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Montag, 27. Mai 2013

Good bye Deutschland ...

26.05. ... 27.05.2013
 
Also das nenne ich wahrlich eine ausgesprochen konsequente Haltung zu diesen Temperaturen bzw. zu dieser Sommersaison, was sich da ein älteres Ehepaar so knapp über 70 und fast an die 80 am letzten Wochenende in Frankfurt überlegt hat ...
 
Wegen des andauernden Herbst-Winter-Wetters wollten die 2 partout nicht auf das Grillvergnügen verzichten und daher haben diese einfach den Holzkohlengrill in das Wohnzimmer geschoben und munter das Feuer entzündet. Von wegen, die sind nicht mit starken Verbrennungen in das Hospital gekommen, weil Vati da den Reservekannister seines Gehwägelchen geopfert hat, sondern diese wurden mit einer mittelschweren Rauchvergiftung auf der Barre dem heimischen Grillevent entzogen ...
 
Naja, wie so eben erwähnt, kommt man schon auf etwas dümmlichere Gedanken, wenn man auf das Thermometer schaut und verdammt noch einmal, inzwischen weiss es doch auch ein jedes Kind, dass man niemals mit den glühenden Kohlen spielt, wenn man da nicht in Trance auf der Couch sitzt.
 
Und bei diesem hessischen Drama machen sich die Wildbiologen die unabdingbaren Gedanken dazu, dass die Rückkehr der Wölfe für die "Muffions" gefährlich werden könnte ... eben, ich habe auch erst "Muffin" gelesen und mich gefragt, was an der Erkenntnis der neue Part sein könnte aber es geht eben nicht um dieses halbkugelförmige Gebäck, sondern um Schafe ala Dolly. Nix da, nicht Dolly Buster, um die es ja inzwischen stiller ist, als um Stevie Wonder ...
 
Na kommen Sie, ein bisschen Spass muss doch wohl erlaubt sein und es gibt doch nichts schöneres, als der doppelsinnige Humor an einem Montagmorgen in der westlichen Prärie des deutschen Landes, welches vor knappen 36 Stunden dank der Bayern in den englischen Ausnahmezustand befördert worden ist. Nein, ich habe weder den Anpfiff, geschweige denn den Schlusspfiff gesehen, sondern ich war mit zwei netten Damen bei dem Essen in einer niederländischen Logde.
 
Holymoly, was gibt es doch für kreative Köche unter der imaginären Sonne Gottes, denn in unserem speziellen Überraschungsmenue-Fall hatte dieser in den dritten und abschliessenden süssen Gang die Knall-Brause eingearbeitet. Sie kennen diese kleine Schwester der AHOI-Brause mit dem Seemann auf der Tüte ... diese zuckerartigen Substanzen, die da innerhalb der oralen Sphären eine Explosion im Mund auslösen und wo man sogar nach dem Herunterschlucken noch den bubbelnden Weg durch das Verdauungssystem nachvollziehen kann?
 
Eben, dass ist doch etwas für die "Ich auch Teller" und die "Micky-Mouse-Fischstäbchen" aber doch bitte nichts für die Damen jenseits der 40er-Marke. Sehen Sie, ich werde älter und was mir noch vor einer Woche den allergrössten Spass bereitet hat, finde ich inzwischen dann doch fragwürdig und das obwohl ich es wie der Oskar aus der Blechtrommel machen wollte und mich konsequent gegen das Erwachsenwerden wehren wollte. Da sehen Sie mal, wohin mich und die Fürstin Charlene der Wahn der Vernunft führt und wenn ich da nicht zwischendurch die kindlichen Spässe in die Tat umsetzen würde, dann würde ich wahrscheinlich auch immer mit der langen Fleppe neben dem Albert herlaufen ...
 
Ach kommen Sie, dieses Dementi der Fürstin der Piraten ist doch in etwa so glaubwürdig, wie die Doktorarbeit des Herrn von und zu Guttenberg oder der Frau Stoiber ... habe ich da nicht noch eine politische Fachkraft aus den Reihen der Plagiate vergessen ... Koch-Mehrin oder Merlin aus dem Bundestag ... Nein, die Charlene ist nicht glücklich mit dieser Halbglatze und ich schwöre Ihnen, dass da hinter den Palastmauern ganz schön das royale Süppchen auf dem Herd köchelt.
 
 
 
Da fällt mir ein, vielleicht klappt das mit dem Kinderwunsch auch nur deshalb nicht, weil das Fürstenpaar in getrennten Schlafzimmern residiert ... wobei, dass es auch anders geht, zeigen ja die inzwischen langen Bart - Geschichten der Tiger Woods & Co. Das der Albert auf jeden Fall nicht das Problem ist, beweisen ja wohl seine ausserehelichen Ablgeger ...
 
Was ist denn da in der Stadt der VW-Bauer los, dass dort sogar die hochschwangeren Frauen von einem Maskierten überfallen und geprügelt werden ... sollen wir wetten, dass diese Tat eine Beziehungstat ist und das sich da der Ex oder ExEx den Schlagstock aus dem Schlafzimmerschrank geholt hat.
 
 
 
Na kommen Sie, die meisten kriminellen Taten werden doch innerhalb des eigenen Dunstkreises verübt und wenn da erst der Knatsch in der Sippe ausbricht, dann kann es auch durchaus passieren, dass da eine Boing in London einen Notlandung einlegen muss ... wie es in der letzten Woche der Fall an Bord der pakistanischen PIA mit 300 Passagieren befüllt und nur weil sich da zwei Brüder in die Köpfe bekommen haben und erste Handgreiflichkeiten die Folge gewesen sind, welche das Bordpersonal natürlich versucht hat zu unterbinden und dann zur Antwort bekommen hat, dass die Trollys entweder die Backen halten oder der Flieger in die Luft gesprengt wird ...
 
 
 
Mensch Meier, was für ein langer Satz ... und dabei ist dieser noch nicht beendet, denn wegen dieser kleinen Aussage, wurden sogleich die Kampfjets aus dem Winterschlaf geholt und die orientalische Maschine mit einer militärischen Escorte nach Stansted befördert. Was denken Sie was die Sippe nun diese Aktion kosten wird und da wäre es in der Folge doch günstiger gewesen, wenn man die zwei Streithähne während der Fluges an die frische Luft gesetzt hätte ... oder was meinen Sie?
 
Rambo alias Asta la Vista ist in Oberbayern in dem idyllischen Ort Geltendorf zur Strecke gebarcht worden und wenn Sie da jetzt binne einiger Sekunden erfahren, was sich dort im Dorf von Heidi und der Biene Maja zugetragen hat, dann fällt auch Ihnen wahrscheinlich die Kinnlade in ihr Müsli ...
 
