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Mittwoch, 10. Oktober 2012

Frankfurt und Wolfsburg ... oder die Messe und die Messungen

10.10.2012
 
Wolfsburg ... eigentlich bekannt für die mittelschnellen Fahrzeuge, wenn man Quattro Stagioni & Co mal an die Seite schiebt ... also wir reden jetzt über die Füchse und Polo-Fraktion, welche in Fachkreisen auch sehr gerne als elektronische Rollstühle und Free Raider bezeichnet werden und warum ich dieses hier in aller epischen Breite ausführe, fragen Sie sich?
 
Na am vorgestrigen Nacht hat man doch tatsächlich in Wolfsburg eine wahrscheinlich ehemalige Mitarbeiterin knapp über 70 Jahre jung durch die Stadt verfolgt und selbst der Einsatzwagen mit dem Blaulicht auf dem Dach konnte den grauen Panther der Terminatorenriege nicht stoppen.
 
 
 
Warum, na weil Omi um die 1,8 Promille in ihrem Katheterbeutel hatte und nicht nur dort, sondern auch in den leicht verkalkten Blutbahnen und weil Mutti wohl im Affenzahn und entgegen jeglicher Verkehrsregel unterwegs gewesen ist und verdammt noch einmal nicht einsehen wollte, dass auch das Fahren mit dem Rollstuhl der aktuellen Strassenverkehrsordung unterliegt ...
 
Wobei man ja schon des Öfteren den Eindruck hat, wenn da die rollenden Kampfmaschinen mit den Senioren über die Strassen rollen, dass da wohl mehr als nur die eine Dame in Wolfburg regelmäßig zu tief in die Klosterfrau Melissengeist - Flasche schauen. Kommen Sie, wie oft mussten auch schon Sie an die eine oder andere Seite springen, weil da ein Rollstuhl-Rambo sich den freien Weg durch die Fussgängerzone verschaffen wollte. Von wegen, die Hupen nicht oder betätigen gar die Fahrradklingel, um einem zumindest die Chance zu geben das Weite zu suchen. Sie denken das ist eine Pauschalisierung?
 
 
 
Na dann haben Sie wohl auch nicht das Statement des ersten Mannes des Börsenvereines des Buchhandels in Deutschland gelesen. Ach was weiss denn ich wie dieser literarische Obermafiosi der Buchstaben heisst und wenn Sie wie wir schon diverse Erfahrungen mit denen gemacht hätten, dann würden Sie auch den gleichen frohen Mut verspüren, wie ich es an diesem Tag der Tage tue. Ja, am heutigen Tag beginnt in Frankfurt die Buchmesse und da ist auch wohl den Börsianern in Frankfurt das Licht aufgegangen, dass der Buchhandel massive Umsatzeinbussen hat.
 
Eben, genau das hatte ich vermutet, nämlich das der Handel selber der Schuldige sei und nicht die Zecken um den Handel herum, die da für alles und jedes die Gebühren kassieren und ohne die in der wohl organisierten Halbwelt kein Händler auch nur den Ansatz eines Angelina Jolie-Beines zwischen die Tür bekommt. Die Probleme der Buchbranche bzw. des Handels seien hausgemacht, sagt der Oberhirsch aus dem Graben da zu den Pressevertretern aber das vielleicht exakt dieser Verein dem Buchhandel ständig in die Tasche langt und inzwischen für die Messestände in Frankfurt mehr Geld nimmt, als die Buchmesse in Tokio oder London, dass steht da nicht oder nur wenig zur Debatte. Nein, der kleine Thalia- und Mayersche Buchhändler nur das Drama im Nacken hat, weil da sowohl der Grosshandel gerne mehr als 50% des Rabattes einverleibt und das diese für jeden Buchstaben irgend wo ein paar Flocken abgeben müssen, wird natürlich nicht erwähnt.
 
Ganz zu schweigen von den absurden Rechten innerhalb der Buchbranche ... Aber ich will und kann einfach nicht mehr darüber reden, dass alleine das nicht amtliche Recht der Remmissionen im Buchhandleswesen und das Zurücksenden der abgehalfterten und abgegriffenen Bücher aus der Auslage bei den Buchhändlern, so mir nichts, Dir nichts nach einem Jahr an die Verlage zurück geschickt werden und dann noch nur für den Reisswolf oder die Verramschung geeignet sind ...
 
Egal, es stört mich nur noch perifer, denn unsere Messezelte schlagen wir jetzt sowohl im Netz, als auch in den Medien auf und da kann man sich doch gepflegt nach hinten lehnen und den lieben Gott das sein lassen, was dieser ist ... nämlich einen guten Mann in einer verdammt schlechten Buchhandelswelt, die nun endlich auch von meinem Herrn dort Oben mit der gerechtfertigten Konsequenz eines jeden unfairen Handel(n)s bedacht wird ...
 
 

Sonntag, 4. März 2012

Offener Brief an Boris Becker ...

04.03.2012

Biete Niere, suche Bestatter ... oder so ähnlich könnten doch in der nahen Zukunft die Kleinanzeigen aussehen, oder?

Jetzt soll ja jeder Bürger einen sehr einfach gestrickten Fragebogen erhalten, in dem dieser mit einem schlichten JA oder NEIN die Frage beantworten soll, ob nach seinem Ableben oder bzw. unmittelbar davor die Ersatzteilspezialisten zum Einsatz in den eigenen epidermischen Wänden kommen dürfen ...

