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Samstag, 7. Juli 2012

Die Geissen´s und der Pudding ...

07.07.2012

Holymoly, ich kann Ihnen sagen, die Suche nach einem Ladenlokal im Ausland ist ja das reine Zuckerschlecken gegen das Drama in unseren Landen. Na was denn, der DAS GESCHENK-Store in Bocholt ist doch nur der Anfang und wer da nicht klotzt, sondern nur kleckert der bleibt nun einmal auf die Dauer auf der immer gleichen Stelle stehen ... und was bringt in aller Regel den Tod ... der Stillstand, sage ich doch ...

Ja ich weiss, man kommt da mit Immowelt und Immosout schon ziemlich weit aber Sie und ich wissen doch seit dem Zeitalter der bunten Reisemagazine, dass nirgendwo soviel geflunkert wird, wie in den Hochglanzmagazinen der Anbieter. Das fängt doch schon damit an, dass die 5 Sterne-Hotels in Anatolien einen ganz anderen Standart haben, als die 5 Sterne in der BRD. Hier stehen diese ja für die vielen Extras, wie die Berieselungsanlage für den Popo und die vollautomatische Klobürste und in Anatolien steht ein Stern meistens für das Vorhandensein einer Toilette in der Anlage. Ganz zu schweigen von dem Zustand der sanitären Anlage ...

Nein, dass schaffe ich noch nicht um diese Uhrzeit des sonnigen Samstags, dass ich mir die Bilder der Krawallsendungen hole, wo die Tester mit der versteckten Kamera in den Hotels gefilmt haben ... Eben, dass ist in etwa so eckelig wie diese Sendung mit dem Mitglied aus meiner Familie ... Vera Int Veen und die Messiebuden. In einer der nächsten Folgen dieser nicht zu empfehlenden Begleitsendung zu den Mahlzeiten, wird wieder einmal die Wohnung eines Mietnomaden gezeigt, welcher da wohl den Küchenfussboden mit der Toilette verwechselt hat. Liebe Vera, jetzt einmal ganz unter uns Regenbogenschwestern ... ist das tatsächlich so das da in die Wohnungen geschis .... wird oder sind das solche kleinen Guttenberg-Fakes, dass Euer Team da die kleinen braunen Tretmienen in der Bude verteilen, damit die Sendung über eine höhere Quote verfügt?

Na was denn, dass wäre doch nicht das erste Mal das man da ein wenig in der Kulisse nachhilft, um den Ekelfaktor zu erhöhen ... Jetzt stellen Sie sich doch bitte vor das Sie als Eigentümer an solche Gestalten geraten und Sie von ihren Ersparnissen eine neue Immobilie für das Alter erworben haben und Sie diese bis zu dem Zeitalter ihres Gehwagens vermieten und sich dann die geleckte Familie Saubermann in der Folge als ein paar Ableger aus dem Hause Flodder entpuppen. Was machen Sie denn dann, wenn da die Mischpoke über Nacht mit Sack und Pack das Feld räumt und Ihnen nur den Müll zurück läßt?

Ach Quatsch, diesen offiziellen Weg über die Ämter können Sie erst einmal getrost vergessen, denn bis diese effektiv in die Klotschen kommen, gleicht Ihre Traumimmobilie der Gedächniskirche nach dem 2. Weltkrieg. Also was macht man als Mensch der Tatkraft und leidiges Opfer der Schmierfinken?