Kontrolle der Routine der grünen Männlein und weil da ein lustiger Bosniak nicht nur das MP-Schild, welches für die Militärpolizei steht auf dem Kofferraumdeckel spazieren führt, sondern auch in einem Quarcks & Co - Worcshop-Anflug sich hat ein blaues Lämpchen für das Autodach gebastelt ... und noch auf dem Pseudokennzeichen das militärische Y mit den Kollegen der Buchstabenserie vereint, dachten sich die "aufmerksamen Beamten", dass man diesen hochrangigen Militär doch vielleicht einmal kontrollieren sollte. Geendet ist diese unglaubliche Geschichte exakt so, wie man sich diese als guter Amerikaner im Land der erlaubten Feuerwaffen wohl wünscht ... der Knilch zog die Waffe und verletzte mit einem Schuss eine Polizistin, worauf die grünnen Männlein ebenfalls die Waffe zückten und den Täter mit dem räuberischen Lebenslauf in das Nirvana befördert haben ...
 
 
 
Hiess nicht der verantwortliche Bürgermeister der Love-Parade-Katastrophe in 2010 da Sauerland oder Legoland ... auf jeden Fall hat jetzt ein britischer Gutachter delitantische Fehler bei der Organisation dieses Events festgestellt, bei dem immerhin 21 Menschen ihr Leben lassen mussten und wo dieser Ober-Dorf-Knilch von Anbeginn an jede Schuld von sich und seinen Mannen gewiesen hat ... doch, doch, Sie erinnern sich an diesen Bürgermeister, der da partout seinen Platz nicht räumen wollte oder dieses erst dann getan hat, nach dem die vorrausgesetzte Dauer seiner Pensionsansprüche erreicht war ... ja, jetzt bin ich mir sicher, der hiess Sauerland und bei diesem Saubermann war sein Name das wahre politische Manipulations- und Dreistigkeitsprogramm ...
 
Also, selbst der dümmste Bauer mit den dicksten Kartoffeln hätte bei dem Gebrauch des 1 x 1 direkt erkennen können, dass da die Masse an Menschen nicht durch das Nadelör des Vernastaltungsortes gepasst hätte und was lernen wir alle und vor allem die Opfer jetzt daraus?
 
Zum Einen macht diese Erkenntnis die Verstorbenen nicht wieder lebendig und auch wird es da nur noch weniger schmerzhaft, wenn man da jetzt auch noch lesen muss, dass der Tod der vielen Raver hätte vermieden werden können ... zum Anderen ist es doch so, dass der einzige Gewinner aus dieser Katastrophe der vollgesaugte Herr Bürgermeister ist, denn dieser hat trotz aller Widerstände aus der Bevölkerung die Ansprüche aus seiner fehlerhaften Wulff-Arbeit nicht verwirkt und ruht mit dem staatlichen Popo voller nicht angemessener Besoldung auf Mallorca, wo da zur Zeit auch wohl ein Discotheken-Besitzer um seine Ehe kämpft ...
 
 
 
Jaaaaa, ich habe "Good bye Deutschland" gesehen und das halte ich im Nachklang zu einem verregneten Wochenende auch wahrlich für die allerbeste Entscheidung, denn sonst hätte ich ja niemals erfahren, welche beziehungstechnischen Dramen sich da im Süden abspielen.

Na der Ballermann-Kalle war doch nur der Beginn der zerrütteten Auswanderer-Litanei und wenn da nicht auch noch das Cafehaus-Paar gewesen wäre und ... na was denn, ich habe die dritte Episode der authentischen Rosamunde-Pilcher-Saga tatsächlich vergessen ... sofern es da überhaupt drei Paare und deren Geschichten gegeben hat.
 
Auf jeden Fall zeigen doch solche dramaturgischen Szenarien aus der Welt der Wetter-Flüchtlinge, dass es egal wo man auf dieser Welt auch sein Glück sucht, immer das Gleiche ist, sofern man die angeheiratete Altlast auf die Reise durch den ausgewanderten Lebenstraum mitnimmt ...
 
 

Donnerstag, 28. März 2013

David Beckham hat Zwillingsbruder ...

28.03.2013
 
Ostern hin oder her aber die dicksten Eier haben doch noch immer jene Bauern mit den gleichgrossen Kartoffeln oder hat sich da im Lauf der letzten Jahrhunderte etwas daran geändert?
 
Sagen Sie mir doch bitte einmal ... Sie kennen doch auch jenes Klientel, bei dem es sich immer gleich entwickelt, wenn man deren Namen einfach einmal in die muntere Runde einwirft ... aber das man bei bestimmten Namen da eine Orgie an verbalen Ausbrüchen erzeugen kann ... mag wohl daran liegen, dass diese entweder nicht selten als Matrazen für das männliche Klientel innerhalb der Dorfgemeinschaft dienen und bei deren 1-Nächtigen-Aktivitäten das Gegenüber trotz aller Bemühungen nicht in die gewünschte Steiflage katapultieren konnte ...
 
 
 
Holymoly, was man da so alles zu den Ohren bekommt und vor allem wenn einem dann bis in das Detail die Szenerie des missglückten Liebesspiels geschildert wird ... Oh Gott, da muss es aber wahrlich ein paar sehr unattraktive Damen geben, wenn die Hüllen erst im Rahmen der Vorfreude gefallen sind und dann der Strang auf das Glockenspiel zurück fällt, weil der Anblick einem wahrlich jeden Anflug der Libido schwinden lässt.
 
 
 
Doch, auch Sie kennen diese überproportional geschminkten Damen, wo Mann schon bei dem ersten Anblick hinter die Fassade weiss, dass da ausser der vielen Makulatur im Gesicht an diesem Körperteil des ersten Blickes, nicht viel zu erwarten ist. So richtig schlimm wird es ja erst dann, wenn diese dann auch noch in der Sprache des Kaisers mit den neuen Kleidern ihr Statement geben. Schon meine Grossmutter sagte immer, dass man aus einer rethorischen Eintagsfliege keinen literarischen Schmetterling bauen kann und noch schlimmer sind doch wohl auf der ganzen Welt jene sehr einfach gestrickten Tanten, die da trotz des armseeligen Versuchs der geschwollenen deutschen Sprache immer über den Hauch des Primitiven verfügen.
 
Exakt, diese erkennen Sie an der vulgären Aussprache und der vorzugsweise kindlichen Bekleidung. Ach hören Sie doch auf, die Hüftjeans und diese ganzen anderen Teenie-Bekleidungen sind doch ein No-Go bei allen Damen über die 40er Schallgrenze und dann immer dieses bewusst auf junges Ding machen, wenn doch die Oberweite am Morgen in den Push-Up-Slip gepackt werden muss, damit diese nicht an den Knien die wunden Stellen verursachen?
 
Wie ich darauf komme, fragen Sie mich?
 