Natürlich benötigen wir mehr Organspender und eigentlich dürfte der Mangel an diesen gar nicht existieren, denn in jeder Sekunde des Tages verlieren Menschen ihr Leben. Grundsätzlich habe ich auch überhaupt nichts gegen die Entnahme meiner Netzhaut oder wenn die Damen und Herren in den grünen Kitteln die Auffassung vertreten, dass Herr oder Frau Hübbelpüpp noch ein paar Gläser mehr auf die Leber kippen kann, wenn diese durch meine ausgetauscht wurde aber bitte schön, wir leben doch im Zeitalter des "gebens und nehmens" und da erwarte ich schon eine Gegenleistung, wenn ich da etwas aus meinem Körper zur Verfügung stelle und damit nicht nur das Leben eines Menschen rette, sondern auch die Kassen entlaste. Eigentlich verdienen doch derzeit an den Transplantationen diverse Institutionen. Jene die die Teile entnehmen, die Transportunternehmen der lebendigen Fracht und jene, die die Ersatzteile wieder einbauen. Sehen Sie ... und da fehlt mir einer in der Finanzkette ... nämlich ich selber oder wahlweise Sie, wenn Sie der Entnahme zustimmen.

Also mindestens kann man doch erwarten, dass es eine Preistabelle gibt, bei der Entnahme der Niere ... da gibt es die bronzene Vase für das Grab, bei Niere und Leber den Sarg dazu und wenn dann auch noch die Augen und eventuell die Füsse oder Hände dazu kommen, dann wird das doch ein bestatterisches Festival, oder?

Oder nehmen wir doch die Zahlen der Versicherer, denn diese haben doch für jedes Körperteil eine exakte Berechnung. Na was denn, was denken Sie denn wie häufig da im Rahmen des Ärztepfusches die Gerichte gefordert sind und bei diesen Streits um das Schmerzensgeld, gibt es doch Tabellen. Ein Fuss kostet so um die 2000 EUR, wenn dieser anstelle des Blinddarms entfernt wurde und wenn mich nicht alles täuscht, dann kostet ein Menschenleben im Komplettpaket in diesem Land so um die 80.000 EUR. Mir liegen da nämlich konkrete Zahlen eines Autoren vor, der noch in diesem Jahr bei uns die Geschichte um die nicht erkannte Thrombose bei der verstorbenen Ehefrau veröffentlichen wird und diesem wurde nach dem gewonnen Prozess um den vermeidbaren Tod seiner Gattin 80.000 EUR von den Richtern zugesprochen.

Ach was denn, in den USA wäre dieser bescheidene Herr jetzt ein gemachter Mann und zu dem ein abschreckendes Beispiel für die medizinische Innung. Aber wollen wir doch nicht den Faden verlieren, denn es geht ja jetzt um diesen Fragebogen mit der Spende der eigenen Weichteile ... bekommen denn dann auch die Hinterbliebenen eine Spendenquittung und dürfen diese Niere & Co bei der Steuer geltend machen?

Sehen Sie, so einfach ist das nämlich nicht mit dem Machwerk der Frankensteins. Was ist denn dann mit den Sixt und Ohovens, die da nur die Hälfte an Eigenmaterial im Körper haben ... werden da das Botox und dieses Hyaloron recycelt bzw. aufbereitet und wieder verwendet?

Oh da fällt mir so eben etwas auf: Warum haben es die Forscher in den Laboren denn noch nicht geschafft, die Brüste zu transplantieren, um den Einbau der Gartenstuhlkissen in die Haut zu vermeiden. Die haben doch auch schon einmal einer Maus ein Ohr auf den Rücken genäht und da dürfte es doch kein Problem sein, wenn man auch Brüste nach dem Tode abnimmt und diese bei den Naddels annäht. Ist es um diese Toastbrotexmuse des Bohlens nicht enorm Still geworden, weder das diese sich im Magerwahn ablichten läßt, noch das diese auf irgend einer Pornomesse agiert. Was ist denn da nur los am stillen See?

Also, wie entscheiden Sie sich denn jetzt ... Auge gegen Vase oder verzicht auf Vase und alles bleibt da, wo es schon seit der Geburt sitzt?

Und wenn man hinter die Kulisse dieser Diskussion blickt, dann wird doch auch Ihnen klar, dass dieses nur wieder von den ungerchtfertigten Spritpreisen, dem Ehrensold, der griechischen Finanzspritze in das Fass ohne Boden und von der steten Erhöhung der Steuern ablenken soll, oder?

Glauben Sie denn, dass der Stein jetzt nur wegen des Prinzen Friso in das Rollen gekommen ist und weil es in den Niederlanden via Gesetz zum Ausbau der Ersatzteile kommt ... Vielleicht ist das auch der Grund, warum der Friso nach London geflogen wurde und nicht in die Heimat, weil dort die Ethikkomission wahrscheinlich den Prinzen zum Ausbau freigeben würde ... wenn die Sache mit dem Gehirntod stimmen sollte.

Ach ja, sehen Sie, diesen Aspekt des Sachverhaltes hatten Sie gar nicht auf dem Schirm ... und dabei war doch der junge Prinz im besten Alter und ganz offensichtlich mächtig durchtrainiert, denn sonst hätte sich dieser doch bei der Lawinenwarnung der Gruppierung 4 nicht auf die Talabfahrt neben der offiziellen Piste eingelassen ...

Natürlich ist das eine menschliche Tragödie und keiner Familie wünsche ich solche schlechten Ereignisse, es sei denn diese tragen den Namen ... Ach ja, der dort Oben wird es schon richten ...

Aber irgend wie hatte ich die Katastrophen immer nur im Hause der Queen von England auf dem Schirm, wenn ich da an Diana und Fergie denke ... aber das da in dem Land des Käses auch nicht alles so Takko ist?

