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Sonntag, 18. November 2012

Shades of Grey - 4.Teil ...

17.18.19. - 11.2012

Jetzt erklären Sie mir doch bitte meine Damen endlich diese eine Sache: Was ist an diesem "Shades of Grey-Buch" nur dran, dass da alle Liebeskugeln ausverkauft sind und Mutti mehr mit dem Buch als mit dem Gatten in die Federn steigt?
 
 

Sind denn die Damen deratig unterfordert, was da Sexualleben betrifft oder haben diese jetzt auf einmal nur noch die reine Lust, wenn diese wenigstens die Wäscheleine bei dem Akt um den Hals gelegt bekommen. Holymoly, dass muss ja jetzt ein Freudenfest für alle Triebtäter sein, bei dem Hype der sich da derzeitig entwickelt. Dabei ist es doch so leicht selber eine erotische Geschichte zu schreiben meine Damen, wenn Sie da ihre blutleeren Zellen im Kopfkino einmal auf Trab bringen. Glauben Sie mir nicht, dann werde ich Ihnen jetzt einmal unvermittelt den 4. Teil der Trilogie präsentieren:
 
 

1. Kapitel - Im Chiquita-Salon

Ja, es war wahr, mein ehemaliger geliebter Bock weilte an jedem Abend mit der Flasche Bier unter dem Arm vor der Glotze und schaute sich die Spiele der Bayern an. Nein, er registrierte nicht mehr, wenn ich im Putzkittel mit den rosaroten Puschen und mit den Besenreissern und Krampfadern am Po und an den Beinen vor ihm mit dem Wischmopp hantierte. Selbst als ich einmal dazu überging und mir den Mopp ala Monica Lewinsky einführte und vor ihm über den Linoleumboden rutschte, zeigte dieser keine Regung ausser das ich aus dem Bild verschwinden sollte. So konnte es aber doch nicht mein Leben lang weiter gehen und ich sehnte mich nach der Zeit zurück, als der Gatte mich noch regelmäßig vor dem Fernseher umdrehte und mich ...
 
 
 
Ach lassen wir das, denn ich beschloss ab jetzt völlig neue Wege zu gehen und so zog ich mir meinen fallschirmseidenen Jogger an, machte meine seit drei Wochen nicht gewaschenen Haare mit dem Einmachgummi des Soleiglases zu einem Zopf und dackelte durch die Plattenbausiedlung. Vorbei an den Prachtmalereien der "Gucks Du-Sprayer" und den unzähligen Kaugummis auf dem Boden lief ich zu meinem geliebten Gemüsehändler Ükinü Hüligü. Schon als er mich erblickte glaubte ich zu bemerken, dass er errötete und so lief ich mit der ehemaligen Taille schwingend auf ihn zu: "Guten Morgen Herr Hüligü, ist es nicht ein wundervoller Tag um dem kleinen beschnittenen Mann einmal die grosse Welt zu zeigen?"
 
 

Herr Hüligü stutzte und blickte beschämt auf den Boden ... "Fraue Grey, Du haben vergessen ziehen blauen Faden in die Hose ... hinten aus Hose guckt hellblauer Faden mit die komische Ding daran" ...

Holymoly, da hatte ich doch völlig vergessen das ich die Hose zum letzten Mal vor drei Wochen angehabt habe und weil die Dinger doch immer so umständlich raus zu holen sind, habe ich direkt die Hose mit allem anderen Kladeradatsch ausgezogen. "Das macht doch nichts Herr Hüligü, Sie haben doch ganz bestimmt da hinter ihrere Gemüseauslage einen Mülleimer"? Und mit diesen Worten rieß ich das verklebte Ding vom Bund und überreichte es Herrn Hüligü über die Ladentheke. Mt beiden Händen nahm er dieses scheinbare Objekt seiner noch nicht identifizierten Begierde an sich und ließ dieses mit der gerümpften Nase in die Tonne fallen. "Frau Grey, wollen heute wieder haben Fisch von letzter Woche nimmt Hüligü an?"
 
 

Wenn Hüligü jetzt wüsste, wonach mir jetzt in dieser Sekunde ist, dann würde dieser doch bestimmt sofort die geschächteten Lammhälften an die Seite schieben und mich hier und jetzt sofort vernaschen ... doch da er wohl noch nicht so weit war, erbat ich mir ein paar Minuten des Schauens und Denkens mit meinem inzwischen blutleeren Kopf.
 