Die Shopping-Queen ... haben Sie noch niemals die Shopping-Queen gesehen? Nein, ich meine nicht die Frau mit den vielen Tüten am Fahrrad, wenn diese da aus dem Tante Emma Laden die neuen kulinarischen Errungenschaften nach Hause bringt, sondern all diese Schwänzer der Sitzungen bei der Farb-und Stil-Beratung. Nein, der Kretschmer alias auswandernder Designer versucht ja nicht via imaginärem Mantra noch wahrlich zu retten, was da noch zu retten sein könnte aber so manches Mal ... Oder war das etwa "endlich schön", was da gestern zufällig durch meine Zapper-Arie huschte.
 
Mein lieber Schwan, man kann ja mit Nadel und Faden schon sehr viel machen in den Werkstätten des Dr. Frankenstein und wenn ich mir diese Beautywahnentwicklung so anschaue, dann wird auch dieser Sachverhalt in der Zukunft nicht besser. Man weiss ja in der heutigen Zeit gar nicht mehr, was da an den reizvollen Bauteilen noch aus dem eigenen Erbgut entsprungen ist und da war der Schlauchboot-Mund der Chiara Ohoven doch nur ein ganz kleiner Eingriff, wenn man sich da mal innerhalb der Promi-Welt umschaut. Naddel, wer ist denn Naddel und Ferres kennt doch auch kein Einziger mehr aus der neuen Generation.
 
 
 
Da fällt mir ein, dass sich jetzt doch tatsächlich bei den Buntengalen ein Sinneswandel vollzogen hat und nach dem nun die Persiflage über den einstigen Liebling der bunten Blätter über den Schirm geflimmert ist, erproben sich diese jetzt als feindliche Trittbrettfahrer. Verdammt noch einmal, warum wurde dieser Knilch eigentlich so hochstilisiert und vor allem frage ich mich ja jetzt, wie dieser Typ da überhaupt ohne jegliche Erfahrung und Bildung in solch ein Amt gekommen ist? Musste der von und zu Gitterberg etwa keinen beglaubigten Lebenslauf bei Frau Merkel einreichen und wenn da fahrlässig gehandelt worden sein sollte und in wahrheit der Guttenberg schon ab dem Kindergartenalter jegliche Form der Schulbank geschwänzt hat, dann will ich aber das Geld zurück, welches dieser den Vater und die Mutter des Staates gekostet hat.
 
Von wegen, so lange dieser Baron von Münchhausen da noch auf der Besoldungsliste unserer Nation steht, so lange Zeit werde ich auf diesem Blender herum hacken und dabei ist es mir so etwas von egal, ob es dem bösen Nachbarn gefällt oder nicht, denn wer will schon im Leben für jeden der Liebling sein und vor allem, wer will denn überhaupt mit jedem Nachbarn die Freundschaft pflegen, wenn man doch mit Freuden auf den primitiven Teil der Bevölkerung verzichten möchte ...
 
 

Samstag, 24. November 2012

Fahren ohne Führerschein ...

24.11.2012
 
Kling Glöckchen ... klingelingeling ... merken Sie da auch etwas bei dieser legendären Datumsanzeige ... erahnen Sie nicht auch schon die vollen Kassen und den Auspackrausch unter dem Weihnachtsbaum im Lande?
 
Ja, in einem Monat ist es wieder so weit und wir können uns endlich wieder die Wampe vollschlagen und mit der Familie unter dem Baum thronen. Hohohoho, sage ich da nur noch an diesem noch dunklen neuen Tag und wenn Sie jetzt denken das ich da schon in den vorweihnachtlichen Freudentaumel verfalle, dann kennen Sie aber nicht meine Tagesplanung bis zum allerheiligsten Abend.
 
 
 
Doch, der Heiligabend ist der Tag im Jahr, wo dann endlich einmalig für ein paar Stunden der Ehrenkodex eingehalten wird, dass man nicht die stündliche Beantwortung der Mails erwartet und auch nicht die Mannen mit dem Handy in der Hand auf eine Reaktion auf die zuletzt gesendete SMS warten ...
 
Ist doch so, die Leute laufen doch schon Amok, wenn da nicht binnen der imaginären 24-Stundenfrist geantwortet wird und erstaunlich empfinde ich auch die Tatsache, dass da die Kadetten draussen in der Welt wohl von dem zwangshaften Glauben besessen sind, dass man den lieben langen Tag nur an diese denkt und die anderen 100 Mails einfach mal so hinten anstellt ...
 
Oh ja, ich freue mich auf diesen Tag, wenn da auch endlich einmal die grössten Blockaden der Nation in die Garage fahren ... Von wegen, damit meine ich nicht den unnötigen Schwerlastverkehr, der da immer mehr über die Bahnen rollt und noch immer diese sportliche Aktivität des Elefantenrennens bevorzugt. Da fällt mir sogleich die Sache von vor zwei Tagen auf der A3 ein. Dichter Verkehr, viele gelbe Kennzeichen und dann noch drei LKW nebeneinander auf der gleichen Anzahl der Bahnen. Da kommt doch die wahre Freude auf das Versickern der Ölquellen in den Emiraten auf. Ganz zu schweigen von der Tatsache das ich noch immer nicht verstehe, warum sich die Transportunternehmen bei den Spritpreisen überhaupt noch die Fuhre leisten können?
 
 
 
Aber warten Sie es nur ab, denn die Stunden der Schwertonner auf Rädern sind auch gezählt und ich schwöre Ihnen das spätestens im nächsten Jahr da der Markt ganz schön bereinigt werden wird ...
Doch wo war ich sogleich bzw. was war die Kernaussage dieser literarischen Litanei?
 
Die grössten Blockaden der Nation ... also die LKW sind es nicht und auch die gelben Nummernschilder mit den Wohnwagen daran sind es nicht ... Sie wissen nicht wer da jeden Tag auf das Neue den Strassenverkehr bedrohlich erlahmen lässt?
 
Ach hören Sie doch auf, Trecker fahren doch faktisch in diesen Monaten nicht über die Autobahn, sondern die subventionierten Bauern haben doch ab jetzt ihren heiligen Abend bis zum Frühjahr im Märzen, der ... lalala ... Na was könnte es denn wohl sein, dass da jeden Verkehr zum Erliegen bringt und eigentlich auf den Verkehrsübungsplatz gehören würde, als da mit 30 km/ 24h über die Bahn zu schleichen?
 
Nein liebe graue Panther, auch Euch mit euren Gehwägelchen habe ich nicht im Visier und erst recht nicht die niedrigst motorisierten Gestalten mit den Krückstöcken auf dem Gepäckträger ...
 