Obwohl, erst wollten die Niederländer den Claus ja nicht und als dieser dann da war und endlich eingemeidet wurde, bekam dieser diese Depressionen. Dann machte der alte Gatte der Juliana mehrere Sprünge ausserhalb des Palastes und zeugte diverse Kinderlein fernab des Hofprotokolls. Prins Pilsje wurde geboren und die Thronfolge war geregelt und da dieser wohl dann irgend wann bei dem Heineken die Maxima erblickt hat, wurde auch schnell geheiratet. Wer wollte da schon wirklich wissen, warum die Eltern der Braut nicht geladen waren ... eigentlich war das doch auch lächerlich, mit dieser Tätigkeit des Vaters zusammen mit einem Diktator in Argentinien ... und dann folgte auch noch eine Geschichte mit irgend welchen Häusern in Kenia, die dann aber vom Parlament wieder zum Makler gesendet wurden. Also alles in allem, eine ganz normale Familie, oder?

Habe ich es nicht gesagt ... der Boris dackelt da gerade des Weges in die Pleite, bei dem Pulk an genmaterialistischen Zecken um sich herum. Das war doch nun wahrlich nur noch die Frage der Zeit, bis sich die ersten Gärtner wegen der nicht bezahlten Rechnungen zu Wort melden. Also ich habe da einen guten Rat für den Boris, weil so ein schlechter Zeitgenosse ist dieser gar nicht, sondern er hat einfach nur den falschen Umgang ...

Lieber Boris Becker,

hiermit möchte ich Ihnen mein ehrlich und aufrichtiges Mitleid aussprechen, denn das Sie in diese Situation gekommen sind, dürfen Sie all den langen Nasen unter dem Miamischen Patchworktannenbaum danken.

Denn diese Babsis, Ermis und wie die Tanten alle heissen, haben Ihnen so langsam aber sicher das finanzielle Licht ausgeblasen. Aber ich bin mir sicher, dass gerade die ehemalige Profiteurin der ersten Stunde jetzt für Sie die Putzstelle im Macys auf der Palmeninsel in Miami annehmen wird, um den Karren aus dem medialen Dreck zu ziehen, in den diese Sie vor Jahren hinein gezogen hat. Und vielleicht erbarmt sich ja jetzt auch einmal einer der Erzeugnisse aus Ihrem Racket, für Sie in die Hände zu klatschen und den Beach mit dem Arbeitsplatz zu tauschen, um dem Vater den Unterhalt zu ermöglichen, den Sie diesen seit Jahrzehnten ermöglichen.

Wissen Sie, auch wenn es derzeit nicht in Ihren Kopf will aber das Übel Ihres Unterganges liegt näher an Ihnen oder auf Ihren Kontoauszügen, als Sie dieses anerkennen möchten. Denn um Sie herum haben sich in den Jahren derart viele Zecken versammelt, die einzig und alleine nur Ihre Gutmütigkeit und Ihr Verantwortungs-bewusstsein ausgenutzt haben. Öffnen Sie doch bitte gerade jetzt in dieser Situation die Augen und beobachten Sie doch das leise davon schleichen schon einmal, denn so leid es mir auch tut aber Sie können sicher sein, dass die Damen sich alle dann vom Acker machen, wenn das Pfandsiegel an Ihrem Türschild klebt.

Und auch wenn es schmerzt und Sie nicht erkennen wollen, dass die ganze kohleziehende Truppe um Sie herum noch niemals etwas für Sie getan hat rate ich Ihnen, genau in diesem Moment mein Lebensmotto: "verabschiede und genese", denn zu einem Plus auf dem Konto kommen Sie nur dann wieder, wenn jetzt der Pulk an Zecken aus Ihren Kontoauszügen verschwindet.

Ja, es ist Zeit für eine Selbstreflexion und für die Abrechnung mit denen, die Ihnen da die Suppe eingebrockt haben. Sind Sie doch ehrlich, so richtig leiden können Sie doch die Babs auch nicht mehr, seit diese Sie vor Jahren in den Staaten vor den Kadi mit den vielen Kameras geschleppt hat und Ihnen derart viel ungerechtfertigte Kohle aus den Taschen gezogen hat ... und das, obwohl diese doch hätte locker selber arbeiten können ... Oder diese Tante aus der Putzkammer oder von mir aus auch aus dem Treppenhaus. Der hätte ich den Richter wegen Samenraubes und Vorsatz auf den Hals gehetzt. Und dann die anderen Lillys, die da nur den Ring am Finger tragen wollen, weil Sie den Eindruck des Goldesels machen, der da niemals in die finanzielle Schieflage gerät ...

Nein, es ist kein Zynismus, sondern ich verfolge Ihr Leben seit Jahren mit einer grossen Portion des Mitleides, denn das Sie nicht um Ihre Person, sondern ausschliesslich um Ihren Geldbeutel gemocht wurden, schmerzt mich. Eigentlich sind Sie ein ganz taffer Zeitgenosse, der sicherlich mehr Geld verdient hat, als die Babsis und wie da alle heissen es jemals mit ihren Schmuck- oder Yogakreationen geschafft hätten. Sie waren der erste Sieger auf dem heiligen Rasen und die Welt stand Ihnen offen aber der Griff in das Klöchen blieb Ihnen leider nicht erspart. Und Kinder hin oder her ... die Familie ist keine Wahlverwandtschaft und ich schätze Ihre Loyalität gegenüber der Sippe aber wie gesagt, diese haben für Sie noch niemals etwas getan. Und wenn Sie jetzt den grossen Sparplan entwerfen, dann bitte streichen Sie als ersten Akt diese Nummer mit dem Spreadshirt-T-Shirt-Design des lockigen Ablegers, denn damit verdient man gerade einmal eine Tankfüllung für den vom Vati gesponserten Geländewagen ...