Oh ja, diese Schlangengurke sah aber prächtig aus und vor allem wie diese sich anfühlt ... mal sehen wie diese denn riecht ... Mein lieber Scholli, die könnte aber mal eine Dusche von Innen sehen oder liegt das etwa an meinen seit Wochen ungewaschenen Händen. Doch dann erblickte ich das wahre Übel, denn Herr Hüligü hatte das OB garnicht bekommen, sondern es klebte noch an meinen Händen. Egal, ab mit dem Ding zwischen die Gurkenauslage und munter weiter in das Gemüse. Welch Freude, die frischen Möhren des letzten Monats liegen ja auch noch da und ähneln doch inzwischen sehr der nackten Realität auf unserem Sofa daheim. Es muss doch noch etwas geben, was ich noch niemals an meinen Hämorroiden vorbei geschleust habe ... was ist das denn ... ach so, dass nennt man Sternenfrucht und diese kleinen pinken Dinger ... Ja, das wären die richtigen Brüder für den erotischen Nachmittag. Und so bestellte ich bei Herrn Hüligü sofort 2 von diesen Lidschis. Zum guten Schluss ließ ich mir noch die 2 Chiquita-Bananen für mich und dieses abgewrackte Unterhemd mitgeben und verabschiedete mich frohen Mutes wie immer ohne zu bezahlen.
 
 

Zuhause angekommen lungerte der Alte noch immer vor der Hartz4-Glotze und so bemerkte dieser auch nicht, dass ich sofort nach der Ankunft in das ehemalige Schlafzimmer verschwandt, wo noch bei dem Einzug das letzte Mal der Fussboden gesichtet wurde. Langsam wühlte ich mich vorbei an den Müllsäcken und den leeren Cola- und Bierdosen durch die Pizzakartons auf die vollständig urinierte Matraze. Ja, es war schon so eine Sache mit dem Gang zur Toilette, wenn diese sowieso weder über eine Brille, geschweige denn Wasser seit Wochen verfügte und vor allem hatte dieses Urinieren ja durchaus seinen Reiz, wenn man da erst die wohlige Wärme am Rücken verspürte. Nun lag ich also da in meiner fallschirmseidenen Kluft und schnappte mit den Gemüsebeutel. OK, also die Banane erst und dann zum Schluss die Lidschis für den Tagesgebrauch ala Grey. Ja, wie gut Sie aussah mit ihren braunen Stellen auf der Haut und wie es erst aus ihr herausplatzte, als ich dieses reife Früchtchen vorbei an dem Tampon des Vorvormonats einschob. "Was" ... "was rufst Du da"?

Mein Alter schrie aus dem Wohnzimmer, dass das Bier alle sei und das ich ihm doch bitte seinen Bananen-Papp machen sollte. Nein, beissen konnte er nicht mehr, seit er sich mit den Nachbarn eine Schlägerei im vollgepinkelten Treppenhaus geliefert hatte und diese ihm nach seinem Vollrausch die gesamte Kauleiste entfernt haben. Also gut, ich zog die Reste der Banane wieder heraus und eilte mit dieser in die vollgemüllte Küche. Sofort erblickte ich den Teller mit den Miarcolis aus der letzten Woche und so legte ich die Banane darauf, zermatschte diese wie ich es immer tat mit meinen Puschen und brachte sie ihm mit seiner Bierdose in das Wohnzimmer. Nein, ihm fiel nicht auf das ich meine Hose bis zu den Füssen gezogen hatte und das ich im Gänsemarsch mit der herunter gelassenen Hose wieder das plattenbausche Ambiente verließ.
 
 

Also, weiter im Text dachte ich bei mir und während ich mich wieder auf die Matraze aus dem Sperrmüll nieder ließ, fiel mein Blick auf eine leere Bierdose. Oh ja, wenn das kein Zeichen aus dem Himmel der Lust ist und so kam ich auf die Idee den gesamten Hausrat zwischen ... na Sie wissen schon ... zu verstauen. Was für ein Geklapper da herrschte, als ich dann nach der gelungenen Tat wieder aus dem nun leeren Zimmer verschwandt, in dem nur noch die verdreckte Matraze lag, dürfte auch ihrer schmutzigen Fantasie einleuchten und so lief ich wie eine gut befüllte graue Tonne in das Wohnzimmer zu meinem ehemaligen Bock.
 