 
 
Ok, ich lasse die Katze aus dem störenden Sack: Es sind die Wagen mit diesen Schildern auf dem Dach und in der Heckscheibe. Nein, es sind nicht die cremefarbenen Raser mit der tickenden Uhr und den inzwischen fast ausschliesslich türkisch sprechenden Naviagtionsgeräten. Es sind die Fahrzeuge mit diesem bekennenden Schild des nicht könnens auf dem Dach: FAHRSCHULE
 
 
 
Ja, ich finde das diese Abteilung der Verkehrsteilnehmer von der Bahn gehört, denn verdammt noch einmal, wenn weder der Schüler, geschweige denn der Fahrlehrer weiss, dass in diesem Land auch eine untermotorisierte Fahrweise zu einer Gefährdung des öffentlichen Verkehrs gehört, dann gehören diese doch auf den Index in der Flensburger Kartei. Na was denn, nein so habe ich nicht angefangen und alle waren mal die Spassbremsen des fliessenden Verkehrs innerhalb der Rush-Hour.
 
Als ich noch jünger und unwesentlich knackiger gewesen bin, da konnte man schon mit spätestens 14 Jahren mindestens bis in den 5. Gang schalten und zwar ohne den Motor zu unterfordern oder gar "absaufen" zu lassen. Nix da, unser Verkehrsübungsplatz befand sich in der nahen Umgebung und nur die Tatsache das da meine Eltern nicht als Beifahrer auf dem Sitz ruhten, machte die Sache doch nicht schlechter. Ja, ich bekenne mich schuldig, dass ich schon vor dem offiziellen Vergabetermin des Führerscheines durch die Strassen gerollt bin.
 
 
 
Na gut, ob das jetzt ausschliesslich von Erfolg gekrönt gewesen ist, müssten Sie unsere damalige KFZ-Versicherung befragen ... oder war es gar die Privathaftpflicht, die da den quietschegrünen Fiat 128 bezahlt hat, Und dabei lief doch alles so gut ... erst verliessen die Mannen das Haus und was macht man so in jungen Jahren mit dem sturmfreien Haus und dem Autoschlüssel im allseits bekannten Schlüsselversteck?
 
Sage ich doch, man muss früh üben, um den Meisterbrief des Strassenverkehrs in der Folge in den Händen zu halten. Also wurde unmittelbar nach dem Abgang der Erziehungsberechtigten Mamis Auto aufgesucht, der Schlüssel im dafür vorgesehenen Loch plaziert und ab ging es mit dem feuerroten Spielmobil durch die Nachbarschaft. Übrigens schien diese hochbegabte Frühreife bei uns in der Familie zu liegen, denn wenn ich mich so recht erinnere, dann waren meine Brüder auch schon lange Zeit vor der Bundeswehr auf der Bahn. Oder war das gar nicht mein Bruder, der da damals ala Evel Knivel am Baum entlang gebrettert ist und den man auch durchaus mit dem Trecker aus dem matschigen Acker gezogen hat?
 
 
 
Ach kommen Sie, dass Autofahren in unserer Generation ausserhalb des Verkehrsübungsplatzes gehörte in unserem Umfeld zum guten Ton und wenn Sie jetzt denken das dieses sich in den Reihen der Kids aus dem Ghetto abspielte ... nein, wir waren jene Kinder die von den Anderen auch gerne mal als "Bonzen" beschimpft und dementsprechend sogar von den Lehrern gemobbt wurden. Gell Herr L. aus "was weiss denn ich" alias mein Klassenpädagoge, den ich in etwa so geliebt habe, wie den qualmenden Mann aus dem Direktorenzimmer, der mir da in der Folge den Zutritt zur Schule verweigert hat und zwar nur deshalb, weil ich schon immer die Seele auf der Zunge getragen habe. Gut, ich weiss zumindest noch das er nicht in Wahrheit " Piep ... loch" geheissen hat aber ein zutreffenderer Name ist mir einfach nicht in meiner Erinnerung geblieben.
 
Von wegen, es gibt auch in der Riege der Lehrer eine Menge an Gestalten, die eigentlich eher auf die Schulbank, als davor gehören und sicherlich gibt es in der Auswahl der Lehrkörper auch nicht selten den gleichen Fehlbesetzungsquotienten, wie in Berlin ... denken wir doch nochmalig zurück an Wulff, Alicante-Ullala, Guttenberg, Tauss, Steinbrück und all die anderen "Doktoren" aus der Welt der Neurosen des fehlenden Profils ...
 
 
 
Mensch Meier, jetzt habe ich doch schon wieder den roten Faden verloren ... Oh ja, die Autofahrt der Nächte in der kleinen Stadt am Rande der niederländischen Grenze. Nein, ich bin nicht zu jeder Nacht an den Drive-In-Schalter gefahren, sondern ich habe mein Glück nur einmalig ... oder lass es auch zweimalig gewesen sein ... probiert und wenn Sie mich jetzt fragen wie es dazu kam, dass da auch der Lackstift eines Freundes nicht mehr den wirtschaftlichen Totalschaden begrenzen konnte? Woher soll ich das denn wissen, so knappe 32 Jahre später. Der Fakt ist auf jeden Fall der, dass die Fahrt eigentlich auf der Strasse sehr gut funktionierte und ausser das vielleicht hätte da eine "Blitze" maulen können, fiel ich in dem fliessenden Verkehr nicht auf.
 
Der Haken an der Sache war in der Folge ja auch nur unsere damalige bescheidene Auffahrt bzw. Einfahrt, denn diese verfügte über eine 90° Kurve mit einer Hecke zur rechten und einer Mauer zur linken Seite. Immerhin war bei der Abfahrt die Welt der Karrosseriebauer ja auch noch in der allerbesten Ordnung und bis zum heutigen Tag glaube ich an die bösen Maurerzwerge, die da während ich über den Stadtring meinen Ausflug gemacht habe, ganz frech die Mauer so einige Zentimeter mehr in Nicole´s Einflugschneise verlegt haben ...
 
 
 
Von wegen, natürlich habe ich versucht zu bremsen und selbstverständlich werde ich dieses unverkennbare Geräusch des späteren musikalischen Scratchings niemals vergessen aber wie schon gesagt: Es waren die bösen Maurerzwerge, die da zu diesen unschönen Mustern im Lack geführt haben ...
 
Immerhin hatte die ganze Aktion ja auch den Vorteil, dass endlich dieses quietschegrüne Unauto der Mami aus der Garage verschwunden ist und wieder Platz für ein neues Gefährt vorhanden war. Nur für den Fall das da jetzt die grünen Männlein auf den Plan gerufen werden sollten ... es ist 32 Jahre her und somit ist diese Geschichte VERJÄHRT ... nänänänänänä ...
 
 

Sonntag, 18. November 2012

Shades of Grey - 4.Teil ...

17.18.19. - 11.2012

Jetzt erklären Sie mir doch bitte meine Damen endlich diese eine Sache: Was ist an diesem "Shades of Grey-Buch" nur dran, dass da alle Liebeskugeln ausverkauft sind und Mutti mehr mit dem Buch als mit dem Gatten in die Federn steigt?
 