Liebe wohlwollende Grüsse aus dem Land in dem die Tauben nicht vom Beckerschen Himmel an den Beach in Miami fliegen

Nicoletta

Sonntag, 12. Juni 2011

Die Macher ... der anonymen Alkoholiker-Statistik

Oh mein Gott, wir haben ja schon 2011 ... und das fällt mir natürlich im Besonderen in das Auge, wo ich doch 1966 geboren bin und mich jetzt an der Stelle des Lebens befinde, wo ich mich als Teenie in diesem Leben nicht sehen konnte ...

Das hatten Sie doch auch, dieses Gefühl das alle Gestalten um Sie herum die Älter als 40 waren, als alte Säcke galten, oder?

Noch sehr gut kann ich mich an diese Zeit erinnern, denn als ich ein noch junges Pflänzchen war, da war schon alles über 30 auf dem Weg zum Bestatter ... Überhaupt war ich ein "echter Sonnenschein" als Jugendliche. Ich war nämlich ein Punk und zwar mit allem, was so dazu gehörte. Spitze Stiefel, abrasierte Haare, schwarze Kluft und ... nein, nein, wir waren gepflegte Punks, die jeden Tag die Irokesenschnitte unter der Dusche gewaschen haben und unsere Zelle hing an den Wochenenden im Ratinger Hof ab. Man, was waren das noch Zeiten, als wir im Hofgarten die Apperetifs aus den Magnum-Pennerglück-Kartonagen zu uns genommen haben und von wegen wir kamen aus dem Millieu?

Nix da, es waren alles die Kids aus den Haushalten der Geschäftsleute und bei weitem war da kein Hartz4-Klientel unter uns. Es ging uns einfach nur das Tragen der College-Schuhe ... mit den Fransen darauf ... auf den allseits beliebten Keks. Auch fanden wir den lästigen Gang zur Schule völlig daneben und die angepasste Gesellschaft war uns zuwider. Gut, dass wir damit nicht auf offene Ohren bei den Obrigkeiten in den heimischen 4 Wänden stießen, läßt sich doch wohl nachvollziehen ...

Ja, ich muss gestehen, dass ich mich als die Folge des erfolgreichen Eisprunges nicht so gerne im Stambaum gehabt hätte aber das Leben nach dem Spaß in den Federn ist nun einmal kein Wunschkonzert ... sagten weise Leute einmal. Und wenn man dann so ein Propper-Meiche wie mich hat, dann kann man schon etwas erleben. Auf jeden Fall war kein Abschnitt meines Lebens von der gähnenden Langeweile geprägt und wenn Sie mich fragen würden, was ich noch nicht erlebt habe, dann fällt mir nur der Flug zum Mond ein ...

Ja, ich habe wirklich alles erlebt und Sie glauben nicht, was für ein Revoltierer ich war ... Mir ging so ziemlich alles was in Regularien verpackt war auf den Geist und Regeln waren schließlich dazu da, um diese zu brechen. Nein, auf der kriminellen Ebene war ich nicht aktiv und auch Diebstähle gehören nicht in meinen Lebenslauf. Gewalt ...? ... na nicht die körperliche Gewalt aber die verbalen Ergüße meiner Person hatten in etwa die gleiche Schlagkraft, wie ein Baseballschläger ... Und wehe dem, dass mir eine Nase nicht passte ... Dann konnte ich durchaus sehr ausgeklügelte Strategien entwickeln, um diese Person zu mobben.

Erstaunlich ist doch auch die Tatsache, dass viele meiner Kollegen aus der Zeit ganz normalen Berufen nachgehen und eine Vielzahl der Cliquenmitglieder hat sogar das Studium beendet und der Rest ... Santa Fu!

Ist doch ein guter Schnitt, wenn ich das so bedenke und nur weil da ein paar der Gestalten die Kurve in die Normalität nicht gefunden haben, kann man ja nun nicht von einem schlechten Umgang sprechen, oder?

Drogen ... ja, hat es reichlich gegeben aber das war noch niemals meine Welt, denn ich bin ein Kontrollfreak und der Kontrollverlust durch chemisches Zeug war noch nie meine Leidenschaft. Vielleicht aber hatte ich auch nur zuviel Schiss vor den Konsequenzen, wenn man sich da das weisse Puder in die Nase schlug oder den Joint in den Kopf pustete. Nein, dass war nicht meine Welt und noch immer bin nich hier im Dorf erstaunt, wieviele aus der pubertären Phase nicht den Absprung geschafft haben. Ob Sie es glauben oder nicht aber in diesem 80.000 Seelendorf muss es eine echte Kokaintruppe geben, die auf den Feten den weissen Stoff aus dem die kurzlebigen Träume sind, den Gästen anbieten. Was denn sonst, na klar sind das die Kinder der 3. Generation, die jetzt das Erbe der Urgroßeltern durch den Kamin jagen und außer dem Dauerfeiern nichts auf die Kette kriegen. Die stehen dann so alle paar Wochen mal in den bunten Dorfblättern und lassen sich feiern, weil die wieder einmal mit 102 Schlägen des Golfball auf dem 9-Loch-Platz eingestielt haben oder weil deren Firmen ... bzw. die Firmen der besagten 3. Generation wieder eine neue Ruine aus dem Boden stampft oder weil in den Hallen der enteigneten Juden ein Party mit den Loosern dieser Stadt gefeiert wurde. Doch, doch, solche Lokalitäten haben Sie auch in ihrem Dorf und wenn es nicht die Pinte an der Ecke ist, dann schimpft sich diese jetzt Weinladen.

