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Sonntag, 18. November 2012

Shades of Grey - 4.Teil ...

17.18.19. - 11.2012

Jetzt erklären Sie mir doch bitte meine Damen endlich diese eine Sache: Was ist an diesem "Shades of Grey-Buch" nur dran, dass da alle Liebeskugeln ausverkauft sind und Mutti mehr mit dem Buch als mit dem Gatten in die Federn steigt?
 
 

Sind denn die Damen deratig unterfordert, was da Sexualleben betrifft oder haben diese jetzt auf einmal nur noch die reine Lust, wenn diese wenigstens die Wäscheleine bei dem Akt um den Hals gelegt bekommen. Holymoly, dass muss ja jetzt ein Freudenfest für alle Triebtäter sein, bei dem Hype der sich da derzeitig entwickelt. Dabei ist es doch so leicht selber eine erotische Geschichte zu schreiben meine Damen, wenn Sie da ihre blutleeren Zellen im Kopfkino einmal auf Trab bringen. Glauben Sie mir nicht, dann werde ich Ihnen jetzt einmal unvermittelt den 4. Teil der Trilogie präsentieren:
 
 

1. Kapitel - Im Chiquita-Salon

Ja, es war wahr, mein ehemaliger geliebter Bock weilte an jedem Abend mit der Flasche Bier unter dem Arm vor der Glotze und schaute sich die Spiele der Bayern an. Nein, er registrierte nicht mehr, wenn ich im Putzkittel mit den rosaroten Puschen und mit den Besenreissern und Krampfadern am Po und an den Beinen vor ihm mit dem Wischmopp hantierte. Selbst als ich einmal dazu überging und mir den Mopp ala Monica Lewinsky einführte und vor ihm über den Linoleumboden rutschte, zeigte dieser keine Regung ausser das ich aus dem Bild verschwinden sollte. So konnte es aber doch nicht mein Leben lang weiter gehen und ich sehnte mich nach der Zeit zurück, als der Gatte mich noch regelmäßig vor dem Fernseher umdrehte und mich ...
 
 
 
Ach lassen wir das, denn ich beschloss ab jetzt völlig neue Wege zu gehen und so zog ich mir meinen fallschirmseidenen Jogger an, machte meine seit drei Wochen nicht gewaschenen Haare mit dem Einmachgummi des Soleiglases zu einem Zopf und dackelte durch die Plattenbausiedlung. Vorbei an den Prachtmalereien der "Gucks Du-Sprayer" und den unzähligen Kaugummis auf dem Boden lief ich zu meinem geliebten Gemüsehändler Ükinü Hüligü. Schon als er mich erblickte glaubte ich zu bemerken, dass er errötete und so lief ich mit der ehemaligen Taille schwingend auf ihn zu: "Guten Morgen Herr Hüligü, ist es nicht ein wundervoller Tag um dem kleinen beschnittenen Mann einmal die grosse Welt zu zeigen?"
 
 

Herr Hüligü stutzte und blickte beschämt auf den Boden ... "Fraue Grey, Du haben vergessen ziehen blauen Faden in die Hose ... hinten aus Hose guckt hellblauer Faden mit die komische Ding daran" ...

Holymoly, da hatte ich doch völlig vergessen das ich die Hose zum letzten Mal vor drei Wochen angehabt habe und weil die Dinger doch immer so umständlich raus zu holen sind, habe ich direkt die Hose mit allem anderen Kladeradatsch ausgezogen. "Das macht doch nichts Herr Hüligü, Sie haben doch ganz bestimmt da hinter ihrere Gemüseauslage einen Mülleimer"? Und mit diesen Worten rieß ich das verklebte Ding vom Bund und überreichte es Herrn Hüligü über die Ladentheke. Mt beiden Händen nahm er dieses scheinbare Objekt seiner noch nicht identifizierten Begierde an sich und ließ dieses mit der gerümpften Nase in die Tonne fallen. "Frau Grey, wollen heute wieder haben Fisch von letzter Woche nimmt Hüligü an?"
 
 

Wenn Hüligü jetzt wüsste, wonach mir jetzt in dieser Sekunde ist, dann würde dieser doch bestimmt sofort die geschächteten Lammhälften an die Seite schieben und mich hier und jetzt sofort vernaschen ... doch da er wohl noch nicht so weit war, erbat ich mir ein paar Minuten des Schauens und Denkens mit meinem inzwischen blutleeren Kopf.
 