 

Sind denn die Damen deratig unterfordert, was da Sexualleben betrifft oder haben diese jetzt auf einmal nur noch die reine Lust, wenn diese wenigstens die Wäscheleine bei dem Akt um den Hals gelegt bekommen. Holymoly, dass muss ja jetzt ein Freudenfest für alle Triebtäter sein, bei dem Hype der sich da derzeitig entwickelt. Dabei ist es doch so leicht selber eine erotische Geschichte zu schreiben meine Damen, wenn Sie da ihre blutleeren Zellen im Kopfkino einmal auf Trab bringen. Glauben Sie mir nicht, dann werde ich Ihnen jetzt einmal unvermittelt den 4. Teil der Trilogie präsentieren:
 
 

1. Kapitel - Im Chiquita-Salon

Ja, es war wahr, mein ehemaliger geliebter Bock weilte an jedem Abend mit der Flasche Bier unter dem Arm vor der Glotze und schaute sich die Spiele der Bayern an. Nein, er registrierte nicht mehr, wenn ich im Putzkittel mit den rosaroten Puschen und mit den Besenreissern und Krampfadern am Po und an den Beinen vor ihm mit dem Wischmopp hantierte. Selbst als ich einmal dazu überging und mir den Mopp ala Monica Lewinsky einführte und vor ihm über den Linoleumboden rutschte, zeigte dieser keine Regung ausser das ich aus dem Bild verschwinden sollte. So konnte es aber doch nicht mein Leben lang weiter gehen und ich sehnte mich nach der Zeit zurück, als der Gatte mich noch regelmäßig vor dem Fernseher umdrehte und mich ...
 
 
 
Ach lassen wir das, denn ich beschloss ab jetzt völlig neue Wege zu gehen und so zog ich mir meinen fallschirmseidenen Jogger an, machte meine seit drei Wochen nicht gewaschenen Haare mit dem Einmachgummi des Soleiglases zu einem Zopf und dackelte durch die Plattenbausiedlung. Vorbei an den Prachtmalereien der "Gucks Du-Sprayer" und den unzähligen Kaugummis auf dem Boden lief ich zu meinem geliebten Gemüsehändler Ükinü Hüligü. Schon als er mich erblickte glaubte ich zu bemerken, dass er errötete und so lief ich mit der ehemaligen Taille schwingend auf ihn zu: "Guten Morgen Herr Hüligü, ist es nicht ein wundervoller Tag um dem kleinen beschnittenen Mann einmal die grosse Welt zu zeigen?"
 
 

Herr Hüligü stutzte und blickte beschämt auf den Boden ... "Fraue Grey, Du haben vergessen ziehen blauen Faden in die Hose ... hinten aus Hose guckt hellblauer Faden mit die komische Ding daran" ...

Holymoly, da hatte ich doch völlig vergessen das ich die Hose zum letzten Mal vor drei Wochen angehabt habe und weil die Dinger doch immer so umständlich raus zu holen sind, habe ich direkt die Hose mit allem anderen Kladeradatsch ausgezogen. "Das macht doch nichts Herr Hüligü, Sie haben doch ganz bestimmt da hinter ihrere Gemüseauslage einen Mülleimer"? Und mit diesen Worten rieß ich das verklebte Ding vom Bund und überreichte es Herrn Hüligü über die Ladentheke. Mt beiden Händen nahm er dieses scheinbare Objekt seiner noch nicht identifizierten Begierde an sich und ließ dieses mit der gerümpften Nase in die Tonne fallen. "Frau Grey, wollen heute wieder haben Fisch von letzter Woche nimmt Hüligü an?"
 
 

Wenn Hüligü jetzt wüsste, wonach mir jetzt in dieser Sekunde ist, dann würde dieser doch bestimmt sofort die geschächteten Lammhälften an die Seite schieben und mich hier und jetzt sofort vernaschen ... doch da er wohl noch nicht so weit war, erbat ich mir ein paar Minuten des Schauens und Denkens mit meinem inzwischen blutleeren Kopf.
 
Oh ja, diese Schlangengurke sah aber prächtig aus und vor allem wie diese sich anfühlt ... mal sehen wie diese denn riecht ... Mein lieber Scholli, die könnte aber mal eine Dusche von Innen sehen oder liegt das etwa an meinen seit Wochen ungewaschenen Händen. Doch dann erblickte ich das wahre Übel, denn Herr Hüligü hatte das OB garnicht bekommen, sondern es klebte noch an meinen Händen. Egal, ab mit dem Ding zwischen die Gurkenauslage und munter weiter in das Gemüse. Welch Freude, die frischen Möhren des letzten Monats liegen ja auch noch da und ähneln doch inzwischen sehr der nackten Realität auf unserem Sofa daheim. Es muss doch noch etwas geben, was ich noch niemals an meinen Hämorroiden vorbei geschleust habe ... was ist das denn ... ach so, dass nennt man Sternenfrucht und diese kleinen pinken Dinger ... Ja, das wären die richtigen Brüder für den erotischen Nachmittag. Und so bestellte ich bei Herrn Hüligü sofort 2 von diesen Lidschis. Zum guten Schluss ließ ich mir noch die 2 Chiquita-Bananen für mich und dieses abgewrackte Unterhemd mitgeben und verabschiedete mich frohen Mutes wie immer ohne zu bezahlen.
 
 

Zuhause angekommen lungerte der Alte noch immer vor der Hartz4-Glotze und so bemerkte dieser auch nicht, dass ich sofort nach der Ankunft in das ehemalige Schlafzimmer verschwandt, wo noch bei dem Einzug das letzte Mal der Fussboden gesichtet wurde. Langsam wühlte ich mich vorbei an den Müllsäcken und den leeren Cola- und Bierdosen durch die Pizzakartons auf die vollständig urinierte Matraze. Ja, es war schon so eine Sache mit dem Gang zur Toilette, wenn diese sowieso weder über eine Brille, geschweige denn Wasser seit Wochen verfügte und vor allem hatte dieses Urinieren ja durchaus seinen Reiz, wenn man da erst die wohlige Wärme am Rücken verspürte. Nun lag ich also da in meiner fallschirmseidenen Kluft und schnappte mit den Gemüsebeutel. OK, also die Banane erst und dann zum Schluss die Lidschis für den Tagesgebrauch ala Grey. Ja, wie gut Sie aussah mit ihren braunen Stellen auf der Haut und wie es erst aus ihr herausplatzte, als ich dieses reife Früchtchen vorbei an dem Tampon des Vorvormonats einschob. "Was" ... "was rufst Du da"?