Ich sage Ihnen, dass sind die wahren Treffpunkte derer, die das ganze Leben im Rausch verbringen und alle einen Sponsoren an der Backe haben ... Waren Sie schon einmal in solch einer Kaschemme der Weinfässer auf zwei Beinen?

Ohoh, dann ist einen Segen dieser Kelch an Ihnen vorbei gegangen aber Sie haben ja mich, die Ihnen da einen Einblick verschaffen kann. Also, dass ist so:

Dunkler Gastraum, viele Schwätzer an den Tischen, dann singt mal das eine oder andere Sternchen der Volksmusik ein Heimatlied und zu jeder geschlagenen Stunde plöppt der nächste Korken bzw. heute sind das ja nur noch blecherne Drehverschlüsse. Natürlich sind die royalen Penner für das Sterben der Korkeiche verantwortlich, wenn ich schon alleine an die Weintrinker des Kreuzbundes denke. Zurück zu einem normalen Abend des alkoholisierten Wahnsinns in einem Dorf.

In aller Regel ist der Wirt sein bester Kunde und die Gemeinde um diesen herum zieht nach ... alle haben sehr viele kleine Äderchen auf den Wangen und nur der Erfindung der Camouflage ist es zu verdanken, dass man das bei den Tussen nicht sieht. Nein, Damen passt einfach nicht zu diesem Klientel ... Tussen ist besser oder sagen wir doch die wandelnden Piccolos ... Ja, dass passt. Also, die Spritbacken treffen sich am Tag hier in einem Cafe das als die Noblesse der Stadt verstanden wird ...

Holymoly, ja, an dem enormen Selbstbewusstsein durch die fehlende Realitätsprüfung hat sich leider noch immer nichts geändert aber das ist ja auch der Grund, warum der Mensch von Welt auch einen riesigen Bogen um diesen Ort der guten Promille-Laune macht. Es fällt einfach weniger auf, wenn man den alkoholischen Muss-Tagesbedarf in einem Nussbecher mit viel Likör darin zu sich nimmt. Egal, wann immer Sie diesen Ort auch im Vorbeigehen erblicken ... es sitzen immer die gleichen Köppe der Bedeutung des Sackes Reis in China auf den billigen Plätzen ... und wenn Sie sich den Spaß zum Besuch des gesellschaftlichen Gruselkabinetts an einem Samstag des Mittags antun, dann haben Sie sogleich den gesamten Pulk der städtischen Mischpoke auf einem Fleck ... liebe Talibans, ist das nicht ein guter Tipp?

Da sitzen diese dann und wollen sehen und gesehen werden ... Moment, ich will die doch gar nicht sehen aber vom Parkplatz zu meiner Hausbank muss ich da immer vorbei und ich sage Ihnen, dass ist wirklich ein Event. Vielleicht sollte ich der Stadt einmal vorschlagen, diesen Treffpunkt des Scheins & Seins in den Stadtführer aufzunehmen, um der Jugend der Neuzeit die abschreckenden Beispiele der Gesellschaft zu präsentieren. Wobei sich dafür natürlich noch besser diese Weinhandlungen anbieten, wo Mischpoke & Co´s den Feierabend nach dem unnötigen Nichtstun genießt. Da war ich auch eigentlich im Geiste vor Ort ... also das Trallala der Heimatmelodien hatten wir schon und die Blechkorken der 1/4 Stunde hatte ich auch schon aber spannend und lustig wird es ja erst so richtig, wenn der Abend weiter schreitet und die Reben die vernebelten Birnen durchlaufen. Dann sind das nämlich alles die MACHER, die Macher der erneuten Staatsverschuldungen und der erhöhten Mitgliederzahl der anonymen Alkoholiker. Da werden dann die Witze aus den 80ern und 90ern zum 1000 Mal zum Besten gegeben und die Spitzen dieser alten Bärte können Sie dann auf den schmuddeligen Toiletten der "Stargastronomie" besichtigen.

Jetzt fällt es mir schwer, die Dialoge der "Low-Society" wieder zu geben aber ich versuche es an Hand eines fiktiven Gespräches zur späten Stunde im dörflichen Weinfass:

Peter


Kalle


Kalle: Hör ma, hasse denn schon auch die neue Kollektion gesehen ... lal,lal
Peter: Watt denn für ne neue Kollektion ... lal,lal
Kalle: Wieee, weisseeseee nich, datt wir jetz auch inne Dingens machen...?
Peter: Watt is deeen Dingens ...lal,lal?
Kalle: Na bisse doof ... die Dingens mit die Geträller von ne Volksmusik ...
Peter: Ole´ Ol´e Ol´´eee wir sind die Champigons Ol´e ... meinse datt Liedken?
Kalle: Bisse .... (Rülps) doof, nä die Blagen haben doch datt sinngen entdeckt und trällern so geeeeiiiil wie ikke...
Peter: Watt, Kalle, Du kanns singen ... so richtig mit Mikro und 10 Watt-Box ... lal,lal
Kalle: Na klar ... hör mal zu ... Wenn Ei weck ab in se Morning-leit und das Sönneken meine Augen streiffffffft ... dann is datt ein Lowely Day.
Peter: Nä ... sach bloß, datt hass Du gesungen ...
Kalle: Ja watt denks Du denn ... denn Text, den Gesang und die Melodieeee hat ein schwatter Kopp gemacht aber der echte Star am dunklen Himmel bin ikke.
Peter: Wer ist denn Ikke ... is datt der Mann von Tina Törner?
Kalle: Ikke bin Ikke Du Dummkopp ...
Peter: Warte mal, datt kapier ikke jetzt nich ... ich brauch noch einnnneeeeeen Viertel oder Käthe, gib mir mal die Pulle an den Tischeeeee ... also Du biste der Ikke und der schwatte Mann in einer Pesrooonn.
Kalle: Datt heißt Persoooon und Ikke bin der Star inne Welt und du hier in Deiner Kaschemme.
Peter: Datt kapier ich nich, Du biss Ikke, der schwatte Kopp, das Blage mit der Volksmusik und der Star inne Welt? Willse mir datt jetz und hier damit saaaageeeeen?
Kalle: Genaauuuu, Du kann auch gerne ein Konzert hier Veranstalten mit de Blagen und mich als Ikkebana ...
Peter: Datt würdse für mich machen, wo ikke doch schon immer dein bester Freund waaaaaaaaaaaaaar ...
Kalle: Na klar, watt denks du denn, datt mache ikke und wenn ich dann alle von mine Freunde einlade, dann kannse auch wieder zehn Fässer an einm Abend verkloppen ... so wie die alle saug´fen ...
Peter: Datt mach ich doch glatt und meeeiiiin Enkel oder der vonne Käthe hat auch noch so´nne Fisher-Price-Karaokeee - Dinger in deeer Kahammer ...
Kalle: Ja siehssse und datt ist der Tach der Geburt von dem nueeeennn Robbiiiiiie Williaaaaams ...
Peter: Nä watt ich doch für ein Glück vandage habe und datt alles nur, weil wir die besstteeennn Kumpels unter der Säufersonne sind ... sach mal, kannse denn nich auch ein bischen ... na du weiss schon ... dieses weisse Puuuulver mitbringen ...
Kalle: Peteeeer datt freut mich jetz aber datt Du auch ein bisken von dem teuren Pulver inne ee Nase zieeeeeheeen wills ... darauf trinkeeeeen wir noch zehn Gläser ...
Peter: Wieso weises Pulver inne Nase ... bisse bekloppt, näääää ich meine datt weisse Pulver watt auch der Arnold Schwanzenegger immer auf diue Hände klatscht, wenn der die Hanteln oder Weibeeeeer stämmt?
Kalle: Meinst Du Schwaaaachkooop etwa Kreide?
Peter: Ja watt denn, findse nich datt Deine Stimme einnnn bisken mit Kreide geölt werden sollte  ...
Kalle: Hast Du se noch alle, meine Stimme ölen ...
Peter: Weisse watt, wir machen ganz watt anderes .. Du singst datt Märchen vonn denn 7 Ziegen und dem bösen Wolf ...
Kalle: Warum ziehse denn jetzt meine Familie da mit reieeen ... Du biss wohl besoffen watt ... 7 Ziegen ... gleich gibich dir 7 Ziegen ... datt sind nur 6 Ziegen ... watte mal, datt erzähle ich jetz weiter ... Du hasse doch nich mehr alle ..
Peter: Menscchhhh Kalle, datt hasse in den falschen KKoppp gekriecht ... Hals gekrieccchht ... ich meine doch die Ziegen aus dem Märchen ...
Kalle: Datt kammm jetz nicht aber so rüber ... ach weisse watt, schiess doch der Hund auf datt Geträller und so wieter ... hol noch mal bnneee Pulle auf Deine Kosten und dann isset wieder gut ... mein bester Kumpel der Weinfässeeer und Korken aus BVlllllech ...
Und wieder einmal endet das Märchen vom großen Star unter dem Mantel der blechernen Korken ...
Klicken Sie doch mal auf den folgenden Link ... so singt eine, wenn diese die Tage und Abende nicht an den Theken dieser Welt abhängt ...


Donnerstag, 9. Juni 2011

GURKE, SPROSSE & Co

Also, jetzt sind es doch die Gurken ... mein lieber Scholli, was für ein Chaos in diesem Land ...


Liebe Damen und Herren ... wann laßt Ihr endlich die Finger von den Gurken?

Wollen Sie wissen was ich mir überlegt habe, im Zuge dieser Epidemie ...?

Also dieses ganze Drama soll doch durch Fäkalien auf dem Gemüse und im Speziellen auf den Gurken ausgelöst worden sein. Und im Zeitalter des Viagras und der vielen Prostata-Erkrankungen könnte es doch sein, dass die Gurke nicht immer unmittelbar nach dem Kauf im Laden in der Salatschüssel landet, sondern ...

Sie verstehen was ich sagen will ... vielleicht sind es ja nicht die Fäkalien der vierbeinigen Kühe, sondern die des zweibeinigen Gurkenschneiders? Und da liege ich doch dann sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren mehr als GOLDRICHTIG. Ja glauben Sie denn, dass sich die ganzen Harzt4ler das Sexspielzeug aus dem Beate Uhse Versand leisten können ... da sucht man doch nach Alternativen, wenn die Hose zwickt und es laut ruft nach dem ge ... fummel. Halten Sie das für so eine abstruse Vorstellung, wo man doch ständig von Dingen liest und hört, die man sich in den unteren Regionen gar nicht vorstellen könnte?

Hätte ein Bill Clinton oder der Strauss-Kahn zum Gemüse gegriffen, dann hätten die auch nicht so ein Palawer an der Backe und was glauben Sie wieviel Kohle mehr der Bobele auf seinem eigenen Konto hätte, wenn er mit Babs, Lilly & Co tatsächlich in das Gemüsebeet gegangen wäre. Da hätte man sich die Geschichte um den Mundraub sparen können und auch bei Bill Clinton bzw. bei Monika Lewinsky hätte man nur die Cocktailsoße auf dem Kostüm gefunden ...