Jajaja, ich weiss, dass ist vielleicht der Hauch der Selbstjustiz aber ich kann Ihnen sagen das der Effekt ein ganz Grosser ist, wenn Sie da ... wohlgemerkt, bevor sich die Mannen vom Acker machen ... erst einmal deren Haustür aushängen und diese solange in ihrem Keller beheimaten, bis die Miete überwiesen oder der Müll entsorgt ist. Als sehr schönen Zug hat sich auch das Versenden der Hinterlassenschaften gezeigt, denn es geht doch nichts über einen Sattelschlepper mit der Hubhydraulik ... lassen Sie die Reste des Messies einfach auf einen 12t-Pick-Up laden und schicken Sie diesen dann zu der neuen Bleibe und exakt vor der Haustür des Messies lassen Sie diesen abkippen. Natürlich tragen Sie die Kosten aber ich sage Ihnen, der Aufwand mit Mahnbescheid und der gerichtlichen Litanei ist teuerer, als diese Sofortmaßnahme. Vor allem wissen doch Sie und ich in welchem Tempo da die Justiz mahlt, wenn Sie den Klageweg beschreiten wollen. Zumal ja auch häufig genau dann auch gerne die Finger zum eid gehoben werden, wenn das Urteil in das Haus steht und wer sitzt dann auf den Kosten?

Die Geissen´s machen jetzt auf Pudding und Milchreis ... schon gesehen diesen einmaligen Trailer aus dem Hause Plumpudding?

Nein, dann gebe ich Ihnen einmal eine sinngemäße Kostprobe ...
Mutter Geissen liegt auf der Liege am Pool in voller Montur und mit den Highheels an den Füssen ... Vater Geissen kommt in der gebleachten Jeans um die Ecke und fragt, watt ett denn zu Essen oder Duisburg gibbbt ... "Aus der Salzburger Küche", sacht Mutti und weil Vati zwar ganz gut rechnen kann aber ansonsten da wohl einiges an Inter(dia)lekt auf der Strecke geblieben ist, sagt dieser "OK, dann bestell ich ma den Heilley ..." Na was denken Sie wie lange Zeit ich gerätselt habe, was denn ein Heilley ist?

Der Knilch meinte dieses Propellerteil der Lüfte, welches man in aller Regel nur dann fliegt, wenn man aus einer Überschwemmung geretten werden muss oder am Berg den Schritt in die falsche Richtung gemacht hat ... wenn Sie verstehen, was ich meine?

Diese Flugobjekte mit dem ADAC oder dem roten Kreuz darauf ... ja oder von mir aus dieses natogrüne Teil von der Bundeswehr, was da wahrscheinlich auch immer den Wulff auf diese Nordseeinsel geflogen hat, wenn dieser wieder einmal einen Schnorrerurlaub dort verbracht hat. Egal, den Heiley will der Geissen dann rufen und da beginnt schon die erste Lüge in diesem Spot, denn seit wann kreisen die Heileys wie die Taxis am Himmel, denn kaum hat Vater das Handy aus der Tasche gezogen erblicken wir alle mit dem weit geöffneten Mund das Flivatüt am Himmel hinter Vater. Die zweite Guttenbergarie ist dann die, dass im Leben die Geissen´s diese zuckerhaltigen Nachspeisen nicht essen, weil doch Vater so eine seltsame Einstellung zu dem Damen aus der Clique um Beth Dito hat ... der hat ja seine ganz eigene Einstellung zu dem Mehr auf der Waage ... wie man ja seit Neustem weiss, denn Vater Geissen findet die mollige Fraktion ja wohl nicht so anziehend wie sich selber ...

Samstag, 7. Mai 2011

LIEBE & Co ...

LIEBE & Co ... Versuch in Lyrik


Du standest da, doch so nah,
nur ein Blick, es war nicht wahr,
habe Dich gefunden und nun,
stehen wir da ... und sind stumm.


Wie lange haben wir gefiebert ... auf diesen Tag,
gehofft ...das nur die Liebe im Wege lag,
doch die Knüppel und Steine wollten nicht ruhen,
so fingen wir an zu denken ... sollen wir es tun?


Die Tage gingen in den Tag ein und aus,
jeder Tag länger ... ein wahrer Graus.

Über Mienen und die Meinen mussten wir gehen,
keiner konnte unsere Liebe verstehen.


War es der Neid oder noch nicht genügend Zeit,
zum wachsen des Grases über die Dinge,
wo wir doch so hofften, dass es gelinge.

So beschlossen wir an einem dunklen Tag,
dass die Liebe mehr verheißt, als sie zu geben vermag.