Oh ja, diese Schlangengurke sah aber prächtig aus und vor allem wie diese sich anfühlt ... mal sehen wie diese denn riecht ... Mein lieber Scholli, die könnte aber mal eine Dusche von Innen sehen oder liegt das etwa an meinen seit Wochen ungewaschenen Händen. Doch dann erblickte ich das wahre Übel, denn Herr Hüligü hatte das OB garnicht bekommen, sondern es klebte noch an meinen Händen. Egal, ab mit dem Ding zwischen die Gurkenauslage und munter weiter in das Gemüse. Welch Freude, die frischen Möhren des letzten Monats liegen ja auch noch da und ähneln doch inzwischen sehr der nackten Realität auf unserem Sofa daheim. Es muss doch noch etwas geben, was ich noch niemals an meinen Hämorroiden vorbei geschleust habe ... was ist das denn ... ach so, dass nennt man Sternenfrucht und diese kleinen pinken Dinger ... Ja, das wären die richtigen Brüder für den erotischen Nachmittag. Und so bestellte ich bei Herrn Hüligü sofort 2 von diesen Lidschis. Zum guten Schluss ließ ich mir noch die 2 Chiquita-Bananen für mich und dieses abgewrackte Unterhemd mitgeben und verabschiedete mich frohen Mutes wie immer ohne zu bezahlen.
 
 

Zuhause angekommen lungerte der Alte noch immer vor der Hartz4-Glotze und so bemerkte dieser auch nicht, dass ich sofort nach der Ankunft in das ehemalige Schlafzimmer verschwandt, wo noch bei dem Einzug das letzte Mal der Fussboden gesichtet wurde. Langsam wühlte ich mich vorbei an den Müllsäcken und den leeren Cola- und Bierdosen durch die Pizzakartons auf die vollständig urinierte Matraze. Ja, es war schon so eine Sache mit dem Gang zur Toilette, wenn diese sowieso weder über eine Brille, geschweige denn Wasser seit Wochen verfügte und vor allem hatte dieses Urinieren ja durchaus seinen Reiz, wenn man da erst die wohlige Wärme am Rücken verspürte. Nun lag ich also da in meiner fallschirmseidenen Kluft und schnappte mit den Gemüsebeutel. OK, also die Banane erst und dann zum Schluss die Lidschis für den Tagesgebrauch ala Grey. Ja, wie gut Sie aussah mit ihren braunen Stellen auf der Haut und wie es erst aus ihr herausplatzte, als ich dieses reife Früchtchen vorbei an dem Tampon des Vorvormonats einschob. "Was" ... "was rufst Du da"?

Mein Alter schrie aus dem Wohnzimmer, dass das Bier alle sei und das ich ihm doch bitte seinen Bananen-Papp machen sollte. Nein, beissen konnte er nicht mehr, seit er sich mit den Nachbarn eine Schlägerei im vollgepinkelten Treppenhaus geliefert hatte und diese ihm nach seinem Vollrausch die gesamte Kauleiste entfernt haben. Also gut, ich zog die Reste der Banane wieder heraus und eilte mit dieser in die vollgemüllte Küche. Sofort erblickte ich den Teller mit den Miarcolis aus der letzten Woche und so legte ich die Banane darauf, zermatschte diese wie ich es immer tat mit meinen Puschen und brachte sie ihm mit seiner Bierdose in das Wohnzimmer. Nein, ihm fiel nicht auf das ich meine Hose bis zu den Füssen gezogen hatte und das ich im Gänsemarsch mit der herunter gelassenen Hose wieder das plattenbausche Ambiente verließ.
 
 

Also, weiter im Text dachte ich bei mir und während ich mich wieder auf die Matraze aus dem Sperrmüll nieder ließ, fiel mein Blick auf eine leere Bierdose. Oh ja, wenn das kein Zeichen aus dem Himmel der Lust ist und so kam ich auf die Idee den gesamten Hausrat zwischen ... na Sie wissen schon ... zu verstauen. Was für ein Geklapper da herrschte, als ich dann nach der gelungenen Tat wieder aus dem nun leeren Zimmer verschwandt, in dem nur noch die verdreckte Matraze lag, dürfte auch ihrer schmutzigen Fantasie einleuchten und so lief ich wie eine gut befüllte graue Tonne in das Wohnzimmer zu meinem ehemaligen Bock.
 
 
 
Nanu, ich dachte dieser schaut den FC Bayern aber warum um alles in der Welt hat dieser dabei die Hand in der Hose oder haben wir dank unserer Symbiose es nun endlich geschafft, doch der Telepathie zu frönen. Sofort setzte ich mich klappernd neben ihn und fuchtelte mit meinen Händen mit in seiner Hose herum. Was war das denn nun ... mein Gatte schaute mich aus seiner schmutzigen Unterwäsche an und schüttelte mit dem Kopf. "Willst Du jetzt etwa auch den Maden das Frühstück reichen oder reicht es wenn ich diesen meine frischen Popel unter die Nase reibe?" 
 