Mann, Mann, Mann ... warum denken die Nation denn nicht einfach mit? Wozu hat denn die Industrie die Konserve erfunden und wissen Sie, so schlecht schmecken doch die Gläschen von Herrn Hipp-Hipp-Hurra nun auch nicht ... Erstaunlich an der ganzen Bakteriengeschichte ist ja auch die Tatsache, dass es diese Welle der Durchfälle auch schon vor Jahren im asiatischen Raum gegeben hat und damals waren es die Sprossen. Mensch, es reicht doch wenn Sie Sprossen in den Fenstern haben, wozu muss ich denn das verstrahlte Gemüse aus Asien futtern, wenn ich doch auch hier im Land verseuchtes Gemüse in die Salatschleuder packen kann? Das ist doch das Gleiche wie die Gyros-Pita-Nummer derzeit. Wer braucht denn schon Griechenland auf dem europäischen Speiseplan? Das ist ja echt der Oberscherz, als wenn wir die Geber des Globus sind und wenn da wieder einmal ein fauler Staat an die Tür klopft, dann wird gezahlt. Das ist ja nicht nur die Hilfe für die Renten, sondern das zieht sich durch alle Reg(Kann)ister des Olivenöles ...

Aber hier im Land wird an allen Ecken gespart und Trouble gemacht, um dem zahlenden Bürger in die Tasche zu langen und die 20 Millionen Wohngeldempfänger zu unterstützen. Ach hören Sie doch auf, wenn man Faul ist und den Tag vor dem PC abhängt, um den Leuten im Netz auf den Keks zu gehen oder sich in Portale einschleicht, um die Mitmenschen zu terrorisieren, dann gehört man doch in ein Arbeitslager.

Da fällt mir noch der Aufreger der letzten Nacht ein ... 24 Stunden hieß diese Reportage inmitten der Nacht, die mir da in die Augen schlug. "Die Kinder der Hartz4ler" hieß das Ganze und ich kann Ihnen sagen, dass unser Land vor dem Untergang steht, wenn diese Generation im arbeitsfähigen Alter ist. Keinen Bock auf Schule, keine disziplinierten Eltern und ständig die Pulle am Hals. Liebes Vaterland, was ist nur aus Dir geworden ... Und wenn Sie dann diese Rotzlöffel hören ... "von wegen es wäre zu wenig Geld da und 700 EUR Hartz4 für das Nichtstun von drei Personen zzgl. Wohngeld, Krankenkassenbeiträgen, Rentenbeiträgen etc. wäre nicht genug ...???

Hallooooooooo, in welchem anderen Land dieser Welt wird man für das herum liegen und gammeln bezahlt ... außer in Griechenland vielleicht ...?

Da müssten doch die Akkordarbeiter der Schichten auf die Palmen gehen, wenn diese 40 Stunden in der Woche an der Maschine stehen und das gleiche Geld zur Verfügung haben, wie diese Taugenichts. Und das werden immer mehr, weil die Eltern denen den sorglosen Umgang mit den Behörden und Ämtern vorleben ...

Das bringt mich ja fast auf eine Idee ... Oh ja, dass wird ein Knaller, wenn die Hartzer alle miteinander die Berliner Mauer wieder aufbauen müssen ... Natürlich von der Ostseite aus und dann haben wir wieder unsere Berliner Insel, wie Sie es zu frühen Zeiten einmal war ...


Mittwoch, 25. Mai 2011

Die Darmbakterien & Co´s

Ein kleiner Nachtrag muss doch an diesem wundervollen Tag gestattet sein:

Ich habe eine Anzeige wegen der Beleidigung, Üble Nachrede und wegen der Verleumdung erhalten ...

Komisch ist nur die Tatsache, dass sofort das gesamte Verlags-Team von fünf Personen ... einschließlich der Anwälte, die den Fall seit Monaten verfolgen,  den Wahrheitsgehalt meiner Ausführungen durch eigene Erfahrungen hier im Verlag, durch Screen-Shots und die gesicherten Daten beweisen können  ... Meine Schilderungen entsprechen zu 100 % der Wahrheit und darauf schwöre ich sogar einen Eid! Und seit wann darf man als Chef über die schlechten Erfahrungen mit ehemaligen Mitarbeitern nicht berichten?

Einen ähnlichen Fall hatten wir doch auch schon einmal mit einem Anwalt, den ich in meiner Biografie als Rektalausgang bezeichnet habe ... nur habe ich seinen Namen nicht genannt aber in diesem aktuellen Fall behalte ich mir die Veröffentlichung der Identität vor, denn kein Mensch auf dieser Welt kann mir verbieten, die wahre Geschichte um diese Personen zu benennen. Vor allem ist doch in diesem Fall sehr fraglich, warum ausgerechnet immer der den Lauten macht,  der den ganzen Trouble inszeniert hat ... Jetzt werden WIR einmal den ganzen Schaden zusammen rechnen und vielleicht ist es ja auch möglich ...  lieber Anwalt, eine Kontaktsperre zu uns zu erwirken, oder ?

Erinnern Sie sich noch an die Tante aus dem Süden, die da über Wochen den Terror ausgeübt hat. Die dachte ja auch, dass man den Fall des Stalkings nicht veröffentlichen darf und wer hatte am Ende das Recht ?