 
 
Nanu, ich dachte dieser schaut den FC Bayern aber warum um alles in der Welt hat dieser dabei die Hand in der Hose oder haben wir dank unserer Symbiose es nun endlich geschafft, doch der Telepathie zu frönen. Sofort setzte ich mich klappernd neben ihn und fuchtelte mit meinen Händen mit in seiner Hose herum. Was war das denn nun ... mein Gatte schaute mich aus seiner schmutzigen Unterwäsche an und schüttelte mit dem Kopf. "Willst Du jetzt etwa auch den Maden das Frühstück reichen oder reicht es wenn ich diesen meine frischen Popel unter die Nase reibe?" 
 
 

Verstand er denn nicht, dass ich ihm nur etwas Gutes tun wollte und seinen müden Kameraden da nach Jahren des nicht waschens und pflegens wieder auf Trab bringen wollte. Doch, es regt sich etwas und ja, er will und zwar mit allen Schikanen. Also drehte ich mein Gesäß in seine Richtung und wartete was passieren würde. Erst holte er die Müllsäcke heraus, dann flogen die Cola- und Bierdosen in das Zimmer und zu guter letzt kratzte er die Überreste der kleinen reifen Chiquita heraus ... und dann war es still. Langsam ließ ich meinen Kopf drehen und erblickte meinen munter mümelnden Gatten ... mit den Resten einer reifen Banane zwischen den nicht vorhandenen Zähnen ...
 
Da denke ich doch, dass das für den heutigen Tag reichen dürfte und wenn Sie es wünschen, dann gibt es am morgigen oder übermorgigen Tag das 2. Kapitel von Frau Grey ... Was macht man in einem Badezimmer?
 
 

Samstag, 10. November 2012

Weltuntergang am 21. Dezember 2012 ...

11.10.2012
 
Dallloooooo, ha din ICH ... Sie erinnern sich doch noch an die gestrige Ankündigung, dass wir jetzt eine literarische Charade spielen ... also ab jetzt ist Kopfarbeit gefragt ... ich vertausche jeweils den vorhergehenden Buchstaben mit dem nachfolgenden ... Na das kann ja heiter werden ...
 
Saben Hie genn delesen, dass der Bamokläufer Areivik nich sun barüber deschwert dat, hass ker Daffee din er Zelle ku zalt wäre und das der ieses für hunmenschlich ält ... dieser schleine Klawiner daus kem Dnast da sin Ichweden ... ga deht jimen ea hie Dutschnur hoch ...
 
Mensch Meier, was ist das anstrengend und da lobe ich mir doch die Tatsache, dass wir alle anders die Worte schreiben und im Klartext heisst das, dass mir bei dem Namen Breivik noch immer nicht zum Lachen zumute ist und wenn ich dann lese das dieser Amokläufer tatsächlich einen Beschwerdebrief an die Knastleitung geschickt hat, dass der Kaffee zu kalt und die Heizung zu heiss ist ...
 
Wo sind denn eigentlich die dunklen Gestalten der JVA, die da dem Knilch mal endlich das Fell über die Ohren ziehen oder noch besser diesen in eine Jolle packen und ihn auf das offene Meer treiben lassen. Selbstverständlich ohne Brot und Wasser und damit die wahre Freude unter den Hinterbliebenen der Opfer auch aufkommt, dürfen diese vom Strand aus mit der Kalaschnikov auf diesen Zielen oder was sagst Du weiser Mann dort Oben dazu?
 
 
 
Warum kommen solche Dinge eigentlich an die Öffentlichkeit, wo doch ein jeder weiss das das genau sein Ziel ist, um seinen Minderwertigkeitskomplex zu befriedigen und wieder in den Schlagzeilen zu stehen. Dem gehört die Rübe ab und "Aus die Maus". Ach so, Sie haben am heutigen Morgen schon die Hostie entgegen genommen und den Mannen vor, neben und hinter sich in der Kirche die Hand zum Frieden geschüttelt ... Na und, wer sagt denn das man nicht sündigen darf und vor allem ... was sollen die Kirchen denn mit ihren Beichtstühlen machen, wenn da jetzt alle auf "Lieblieb" machen?
 
Meine Damen, by the way haben Sie denn schon die grauen Schatten gelesen ... dieses SM-Buch da aus dn Staaten, dass in etwa den gleichen Spannungsbogen wie das Wort zum Sonntag hat?
 
Ja, angeblich sollen alle Liebeskugeln in diesem Land ausverkauft sein und wenn es stimmt was da so geschrieben wurde und vor allem auch wohl in so manchem Schlafzimmer umgesetzt worden ist, dann liegen derzeit mehr Männer daheim in Handschellen auf dem Bett, als in Santa Fu oder Guantanamo. Sind denn die Damen dieser Welt so ohne Phantasie gewesen, bevor dieses Buch den Handel erreicht und erobert hat?
 