 

Verstand er denn nicht, dass ich ihm nur etwas Gutes tun wollte und seinen müden Kameraden da nach Jahren des nicht waschens und pflegens wieder auf Trab bringen wollte. Doch, es regt sich etwas und ja, er will und zwar mit allen Schikanen. Also drehte ich mein Gesäß in seine Richtung und wartete was passieren würde. Erst holte er die Müllsäcke heraus, dann flogen die Cola- und Bierdosen in das Zimmer und zu guter letzt kratzte er die Überreste der kleinen reifen Chiquita heraus ... und dann war es still. Langsam ließ ich meinen Kopf drehen und erblickte meinen munter mümelnden Gatten ... mit den Resten einer reifen Banane zwischen den nicht vorhandenen Zähnen ...
 
Da denke ich doch, dass das für den heutigen Tag reichen dürfte und wenn Sie es wünschen, dann gibt es am morgigen oder übermorgigen Tag das 2. Kapitel von Frau Grey ... Was macht man in einem Badezimmer?
 
 

Sonntag, 26. August 2012

Steigenberger Resort & Spa ...

25. & 26.08.2012
 
Also schon wieder hat sich das Sigfried & Roy-Drama ereignet ... nur dieses Mal nicht in Las Vergas, sondern in der Hauptstadt von Düsseldorf ... in Köln, wo denn sonst ...
 
Auch war der Ort des tierieschen Knastdramas nicht eine Bühne oder sonst irgend ein Tanzsaal, sondern der ZOO. Kommen Sie, was ist denn die Haltung von Tieren ausserhalb ihres natürlichen Lebensraumes hinter Gittern sonst?
 
Das ist doch der gleiche Blödsinn, wie das im Kreis laufen der leidgeplagten Pferde auf dem Kirmesplatz und damit sind wir sogleich bei dem eigentlichen Thema unserer Rundreise durch die schillernde Welt der Messen dieser Welt. Gut, in diesem Fall ist diese nicht so weit weg von Köln aber das heisst denoch nicht das man nicht auch bei einer kürzeren Reise etwas zu erzählen hat. Kennen Sie die Hotels mit dem klangvollen Namen "Steigenberger"?
 
Gut, dass ist schon ein guter Anfang, Sie waren zwar noch niemals in einem solchen Hause aber haben zumindest in Ihrer Phantasie eine Vorstellung davon, dass das eigentlich eine Kategorie über dem Standart einer Jugendherberge in Rumämien sein müsste. Na dann kennen Sie aber noch nicht dieses fulminante Haus in der Nähe von Frankfurt in Langen. Holymoly, was habe ich dort in zwei Tagen nur für eine Vielzahl an grauen Haaren dazu gewonnen und das ganze Drama hätte ich vermeiden können, wenn ich nicht nur nach dem Namen und den Bildern auf der Booking-Homepage gegangen wäre.
 
Stellen Sie sich doch bitte vor das Sie ein Hotel mit 4 Sternen nach dem imaginären deutschen Standart buchen, welches da mehr als ein Apfel aber weniger als eine Lokomotive kostet. Also eigentlich einen ganz ungesunden Happen zu dem, was einen hier im Haus erwartet. Der Mist fing schon bei der Ankunft an, denn nicht wie üblich wurden da die Koffer aus dem Auto geholt oder selbst wenn das nicht gemacht wird zumindest an der Rezeption auf einen Wagen gepackt, sondern hier ist es eine Art des Doing-Yourself-Workshops bei voller Bezahlung.
 
Eigentlich hat mich jetzt im Nachklang gewundert, dass wir nicht selber die Zimmer putzen mussten oder gar die Betten in die Wäscherei katapultieren mussten ... vielleicht wäre das noch ein Möglichkeit der Einsparung in diesem eigentlich 0-Sterne-Haus. Von wegen, wir sind alle keine verwöhnten Zicken und machen die Welle wenn wir anreisen aber so ein paar kleine Details darf man doch wohl zu dem Unterschied zu einer Jugendherberge erwarten, oder?
 
Weiter, Gepäck also nach Oben gehieft und dann ab in die Kammer ... Sie kennen doch bestimmt auch diese kleinen Flyer die da ein jeder Gast in seinem Hotelzimmer zur Qualitätssicherung vorfindet und soll ich Ihnen jetzt sagen was ich da als kleinen Tipp für das Haus eingetragen habe?
 
Ja, es stand dort, ob wir als Gäste Ideen oder Anregungen hätten, die die Steigenberger da besser machen könnten ... "Kernsanierung" habe ich geschrieben oder wahlweise den Einsatz einer Abrissbirne ...
 