Und im übrigen haben wir in diesem Land das Recht auf die freie Meinungsäußerung und mein Blog ist seit nunmehr zwei Jahren meine Meinung und wem diese nicht passt ... der Knopf befindet sich oben LINKS auf der Tastatur ... ESCAPE

Na dann ist doch wieder alles in seiner besten Ordnung ... die Aschewolke legt den Flugverkehr lahm, in Japan geht ein Atomkraftwerk nach dem anderen in die atmosphärische Luft, die Spritpreise haben astronomische Höhen angenommen und hier im Lande rafft uns das Darmbakterium dahin ...
Was wollen wir da noch klagen aber haben Sie sich einmal überlegt, dass dieses enorm aggresive Bakterium auch aus der Terrorecke hier in den Spargel manövriert worden sein kann ...
Klingeling ... seit wann gibt es denn dieses Bakterium ... seit dem doch wieder die Erbeeren und der Spargel die Konjunktur des Höhepunktes haben. Und wenn ich ein Verwandter der Taliban oder sonst irgendeiner fanatischen Gruppe wäre, dann würde ich doch erst einmal das Rind mit ein paar Viren bestücken. Wir gelten doch in Kreisen der Terroristen des anderen Glaubens als Ungläubige und nur die ungläubigen essen doch die Muhkuh ... Sehen Sie, auf solche Dinge komme ich, wenn ich mir Gedanken über dieses Land und unsere Gäste mache ...
Fakt ist der, dass die Krankenhäuser wieder ausgelastet sind und es wohl in den nächsten Tagen eine Verknappung an Intensivbetten geben wird. Auch die Dialysestationen werden einen Boom zu verzeichnen haben und da schlägt direkt die nächste Mutmaßung in meiner blühenden Fantasie zu. Ist etwa die Pharmaindustrie an diesem gesundheitlichen Drama beteiligt ... Wo steckt eigentlich dieses Milchbubigesicht der Gesundheitsbehörde ... Rösler?
Ist der im Urlaub, nachdem er den Parteivorsitz übernommen hat oder warum ist es so still um diesen Jungspund?
Wir können aufatmen und aufhören, nach dem Schuldigen zu Farb-und Stilberater unserer präsendialen First Lady zu suchen ... die ist für ihr Out-Fit ganz alleine verantwortlich, schreibt die Presse an diesem Tage. Und ich dachte schon, dass sich da so ein Frooonk oder ähnliches an die heran gemacht hat. Wie heißt noch dieser Kölner, der da auch schon mal in der Heidi Klum-Jury gesessen hat und immer diesen französischen Dialekt zum Besten gibt ... und das wo der doch tatsächlich schlappe 2 Jahre in Frankreich zum Urlaub war?
Ja was denn, ich weiß doch auch nicht wie dieses ES heißt, denn mein Gehirn merkt sich die Dinge und Namen nach Wertigkeit. Holymoly, ich will es ja nicht herauf beschwören aber bei mir macht es ganz schön Grummelhummel in der Magengegend ... das wird doch wohl nicht dieses böse Ding aus dem Po der Kuh sein?


Weiter im Text, solange ich noch schreiben kann und nicht an der Beatmungsmaschine liege, weil sich das neuste noch unbekannte Virus der Verstrahlung auf meine Lunge gelegt hat. Aschewolke, Bakterien, Stürme in den USA ... und Sie sehen da nicht zufällig einen Zusammenhang mit dem drohenden Weltuntergang?

Ich auch nicht, denn bevor die Erde unter geht, wird diese uns erst einmal eliminieren. Würde ich doch auch so machen, wenn man mir ständig auf dem Kopf herumtanzt und an allen möglichen Stellen das Öl aus dem Körper zieht ... wussten Sie das es Länder gibt, wo der Liter des Kraftstoffes nur 10 Cent kostet?

Nein ... und wissen Sie denn warum der hier bei uns so teuer ist?

Weil der Vater Staat überall mächtig hinlangt und es gibt doch außer dem Garagentrödel nichts mehr, wo dieser nicht mitverdienen will. Warum ist das eigentlich so ... haben Sie noch niemals das Gefühl der Entmündigung in diesem Land verspürt?

Na ich als Raucher spüre dieses schon sehr lange aber wissen Sie eigentlich wie viele Flocken dem Staat flöten gehen, wenn ich aufhöre zu dampfen? Nein, darüber machen Sie sich natürlich keine Gedanken, wozu auch, wenn man doch einfach mal mit der Maße draufprügeln kann ... auf die unschuldigen Raucher. Wir sind es doch nicht, die am heutigen Tag den Flugverkehr lahmlegen und wir sind es auch nicht, die für die 1000 Verstrahlung in der BRD verantwortlich sind. Und auch das Bakterium der Muh-Kuh-Kacke haben wir nicht zu verantworten oder haben Sie schon einmal eine Kuh auf der Wiese mit der Kippe auf dem Wiederkauinstrument gesehen?

So, der Breitmaulfrosch mit allen Zähnen im Oberkiefer hört auf ... Stefan Raab packt den eurovisionalen Koffer und zieht sich wie der Siegel & Co endlich zurück. Na dann besteht ja auch sehr große Hoffnung, dass wir jetzt endlich vor dem satellitischen Kicherkanninchen unsere Ruhe wiederfinden. Das war ja nicht zum aushalten, dieser Hype um diese Eintagsfliege. Sieht eigentlich noch irgendeiner diese Sendung von dem Metzger?



Da frage ich mich doch immer, ob da an der Einschaltquote gedreht wurde, denn ich glaube genauso wenig an die Millionen vor dem Fernseher, wie an die angeblichen Bestseller in den spiegelnden Listen. Nun, der Raab hat ja wieder ein Budget für die nächsten Jahre erhalten aber muss der das eigentlich zurück zahlen, wenn der Stern so langsam aber sicher am konödialen Horizont erlischt?

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...