Und die Moral von der Geschicht,
fragen Sie mich ... mitten in das Gesicht ...:


Nur die Liebe die stark ist wehrt die Knüppel und die Steine,
die so mancher wirft dem Liebesglück ... genau zwischen die Beine!

Nicole J. Küppers

Guttenberg, Muttertag & kein Ende ...

Es gibt Geschichten, die man hätte nicht besser erfinden können ... frauTV am Donnerstag ... also vor zwei Tagen ...

Dort wurde ein Paar vorgestellt, dass sich via Flaschenpost kennengelernt und dann lieben gelernt hat ... Eine sagenhafte Story würde ich da mal sagen und der sichere Beweis, dass die Post in der Bottle wohl zuverlässiger ist, als die Post der Dienstleister ...

Ist das nicht eine traumhafte Vorstellung, dass man sich an das Wasser setzt, eine Flasche mit einer Botschaft versenkt und dann nur noch auf die Antwort des Finders wartet ...

Jaja, dass wird unsere Zukunft, denn die Dienstleister der Postgötter werden immer unzuverlässiger, was aber daran liegen soll, dass immer mehr Subunternehmer die Post der gelben Kästen einsammeln und wahrscheinlich so mancher Postsack auf dem Weg zur Verteilerstelle vom LKW fällt ...

Erst gestern bekamen wir wieder eine Nachricht, dass man eine Rechnung anfordert ... jetzt ist nicht nur die Tatsache, dass es das eine sehr seltene Geste ist, freiwillig eine Rechnung anzufordern ein Grund des Stutzigmachens, sondern auch der Fakt, dass wir die Rechnung schon versendet haben aber zwischen unserem Dorf und der Stadt der Rechnung sind so in etwa 500 Kilometer ... und was auf einem solchen langen Weg alles passieren kann, was die Eliminierung unseres Briefes zur Folge hat ...

Holymoly, der Guttenberg kommt einfach nicht aus den Schlagzeilen, denn jetzt hat die Uni nach einer etwas längeren und intensiven Prüfung der "Doktorarbeit" bekannt gegeben, dass die Inhalte unter Vorsatz und ohne Kenntlichmachung der Urheber erfolgt ist ... von diesem Ex-Minister-Doktor aus dem blauen Brutkasten.Und die Führung der CSU sagt dazu, dass Herr von und zu Bösenberg jederzeit wieder zurück kommen kann ...

Das nenne ich eine zügige Rehabilitation eines Hochstapplers und da muss man sich doch fragen, ob das in dieser Partei vielleicht eine gängige Praxis ist ... diese Plagiate und das ungerechtfertigte Tragen von diversen Titeln ...?

Warum hat eigentlich die wissenschaftliche Abteilung des Bundestages da mit an seinem Plagiat gearbeitet? Wer hat diese Dienstleistung denn bezahlt ... Herr von und zugenäht Bösenberg?

Muss da vielleicht auch noch eine Rechnung gestellt werden, wenn der da andere aus der staatlichen Institution hat für sich arbeiten lassen. Jetzt sagen Sie doch bitte einmal ... dieses ganze Vorgehen und involvieren der wissenschaftlichen Abteilung der Steuergelder ... das spricht doch nun wahrlich nicht für ein hohes Maß an IQ, oder?



Aber nein, Sie wollten es ja nicht glauben und vor allem die Welt der Buntengalen und Damen konnte ja nichts auf diesen Profilneurotiker kommen lassen ... Mannomann, da ist ja die Blendung der Frau Klatten noch harmlos dagegen und vor allem wie DUMM muss man denn sein, wenn man in seine Abkupferstecherei auch noch viele Personen involviert?