Mensch Meier, was ist diese Bude eine Gammelhütte und vielleicht bietet sich dieses Haus ja noch als Asyl für die rausgeschmissenen Messies aus diversen Wohnungen an ... eine Marktlücke liebe Steigenberger, sage ich da nur. Jetzt ist es ja auch kein Hexenwerk, wenn es einen in der Früh nach einem Kaffee gelüstet und man sich schon mit der Kanne des braunen Goldes und der Kippe auf dem FRühstückszahn zufrieden gibt aber wenn Sie denken das Sie hier auf Ihr Zimmer mehr als nur eine Tasse mitnehmen können ... ja, die Sache mit dem Room-Service erspare ich uns allen lieber, denn sonst tanzen hier gleich noch die verblieben 12 Pussy-Riots auf dem Tischen.
 
Also, es gab nur Tassen in diesem Haus und da meine beste Hälfte zum gelungenen Start in den Tag mehr als 2cl Kaffee benötigt, bat sie die Damen und Herren dieses Hotels um eine Kanne ... Kanne, diese Dinger aus Plastik oder auch von mir aus auch aus Keramik. Mit einem Drehdeckel oder auch einem losen Deckel aber auf jeden Fall mit einem größeren Volumen als 2cl. Na was denken Sie denn wie meine allerbeste Hälfte da nach 10 Minuten auf das Zimmer zurück gekommen ist ... oder besser gesagt was sie da in den Händen hielt?
 
Ja, ein 0,5 l Glas der Marke Coca-Cola gefüllt mit einem halben Liter Kaffee. Wir erinnern uns ... 4 STERNE und von mir noch zwanzig für den Flug zum Mond dazu. Aber das war noch nicht alles, denn hatte ich zu Beginn eigentlich erwähnt das dieses Haus im Netz als Steigenberger Resort & Spa angeboten wird?
 
Meine Damen ... auch wenn Sie in dieser Sekunde genussvoll in ihre Semmel oder dieses fettige Blätterteigwerk beissen ändert das nichts daran, dass ich Sie nun einmal frage ob Ihnen der Begriff "Scheidenpilz" schon irgend wann einmal in ihrem Leben begegnet ist?
 
Nein, dann sollten Sie unbedingt den Spa-Bereich in diesem superiorerfüllten Traumhaus der Zuhause im Glück Redaktion vor den Dreharbeiten besuchen. Ihr Frauenarzt wird Ihnen dann in der Folge exakt erklären können, in welchen Viertel der Badewanne sie sich diese kleine Kultur eingefangen haben. Von wegen, wir sind verschont geblieben, denn wir bevorzugen den Gang unter die Dusche ohne zusätzliche Kulturen ... oder zumindest hat man einen Fusspilz schneller im Griff, als diese Knollenblättergewächse zwischen den Beinen ... wenn Sie verstehen was ich damit zum Ausdruck bringen will?
 
 
 
Egal, wechseln wir das Thema, denn jetzt sind wir wieder in unseren Gefilden mit dem Wohlfühl-Garantieschein und daher widme ich mich jetzt dem Wesentlichen dieser Reise ... der Messe in Frankfurt. Na immerhin haben die noch vier Hallen auf dem Messegelände belegt, denn es hätte ja noch schlimmer kommen können, wo hier noch vor Jahren immerhin 10 Hallen mit Ständen erfüllt waren. Woran das liegt, fragen Sie sich?
 
Von wegen, dass hat gar nichts mit der Wirtschaftskrise der Nation zu tun, sondern mit der Krise die da die Messe selber den Händlern auferlegt. Die Preise für die Aussteller werden immer unverschämter und das ist dann auch wohl der Grund warum wir von drei unseren Lieferanten einige nette Anschreiben bekommen haben, dass diese nicht mehr an der Messe Frankfurt teilnehmen werden, da diese mit dem Rollgriff durch die Firmen-Knippen schaufeln.
 
 
 
 
 
Die sind doch nicht mehr bei sich, wenn die da die Leute abzocken und wenn Sie mich fragen werden sich auf die Dauer die gleichen Dinge ereignen, wie vor vielen Jahren in der Modewelt. Die Händler kommen einfach nicht mehr und die Messe-Macher schauen in die insolvente Röhre. Sie wissen doch das die traditionäle Regel des Gesäßtretens schön nach der Reihe geht, nicht wahr und vor allem gibt es doch soviel schönere Orte auf Erden, als dieses Messegelände in Frankfurt. Waren Sie denn noch niemals in Paris oder in Barcelona oder gar Wien oder wenn Sie es noch spektakulärer haben möchten in Tokio oder Kapstadt?
 
Da sage ich Ihnen, dass ist wahrlich eine Reise wert und wenn Sie dort einen Stand mit allem Pipapo mieten, dann sind sogar die Flüge für die Mitarbeiter und die 4 Sterne Hotels mit darin ...
 

Samstag, 7. Juli 2012

Die Geissen´s und der Pudding ...