Nein, ich kann mit diesen SM-Sachen nichts anfangen, wobei ich schon sehr gerne so manchem den Hintern versohlen würde ... allerdings nicht zum Zweck der Befriedigung, sondern als Massnahme zur Reflexion. Allerdings möchte ich ja zu gerne wissen wieviele Frauen da wohl bei dem Lesen dieses Werkes nur eine Hand über der Bettdecke hatten und vor allem, ob jetzt auch eine Überproduktion an Vibratoren stattgefunden hat.
 
Holymoly, was ist da nur los mit unserer Gesellschaft und dem Verfall dieser ... Können Sie sich denn vorstellen das ein Klapps auf den Hinterkopf für Ihren Untermieter in der Boxershort dieser das Startsignal für einen gelungenen Abend sein soll, meine Herren?
 
 
 
Ja, die Gesellschaft hat zuviel der Langeweile oder habe ich da inzwischen verpasst, dass die Frauen hormongesteuerter sind als die Herren der Schöpfung ... Oh,Oh, Oh Alice aus dem Emazipationsland, wenn es den Emmas um diese Art der Befreiung gegangen sein sollte, dann hätten diese doch eigentlich nur ein paar SM-Läden für die Frau mit männlichen Hostessen einführen müssen ...
 
Themawechsel ... und zwar einen ganz zügigen, denn können Sie mir die folgende Frage beantworten:
 
Es gibt doch dieses Alkoholverbot für den Auto-, Rad- und Kradfahrer aber gibt es dieses auch für die Reiter?
 
Nein, ich meine nicht die "Shades of Gery - Reiter", sondern den Schimmelreiter in der Nacht, der da so spät reitet durch die Nacht und das Gewitter, um sich zu organisieren noch einen Liter ... Gibt es ein Reitverbot mit Alkohol im Blut und wenn es so ist, wie sieht es dann mit den Fahrern der Gehwagen und der Rollstühle aus?
 
 
 
Im Ernst, gibt es da in der STVO auch schon ein Gesetz, dass das Reiten oder das Fahren des Gehwagens mit reichlich Fusel in den Adern verbietet und vor allem wie sieht es dann mit dem Genuss des Klosterfrau Melissengeistes oder des El Cranel-Haarwassers aus ... steht das auf dem Index in den Pflegeheimen? Und wenn ja, warum wird dann nicht auch das Handy auf dem Bobby-Car und dem Trettroller verboten. Mensch Meier, in was für einem reglementierten Land wir doch leben und immer hin darf man ja jetzt Online seine Lottozahlen tippen ... Das ist auch so eine Geschichte, dass man weder wie man lustig ist wetten darf, ausser man macht sich bei dem Lanz auf der Couch zum Hanks-Kasper ...
 

 
 
Na was denn, dass war doch wahrlich die grösste Blamage seit der Übernahme damals von diesem Lippert ... habe ich es nicht prophezeit, dass das mit dem Lanz in den hinteren Teil der Hose geht ... und all diese medialen Schmankerl bekommen wir nur 41 Tage vor dem Weltuntergang präsentiert ... ja, man nennt mich auch das Mantra des Biene Maja - Kalenders, denn sehr bald haben wir den 21. Dezember 2012 ... also den Tag des Weltuntergangs und wenn die Uhr hier im Büro stimmt, so wie sie tickt, dann haben wir alle miteinander nur noch ca. 800 und ein paar zerquetschte Stunden. Wahnsinn, da muss ich mich aber beeilen, damit ich mein Arbeitspensum auf die Kette bekomme, denn wenn ich dann bedenke das ich alleine von diesen 800 Stunden um die 200 mit dem Schlaf, 550 mit der Arbeit und 50 mit dem Vergnügen verbringen werde, dann fehlt da in meiner Zeitrechnung aber gewaltig etwas ...
 
 
 
Nein, ich kann es mir nicht erlauben erst um 10:00 Uhr des Morgens mit der Arbeit zu beginnen und dann noch eine Stunde in den Mittag zu gehen, um dann nach schlappen 5 Stunden wieder die Füsse hoch zu legen und nein, dass will ich auch gar nicht, denn selbst die Gewerkschaftsmitglieder müssen 40 Stunden in der Woche an das Fliessband der Golf 7 - Generation. Ist Ihnen das auch unter die Augen gekommen, dass jetzt der 7. Golf auf dem Markt ist?
 
Wann erfinden die denn endlich mal das Loch, den Schläger oder das Green ... Golf, so nennt man doch kein Auto ...
 
 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...