geschmacklose PR in einem Land, in dem Armut herrscht und jeder 2. an Hiv erkrankt ist.
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So, und jetzt gehen wir doch einmal ganz strukturiert an diese unglaubliche Geschichte der Peitätlosigkeit heran ... liebe Porsches und Redaktionen der Skandale ...

Erstens: es heisst "die schlechteste Internetseite und nicht Internezseite ... aber vielleicht liegt auch dort genau der Hase im Pfeffer ... die können nicht richtig lesen und schreiben bei dem Autobauer ... Aber das Niveau dieser Marke wird doch mit diesem Kommentar sehr deutlich ... die Dekadenz ist ja da nur das eine aber die ethische und moralische Frage rückt doch immer weiter in den Vordergrund ... oder was meinen Sie liebe Redaktionen.

Ja, ich muss gestehen, dass ich wirklich mich kurz davor befinde, in meine Tastatur zu erbrechen aber dann habe ich doch den Schaden oder spendiert mir die Porsche-Identity da eine Neue ...

Jetzt mal zu den Fakten ... ein Autobauer veranstaltet eine grosskotzige und für alle anderen Hotelgäste abstossende PR-Feier in einer Stadt die sich in einem der ärmsten Länder dieser Welt befindet und hat auch noch die Frechheit sich ohne die echte Namensnennung darüber zu äussern, dass es eine Geschmacklosig-keit sei, wie die Internezseite aussieht ... und das nach dem Supergau in der Wirtschaftskrise und nur wenige Jahre nach der staatlichen Autobauerkrise, wo unsere Angela mit Hilfe der Abwrackprämie deren maroden Karren aus dem Dreck ziehen musste. Was sagt eigentlich der Bund der Steuerzahler zu diesem Ereiegnis der dritten Art?

Na da muss ich dann wohl ein paar Pressemitteilungen durch dpa versenden, damit auch nicht nur meine 400.000 Leser auf dieser Page und die knappen 14.000 Leser auf der Seite "Der pinke Stuhl" davon erfahren ... Holymoly, was für ein Millieu ... aber ich wusste schon immer, dass Geschmack nicht bei Porsche anzutreffen ist. Sind Sie denn schon einmal in so einer Schleuder gefahren?

Na ich sage Ihnen, Sie sind besser beraten wenn Sie ihr Bobycar überdachen ... alleine schon vom Fahrcomfort ... da sitzen Sie direkt auf der Strasse und ... ach was rege ich mich auf, soll es doch das Volk in diesem Land tun und vor allem liebe Angela, ich hätte da noch eine Frage: Erhält Porsche eigentlich Subvetionen aus dem deutschen leeren Staatssäckel und wenn ja, wieviele Euros fliegen da in den Rachen der Geschmacklosigkeit?

Na was denn, dass kann man doch nicht bringen und ich schwöre Ihnen, wenn dieses Event in Berlin oder München stattgefunden hätte, dann würde es diesen Autobauer schon gar nicht mehr geben ... Also, auf in den Kampf zur Veröffentlichung und dann ziehe ich doch jetzt erst einmal die ganzen Fotos auf meinen PC ... ja was denn, ich habe doch den Aufmarsch des schlechten Geschmackes abgelichtet und mal sehen, wer da so Interesse daran hat ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...