07.07.2012

Holymoly, ich kann Ihnen sagen, die Suche nach einem Ladenlokal im Ausland ist ja das reine Zuckerschlecken gegen das Drama in unseren Landen. Na was denn, der DAS GESCHENK-Store in Bocholt ist doch nur der Anfang und wer da nicht klotzt, sondern nur kleckert der bleibt nun einmal auf die Dauer auf der immer gleichen Stelle stehen ... und was bringt in aller Regel den Tod ... der Stillstand, sage ich doch ...

Ja ich weiss, man kommt da mit Immowelt und Immosout schon ziemlich weit aber Sie und ich wissen doch seit dem Zeitalter der bunten Reisemagazine, dass nirgendwo soviel geflunkert wird, wie in den Hochglanzmagazinen der Anbieter. Das fängt doch schon damit an, dass die 5 Sterne-Hotels in Anatolien einen ganz anderen Standart haben, als die 5 Sterne in der BRD. Hier stehen diese ja für die vielen Extras, wie die Berieselungsanlage für den Popo und die vollautomatische Klobürste und in Anatolien steht ein Stern meistens für das Vorhandensein einer Toilette in der Anlage. Ganz zu schweigen von dem Zustand der sanitären Anlage ...

Nein, dass schaffe ich noch nicht um diese Uhrzeit des sonnigen Samstags, dass ich mir die Bilder der Krawallsendungen hole, wo die Tester mit der versteckten Kamera in den Hotels gefilmt haben ... Eben, dass ist in etwa so eckelig wie diese Sendung mit dem Mitglied aus meiner Familie ... Vera Int Veen und die Messiebuden. In einer der nächsten Folgen dieser nicht zu empfehlenden Begleitsendung zu den Mahlzeiten, wird wieder einmal die Wohnung eines Mietnomaden gezeigt, welcher da wohl den Küchenfussboden mit der Toilette verwechselt hat. Liebe Vera, jetzt einmal ganz unter uns Regenbogenschwestern ... ist das tatsächlich so das da in die Wohnungen geschis .... wird oder sind das solche kleinen Guttenberg-Fakes, dass Euer Team da die kleinen braunen Tretmienen in der Bude verteilen, damit die Sendung über eine höhere Quote verfügt?

Na was denn, dass wäre doch nicht das erste Mal das man da ein wenig in der Kulisse nachhilft, um den Ekelfaktor zu erhöhen ... Jetzt stellen Sie sich doch bitte vor das Sie als Eigentümer an solche Gestalten geraten und Sie von ihren Ersparnissen eine neue Immobilie für das Alter erworben haben und Sie diese bis zu dem Zeitalter ihres Gehwagens vermieten und sich dann die geleckte Familie Saubermann in der Folge als ein paar Ableger aus dem Hause Flodder entpuppen. Was machen Sie denn dann, wenn da die Mischpoke über Nacht mit Sack und Pack das Feld räumt und Ihnen nur den Müll zurück läßt?

Ach Quatsch, diesen offiziellen Weg über die Ämter können Sie erst einmal getrost vergessen, denn bis diese effektiv in die Klotschen kommen, gleicht Ihre Traumimmobilie der Gedächniskirche nach dem 2. Weltkrieg. Also was macht man als Mensch der Tatkraft und leidiges Opfer der Schmierfinken?

Jajaja, ich weiss, dass ist vielleicht der Hauch der Selbstjustiz aber ich kann Ihnen sagen das der Effekt ein ganz Grosser ist, wenn Sie da ... wohlgemerkt, bevor sich die Mannen vom Acker machen ... erst einmal deren Haustür aushängen und diese solange in ihrem Keller beheimaten, bis die Miete überwiesen oder der Müll entsorgt ist. Als sehr schönen Zug hat sich auch das Versenden der Hinterlassenschaften gezeigt, denn es geht doch nichts über einen Sattelschlepper mit der Hubhydraulik ... lassen Sie die Reste des Messies einfach auf einen 12t-Pick-Up laden und schicken Sie diesen dann zu der neuen Bleibe und exakt vor der Haustür des Messies lassen Sie diesen abkippen. Natürlich tragen Sie die Kosten aber ich sage Ihnen, der Aufwand mit Mahnbescheid und der gerichtlichen Litanei ist teuerer, als diese Sofortmaßnahme. Vor allem wissen doch Sie und ich in welchem Tempo da die Justiz mahlt, wenn Sie den Klageweg beschreiten wollen. Zumal ja auch häufig genau dann auch gerne die Finger zum eid gehoben werden, wenn das Urteil in das Haus steht und wer sitzt dann auf den Kosten?

Die Geissen´s machen jetzt auf Pudding und Milchreis ... schon gesehen diesen einmaligen Trailer aus dem Hause Plumpudding?