Mein Alter schrie aus dem Wohnzimmer, dass das Bier alle sei und das ich ihm doch bitte seinen Bananen-Papp machen sollte. Nein, beissen konnte er nicht mehr, seit er sich mit den Nachbarn eine Schlägerei im vollgepinkelten Treppenhaus geliefert hatte und diese ihm nach seinem Vollrausch die gesamte Kauleiste entfernt haben. Also gut, ich zog die Reste der Banane wieder heraus und eilte mit dieser in die vollgemüllte Küche. Sofort erblickte ich den Teller mit den Miarcolis aus der letzten Woche und so legte ich die Banane darauf, zermatschte diese wie ich es immer tat mit meinen Puschen und brachte sie ihm mit seiner Bierdose in das Wohnzimmer. Nein, ihm fiel nicht auf das ich meine Hose bis zu den Füssen gezogen hatte und das ich im Gänsemarsch mit der herunter gelassenen Hose wieder das plattenbausche Ambiente verließ.
 
 

Also, weiter im Text dachte ich bei mir und während ich mich wieder auf die Matraze aus dem Sperrmüll nieder ließ, fiel mein Blick auf eine leere Bierdose. Oh ja, wenn das kein Zeichen aus dem Himmel der Lust ist und so kam ich auf die Idee den gesamten Hausrat zwischen ... na Sie wissen schon ... zu verstauen. Was für ein Geklapper da herrschte, als ich dann nach der gelungenen Tat wieder aus dem nun leeren Zimmer verschwandt, in dem nur noch die verdreckte Matraze lag, dürfte auch ihrer schmutzigen Fantasie einleuchten und so lief ich wie eine gut befüllte graue Tonne in das Wohnzimmer zu meinem ehemaligen Bock.
 
 
 
Nanu, ich dachte dieser schaut den FC Bayern aber warum um alles in der Welt hat dieser dabei die Hand in der Hose oder haben wir dank unserer Symbiose es nun endlich geschafft, doch der Telepathie zu frönen. Sofort setzte ich mich klappernd neben ihn und fuchtelte mit meinen Händen mit in seiner Hose herum. Was war das denn nun ... mein Gatte schaute mich aus seiner schmutzigen Unterwäsche an und schüttelte mit dem Kopf. "Willst Du jetzt etwa auch den Maden das Frühstück reichen oder reicht es wenn ich diesen meine frischen Popel unter die Nase reibe?" 
 
 

Verstand er denn nicht, dass ich ihm nur etwas Gutes tun wollte und seinen müden Kameraden da nach Jahren des nicht waschens und pflegens wieder auf Trab bringen wollte. Doch, es regt sich etwas und ja, er will und zwar mit allen Schikanen. Also drehte ich mein Gesäß in seine Richtung und wartete was passieren würde. Erst holte er die Müllsäcke heraus, dann flogen die Cola- und Bierdosen in das Zimmer und zu guter letzt kratzte er die Überreste der kleinen reifen Chiquita heraus ... und dann war es still. Langsam ließ ich meinen Kopf drehen und erblickte meinen munter mümelnden Gatten ... mit den Resten einer reifen Banane zwischen den nicht vorhandenen Zähnen ...
 
Da denke ich doch, dass das für den heutigen Tag reichen dürfte und wenn Sie es wünschen, dann gibt es am morgigen oder übermorgigen Tag das 2. Kapitel von Frau Grey ... Was macht man in einem Badezimmer?
 
 

Sonntag, 21. August 2011

"Güldene Stern" von Ladenburg ... und die Lehmann-Brothers

21.08.2011

Nein ich werde nicht mogeln und den gestrigen Tag einfach in die Datierung des heutigen Tages aufnehmen, sondern verbuchen Sie die imaginären Einträge in meinem "Täglich Aktuell" doch einfach unter dem Sommerloch ...

Sie kennen den "Güldenen Stern" in Ladenburg nicht ... das macht auch weiter nichts, denn die Wirte dieser Kantine kennen auch das schwedische Königspaar nicht. Jaja, da hat die Mutter und der Vater der guten Landküche den Bock des Jahrhunderts geschossen ... die haben nämlich die Silvia und den Gustav nicht erkannt, als diese ein Wiener Schnitzel ordern wollten. "Na gut" werden Sie jetzt sagen, die konnte man hinter der gespiegelten Sonnenbrille und unter der überdimensionalen Baseballkappe auch nicht erkennen ...



Denkste, weder Kappe noch Sonnenbrille waren auf dem royalen Haupt und was sagen wir da alle miteinander: PP = Persönliches Pech ... aber dafür haben die jetzt zum ersten Male in Ladenburg eine Pressemitteilung die durch die ganze Welt wandern wird. Wobei alle Dinge des Lebens oder des PP´s ja bekanntlich zwei Seiten haben, denn die Wirte haben das Paar der Krone nur deshalb zurückgewiesen, weil diese eine geschlossene Gesellschaft hatten ... na und wenn ich es mir dann so Recht überlege, dann hätte man Sie oder mich wahrscheinlich auch abgewiesen ... Es kann ja auch sein, dass die Wirtsleute zu den Kadetten der tiefgläubigen Katholiken gehören und denen der Lebenswandel des Königs ein wenig übersäuert aufgestossen ist ... Man weiß es ja alles nicht aber schön ist doch zu wissen, dass die Silvia mal wieder im Land der Heimat ist und ganz offensichtlich dieses Ladenburg in Baden der Karibik vorzieht ...

Ja, unser Land ist ja auch etwas ganz besonderes ohne Königs & Co. Obwohl da ja noch immer ein paar "blaue" Gestalten aus der Linie des letzten Kaisers herum rennen und den alten Status wieder zurück haben wollen. Überhaupt haben wir ja hier im Land gar keinen Hochadel, wenn sich nicht gerade eine Silvia in die Kantinen-Stadt verirrt. Ach hören Sie soch auf mit diesen Habsbörgern und den anderen Mitgliedern mit dem Adelstitel. Die kann man doch auf dem Parkett der blaublütigen Eitelkeit nun wahrlich nicht Ernst nehmen oder finden Sie den Mann aus der schäumenden Burg etwa einen würdigen Vertreter des deutschen Adels?

Da lobe ich mir eine Gräfin von Pfuehl, die den Karren des Erbes aus dem Dreck zieht und das marode Anwesen nicht unter den Hammer bringt, sondern versucht dieses mit der eigenen Hände der Arbeit zu sanieren. Von wegen der Adel verpflichtet auch zur schwarzen American-Express-Karte?

Diese unlimitierte Karte schleppt doch nur noch der Zwillingsbruder von Jopi Hesters der Konsul Weyer mit sich herum und hält diese zu jeder Gelegenheit in die Linse. Wobei man noch niemals die Karte genauer unter die Lupe genommen hat, denn es könnte ja auch sein, dass diese seit 09/1982 abgelaufen ist und der Konsul diese nur noch nicht geschrädert hat. Man weiß doch was für eitele Kerlchen diese alten Säckchen sind und die halten doch alle so gerne an den alten Dingen fest ... Mein lieber Schwan, was muss dieser Konsul ein angeknackstes Selbstbewusstsein haben, wo dieser es nötig hat immer die Karte in die Kamera zu halten ... Sind Sie etwa auch so oder gehören Sie zu den Menschen der Basis, die das Geld nur als notwendiges Übel verstehen?