Eine Sache steht für mich fest, wenn der Guttenberg wieder in ein politisches Amt befördert werden sollte ... dann verlasse ich dieses Land, wenn ich das nicht schon vorher mache, jetzt wo doch die Straftäter laut des Gerichtshofes wieder den Fuss in die Tür der Freiheit stellen dürfen ... Wir leben in einem Land der Hochstappler, Zecken und Vettern und wenn es tatsächlich einen Tag in meinem Leben geben würde, wo alle Ungereimtheiten auffliegen und zwar jede ... ob nun auf der politischen Ebene oder im wirtschaftlichen Geflecht, dann würden wir nur noch ... wenn überhaupt ... einen Beamten im Lande haben ... Sollen wir wetten, denn die kleinen Schmierereien ziehen sich doch durch alle Bereiche des Lebens. Das fängt doch schon damit an, dass der eine Tisch eine Runde auf das Haus erhält ... im Restaurant, wo denn sonst oder haben Sie dieses Ritual jeden Tag an der Mittagstafel, die die Mutti bereitet ... der mehr als einen Hunderter da gelassen hat? Und wo das aufhört, fragen Sie mich?

Na am Muttertag, wenn eine plötzliche Blumenkrise eintritt, gleich der österlichen Ölkrise in einem jeden Jahr. Wissen Sie denn, was so eine lapidare Blume jetzt kostet?

Selbst das Basilikum und die Minze kostet zum Muttertag das Doppelte ... aber ich kann Ihnen nun wirklich nicht empfehlen, der Mutti oder der Gattin ein Gebinde aus Küchenkräutern zu überreichen ... da wird der eine oder andere Haussegen ganz schön in die Schieflage geraten, dass ist man sicher. Wobei ... warum schenkt man eigentlich Blumen ... es ist doch auch eine aufmerksame Geste, wenn man bemerkt hat, dass das Spülmittel am Ende ist oder das Salz zu neige geht. Auch kann Frau und Mutter doch nicht mosern, wenn nicht die Rosen die Vase schmücken, sondern das Poliertuch für das Silberbesteck darin schlummert, oder?

Wer hat den Muttertag eigentlich erfunden, frage ich Sie? In Wikipedia finde ich dazu das Folgende: Es begann vor 100 Jahren in den USA mit weißen Nelken, einem bescheidenen und doch so beredten Ausdruck der Liebe einer Tochter zu ihrer gestorbenen Mutter. In den USA hat eine Frau ihrer Mutter vor 100 Jahren einen Strauss Nelken nach dem Tod geschenkt und seit diesem Tag ist es wohl in den USA die Tradition, diese an jenem Tag als Geste der Liebe und aus Dankbarkeit die Mutti zu beschenken ... 

Bei uns im Hause ist das so eine Sache, denn selbst wenn man damit nichts an der Brause hat, dann werden wir von der Mutti freundlichst an diesen denkwürdigen Tag erinnert und zwar in der Form, dass Mutti schon im Vorfeld einen Tisch bei ihrem Lieblingsitaliener ordert und wir nur noch zu erscheinen haben ... So kann man es doch auch machen, wenn man das Gefühl hat, dass man etwas verdient hat ...

Mein Vater ... ja, es ist heute der 7. des Mai´s und zwar genaugenommen muss das wieder einer der Glückstage sein, denn die 7. ist meine Glückszahl und daher habe ich ein sehr gutes Gefühl bei der Messerattacke um 10:00 UTC-Zeit, wenn der hoffentlich plagiatsfreie Mediziner sein Skalpell nutzt, um das eine oder andere böse Ding zu entfernen. Außerdem ist Samstag und da ist doch auch der Doktore in bester Laune und arbeitet mit der Vorfreude auf das Wochenende besser, als an einem Montag nach dem Muttertag ...

Natürlich ist es ungewöhnlic, dass in einem Krankenhaus an einem Samstag operiert wird ... die Unfälle und diverse andere Verletzungen der Promille einmal ausgenommen ... Oh ja, ich würde doch nur zu gerne einmal eine Nacht ein Praktikum in einem Krankenhaus machen ... in der Notfallambulanz in einer Nacht des Samstags in Berlin. Was glauben Sie was da alles die fleißigen Bienen der Medizin auf Trab hält, wenn die Säufersonne aufgegangen ist?

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...