Nein, dann gebe ich Ihnen einmal eine sinngemäße Kostprobe ...
Mutter Geissen liegt auf der Liege am Pool in voller Montur und mit den Highheels an den Füssen ... Vater Geissen kommt in der gebleachten Jeans um die Ecke und fragt, watt ett denn zu Essen oder Duisburg gibbbt ... "Aus der Salzburger Küche", sacht Mutti und weil Vati zwar ganz gut rechnen kann aber ansonsten da wohl einiges an Inter(dia)lekt auf der Strecke geblieben ist, sagt dieser "OK, dann bestell ich ma den Heilley ..." Na was denken Sie wie lange Zeit ich gerätselt habe, was denn ein Heilley ist?

Der Knilch meinte dieses Propellerteil der Lüfte, welches man in aller Regel nur dann fliegt, wenn man aus einer Überschwemmung geretten werden muss oder am Berg den Schritt in die falsche Richtung gemacht hat ... wenn Sie verstehen, was ich meine?

Diese Flugobjekte mit dem ADAC oder dem roten Kreuz darauf ... ja oder von mir aus dieses natogrüne Teil von der Bundeswehr, was da wahrscheinlich auch immer den Wulff auf diese Nordseeinsel geflogen hat, wenn dieser wieder einmal einen Schnorrerurlaub dort verbracht hat. Egal, den Heiley will der Geissen dann rufen und da beginnt schon die erste Lüge in diesem Spot, denn seit wann kreisen die Heileys wie die Taxis am Himmel, denn kaum hat Vater das Handy aus der Tasche gezogen erblicken wir alle mit dem weit geöffneten Mund das Flivatüt am Himmel hinter Vater. Die zweite Guttenbergarie ist dann die, dass im Leben die Geissen´s diese zuckerhaltigen Nachspeisen nicht essen, weil doch Vater so eine seltsame Einstellung zu dem Damen aus der Clique um Beth Dito hat ... der hat ja seine ganz eigene Einstellung zu dem Mehr auf der Waage ... wie man ja seit Neustem weiss, denn Vater Geissen findet die mollige Fraktion ja wohl nicht so anziehend wie sich selber ...

Mittwoch, 17. August 2011

Wohnen nach Wunsch ... und die MELANGO-FAMILIA

17.08.2011

Wissen denn Sie was das spannenste Ding an einer Statistik ist?

Nehmen wir doch einmal die Webanalytik dieser Homepage ... nein, ich gehöre nicht zu den Narzisten, die jeden Tag nachsehen, ob es neue Leser gibt, sondern ich besuche diese in relativ regelmäßigen Intervallen und was mich am heutigen Morgen fast aus den Latschen geholt hat ist die Tatsache, dass mein "täglich Aktuell" über eine große Anzahl an Lesern in der gesamten Welt verfügt.

Die Spitzenreiter des Rankings ... und das ich dieses Wort überhaupt nach dem gestrigen Artikel in der ngo-Online  überhaupt verwende, grenzt schon fast an ein Wunder ... wo doch Sie alle jetzt wissen, was ich von diesen beweihräuchernden Listen halte ... auf jeden Fall führen die USA und im Speziellen wird wohl sehr viel in Brooklyn, Mountain View, Ahnson, Los Angeles, Aspen, Orlando, Boston, Miami, Detroit, New York und last but not the least in san Francisco gelesen ... dicht gefolgt von der Ukraine, den Niederlanden, Japan, Belgien, Frankreich, England, man höre und staune Usbekistan, China, Norwegen und natürlich Germany ... immer noch führend an der Spitze ...

Da kann man einmal mehr sehen, welche Länder dieser Welt man mit einem Daily Blog so erreichen kann. Meinen herzlichen Dank an all jene, die meine Zeilen zu schätzen wissen und mich seit nunmehr zwei Jahren auf meiner Reise durch die News oder auch alten News begleiten. Es bestättigt mich in meinem Schaffen, dass ich sehr gerne für Sie tue. Von der Lobhudelei zu den Fakten in den AKTEn 2011.