Na dann machen Sie es richtig, denn Geld ist auch nur ein Papier und wenn die Börse nun endlich doch in die Knie gehen sollte, dann ist es noch nicht einmal mehr ein wertvolles Toilettenpapier. So sieht das aus, wenn man sich die Werte des Alltags einmal mit Sinn und Verstand ansieht und was nutzen einem die Scheine auf dem Konto, wenn die Pumpe den Geist aufgibt?

Ja ist doch so, solange die Gesundheit 1A ist, streben alle Z-Promis auf die Alm und wollen damit den Ruhm der medialen Eintagsfliege erhaschen aber kaum gehören diese Sendungen der Vergangenheit an, stehen diese wieder in der Schlange am Amt der hartzenden Almosen und warten auf Manna. Nur selten erzählen doch die wahren größen des Landes von dem Kampf des Lebens, so wie es eine Gräfin von oder aus Pfuehl macht.

Und wissen Sie was ... machen Sie es auch so, denn alles andere an Schönschminke macht Sie nicht glücklich. Und wenn Sie am Ende des Tages da in der Kiste liegen mit dem luftdichten Deckel darauf, dann interessiert es sowieso keinen mehr, ob Sie die schwarze oder rote Karte der Bank in der Tasche hatten ...

Sehen Sie und das ist das, was mich jeden Tag zu dem einmaligsten Erlebnis meines Lebens werden läßt. Nein, ich lebe nicht im gestern und nicht im morgen, sondern nur am heutigen Tag. Mein Geschwätz des Vortages ist mir schon lange egal und was der morgige Tag bringen wird ... weiß doch alleine der da Oben ... Und das ist gut so, würde jetzt Herr Wowereit sagen. Und mit dieser Einstellung fahren Sie und ich verdammt gut und das brachte mich zugleich auf eine Idee ... so relativ kurze Zeit vor der Frankfurter Buchmesse 2011 ... denn da wird doch immer wieder geunkt, wenn die Besucher die neuen Bücher in den Händen halten und wieder einen Rechtschreibfehler gefunden haben. Ja, alle Bücher unserer Zukunft werden auf der ersten Seite den folgenden Satz erhalten:

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten!

Und das Gleiche gilt natürlich auch für meine Beiträge zur Lage der Nation. Mir ist es so etwas von Schnuppe, ob da mal ein Buchstabe verrutscht oder nicht. Überhaupt, was wäre denn wenn wir das N durch das L autauschen würden?

Leil, dass köllel Sie licht? Doch, dass köllel Sie sehr wohn. Sie müssel sich lur bemühel zu sprechel wie die kleinen Mäller aus dem Lald des Nächells uld das macht auch Spass, well die Neute eilel licht mehr verstehel tul. Uld well Sie solche Fehner il ulserel Bücher fildel, dall dürfel Sie auch auf die Barrikadel gehel. Aber lur dall uld licht well da lur eil paar Kommas oder Pulkte fehlel.

Ohoh, ich sehe schon im Geiste ihr hochkonzentriertes Köpfchen mit diesem "verstehe nur Bahnhof-Blick". Aber das ist doch die Zukunft in diesem Land ... wenn ich mir alleine die Ankündigung eine neue Sendung in die Fernseher ansehe, wo die Mann mit die dunkle Haar für die Cover-Version von die deutsche Schlagersänger wirbt. Ey Mann, muss Du kucken die Sendung mit die Mann und die Mann aus Ghetto von die Rapper-Hochburg ...

Und da machen sich die Damen und Herren aus der Welt der Worte und Autorenverbände immer Gedanken darüber, ob da eventuell ein Komma nicht an der richtigen Stelle sitzt oder sonst irgendeinen Blödsinn. Wobei es natürlich immer im Leben auch die Kacker aus dem Land der Korinthen geben muss aber es muss nun wahrlich nicht immer Herr Duden oder gar dieser Langennichtganzgescheid sein, oder?

Oh ja, da fällt mir sogleich diese Arbeit mit den teuren Programmen der Rechtschreibkontrolle ein, die da auch sehr gerne einfach Worte austauscht, die dieses nicht kennt oder erkennt. Erst vor kurzer Zeit wurde ich durch eine Dame darauf hingewiesen, dass man Korinther ohne H schreiben würde und als ich diese dann fragte, wie sie denn auf "dieses schmalle Brett der Grammatik" gekommen sei antwortete mir diese, dass das die langenscheidigen Programme besagen würden. Ach so ... na dann ist ja alles klar, denn liebe Autoren oder all jene die es einmal werden wollen: Die wenigsten Rechtschreibfehler haben Sie dann, wenn Sie einfach "Freischnauze" schreiben, denn diese Programme machen aus ihrer Geschichte die gleiche Sache, wie ich mit dem Austausch des N´s gegen das L ... wenn Sie verstehen was ich meine ...

Auf jeden Fall gehen ab dem heutigen Abend die zzz-Promis auf die Alm und da dürfen Sie gespannt sein, was uns da erwarten wird. Wahrscheinlich ist das der Blick in die Gesellschaft der Neuzeit aber warum sollten uns denn nicht  eine Gina-Lisa Loh(schmutz)fink, ein Manni (Messie-Schrotter) Ludolf, Carsten Spengemann und der Checker auf dem niedrigsten Niveau unterhalten. Na wenn das kein Aufstieg ist, von dem Pornobett in die Rosamunde Pilcher Sendezeit ... und irgendwie bekommt das Wort "Sommerloch" doch mit Gina-Lisa eine ganz neue Bedeutung in der Medienlandschaft, was meinen Sie?

Nur müssen wohl Sie mir darüber berichten, denn ich möchte ungern an einer zu erwartenden hohen Einschaltquote beteiligt sein. Allerdings wenn da einmal eine Jail-House-Sendung mit Carsten Speck, Madoff & den Lehmann-Brothers auf den profiligen Sendeplan gerufen wird, dann bin ich wieder dabei ...  

 

Donnerstag, 4. August 2011

Der Welthunger & der Bounty Killer ...

Wer oder was zum Teufel ist der BOUNTY KILLER aus Jamaika ...

Das soll ein Gangbangster-Rapper aus Jamaika sein, der wohl wie alle Kadetten aus der Hippo-Hoppo-Szene die große Welle gegen Honosexuelle machen ... Mannomann, wer nimmt den diesen Affen aus der Südsee schon Ernst. Bis gestern kannte ich diesen Raider, Mars, Milcky -Way, Kitkat-Herrn gar nicht und ich muss gestehen, dass mir der Hipphoppflopp auch perifer am Gesäß vorbei geht. Wissen Sie, diese Hippopo-Gesabbel der größtenteils farbigen Musiker aus der Bronx oder wahlweise auch aus anderen Stadtteilen um Berlin herum kann man doch nicht Ernst nehmen. Wie heißt denn noch sogleich dieses deutsche Plagiat der amerikanischen Welle ... Bullshito oder so ähnlich. Ja was denn, haben Sie sich diese Typen, die da den sprachgestörten Gesang liefern, noch niemals mit vollem Bewusstsein angesehen, geschweige denn zumindest eine Minute angehört. Da habe ich dann immer das Deja-Vü aus vergangenen Tagen, als es diese Gangs gab, mit denen man im Leben nichts zu tun haben wollte und man immer auf die Zwangssterilisierung hoffte, damit sich diese nicht vermehren. Natürlich muss ein W-rapper die Bauernmalerei aus dem Tattoostudio bis zum Hals haben und wenn mich nicht alles täuscht, dann haben auch viele das 1x1 oder das ABC auf den Hals gepinselt. Und dann singen die ja über das Leben im Ghetto aus der vom Staat finanzierten Wohnungsbauanlage, wo weder Mieten noch sonstige Dinge des alltäglichen Lebens durch die Arbeit der eigenen Hände verdient wird. Sind wir doch ehrlich, so manche Gestalten will man doch auch gar nicht in der direkten Nachbarschaft wissen und Hartz 4 oder 5 her ... aber es gibt schon sehr viele Staatszecken, die über die eigene Situation des langen Schlafes und des Abhängens vor der Glotze gar nicht sooooo unglücklich sind. Warum sollten diese auch, wenn die Miete der Staat zahlt und die Bälger ebenfalls durch diesen finanziert werden. Da ist doch Nigeria der beste Beweis ... da zahlt keiner die Miete für die Blechhütte in den Slums und dort werden auch nicht die Essensmarken von der Regierung an das Volk verteilt, sondern die werden sich und ihrem Schicksal einfach überlassen und erleiden den Hungertod.

Da wundert mich ja schon sehr, dass die Burdas, Ohovens & Co der großen Spendengalen noch nicht den roten Teppich ausgerollt haben, um wieder bei Champagner und kleinen Amuse Bouche´s mit Hummer und Kaviar für den Welthunger zu sammeln ... 

Diese nehmen doch für die Eigen-PR sonst jedes Drama der Menschheit zum Anlass, um sich selber und die geladenen Gäste mit dem Igel in der Tasche zu feieren. Natürlich setzen die das alles von den Steuern ab und bezahlen die Sendung und den ganzen Kladeradatsch aus dem großen Spendentopf. Fachfrau für diese Events war doch lange Zeit auch die Frau Ohoven, bis da ein paar Ungereimtheiten in der Buchhaltung der Spendenarie zum Vorschein kamen. Ist es nicht schön, dass sich das Volk immer derart blenden läßt von den medienwirksamen Events der immer gleichen Leute ... und dabei kann man dieses lange Gesicht von dieser Manou Who Joshka Fischer - Gattin doch nicht ertragen oder diese Tanten in den Roben der Michaelskys & Krasnapolskis und wie die deutschen Macher der Hungermodells alle so heißen. Und tun Sie mir und sich doch einmal einen Gefallen und legen Sie bei dem nächsten Event aus dem Hause der Buntengalen doch ausnahmsweise eine Zeitschrift mal an die Seite und warten ab, bis das nächste Promi-Event der Güteklasse Z wieder stattfindet ... Da fragt man sich nämlich dann, warum die überhaupt Fotografen losschicken, um die Gäste abzulichten, wo man diese doch einfach 1:1 aus dem Dateiordner von Veronika Ferres, Gräfin von und zu Laber-Castelio und wie die alle heißen, ziehen kann ... Ein bischen im Fotoshop den Fummel eingefärbt, mal ein paar Kilos wegretuschiert und schon hat man das tagesaktuelle Foto ...

Ach wissen Sie, wenn das nicht immer wieder so eine traurige Schmierenkomödie mit diesen Spendengalen wäre, dann könnte man diese auch als Monthy Pythons - Flying Circus an die Sendeanstalten verkaufen. Wissen Sie eigentlich, dass keine einzige Medienanstalt, geschweige denn auch nur eine Zeitung sich des Themas der tiefabgründigen Vorgehensweise des Verlagswesens in diesem Lande annehmen wollte ... tja, wenn da nicht ein Cleverchen an den Tasten gesessen hätte, dass das in die ganze Welt rausposaunt hat. Nix da mit den PR-Agenturen der BRD ... wenn man hier im Land die mafiösen Konstrukte diverser Wirtschaftszweige einmal an das Licht befördern will, dann wendet man sich an die Medien im Ausland ... die freuen sich immer über solche Geschichten aus der literarischen Unterwelt ... Holymoly, was wird das bald breit getreten, dieser Schmuh mit den Bestsellerlisten in diesem Land und den immer gleichen Verlagen darin ... und vor allem fanden das die ... Na ich werde den Teufel tun und die Bombe platzen lassen, bevor wir jedes Detail genaustens Mithilfe einer mehr als großen Zeitung in dieser Welt ausspioniert und katalogisiert haben ... Aber dann ... Sie werden sehr bald hinten herüber fallen, wenn Sie da lesen werden, wie das hier im Land so läuft.



Jaaaa, Sie kaufen Ihre Bücher nicht aus freien Stücken und erliegen Sie nur nicht dem trügerischen Glauben, dass es hier im Land nur 10 Verlage gibt, die so enorm gute Literatur wie die der Charlotte Roche veröffentlichen ... Holymoly, ich freue mich jetzt schon riesig über das deutsche Watergatte, was da dann hoffentlich bald den Bach herunter gehen wird und wenn dann erst einmal der Markt von den Traditionshäusern und ehemaligen Sympathiesanten des bösen Mannes aus Wien befreit ist, dann wird auch die Literaturwelt in einem ganz neuen Licht erscheinen. Doch, dass ist ein sehr großes Ziel aber es wird Zeit, dass da mal ein paar Dinge klar und deutlich für jeden Freund der Literatur werden und wenn erst die greisenhaften Kritiker endlich das Zeitliche gesegnet haben und der Mief der literarischen Argonie verschwunden ist, dann gibt es endlich die echten Autoren und nicht die künstlich hochstilisierten Scherzings etc. Wie schrieb am heutigen Morgen ein netter Freund auf Facebook noch so bezeichnend ... wo ist eigentlich die Liste der Flopps aus den großen Verlagen?

Genau, jene Liste wo zwar viel mediales Tammtamm veranstaltet wurde aber die Dinger dann als Ladenhüter ihr Dasein fristen und am Ende in den Billigketten der Literatur verramscht werden. Das letzte Buch von dem Schätzing hat doch kein Mensch gelesen oder Sie etwa ...   

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...