Doch, doch, solche Sendungen schaue ich mir durchweg an, denn ich muss mich doch immer über das informieren, was da den Menschen unter den Nägeln brennt und dazu bietet sich der Blick in diese Sendung. Eines der gestrigen Themen war die Internet-Abzocker und deren wilden Treiben ala MELANGO etc. und das war doch genau mein Thema, wo doch ganz offensichtlich einer im Büro in deren Falle getappt ist. Wissen Sie diese Firma stellt sich im Internet als Großhändler dar und wenn Sie auf deren Seite gehen, dann kostet der Besuch nachdem Sie auf die Frage antworten, ob Sie jetzt zu den Angeboten möchten, um die 280 EUR ... Das nennt der Volksmund und die Akte-Redaktion auch Abofalle. Aber auch dazu habe ich schon mein Statement gegeben und ich bleibe in diesem Fall noch härter, als ich es sowieso schon bin. Ja, ich schleppe diese Bande des Betruges auf den europäischen Hof der Gerichte, dass ist man sicher ... doch, ich habe Ihnen doch erzählt das erst vor zwei Tagen eine weitere Rechnung über 180 EUR in den Kasten flatterte. Wobei das Wort Rechnung nicht der Tatsache entspricht, sondern diese schicken eine Zahlungsaufforderung ... also macht das schon für den Klick auf die Seite 280 + 180 = 460 EUR innerhalb von 2 Wochen für das süße Nichtstun. Sind die eigentlich noch bei Trost oder fallen darauf tatsächlich Menschen herein und bezahlen an diese Verbrecher? Wussten Sie denn schon, dass ein Inkasso-Büro überhaupt gar keine rechtlichen Schritte einleiten darf und das sich diese Unternehmen auf Urteile berufen, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen werden bzw. diese Teile von ergangenen Urteilen weglassen, um den Opfern damit zu drohen?

Nein ... sehen Sie und da hilft es, wenn man hin und wieder in solche Sendungen reinschaut ... und bei Explosiv mit der Schrowange weiß man doch, dass man spätestens zur letzten 1/4 Stunde der die Augen schließt, weil dann doch immer irgendwelche schlüpfrigen Berichte folgen. Wen macht so etwas eigentlich an, wenn da jeden Samstag der Ausflug in den Swingerclub gebucht wird oder wenn der Vati in den enganliegenden Lackanzug aus recycelten LKW-Reifen schlüpft und dann von der Mutti gehörig den Popo versohlt bekommt ... Macht Sie das etwa an?

Sagen Sie bloß und wie kam es zu dieser Vorliebe für die Entgleisung ... war die Mutti immer ganz böse und hat Ihnen nicht die Leckmuschel an der Kasse im Verbrauchermarkt gekauft oder durften Sie laut Vati nur die erste Seite der BRAVO lesen?

Also was ist Ihr Trauma, dass Sie sich freiwillig in eine Wanne legen, damit die anderen Damen und Herren auf Sie urinieren dürfen. Und warum stehen Sie auf das Lecken der Lackstiefel der Nachbarin, wenn diese mit der Gerte in der Hand bei Ihnen zweimalig klingelt ...

Holymoly, man muss nicht wirklich alles verstehen, was es da an wildem Treiben in der sexuellen Welt gibt aber was mich schon stutzig macht ist die scheinbar immer größer werdende Anzahl an Messies in diesem Land ... was sagen Sie denn dazu, wenn Damen oder Herren eine Wohnung oder ein Haus beziehen und Sie zum Glück nur der Betrachter dieses Treibens sind und nicht der Vermieter von Herrn oder Frau Flodder?

Also meiner Meinung nach ist das ja entweder dadurch enstanden, dass manche Menschen in einer Müllhalde leben, weil diese es nicht anders gelernt haben oder weil sie schlicht und ergreifend einfach zu faul sind, um die Bude an jedem Freitag der Woche auf Schloff zu bringen. Ach hören Sie doch auf mit diesem Mist, dass das ein Syndrom im Gehirn ist, dass diese Menschen zwingt in alten Lebensmitteln zusammen mit den Kolonien der Kakerlakenfamilie zu leben ... und angeblich ja haben diese dieses Müllsyndrom ja nur, weil die sich von nichts trennen können. Komisch, denn nur sehr sehr selten verrichten diese ihre "Geschäfte" in dem letzten freien Fleck innnerhalb der Entsorgungsquadratmeter und wissen Sie was mir noch immer bei den Reportagen über diese Menschen auffällt ... es sind schon sehr viele Hartz4ler darunter, also jene Kadetten die viel mehr Zeit für den lästigen Alltag des Aufräumens haben, als jene die den ganzen Tag arbeiten. Na klingelt es bei Ihnen ... sage ich doch, so ganz Unrecht hatte der kleine Giftzwerg aus Wien mit diesem kleinen Schnauzbart wohl nicht, als er das "Arbeit macht Frei" über die Tore gehängt hat. Ach man, Sie verstehen aber auch überhaupt keinen Humor, nur weil man Adolfine anführt ...

Nein im Ernst, warum sind gerade jene die großen Schmuddel, die die meiste Zeit am Tag haben? Die haben doch nicht alle ein Kindheitstrauma, sondern da steckt doch mehr dahinter wie z. Bsp. eine Drogensucht oder andere Wehwechen der Selbstverursachung. Und wer zahlt am Ende wieder diese Neurosen der Zivilisation? 

Überhaupt nerven mich diese ständig jammernden und hilflosen Gestalten der Neuzeit. Dann wurde in der Jugend im Sandkasten die Schüppe geklaut oder man hat als Kind seine völlig verdreckte Lieblinspuppe entsorgen müssen, weil diese aus mehr lebenden, als künstlichen PE Kulturen bestand. Oder die Lehrer waren böse und haben einen immer in der Ecke oder wahlweise vor der Tür stehen lassen ... an dieser Stelle einen lieben Gruß an Herrn K. a. B. im Nirvana, der es sich wohl ganz offensichtlich zur Aufgabe gemacht hatte, mich zu fast jeder Mathestunde vor die Tür zu stellen ... und wenn Sie mich fragen, dann lag es nicht an mir, sondern an der Tatsache, dass dieser ein kleines Alkoholproblem hatte ... dann darf ich aber auch nicht den Lehrer mit den Jeans und den Schlappen vergessen, der mir immer das Leben so etwas von schwer machte, nur weil ich seiner roten Meinung nicht folgen wollte ... oder dieser Ausbilungsbeihilfe-Flakon, mit den hellroten Haaren, die dann zum Ende ... sagen wir besser, zum Ende meiner nur sehr kurz andauernden Ausbildung in dem Unternehmen ... als finalen Abschiedsgruß von mir Kopfüber in den Wäschewagen gestülpt wurde ... wenn schon die Kündigung, dann aber auch zu Recht!

Oder diese lange miefende Glatzkopf aus dem elitären Bereich des Zuschnitts ... ja, dass ist die Abteilung die in etwa so hoch angesiedelt ist, wei der Reiniger der Latrinen bei der Bundeswehr ... Mannomann, was hat der immer einen auf die dicke Hose gemacht und der kam sich so etwas von toll vor, dass ich auch im gesetzteren Alter noch immer nicht begreife, was diesen wahrlich hässlichen Mann in diese narzistische Rolle manövriert hat. Vielleicht musste der früher immer ein Stoßgebet zum Himmel schicken, dass der liebe Gott ihn doch mit mehr Hirn und schönerer Optik ausstatten möge und wissen Sie ... das ist wie ein Mantra, denn irgendwann glaubt man dann, dass man der Zwilling von Bruce Willis oder Daniel Bond ist. Ist eben alles nur eine Frage der Einbildung, was sich da in den Untiefen ausbildet, wenn auf die Selbstreflexion verzichtet wird. Oh ja, auch so ein Fall, diese Reflexionen ... da denke ich doch direkt wieder an die Realitätsprüfung einzelner Personen die mir in meinem Leben begegnet sind ...

Mensch, Mensch, was hat man im Laufe von 40 Jahren doch schon an Menschen getroffen, wo man im Nachklang denkt, dass man sich hätte diese auch wunderbar hätte schenken können ... Lehrer, Anwälte, Unken und die Kreise des Mischpokenstums. Wenn  ich alleine die letzten 5 Jahre reflektiere, dann könnte man getrost 50 % der Begegnungen in die Tonne klopfen, die jene Messies ganz offensichtlich nicht beheimaten. Lassen Sie mich doch einmal genau nachdenken ... angefangen hat alles mit den Kadetten der Bettelarien, dicht gefolgt von den Zecken und dann kamen die Dumpfbacken. Und was blieb dann noch übrig ... genau, die wohl liebsten Freunde der Nation, die sich derzeit alle auf der ganzen Welt tummeln und den schnöden Mammon leben ... gruß in die USA, nach Vietnam oder Kambotscha ... und an die Küste der Niederlande oder ist man etwa schon in Greichenland. Dann nicht zu vergessen die AIDAS und die Kreuzfahrer mit der Dauerkarte, die lieben Schweizer und by the way liebe Wanda: Mein Auge ist garantiert am heutigen Tag dicker, als Eure geschwollenen Füsse nach dem langen Flug ... ein Gerstenkorn habe ich und zwar eines der Gattung vom Allerfeinsten ... und das wo ich doch überhaupt keinen Gerstensaft anrühre ...

Na wann kommt denn jetzt endlich die ersten Staffel der neuen - alten Generation des "Wohnen nach Wunsch"?

Meine Idee war doch eine Einrichtung auf alle Wehwechen zu kreieren, die einen vielleicht im späteren Leben noch ereilen und da liegt es doch nah, wenn man sich schon in den Zeiten vorbereitet, wo man noch selber entscheiden kann, wie man durch die Pflegeeinrichtung juckelt. Als kleinen Anreiz habe ich einmal meine Produkte aus dem Sanitätshaus der Zukunft selbst kreiert und was sagen Sie denn dazu ... ist es nicht ausgesprochen gut durchdacht, meine Vision des zukünftigen Sitzplatzes, wenn da mal ein Herr Schlaganfall an die Tür klopft oder sich der eine oder andere Schließmuskel verabschiedet ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...